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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Bedämpfung von br-Boxen

    • Adam Selene
    • 3. Januar 2003 um 14:32

    "Stehwelle" ist gut :smile: Vieleicht auch "Ständerwelle"?

    Und nun zum Rohr:

    Man sagt (Pi mal Daumen) ein BR-Rohr sollte mindestens seinen Durchmesser als Abstand zur hinteren Wand haben, besser das 1,5-fache. Das gilt natürlich nur für "normale" Konstrukte und Vollgas. Bei Exoten kann es anders aussehen, bei Zimmerlautstärke ist es wurst bis auf ein leichtes De-Tuning.

    Adam

  • Bedämpfung von br-Boxen

    • Adam Selene
    • 3. Januar 2003 um 14:32

    "Stehwelle" ist gut :smile: Vieleicht auch "Ständerwelle"?

    Und nun zum Rohr:

    Man sagt (Pi mal Daumen) ein BR-Rohr sollte mindestens seinen Durchmesser als Abstand zur hinteren Wand haben, besser das 1,5-fache. Das gilt natürlich nur für "normale" Konstrukte und Vollgas. Bei Exoten kann es anders aussehen, bei Zimmerlautstärke ist es wurst bis auf ein leichtes De-Tuning.

    Adam

  • Farblöser

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 22:47

    Anschleifen und übertünchen.

    Wie sagen doch die Lackboxen-Liebhaber immer: "Lack lässt sich SOOOO leicht überrollern!".

    (Und wenn man dann fragt, was das das letzte Mal gemacht wurde kommen nur Umlaute :smile: )

    Adam

  • Silvester

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 22:37

    Ich habe Sylvester mit der Frau mit den schönsten Haaren der ganzen Welt verbracht!

    Ach ja: Anlage war zwar von mir, die DJs aber alle gute Bekannte und ich musste keinmal was sagen.

    Adam

  • Kabeleinbrennen

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 21:44

    Digitalkabel klingen nach irgendwas?
    Dazu kann ich nur sagen: Seit meine Bank die Kontoauszüge auf rosa Papier druckt, habe ich viel mehr Geld auf dem Konto.

    Wichtig ist auch, dass man seine CDs im Kühlschrank aufbewahrt - besonders bei Cool Jazz.

    Adam

  • Kabeleinbrennen

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 21:44

    Digitalkabel klingen nach irgendwas?
    Dazu kann ich nur sagen: Seit meine Bank die Kontoauszüge auf rosa Papier druckt, habe ich viel mehr Geld auf dem Konto.

    Wichtig ist auch, dass man seine CDs im Kühlschrank aufbewahrt - besonders bei Cool Jazz.

    Adam

  • heavy phasepluggin'

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 21:27

    Gips + Töpferscheibe
    Holz + Drechselbank

    ganz edel: Alu + Drehbank

    Von der Stabilität her reicht Pulle + Bauschaum aber aus. Und ist günstig.

    Adam

  • heavy phasepluggin'

    • Adam Selene
    • 2. Januar 2003 um 21:27

    Gips + Töpferscheibe
    Holz + Drechselbank

    ganz edel: Alu + Drehbank

    Von der Stabilität her reicht Pulle + Bauschaum aber aus. Und ist günstig.

    Adam

  • Kabeleinbrennen

    • Adam Selene
    • 1. Januar 2003 um 18:08

    Eine von diesen Esoterik-HiFi-Zeitschriften hat aber mal davor gewarnt, Digital-Kabel einbrennen zu lassen. Die würden dann "schärfer" klingen.
    Huahuahuahuahuahua ...

    Adam

  • Kabeleinbrennen

    • Adam Selene
    • 1. Januar 2003 um 18:08

    Eine von diesen Esoterik-HiFi-Zeitschriften hat aber mal davor gewarnt, Digital-Kabel einbrennen zu lassen. Die würden dann "schärfer" klingen.
    Huahuahuahuahuahua ...

