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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 21:11

    Fakt ist, dass wohl die meisten Hersteller nach eigener Aussage eine Mischkalkulation fahren, d.h. die Bässe subventionieren die Topteile.
    Sonst wäre niemand bereit, die Arbeit, die in die Entwicklung z.b. horngeladener Topteile fließt zu honorieren.

    Adam

  • eröfnungs sound - welcher?

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 21:03

    "21st century schizoid man" von King Crimson geht nicht :smile:

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 20:56

    Es gibt ja auch den Spruch:

    "Wenn Du so schlau bist - warum bist Du dann nicht reich?"

    Aber da sind bestimmt die bösen Bonzen aus "der Industrie" schuld. Über ihre fiese Medienmanipulationsmaschine zweingen sie die User schlechtes Material zu völlig überzogenen Preisen zu kaufen ...

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 20:44
    Zitat


    2x18" im Vk 600,-
    Gehäuse bei Amptown 700,-
    Man bezahlt ca 1000,- für den Namensaufkleber...

    Das hinkt!

    Genausogut konnte man bei einem 500W Trafo sagen:

    10.- für Stahlblech oder Ferrit
    15.- für Kupfer
    1.- für Plastikfolie

    Oder bei einem 19"-Gehäuse:

    10.- für Blech

    Sind an dem Amptown-Gehäuse Rollen dran?

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 19:14

    Um mal auf die ursprüngliche Frage (18" oder 15") zurückzukommen:
    Ich habe eine kleine Anlage für private Parties, die besteht aus einem 18" Bandpass und 2 10"/1" Böxchen, da hat sich bis jetzt noch niemand beklagt.
    Funktionieren würde sie mit Sicherheit auch mit 2x15", es würde auch mehr rauskommen, aber es würde auch ein Mehraufwand entstehen, ca.:
    - 1.7 mal soviel Kohle für (Bass-) Speaker
    - 1.9 mal soviel Kohle für (Bass-) Gehäuse
    - größerer Amp
    - 1.6 faches Volumen für die ges. Anlage
    Beklagen würde sich mit Sicherheit auch niemand, ausser er stellt fest, dass er die beiden 15er nicht mehr in sein PKW kriegt.
    Wollte ich die Anlage bassmäßig aufrüsten, würde ich einen 2. 18er dazunehmen. Das wäre dann:
    - 2 mal soviel Kohle für (Bass-) Speaker
    - 2 mal soviel Kohle für (Bass-) Gehäuse
    - größerer Amp
    - 1.8 faches Volumen für die ges. Anlage
    Für mich sieht das nach der günstigeren Variante aus.

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 18:26
    Zitat


    Na ja,die Industrie mag es aber so..*g*


    Was für eine Industrie?
    Ich weiß in Europa niemanden, der mehr als 1 größere PA pro Woche produziert. Naja, vielleicht 2 ...
    Da von Industrie zu sprechen ... sieht für mich mehr nach Manufaktur aus, so richtig 19tes Jahrhundert. Selbst Firmen wie RCF, 18-Klang, B&C usw. sind bestenfalls arbeitsteilige Manufaktur, das ist dann ausgehendes 19tes Jahrhundert.
    Das Etikett "Industrie" gilt vieleicht für Bose, EAW, EV, und dann wirds dünne, ausser man rechnet Sony und Konsorten noch dazu. Behringer ist grenzwertig, aber (noch) eher eine "Mucker-Firma".

    Was die Realitätsnähe von Testzeitschriften anbelangt gebe ich WF aber recht.

