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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Selbstbau Bass-Hörner!?!

    • Adam Selene
    • 5. März 2003 um 00:45

    Tätä, Tätä!
    (Passt sogar zur Jahreszeit)

    Adam

  • Selbstbau Bass-Hörner!?!

    • Adam Selene
    • 5. März 2003 um 00:45

    Tätä, Tätä!
    (Passt sogar zur Jahreszeit)

    Adam

  • Springende Plattenspielernadeln

    • Adam Selene
    • 5. März 2003 um 00:41

    Diese "Schwingtische" kann man sich auch leihen. Natürlich auch selbstbauen, falls man sie öfter braucht. Sind echt super.

    Adam

  • Was haltet ihr davon?

    • Adam Selene
    • 5. März 2003 um 00:35
    Zitat von "Andy78"

    ... wenn du überlegst das ein (1) guter Lautsprecher ohne Antrieb schon teurer sein kann als dein ganzen Set, ...


    Was ist den für Dich ein LS ohne Antrieb?

    Adam

  • Alkohol auf Jobs

    • Adam Selene
    • 5. März 2003 um 00:23

    Habe mal eine VW-Betriebsversammlung gemacht, da war eine frisch gebackene Jugendvertreterin so nervös, dass sie kein Wort rausgekriegt hätte (eine Rede vor 5000 Leuten ist halt beim ersten Mal schwer ...). Da habe ich ihr dann aus dem "Notfallkoffer" einen doppelten doppelten dreifachen verschrieben. Dann gings. :)
    Ansonsten lehne ich Alkohol während des Jobs ab. Auch von den Leuten, für die ich verantwortlich bin erwarte ich, dass sie während des Jobs nüchtern bleiben. EIN Bier ist aber erlaubt. Saufen kann man danach, wenn man will. Hat auch einfach was mit Arbeitssicherheit zu tun.

    Adam

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • Adam Selene
    • 4. März 2003 um 22:29

    Das "Gute" an guten analogen Controllern ist aber,
    - dass die Ein- und Ausagangstufen (sym.) hohe Qualität haben (z.B. CMRR)
    - dass eine vernünftige Balance zwischen Rauschabstand und Übersteuerungsreserve gefunden wird
    - hohe Stöfestigkeit z.B. gegen HF erreicht wird
    - dass eine Masseführung gewählt wird, die von Ausgleichsströmen (fast) unberührt bleibt
    - dass halt nicht mit Universalfilter LR4 gearbeitet wird, sondern mit den Filtern, die genau diese speziellen Systeme brauchen (TP, HP, Allpass, eingebautes EQing)
    Gegen die ersten 4 Punkte ist der fünfte eigentlich einfach - dazu muß man "nur" messen und hören können.

    Adam

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • Adam Selene
    • 4. März 2003 um 22:29

    Das "Gute" an guten analogen Controllern ist aber,
    - dass die Ein- und Ausagangstufen (sym.) hohe Qualität haben (z.B. CMRR)
    - dass eine vernünftige Balance zwischen Rauschabstand und Übersteuerungsreserve gefunden wird
    - hohe Stöfestigkeit z.B. gegen HF erreicht wird
    - dass eine Masseführung gewählt wird, die von Ausgleichsströmen (fast) unberührt bleibt
    - dass halt nicht mit Universalfilter LR4 gearbeitet wird, sondern mit den Filtern, die genau diese speziellen Systeme brauchen (TP, HP, Allpass, eingebautes EQing)
    Gegen die ersten 4 Punkte ist der fünfte eigentlich einfach - dazu muß man "nur" messen und hören können.

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 4. März 2003 um 22:17

    Und wozu soll das gut sein, IN einem Gerät von asym. auf sym. und zurück?
    Aber so wie ich das verstanden habe kommt JF mit Elektronik schon klar :) Sucht halt nur einen Plan vom UC ...

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 4. März 2003 um 22:17

    Und wozu soll das gut sein, IN einem Gerät von asym. auf sym. und zurück?
    Aber so wie ich das verstanden habe kommt JF mit Elektronik schon klar :) Sucht halt nur einen Plan vom UC ...

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:30

    Und tthorstens Steckfilter und RC-Glieder machen nur 6 dB/Oktave.

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:30

    Und tthorstens Steckfilter und RC-Glieder machen nur 6 dB/Oktave.

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:28

    Ups, ich sehe grade, dass das hardwarebook 2 OPs pro Stufe nimmt. Das geht auch mit einem. Formeln kann ich bei Bedarf auch raussuchen.

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:28

    Ups, ich sehe grade, dass das hardwarebook 2 OPs pro Stufe nimmt. Das geht auch mit einem. Formeln kann ich bei Bedarf auch raussuchen.

