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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Wenn Br gehäuse nicht ganz dicht sind?

    • Adam Selene
    • 19. August 2003 um 22:13

    Würde ich umgekehrt sagen:
    Pfeifen tun auch winzige Löcher (allerdingens fällt das im Normalbetrieb kaum auf, genau wie das schreckliche Rappeln der Lenkrollen :) ), erst bei Löchern ab einigen 10qmm gibt´s Auswirkungen auf den Nutzschall.
    Bei einem "kleinen" Spalt von 1/2mm kommt allerdings schnell was zusammen, je nachdem, wie lang der Spalt ist.
    Schmier ihn doch einfach zu mit Silikon, "Klebt&Dichtet" o.ä..

    Adam

  • URPS ????

    • Adam Selene
    • 19. August 2003 um 12:17

    Blattrippen

    Adam

  • Könnten wir uns eigentlich mal endlich einigen?

    • Adam Selene
    • 19. August 2003 um 12:08

    Ich denke, mit einer Doppel-15er BR wird man nirgendwo schief angeguckt.
    Und wenn´s dann noch einigermaßen gut klingt ist die Welt doch in Ordnung.

    Adam

  • Könnten wir uns eigentlich mal endlich einigen?

    • Adam Selene
    • 19. August 2003 um 12:08

    Ich denke, mit einer Doppel-15er BR wird man nirgendwo schief angeguckt.
    Und wenn´s dann noch einigermaßen gut klingt ist die Welt doch in Ordnung.

    Adam

  • 10er Top

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 16:38

    Oberton 10M250 ist ein Flop. 12% Klirr bei 100W / 600Hz, 20% Klirr bei 200W / 600Hz, >20% bei 100W /1.6kHz. Starke, deutlich hörbare Fremdgeräusche: Schnarseln, Pfeifen (VC hat aber nicht gekratzt).

    Adam

  • 10er Top

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 16:38

    Oberton 10M250 ist ein Flop. 12% Klirr bei 100W / 600Hz, 20% Klirr bei 200W / 600Hz, >20% bei 100W /1.6kHz. Starke, deutlich hörbare Fremdgeräusche: Schnarseln, Pfeifen (VC hat aber nicht gekratzt).

    Adam

  • URPS ????

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 15:16

    Ein Knochen als Lautsprecher? Ist ja makaber. Obwohl - hat auch irgendwie was. Für Deathmetal und so.
    Sicke dann aus Knorpel, VC Träger aus Horn.
    Im HiFi gab´s ja auch schon Membranen aus gemahlenen Käfern.

    Aber mal im Ernst: Alle Leuchttürme, die ich kenne sind nahezu konisch. Wegen der besseren Impulsübertragung, vermutlich.

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 14:56

    Hm, dass der Aquaristen-Einzelhandel eine sonderlich günstige Einkaufsquelle ist, kann ich mir aber irgendwie auch nicht vorstellen. Verkaufen die nicht auch schieren Quarzsand teuer in 100g Päckchen?
    Lieber mal hier
    http://www.ziegler-nonwovens.de/
    einen ganzen Sack (oder m^3) Polywatte kaufen.
    Achtung: weder die HP noch das PDF enthalten die komplette Produktpalette!

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 14:56

    Hm, dass der Aquaristen-Einzelhandel eine sonderlich günstige Einkaufsquelle ist, kann ich mir aber irgendwie auch nicht vorstellen. Verkaufen die nicht auch schieren Quarzsand teuer in 100g Päckchen?
    Lieber mal hier
    http://www.ziegler-nonwovens.de/
    einen ganzen Sack (oder m^3) Polywatte kaufen.
    Achtung: weder die HP noch das PDF enthalten die komplette Produktpalette!