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 17:06

    Das hat schon was mit
    - Wirtschaftlichkeit und
    - Publikumsvorlieben
    zu tun.
    Man kauft halt relativ viel Memranfläche für relativ wenig Geld. Und man hat ein "modlares System, das ab 1x18" prinzipiell fubktioniert. Also nicht - wie hier oft favorisiert - Mindestkonfig. 4 große 2x12" Hörner pro Seite.
    Unabhängig von den Urps- und "Ihgitt-18er"-Debatten: Das Publikum beklagt sich nicht. Das ist mehr am Bierpreis auf der VA interessiert.
    Auch die Verfechter des "viele kleine Pappen"-Konzeptes sagen selbst, dass das ganze nicht billig ist. Der Markt ist nicht bereit, dass zu bezahlen.
    Hier werden auch oft Selbstbau- und Verkaufspreise durcheinandergeworfen. Klar machen die 2 18er einer 2x18"-Box nur einen kleinen Teil des Verkaufspreises aus. Aber wenn man beim Selbstbau mal wirklich ALLES aufrechnet (bis hin zu den Telefonkosten und den Mietkosten der benötigten Fläche) bezweifele ich ehrlich gesagt, dass man eine Box in Profi-Ausführung billiger bauen als kaufen kann. Allerdings ist es billiger, die Qualität (nur der Akustik!) hochzuschrauben - wenn man es kann. Aber amtliches Fluggeschirr, Service, Ersatzteil-Lagerhaltung ... ?

    Adam

  • Frequenzgang messen!

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 15:29

    Den Effekt kenne ich auch. Das hat auch (nicht unbedingt) was mit der lin/log F-Achse zu tun. Nach meinen Erfahrungen machen von den Billigprogrammen da 4 von 5 Fehler. Bei Einzelfrequenzen wird richtig angezeigt - das war wohl das Hauptaugenmerk der Programmierer (hift aber nicht). Ich denke, das wird was mit den konst. delta-fs bei der FFT und der Aufsummation uber F-Bänder zu tun haben.

    Verglichen habe ich per CD-Player und Y-Kabel mit einem guten Analog-RTA.

    Definitiv richtig geht der Analyser von Allen&Heath. Gibt´s als Demo frei, unbeschränkte Version kostet 10$.

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 15:14

    Welches Heft?

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 15:09

    Und was IST jetzt "Kick"?

    Alle dürfen antworten.

    Adam

  • warum 18er Bässe??

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 14:13

    Fuck Netscape! Irgendwie verarscht micht der Passwordmanager ...

    Adam

  • Leistung einer Endstufe "prüfen"

    • Adam Selene
    • 25. Dezember 2002 um 14:07

    Trafo-Öl ... Ihgitt!
    Mit Wasser funktioniert´s auch.

    Zur Frequenz: Das kommt auch auf den (beabsichtigten) Einsatzzweck an.

    Endstufen, die Subwoofer betreiben sollen, sollte man halt auch unter 100Hz testen. Aber nicht bei 50Hz, da kriegt man wg. der Nachladevorgänge tw. komische Ergebnisse. Am besten was "krummes" nehmen, z.B. 67Hz oder 30Hz.

    Fullrange-Endsufen kann man bei 1kHz testen. Interessant ist dann nochmal die Leistungsbandbreite, also bei 30Hz und 16kHz auch nochmal schauen.

    Interessant ist auch die Frage, wie lange die Endstufe das mitmacht, und wann die Clip-LED "kommt".

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2002 um 23:36

    An Jens

    Wie soll das denn dicht sein, wenn Luft von aussen zugeführt wird? Wie macht das denn diese Frirma, na, dingens, Airforce-Zeug?
    Warum nicht die Luft von einer relativ kühlen Stelle innerhalb der Box ansaugen?
    Wie wäre es mit einem kleinen (6mm) Schlauch, der durch die Polkernbohrung bis ans vordere Ende des Polkerns geht? Wenn Deine Theorie stimmt, dann müsste ja relativ wenig Luft/min reichen ...
    Und mit der Speisung aus dem Musiksignal, das klappt schon (glaube ich). Und die Elektronik kostet wahrscheinlich nicht mehr als zwei gute Steckverbinder zur Stromversorgung.

