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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Chassis hin...

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 10:04
    Zitat von "martin"

    Spasshalber 25Hz zum wobbeln drauf, weil ich mal sehen wollte, ob sich was zeigt. Musste das dann mit 15Hz machen. Bei 25Hz war der 50Hz Brumm nicht auszuhalten :)


    Das klingt ja mysteriös. Ich verstehe auch nicht ganz, was Du gemacht hast (Wobbeln). Was ein Wobbelsignal ist, weiß ich aber.
    Was passiert denn beim Sweepen?
    Tritt der Effekt im ausgebauten Zustand auch auf?
    Schwinglitze? Klebstoffpopel? Fremdkörper?
    Evtl. Chassis einfach mal wieder einbauen?

    Adam

  • Chassis hin...

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 10:04
    Zitat von "martin"

    Spasshalber 25Hz zum wobbeln drauf, weil ich mal sehen wollte, ob sich was zeigt. Musste das dann mit 15Hz machen. Bei 25Hz war der 50Hz Brumm nicht auszuhalten :)


    Das klingt ja mysteriös. Ich verstehe auch nicht ganz, was Du gemacht hast (Wobbeln). Was ein Wobbelsignal ist, weiß ich aber.
    Was passiert denn beim Sweepen?
    Tritt der Effekt im ausgebauten Zustand auch auf?
    Schwinglitze? Klebstoffpopel? Fremdkörper?
    Evtl. Chassis einfach mal wieder einbauen?

    Adam

  • Boxenflansch

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:58

    Falls doch mal Ständer: Die meisten sind nur bis 50kg zugelassen.

    Adam

  • Boxenflansch

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:58

    Falls doch mal Ständer: Die meisten sind nur bis 50kg zugelassen.

    Adam

  • suche passenden sub

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:40

    Wenn Du
    "die bereits vorhandenen LF18X400 im BR gehäuse denn (...) dazu stellen"
    unbedingt willst, dann solltest Du die bereits vorhandenen Subs exakt nachbauen. Auf einen Milimeter oder 5 Liter kommt´s dabei aber nicht an.

    Ansonsten:
    Achenbach-18er oder 2x15" mit preiswerten Chassis (z.B. die "E"-Firma). Dazu findest Du massenhaft Anleitungen und Beiträge.

    Grund: unterschiedliche Bässe -> unterschiedlicher Phasengang -> keine optimale Aufsummation.
    Das kann man zwar elektrisch korregieren, aber bleib erst mal bei den Basics.

    Kleine "Open-Airchen" kann man mit 2 18ern pro Seite schon machen, aber halt nicht Mörderpegel und nicht 5000 Leute.
    Dafür bräuchtest Du aber auch Toprteile, die mithalten können.

    Nachtrag:

    Ob z.B 16 x HD15 Derivate besser drücken als 12 x 18erBR sei erstmal dahingestellt.
    Die BRs sind aber eine von 1 auf skalierbare Lösung, grade, wenn schon welche vorhanden sind.

    1 großes Horn mit 2 18ern würde wahrscheinlich mehr drücken als 4 18erBR (falls es funktioniert), aber wie willst Du 5 bis 8 Kubikmeter Box "am Stück" transportieren?

    Adam

  • suche passenden sub

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:40

    Wenn Du
    "die bereits vorhandenen LF18X400 im BR gehäuse denn (...) dazu stellen"
    unbedingt willst, dann solltest Du die bereits vorhandenen Subs exakt nachbauen. Auf einen Milimeter oder 5 Liter kommt´s dabei aber nicht an.

    Ansonsten:
    Achenbach-18er oder 2x15" mit preiswerten Chassis (z.B. die "E"-Firma). Dazu findest Du massenhaft Anleitungen und Beiträge.

    Grund: unterschiedliche Bässe -> unterschiedlicher Phasengang -> keine optimale Aufsummation.
    Das kann man zwar elektrisch korregieren, aber bleib erst mal bei den Basics.

    Kleine "Open-Airchen" kann man mit 2 18ern pro Seite schon machen, aber halt nicht Mörderpegel und nicht 5000 Leute.
    Dafür bräuchtest Du aber auch Toprteile, die mithalten können.

    Nachtrag:

    Ob z.B 16 x HD15 Derivate besser drücken als 12 x 18erBR sei erstmal dahingestellt.
    Die BRs sind aber eine von 1 auf skalierbare Lösung, grade, wenn schon welche vorhanden sind.