    Adam

  • BEC1

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 01:00

    Beim Hub wird üblicherweise der Peakwert angegeben, bei der Leistung der RMS-Wert.
    Jetzt überleg, was beim scratchen ohne Subsonicfilter passiert (passieren kann): Eine Techno-Bassdrum liegt typ. bei 100Hz und ist das energiereichste Einzelsignal, oft ca. Vollaussteuerung. Hält der DJ die Platte gerade bei einem BD-Schlag an, wandert diese um mehr als zwei Oktaven nach unten (soweit Rumpelfilter und "natürlicher" HP der Endstufe sie halt lassen). Plötzlich ist das energiereichste Einzelsignal bei 20Hz und weniger. Und zusätzlich versucht die RIAA-Kennlinie dieses Signal um mehr als 6dB anzuheben ...
    Deshalb: im Verleih nie ohne! (Subsonicfilter bei tiefstens 35Hz)

    Adam

  • BEC1

    • Adam Selene
    • 18. August 2003 um 01:00

    Beim Hub wird üblicherweise der Peakwert angegeben, bei der Leistung der RMS-Wert.
    Jetzt überleg, was beim scratchen ohne Subsonicfilter passiert (passieren kann): Eine Techno-Bassdrum liegt typ. bei 100Hz und ist das energiereichste Einzelsignal, oft ca. Vollaussteuerung. Hält der DJ die Platte gerade bei einem BD-Schlag an, wandert diese um mehr als zwei Oktaven nach unten (soweit Rumpelfilter und "natürlicher" HP der Endstufe sie halt lassen). Plötzlich ist das energiereichste Einzelsignal bei 20Hz und weniger. Und zusätzlich versucht die RIAA-Kennlinie dieses Signal um mehr als 6dB anzuheben ...
    Deshalb: im Verleih nie ohne! (Subsonicfilter bei tiefstens 35Hz)

    Adam

  • BEC1

    • Adam Selene
    • 17. August 2003 um 23:06

    Einerseits hat tbf Recht: In den "ungünstigen Fällen" kann es zu Auslenkungen kommen, die man von den jeweiligen Chassis gar nicht zutraut. Die Membran durchquert die Nulllage ja ab der zweiten Welle schon mit einer gewissen Anfangsgeschwindigkeit und wird dann noch weiter beschleunigt. Wie bei einer Schiffsschaukel, wo der angetriebene Weg ja auch nur einen Bruchteil des gesammten Umfangs darstellt - trotzdem ergibt sich bei passender Anregungsfrequenz ein Hub WEIT über die angetriebene Strecke hinaus. Und eine fast sinusförmige Schwingung ;)
    Ich bin mir nicht sicher, ob man anhand statischer Krafteinleitung die im realen (Chaos-) Betrieb auftretenden Hübe nachvollziehen kann.
    Andererseits: Wenn die Sicke straff ist geht´s (erstmal) nicht weiter, logo.
    Allerdings, auch wenn tbf keine Subsonicfilter mag: wenn ein Lautsprecher immer wieder versucht, den Membranrand umzukrempeln, um alle Hubrekorde zu brechen, dann geht das zwangsläufig auf Kosten der Lebensdauer, auch wenn das Chassis nicht sofort ausfällt. Da würde ich mich dann (gerade im Verleih) auf Gruppenlaufzeit&Co. setzen und ein Subsonicfilter verwenden, um Sicke, Verklebung und Membran diesen mechanischen Stress zu ersparen.

    Ich würde beides machen:
    1. Platz lassen im Übermaß, um sicherzustellen, dass der Membranrand auch ohne Subsonicfilter nie, nie , nie anschlagen KANN. Nicht ein einziges Mal. Auch nicht bei Scratching (RIAA-Kennlinie!) im Rechteck-Clipping.
    2. Subsonicfilter verwenden, um sicherzustellen, dass die Sicke eben NICHT straff wird und versucht die Verklebung abzuschälen und den Membranrand umzukrempeln. Im Verleih würde ich mich aber im Zweifelsfalle nicht darauf verlassen, dass der Kunde das Filter nicht ausser Kraft setzt (ich weiß, ich bin ein mißtrauischer Mensch ;) ).

    Ein nachträglicher Lösungsansatz wäre eben die Verwendung eines Distanzrings unter dem Chassis, wie auf besagtem Foto (http://www.egbeck.de/Bilder/15Bahd1.jpg).

    Übrigens wäre es auch möglich, den Peak-Membranhub sowohl nach vorn als auch nach hinten zu messen - bei einem Eingangssignal, welches man definieren müsste (worst case, wo ist Dein Stachel?).
    Alternativ dazu könnte man einfach mit Tuschierpaste arbeiten und (vorsichtig) schauen, ob der Membranrand blaue Flecken kiegt.

