An AmpChamp:
Die Low-Cost Variante mit dem Schalter habe ich bislang nur bei kleinen LS probiert. Kann mir aber gut Vorstellen, dass es bei starkem Antrieb und schweren Membranen Stress gibt. Wichtig ist diese break before make Funktion, da sonst sehr hohe Ströme fließen können. Da hilft auch wahrscheinlich jede ms Pause. Ich verwende diese Methode meist nur für Trafos in Endstufen. VORSICHT: LEBENSGEFAHR!
Die erste Methode (die Du als "ungenau" einstufst), ist bei mir recht genau: ca. 3°C bei 200°C. Da hat aber auch ein passionierter Messgerätebauer lange dran rumgefeilt. Viel besser wird eine digitale Methode auch nicht sein. Da müsste man auch schon erstmal sagen, über welchen Teil des VC man redet. Der gefährdetste Teil gegen Stromstöße (s.o.) ist m.E. das Bonding VC/Zuleitung und der darauf folgende "90° Knick". Und das ist leider der kleinste, also am schwierigsten zu messende Teil, egal welche Methode man anwendet.
Gut geht das bei Hochtönern. Baut man das ganze mit einer Grenfrequenz von 500Hz, passt es in ein kleines Plastikgehäuse.
Adam