    1 großes Horn mit 2 18ern würde wahrscheinlich mehr drücken als 4 18erBR (falls es funktioniert), aber wie willst Du 5 bis 8 Kubikmeter Box "am Stück" transportieren?

    Adam

  • An die Frequenzweichenexperten (passiv)

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:24

    Das ist keine Bandsperre, sondern ein Bandpass.

    Allgemein:
    L und C (und evtl. ein R) in Reihe -> sperren bei allen Frequenzen bis auf einen (evtl. kleinen) Bereich.
    L und C (und evtl. ein R) parallel -> sperren bei einem (evtl. kleinen) Bereich.

    Zur konkreten Schaltung:
    Stell Dir vor, das R ist die normale Pegelreduzierung für den HT.
    L und C in Reihe heben diese Pegelreduzierung an einer Stelle oder in einem Bereich auf. Das kann z.B. ein HT-Boost sein, oder jeder andere Boost.

    Wie sind denn die Werte?

    Adam

  • An die Frequenzweichenexperten (passiv)

    • Adam Selene
    • 4. Mai 2003 um 09:24

    Das ist keine Bandsperre, sondern ein Bandpass.

    Allgemein:
    L und C (und evtl. ein R) in Reihe -> sperren bei allen Frequenzen bis auf einen (evtl. kleinen) Bereich.
    L und C (und evtl. ein R) parallel -> sperren bei einem (evtl. kleinen) Bereich.

    Zur konkreten Schaltung:
    Stell Dir vor, das R ist die normale Pegelreduzierung für den HT.
    L und C in Reihe heben diese Pegelreduzierung an einer Stelle oder in einem Bereich auf. Das kann z.B. ein HT-Boost sein, oder jeder andere Boost.

    Wie sind denn die Werte?

    Adam

  • Aussergewöhnliche Subwoofer(chassis)

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 16:39
    Zitat von "pm-acustics"

    Die Frage ist warum die Branche nur schwer von einem Subbass mit vielen Chassies, sagen wir mal 160 6,5" , überzeugen lässt.....


    Tja, das ist die Frage. Wobei "die Branche" alle großen und mittelgroßen Beschaller sind.

    Aus der Sicht des Fertigers würde das in etwa so aussehen:
    70 Meter Fräsweg nur für Chassisdurchbrüche
    640 Bohrungen für Schrauben
    640 Einschlagmuttern für Schrauben
    160 Chassis = 1 Euro-Palette = 480kg bis 640kg Speaker
    640 sichere elektrische Verbinungen
    640 Schrauben
    640 Schrauben ansetzten
    640 Schrauben einschrauben
    640 Schrauben festziehen
    .
    .
    .

    Im Servicefall
    160 Chassis testen

    Das Problem sind nicht die Material- sondern die Logistik- und Arbeitskosten.
    Hier in Deutschland gefertigt würde so was ein Vermögen kosten.
    Der Ad-hoc-Absatz wäre wahscheinlich extrem gering (3 Einheiten pro Jahr?), wodurch eine zeitoptimierte Fertigung sehr schwierig wäre.
    Und sich von solchen "Monstern" 10 Stück auf Lager zu legen ist utopisch.
    Für 3 Einheiten eine komplette Projektpflege (Qualitätssicherung, Teileverwaltung, Kundenbetreuung etc.)?
    Zudem dürfte man den Kunden m.E. nicht kleinere Mengen "aufschwatzten", wie dies tw. bei den Linearrays gemacht wurde ("Nehmen sie doch erstmal 1/4, das geht auch schon ganz gut").
    Und: Ja, die Lautsprecherhersteller sind kommerzielle Firmen, die gern auch mal Gewinn machen.

    Sowas ist wirklich ein High-End-Projekt.
    Die Chance, damit einen echten Hype loszutreten (so dass viele Leute gereitwillig mehr Geld für besseren Bass raustun) sind nicht sehr groß.
    Das ist eben was für Selbstbauer.
    Ist doch auch gar nicht so schwierig: das richtige Chassis, auf 100Hz abstimmen, passende Entzerrung drüber, paar Amps dran und fertig :wink:
    Ich verstehe gar nicht, dass das nicht jeder macht, der als Beschaller was auf sich hält und seinem Pumlikum den definitiven Bass bieten möchte :wink: :wink:

    Adam

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 15:41

    Am Ende bleibt eigentlich immer nur die ak. Messung.
    Am besten auf 2m (oder mehr) und auch mal bei 100W.
    Und vieleicht auch mal bei Voll-Last und eingeschränktem Frequenzbereich, z.B. erst ab 35Hz (um das Chassis nicht unnötig zu stressen).