    An den Volt-Vorschlager

    2 bis 3 Nachteile
    - nicht nachrüstbar
    - Speaker ist stärker verdreckungsgefährdet.
    - teuer (?)

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 23. Dezember 2002 um 23:36

    An Jens

    Wie soll das denn dicht sein, wenn Luft von aussen zugeführt wird? Wie macht das denn diese Frirma, na, dingens, Airforce-Zeug?
    Warum nicht die Luft von einer relativ kühlen Stelle innerhalb der Box ansaugen?
    Wie wäre es mit einem kleinen (6mm) Schlauch, der durch die Polkernbohrung bis ans vordere Ende des Polkerns geht? Wenn Deine Theorie stimmt, dann müsste ja relativ wenig Luft/min reichen ...
    Und mit der Speisung aus dem Musiksignal, das klappt schon (glaube ich). Und die Elektronik kostet wahrscheinlich nicht mehr als zwei gute Steckverbinder zur Stromversorgung.

    An den Volt-Vorschlager

    2 bis 3 Nachteile
    - nicht nachrüstbar
    - Speaker ist stärker verdreckungsgefährdet.
    - teuer (?)

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 19:19

    Ach so, nach der PWM unbedingt nochmal glätten, sonst nagelst Du mit 140V Peaks auf dem 12V Lüfter rum, das sieht der VDE nicht so gerne (Isolationsabstände).

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 19:19

    Ach so, nach der PWM unbedingt nochmal glätten, sonst nagelst Du mit 140V Peaks auf dem 12V Lüfter rum, das sieht der VDE nicht so gerne (Isolationsabstände).

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 19:13
    Zitat


    Mit nem Feet könnte man arbeiten, aber PWM?
    ich glaube schießt man da nicht mit Kanonen auf Spatzen?


    Nun, mit FET und PWM hast Du etliche Probleme an der Wurzel gelöst. Und soo schwierig ist das ja nun auch nicht. Die Computerlüfterregelfredis haben da ja schon ganz gut vorgearbeitet. Motto: nehme BUZ11 und ersetze durch BUZ73A :smile: ... so ähnlich. Und Elektonikbauteile kosten ja nicht die Welt.
    Na schaun´ mer mal ...

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 19:13
    Zitat


    Mit nem Feet könnte man arbeiten, aber PWM?
    ich glaube schießt man da nicht mit Kanonen auf Spatzen?


    Nun, mit FET und PWM hast Du etliche Probleme an der Wurzel gelöst. Und soo schwierig ist das ja nun auch nicht. Die Computerlüfterregelfredis haben da ja schon ganz gut vorgearbeitet. Motto: nehme BUZ11 und ersetze durch BUZ73A :smile: ... so ähnlich. Und Elektonikbauteile kosten ja nicht die Welt.
    Na schaun´ mer mal ...

    Adam

  • Manowar in Hannover: Ganz wichtig! Bitte antworten!

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 18:26
    Zitat


    Ne schön gestimmte Kickdrum und die Bass-Gitarre sorgen schon für mächtig Druck untenrum.


    Aber doch nicht unter 40Hz?
    Typische Rock-Bassdrum: 80Hz.
    Tiefste Saite 4 Saiter: 42Hz, wobei die erste Harmonische (84Hz) meist wesentlich lauter ist.


    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 18:19

    Als Anhaltswert werden oft 5% der Schallgeschwindigjeit genannt, das wären 17m/s. Sicher ist: Weniger Geschwindigkeit fächelt auch weniger. Ausserdem gibt es eine sog. Portcompression, der wirksame Portdurchmesser schrumpft mit steigendem Pegel.
    Andererseits macht im PA-Bereich auch das Gitter Stress. Das sollte nicht zu nah am Port sitzen. Unter 3 cm ist immer Mist.
    Große BR-Ports neben einem Horn habe ich eher als problematisch erlebt. Auch hier gibt es Kantenreflexionen, die zumindest messtechnisch sehr unschön seien können.

    Adam

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