    Adam

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:25

    Ich kenne den UC nicht, aber er hat doch wohl eine sym. Betriebsspannung zumindest für die Analogen Ein- und Ausgänge. Buchsen und ein "Desymmetrierer" (Richtig: Summierer) sind auch schon "an Bord".
    Damit sind 80% der Arbeit schon getan.
    Ein Low-Cut 18 dB/Okt. besteht aus einem (!) OP, 3 Cs und 3Rs. Ein NE5532 (um 1Euro) reicht also für einen Stereo-Eingang. Die gesamten Bauteilekosten liegen unter 5 Euro.
    Das Problem kommt, wenn Du die Einsatzfrequenz verstellbar machen willst, dann mußt Du nämlich für ein mathematisch exaktes Filter alle 3 beteiligten Widerstände ändern, für stereo alle 6.
    Den Doppel-OP und die paar Bauteile kann man - frei verdrahtet - mit einem Klechs Heißkleber in irgend eine Ecke (natürlich nah am Signalweg) bappen.
    Du mußt nur rausfinden, wo Du das Signal hinter dem Eingangssummierer abgreifen kannst. Am einfachsten ist das, wenn Du nur einen (im Signalweg liegenden) Widerstand einseitig hochnehmen mußt. Dort fädelst Du das Signal auch wieder ein.
    Diese potentielle Unterbrechung zu finden ist der eigentliche Trick.
    Die Formeln findest Du auf http://www.hardwarebook.net/circuit/index.html
    Ein Guter Startpunkt für die Dimensionierung ist es, alle Rs mit 10k anzusetzten. Am Ende sollten sie zwischen 2k und 20k liegen.
    Für solche "Häkelarbeiten" sollte man aber einen ruhigen Nachmittag Zeit haben. Die mechanische Festigkeit nicht vergessen!

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • Adam Selene
    • 3. März 2003 um 22:25

    Ich kenne den UC nicht, aber er hat doch wohl eine sym. Betriebsspannung zumindest für die Analogen Ein- und Ausgänge. Buchsen und ein "Desymmetrierer" (Richtig: Summierer) sind auch schon "an Bord".
    Damit sind 80% der Arbeit schon getan.
    Ein Low-Cut 18 dB/Okt. besteht aus einem (!) OP, 3 Cs und 3Rs. Ein NE5532 (um 1Euro) reicht also für einen Stereo-Eingang. Die gesamten Bauteilekosten liegen unter 5 Euro.
    Das Problem kommt, wenn Du die Einsatzfrequenz verstellbar machen willst, dann mußt Du nämlich für ein mathematisch exaktes Filter alle 3 beteiligten Widerstände ändern, für stereo alle 6.
    Den Doppel-OP und die paar Bauteile kann man - frei verdrahtet - mit einem Klechs Heißkleber in irgend eine Ecke (natürlich nah am Signalweg) bappen.
    Du mußt nur rausfinden, wo Du das Signal hinter dem Eingangssummierer abgreifen kannst. Am einfachsten ist das, wenn Du nur einen (im Signalweg liegenden) Widerstand einseitig hochnehmen mußt. Dort fädelst Du das Signal auch wieder ein.
    Diese potentielle Unterbrechung zu finden ist der eigentliche Trick.
    Die Formeln findest Du auf http://www.hardwarebook.net/circuit/index.html
    Ein Guter Startpunkt für die Dimensionierung ist es, alle Rs mit 10k anzusetzten. Am Ende sollten sie zwischen 2k und 20k liegen.
    Für solche "Häkelarbeiten" sollte man aber einen ruhigen Nachmittag Zeit haben. Die mechanische Festigkeit nicht vergessen!

  • brummschleifen

    • Adam Selene
    • 23. Februar 2003 um 15:13

    Oder schau mal ins neuste Elektor. Das ist ein preiswerter Trenntrafo bis 2Veff drin.
    Adam

  • Downscale von hörnern .

    • Adam Selene
    • 22. Februar 2003 um 23:36

    Witzig - aber mehr auch nicht.
    Ich habe einen 8" in einem BP6 am Rechner stehen. Das reicht, um in einem Mietshaus innerhalb von 15min die Nachbarn auf der Matte stehen zu haben. Für 80% aller Homerecording-Anwendungen reicht es auch.
    Das Mini Horn wäre größer (Faktor 2 bis 3 schätze ich mal) und würde bei weitem nicht so tief gehen. Und den "Extra Pegel" braucht man ohne echte Bässe nicht.

    Wo bleiben meine ASCII-Files? Die Mufu wartet ...

    Adam

  • Downscale von hörnern .

    • Adam Selene
    • 22. Februar 2003 um 13:19

    Geht.
    Aber.
    Die Kontrollfrequenz wandert auch nach oben. Am HT-Horn ist einfacher zu verstehen, z.B. 2" Horn auf 1" Horn. Aber wie gesagt:
    - Kontrollf. geht z.B. von 1kHz auf 2kHz - nicht so gut.
    - Das gilt für HÖRNER! Mischkonstrukte aus dem Bassbereich verhalten sich ... gemischt.

    Adam

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Adam Selene
    • 19. Februar 2003 um 21:45

    Mein Nachbar hat einen Zaun aus Streckmetall, das ist aus 4mm (!) Blech geschlitzt. Wirkt etwa so massiv wie Gitterstäbe. Das Zeug scheint es also auch dicker zu geben.

    Adam

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • Adam Selene
    • 19. Februar 2003 um 21:45

    Mein Nachbar hat einen Zaun aus Streckmetall, das ist aus 4mm (!) Blech geschlitzt. Wirkt etwa so massiv wie Gitterstäbe. Das Zeug scheint es also auch dicker zu geben.

    Adam

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