    Was mich noch dazu interessiert:
    1. Müßte man für unterschiedliche Speaker nicht eigentlich die Rück-Kammer anpassen, Stichwort "reactance annullig"?
    2. Gibt es irgendwo eine Impedanzkurve von dem Horn? Die würde ich gern mal sehen ...

    Adam

  • BEC1

    • Adam Selene
    • 17. August 2003 um 23:06

    Einerseits hat tbf Recht: In den "ungünstigen Fällen" kann es zu Auslenkungen kommen, die man von den jeweiligen Chassis gar nicht zutraut. Die Membran durchquert die Nulllage ja ab der zweiten Welle schon mit einer gewissen Anfangsgeschwindigkeit und wird dann noch weiter beschleunigt. Wie bei einer Schiffsschaukel, wo der angetriebene Weg ja auch nur einen Bruchteil des gesammten Umfangs darstellt - trotzdem ergibt sich bei passender Anregungsfrequenz ein Hub WEIT über die angetriebene Strecke hinaus. Und eine fast sinusförmige Schwingung ;)
    Ich bin mir nicht sicher, ob man anhand statischer Krafteinleitung die im realen (Chaos-) Betrieb auftretenden Hübe nachvollziehen kann.
    Andererseits: Wenn die Sicke straff ist geht´s (erstmal) nicht weiter, logo.
    Allerdings, auch wenn tbf keine Subsonicfilter mag: wenn ein Lautsprecher immer wieder versucht, den Membranrand umzukrempeln, um alle Hubrekorde zu brechen, dann geht das zwangsläufig auf Kosten der Lebensdauer, auch wenn das Chassis nicht sofort ausfällt. Da würde ich mich dann (gerade im Verleih) auf Gruppenlaufzeit&Co. setzen und ein Subsonicfilter verwenden, um Sicke, Verklebung und Membran diesen mechanischen Stress zu ersparen.

    Ich würde beides machen:
    1. Platz lassen im Übermaß, um sicherzustellen, dass der Membranrand auch ohne Subsonicfilter nie, nie , nie anschlagen KANN. Nicht ein einziges Mal. Auch nicht bei Scratching (RIAA-Kennlinie!) im Rechteck-Clipping.
    2. Subsonicfilter verwenden, um sicherzustellen, dass die Sicke eben NICHT straff wird und versucht die Verklebung abzuschälen und den Membranrand umzukrempeln. Im Verleih würde ich mich aber im Zweifelsfalle nicht darauf verlassen, dass der Kunde das Filter nicht ausser Kraft setzt (ich weiß, ich bin ein mißtrauischer Mensch ;) ).

    Ein nachträglicher Lösungsansatz wäre eben die Verwendung eines Distanzrings unter dem Chassis, wie auf besagtem Foto (http://www.egbeck.de/Bilder/15Bahd1.jpg).

    Übrigens wäre es auch möglich, den Peak-Membranhub sowohl nach vorn als auch nach hinten zu messen - bei einem Eingangssignal, welches man definieren müsste (worst case, wo ist Dein Stachel?).
    Alternativ dazu könnte man einfach mit Tuschierpaste arbeiten und (vorsichtig) schauen, ob der Membranrand blaue Flecken kiegt.

    Was mich noch dazu interessiert:
    1. Müßte man für unterschiedliche Speaker nicht eigentlich die Rück-Kammer anpassen, Stichwort "reactance annullig"?
    2. Gibt es irgendwo eine Impedanzkurve von dem Horn? Die würde ich gern mal sehen ...

    Adam

  • MUFU aktiv einschub

    • Adam Selene
    • 17. August 2003 um 16:16

    Falls "externe Lösung":
    Warum nicht jedem die Wahl der Endstufen selbst überlassen und Controler-Settings für die gängigsten Controller ins Netz? (Also im Grunde der "normale Aktivbetrieb")
    Da große Endstufen nur noch so wenig kosten, wäre dass die preisgüstigere Lösung.
    Nachteil wäre der Platzaufwand von 3 bis 5 HE für bis zu 4 Mufu-Tops.
    Vorteil wäre, dass man pro Mufu-Top nur ein 4 poliges Speakon-Kabel braucht.
    Für 2 aktive Tops braucht man 2x Strom + 2x Signal + ggf. 2x Remote, also 4 oder sogar 6 Kabel. Es sei denn, man bietet eine spezielle Mufu-Multicore-Durchschleiflösung für Signal, Strom und Remote an, aber dass ist auch nicht in allen Situationen optimal, ausserdem halt eine teure Speziallösung. Und ganz unkniffelig ist es auch nicht.