    Adam

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 15:41

    Am Ende bleibt eigentlich immer nur die ak. Messung.
    Am besten auf 2m (oder mehr) und auch mal bei 100W.
    Und vieleicht auch mal bei Voll-Last und eingeschränktem Frequenzbereich, z.B. erst ab 35Hz (um das Chassis nicht unnötig zu stressen).

    Adam

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 15:26

    An UXL 10SB:

    Hi,

    ich hatte nicht vor, "Nahfeldlautsprecher mal fix selber (zu) bauen", sondern hätte mir schon vorstellen können, da richtig Energie rein zu stecken. Mein Ziel wäre es aber nicht gewesen, den "Super-Über-High-End-Monitor" zu kreieren, sondern einen Einsteigermonitor (-bauplan), bei dem die Einzelteile moderaten Preis haben.
    Dafür ist eine Aufwertung durch geeignete Schallwandgeometrie und z.B. Absorbermaßnahmen wie von Dir beschrieben ja im Selbstbau preisgünstig - wenn man die Arbeitszeit (wie immer) nicht rechnet.

    Aber noch mal ganz offen gefragt: Wenn die Mindestanforderung 10"/3"/1" mit 1qm Schallwand ist, dann sind doch 95% aller verkauften "Nahfeldmonitore" gar keine, oder?
    Und dass, obwohl es ja auch von Renomierfirmen im Bereich der 6"/0.75" Kominationen viele Prdukte gibt, die auch gerne (z.B. in Rundfunkstudios) eingesetzt werden.

    Und noch eine Frage stellt sich mir: Wenn das schon die MINDESTanforderungen für einen NAHFELDmonitor sind, wie sehen dann die Anforderungen für einen Monitor aus, der auf 4m Distanz abgehört wird?

    Was würdest Du denn jemand raten, der maximal 50 Liter brutto und eine Schallwand von 10qdm akzeptiert?
    Oder würdest Du ihm beinhart sagen, dass damit eine zufriedenstellende Wiedergabe nicht möglich ist?

    Adam

  • Was ist eigentlich ein Nahfeld-Monitor?

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 15:26

    An UXL 10SB:

    Hi,

    ich hatte nicht vor, "Nahfeldlautsprecher mal fix selber (zu) bauen", sondern hätte mir schon vorstellen können, da richtig Energie rein zu stecken. Mein Ziel wäre es aber nicht gewesen, den "Super-Über-High-End-Monitor" zu kreieren, sondern einen Einsteigermonitor (-bauplan), bei dem die Einzelteile moderaten Preis haben.
    Dafür ist eine Aufwertung durch geeignete Schallwandgeometrie und z.B. Absorbermaßnahmen wie von Dir beschrieben ja im Selbstbau preisgünstig - wenn man die Arbeitszeit (wie immer) nicht rechnet.

    Aber noch mal ganz offen gefragt: Wenn die Mindestanforderung 10"/3"/1" mit 1qm Schallwand ist, dann sind doch 95% aller verkauften "Nahfeldmonitore" gar keine, oder?
    Und dass, obwohl es ja auch von Renomierfirmen im Bereich der 6"/0.75" Kominationen viele Prdukte gibt, die auch gerne (z.B. in Rundfunkstudios) eingesetzt werden.

    Und noch eine Frage stellt sich mir: Wenn das schon die MINDESTanforderungen für einen NAHFELDmonitor sind, wie sehen dann die Anforderungen für einen Monitor aus, der auf 4m Distanz abgehört wird?

    Was würdest Du denn jemand raten, der maximal 50 Liter brutto und eine Schallwand von 10qdm akzeptiert?
    Oder würdest Du ihm beinhart sagen, dass damit eine zufriedenstellende Wiedergabe nicht möglich ist?

    Adam

  • TBX Subwoofer

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 14:57
    Zitat von "martin"

    Ich hab ihn da bis 25Hz bei einem knappen cm Hub laufen lassen und da war K2 zu vernachlaessigen. Im Bereich 20-25 wars dann schon mehr, ansonsten hervorragend.


    Und K3? Wie war da das Verhalten?