    Adam

  • heavy phasepluggin'

    • Adam Selene
    • 1. Januar 2003 um 18:01

    Im Prinzip alles richtig, jibbet aber noch mehr.
    - Da die Membran Prartialschwingungen zeigt, ist es bei höheren Frequenzen nicht egal, wo der PP den Druck abgreift. Siehe auch den PP mit Doppelschlitz von K&F.
    - Mech. kann man das ganze beliebig kompliziert machen, s. die tw. von Nexo (?) verwendeten Labyrinth-PP. So kann man an mehreren geeigneten Orten der M. auskoppeln, und die Wegbedingung einhalten. Eigentlich müsste hier die Schallgeschw. in der M. noch berücksichtigt werden.

    Adam

  • heavy phasepluggin'

    • Adam Selene
    • 1. Januar 2003 um 18:01

    Im Prinzip alles richtig, jibbet aber noch mehr.
    - Da die Membran Prartialschwingungen zeigt, ist es bei höheren Frequenzen nicht egal, wo der PP den Druck abgreift. Siehe auch den PP mit Doppelschlitz von K&F.
    - Mech. kann man das ganze beliebig kompliziert machen, s. die tw. von Nexo (?) verwendeten Labyrinth-PP. So kann man an mehreren geeigneten Orten der M. auskoppeln, und die Wegbedingung einhalten. Eigentlich müsste hier die Schallgeschw. in der M. noch berücksichtigt werden.

    Adam

  • Distanzringe für 18"

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2002 um 15:40

    Oberfräse und mit Zirkelanschlag aus Holz fräsen?

    Adam

  • Distanzringe für 18"

    • Adam Selene
    • 28. Dezember 2002 um 15:40

    Oberfräse und mit Zirkelanschlag aus Holz fräsen?

    Adam

  • Bassreflex oder geschlossenes Gehäuse?

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 16:24

    Ich hab´ jetzt nicht nachgerechnet, aber statt 10cm Abflußrohr würde ich immer die Lundby-Trompetenrohre in 10cm vorziehen -> weniger Portcompression und Fächelgeräusche. Und damit es richtig hilft immer 2 Stück der halben Länge gegeneinandersetzen, so dass innen wie aussen die Expo-Trompeten sind.
    Kleben geht übrigens am besten mit stinknormalem Kreppband, ansonsten geht nur schweißen, da Polypropylen.
    Einziger Wermutstropfen: AussenØ = 140mm, aber das ist halt so bei Verrundungen.
    Ist auch ´ne schnelle Nummer und in der Länge gut anzupassen (wenn man "von oben" beginnt :smile: ).

    Adam

  • Bassreflex oder geschlossenes Gehäuse?

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 16:24

    Ich hab´ jetzt nicht nachgerechnet, aber statt 10cm Abflußrohr würde ich immer die Lundby-Trompetenrohre in 10cm vorziehen -> weniger Portcompression und Fächelgeräusche. Und damit es richtig hilft immer 2 Stück der halben Länge gegeneinandersetzen, so dass innen wie aussen die Expo-Trompeten sind.
    Kleben geht übrigens am besten mit stinknormalem Kreppband, ansonsten geht nur schweißen, da Polypropylen.
    Einziger Wermutstropfen: AussenØ = 140mm, aber das ist halt so bei Verrundungen.
    Ist auch ´ne schnelle Nummer und in der Länge gut anzupassen (wenn man "von oben" beginnt :smile: ).

    Adam

  • Amptec / PSE vs. Crest

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 14:33

    Die Crests haben als Bestandteil des Limiterkonzeptes ein variables HP-Filter, welches je nach Übersteuerungsgrad immer höher wandert - bis über 100Hz bei heftiger Übersteuerung. Daher sind sie im Bass sehr speakerschonend, aber in manchen (DJ) Anwendungen kommt halt nicht so viel raus :smile:
    Wie gesagt, kein Problem, wenn man sie selbst fährt.

    Adam

  • CDJ 100 s FADERSTART -- WIE ???

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 14:25
    Zitat


    übrigens: einen guten(!!) klinkenstecker zu löten, erfordert auch schon etwas grundwissen


    Yo. Und ´nen guten Klinkenstecker :wink:

    Zitat


    du könntest bitte noch eine anregung loswerden, wie man das dann speziell auf einen fader in einem mischpult appliziert. da fällt mir anfänger spontan nix gescheites ein.