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 13. August 2003 um 21:27

    Die ganzen Software-Oszillatoren sind von der Bedienfreundlichkeit nicht so toll. Mini-Schiebereglerchen, tw. diskrete Schritte ... Muß man den von WinLSD nicht sogar stoppen, damit man die Frequenz verändern kann? Das ist ganz doof. Es geht nichts über ein schönes GROSSES Handrad zum kontinuierlierlichen Durchstimmen. Damit findet man Resonanzen, Impedanzmaxima und ähnliches Zeugs sehr schnell und komfortabel.
    Ich hab´ ein altes russisches Militärmodell, das ist echt klasse. Zwar auf kyrillisch beschriftet, dafür aber gebaut wie ein Panzer - zur Not kann man auch Nägel damit einschlagen (wenn man es schaft, die 15kg hochzuwuchten). Gottseidank habe ich noch 2 Satz Ersatzröhren dafür.

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 13. August 2003 um 21:27

    Die ganzen Software-Oszillatoren sind von der Bedienfreundlichkeit nicht so toll. Mini-Schiebereglerchen, tw. diskrete Schritte ... Muß man den von WinLSD nicht sogar stoppen, damit man die Frequenz verändern kann? Das ist ganz doof. Es geht nichts über ein schönes GROSSES Handrad zum kontinuierlierlichen Durchstimmen. Damit findet man Resonanzen, Impedanzmaxima und ähnliches Zeugs sehr schnell und komfortabel.
    Ich hab´ ein altes russisches Militärmodell, das ist echt klasse. Zwar auf kyrillisch beschriftet, dafür aber gebaut wie ein Panzer - zur Not kann man auch Nägel damit einschlagen (wenn man es schaft, die 15kg hochzuwuchten). Gottseidank habe ich noch 2 Satz Ersatzröhren dafür.

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 13. August 2003 um 20:50

    Dazu brauchst Du erstmal eine Box, die nachgewiesenermaßen eine starke Resonanz hat. Solche Resonanzen können mehr als 10dB tiefe Einbrüche bewirken und schmale als eine Drittel Terz sein. Meist folgt danach eine (etwas weniger starke) Überhöhung. Mit Musik lässt sich so etwas sehr schlecht "festnageln", aber mit einem Sinusgeneratur alten Typs (untertassengroßes Stellrad) kann man den Einbruch deutlich hören.

    Adam

  • Filterwatte zur Dämmung ?????

    • Adam Selene
    • 13. August 2003 um 20:50

    Dazu brauchst Du erstmal eine Box, die nachgewiesenermaßen eine starke Resonanz hat. Solche Resonanzen können mehr als 10dB tiefe Einbrüche bewirken und schmale als eine Drittel Terz sein. Meist folgt danach eine (etwas weniger starke) Überhöhung. Mit Musik lässt sich so etwas sehr schlecht "festnageln", aber mit einem Sinusgeneratur alten Typs (untertassengroßes Stellrad) kann man den Einbruch deutlich hören.

    Adam

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • Adam Selene
    • 11. August 2003 um 23:27
    Zitat von "MikeMcFluke"

    Leider finde ich kein Datenblat des RCF P300.


    Problem mit OCR?
    http://www.rcf-precision.de/pdf/L18P300-4.pdf
    Alle auf einem Haufen ... unter
    http://www.rcf-precision.de/pdfs.html

    Adam

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • Adam Selene
    • 11. August 2003 um 23:27
    Zitat von "MikeMcFluke"

    Leider finde ich kein Datenblat des RCF P300.


    Problem mit OCR?
    http://www.rcf-precision.de/pdf/L18P300-4.pdf
    Alle auf einem Haufen ... unter
    http://www.rcf-precision.de/pdfs.html

    Adam

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