    Adam

  • TBX Subwoofer

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 14:57
    Zitat von "martin"

    Ich hab ihn da bis 25Hz bei einem knappen cm Hub laufen lassen und da war K2 zu vernachlaessigen. Im Bereich 20-25 wars dann schon mehr, ansonsten hervorragend.


    Und K3? Wie war da das Verhalten?

    Adam

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 14:53

    Das ist halt die Frage, was man als Tuningfrequenz definiert.
    Das Minimum des Hubs läßt sich mit einem Sweep und einem Laserpointer gut erkennen.
    Günstig ist, wenn man ein Programm besitzt, mit dem man Sweeps wirklich schnell durch bloße Veränderung der Unter- und Obergrenze - sozusagen real time) generieren kann. Dann dauert das per Eingrenzungsverfahren keine 5min.
    Hubminimum und Impedanzminimum können bis zu 5Hz differieren.
    An sich müßte man seinen "Lieblingssimulator" mit einer sehr guten Freifeldmessung kalibrieren. Da taucht aber wieder die Frage der Klein- und Großsignal-TSPs auf.
    Entscheident ist ja, was die Box an akustischem Output unter realen (oder möglichst realitätsähnlichen) Bedingungen produziert. Der numerische Wert des Impedanzminimums interessiert eigentlich keinen toten Gasmann.

    Adam

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Adam Selene
    • 2. Mai 2003 um 14:53

    Das ist halt die Frage, was man als Tuningfrequenz definiert.
    Das Minimum des Hubs läßt sich mit einem Sweep und einem Laserpointer gut erkennen.
    Günstig ist, wenn man ein Programm besitzt, mit dem man Sweeps wirklich schnell durch bloße Veränderung der Unter- und Obergrenze - sozusagen real time) generieren kann. Dann dauert das per Eingrenzungsverfahren keine 5min.
    Hubminimum und Impedanzminimum können bis zu 5Hz differieren.
    An sich müßte man seinen "Lieblingssimulator" mit einer sehr guten Freifeldmessung kalibrieren. Da taucht aber wieder die Frage der Klein- und Großsignal-TSPs auf.
    Entscheident ist ja, was die Box an akustischem Output unter realen (oder möglichst realitätsähnlichen) Bedingungen produziert. Der numerische Wert des Impedanzminimums interessiert eigentlich keinen toten Gasmann.

    Adam

  • Worin liegt der Unterschied 1"/12" und 2"/12&

    • Adam Selene
    • 30. April 2003 um 15:30

    Nicht gaz einsichtig, aber das ganze funktioniert tatsächlich bis (fast) f/2.
    (Shannons Theorem)

    Ich denke, der Nachteil der 2"er liegt nicht so sehr in den harmonischen Verzerrungen, sondern in den unharmonischen.
    Einfach mal einen durchstimmbaren Sinusgenerator nehmen und sich anhören, welche Sub- und anderen Unharmonischen herauskommen, wenn man mal den Bereich 8kHz bis 16kHz durchorgelt. Es rasselt, klingelt, zirselt, pfeift, scheppert und zischt, dass es eine wahre Freude ist. Natürlich nicht bei allen Frequenzen, aber doch bei vielen. Dazwischen gibt es dann einige Bereiche, wo der Ton klar ist.
    Bei den 1"ern ist das tendenziell besser.

    Adam

  • Passiv-Bassmembran... nur so´ne Idee

    • Adam Selene
    • 30. April 2003 um 15:14

    Vorteile:
    - Tiefe Abstimmfrequenzen auch bei kleinen Geh. möglich.
    - Keine Tunnelresonanzen, (fast) keine Auskopplung rückwärtiger Schallanteile im MT.

    Nachteile:
    - Teuer.
    - Verschleißanfällig.

    Simulieren kannst Du das ganz direkt mit vielen üblichen Programmen.
    Die Physik bleibt aber gültig. Erwarte keine Wunder.

    Adam

  • Passiv-Bassmembran... nur so´ne Idee

    • Adam Selene
    • 30. April 2003 um 15:14

    Vorteile:
    - Tiefe Abstimmfrequenzen auch bei kleinen Geh. möglich.
    - Keine Tunnelresonanzen, (fast) keine Auskopplung rückwärtiger Schallanteile im MT.

    Nachteile:
    - Teuer.
    - Verschleißanfällig.

    Simulieren kannst Du das ganz direkt mit vielen üblichen Programmen.
    Die Physik bleibt aber gültig. Erwarte keine Wunder.

    Adam

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