    Siehste, da fehlt mir dann das Wissen. Nämlich das Wissen, wie´s in Deinem Mischpult aussieht.
    Ich stelle mir jetzt Bastelei mit Uhu-Endfest bzw. Acrylatkleber+Füllstoff sowie Microschaltern (z.B. Conrad 703702) vor. Alternativ könnte man Gummi-Einzeltasten oder Kontakte aus leitfähigem Kunststoff nehmen. Ganz edel wäre eine Gabellichtschranke (C. 184250). Besondere Aufmerksamkeit verdient natürlich die Einstellung des Arbeitspunktes. Und die sorfältige Ausführung der Klebeverbindungen. Oder man baut Fader mit eingebautem Schalter ein. Bei Fadern ist Farnell überraschend gut sortiert. Oder man verwendet Original-Ersatzteile aus Mischpulten, bei denen das vorgesehen ist. Oder ...
    Wenn ich jetzt anfangen sollte zu basteln, würde ich´s mit der Gabellichtschranke probieren, weil ich mehr so´n diskreter Typ bin, jedenfalls bei Schaltanwendungen.
    Falls die Fader von Deinem Mischpult nur DC an VCAs weitergeben, könnte man natürlich auf versuchen, das abzugreifen.
    Was ich nicht weiß, ist, ob dir das jetzt hilft. Womit ich definifiv nicht anfangen würde, ist Mikrocontroler zu programmieren.

  • CDJ 100 s FADERSTART -- WIE ???

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 14:25
    Zitat


    übrigens: einen guten(!!) klinkenstecker zu löten, erfordert auch schon etwas grundwissen


    Yo. Und ´nen guten Klinkenstecker :wink:

    Zitat


    du könntest bitte noch eine anregung loswerden, wie man das dann speziell auf einen fader in einem mischpult appliziert. da fällt mir anfänger spontan nix gescheites ein.


    Siehste, da fehlt mir dann das Wissen. Nämlich das Wissen, wie´s in Deinem Mischpult aussieht.
    Ich stelle mir jetzt Bastelei mit Uhu-Endfest bzw. Acrylatkleber+Füllstoff sowie Microschaltern (z.B. Conrad 703702) vor. Alternativ könnte man Gummi-Einzeltasten oder Kontakte aus leitfähigem Kunststoff nehmen. Ganz edel wäre eine Gabellichtschranke (C. 184250). Besondere Aufmerksamkeit verdient natürlich die Einstellung des Arbeitspunktes. Und die sorfältige Ausführung der Klebeverbindungen. Oder man baut Fader mit eingebautem Schalter ein. Bei Fadern ist Farnell überraschend gut sortiert. Oder man verwendet Original-Ersatzteile aus Mischpulten, bei denen das vorgesehen ist. Oder ...
    Wenn ich jetzt anfangen sollte zu basteln, würde ich´s mit der Gabellichtschranke probieren, weil ich mehr so´n diskreter Typ bin, jedenfalls bei Schaltanwendungen.
    Falls die Fader von Deinem Mischpult nur DC an VCAs weitergeben, könnte man natürlich auf versuchen, das abzugreifen.
    Was ich nicht weiß, ist, ob dir das jetzt hilft. Womit ich definifiv nicht anfangen würde, ist Mikrocontroler zu programmieren.

  • Leistung einer Endstufe "prüfen"

    • Adam Selene
    • 26. Dezember 2002 um 12:46

    Man hört das Clipping, ehe man es sieht!
    Wenn Du ein richtiges Bilderbuchclipping hast, wo oben und unten je 1/10tel der Amplitude abgeschnitten ist, dann klingt das (bei einem Sinussignal) schon sehr grausam.

    Die Methode ist sensitiver als man denkt.
    Ich verwende oft Oszi + LS mit Vorwiderstand gleichzeiztig, dann kriegt man einen guten Eindruck davon, wie sich das anhört, was man grade auf dem Schirm sieht.
    Richtige (genaue) Messungen mache ich immer mit einer alten Hameg Klirrfaktormessbrücke, aber was nutzt ihm das, wenn er werder ein Oszi noch eine KFMB hat?

    3% klingen bei einem Sinus übrigens auch schon übel ...

    Multimeter haben einen Riesenvorteil: Die galvanische Trennung ist perfekt. Mein True-RMS Voltmeter ist mir dagegen schon mal durch die kapatzitive Kopplung des Trafos abgeraucht ... ärgerlich sowas.

    Adam

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