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  1. PA-Forum
  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 18:19

    Als Anhaltswert werden oft 5% der Schallgeschwindigjeit genannt, das wären 17m/s. Sicher ist: Weniger Geschwindigkeit fächelt auch weniger. Ausserdem gibt es eine sog. Portcompression, der wirksame Portdurchmesser schrumpft mit steigendem Pegel.
    Andererseits macht im PA-Bereich auch das Gitter Stress. Das sollte nicht zu nah am Port sitzen. Unter 3 cm ist immer Mist.
    Große BR-Ports neben einem Horn habe ich eher als problematisch erlebt. Auch hier gibt es Kantenreflexionen, die zumindest messtechnisch sehr unschön seien können.

    Adam

  • Boxen - Delay - ??

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 18:09

    Und ruhig mal was über den "Haas-Effekt" lesen. Ggf. Delay-Line mit eigenem (Mono-) Mix etc. ...
    Bücher dazu stehen in jeder größeren Bibliothek.

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 17:58

    Ganz so einfach ist es nicht. Nimm mal an, Du hast zwei 8 Ohm Einheiten an einem großen Endstufenkanal, z.B. 1/2 Crest 8001. Dann hast Du immerhin schon max. ca. 100Vac oder nach Gleichrichtung bis 140Vdc. Also wirst Du einen 12V oder 24V Lüfter nehmen. Du brauchst noch einen Vorwiderstand, damit dass ganze nicht zu garstig für den Amp wird, z.B. wenn der Kondensator grad mal leer ist. Wann soll der Lüfter anlaufen? Ich denke bei max. 1/10 Nennleistung. Der Regelumpfang ist also nicht unbeträchtlich, ebenso die Verlustleistung der Zenerdiode in einer Simpelschaltung.
    Da wäre es schon fast angesagt, für den Lüfter mit PWM zu arbeiten.
    Rauchen beide Speaker doch mal ab, geht die Spannung nochmal in die Höhe. Die Spannungsfestigkeiten müssen also auch recht hoch sein.
    Der Teufel steckt bei diesen Schaltungen, die sich aus dem Musiksignal speisen im Detail, wenn man alle denkbaren Betriebszustände und -verläufe abdecken will. Aber machbar ist es. Positiv ist, dass man mit einem N-Kanal FET arbeiten kann, da man ja "die Masse" schalten darf.
    Hm, denk, denk ...

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-22 18:00 ]</font>

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 22. Dezember 2002 um 17:58

    Ganz so einfach ist es nicht. Nimm mal an, Du hast zwei 8 Ohm Einheiten an einem großen Endstufenkanal, z.B. 1/2 Crest 8001. Dann hast Du immerhin schon max. ca. 100Vac oder nach Gleichrichtung bis 140Vdc. Also wirst Du einen 12V oder 24V Lüfter nehmen. Du brauchst noch einen Vorwiderstand, damit dass ganze nicht zu garstig für den Amp wird, z.B. wenn der Kondensator grad mal leer ist. Wann soll der Lüfter anlaufen? Ich denke bei max. 1/10 Nennleistung. Der Regelumpfang ist also nicht unbeträchtlich, ebenso die Verlustleistung der Zenerdiode in einer Simpelschaltung.
    Da wäre es schon fast angesagt, für den Lüfter mit PWM zu arbeiten.
    Rauchen beide Speaker doch mal ab, geht die Spannung nochmal in die Höhe. Die Spannungsfestigkeiten müssen also auch recht hoch sein.
    Der Teufel steckt bei diesen Schaltungen, die sich aus dem Musiksignal speisen im Detail, wenn man alle denkbaren Betriebszustände und -verläufe abdecken will. Aber machbar ist es. Positiv ist, dass man mit einem N-Kanal FET arbeiten kann, da man ja "die Masse" schalten darf.
    Hm, denk, denk ...

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-22 18:00 ]</font>

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 21. Dezember 2002 um 08:13

    Dann ist der EV 15B aber echt grotte. Bei ähnlichen Tests (es gibt noch mehr Methoden) kommen andere TT (heute?) tatsäclich auf ihren RMS-Wert.
    Oder es ist ein Messfehler.
    "Normgerecht" nach AES ist ein Rauschen von f = Resonanzfrequenz (Abstimmfrequenz) bis 10 x f.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-21 08:14 ]</font>

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 21. Dezember 2002 um 08:13

    Dann ist der EV 15B aber echt grotte. Bei ähnlichen Tests (es gibt noch mehr Methoden) kommen andere TT (heute?) tatsäclich auf ihren RMS-Wert.
    Oder es ist ein Messfehler.
    "Normgerecht" nach AES ist ein Rauschen von f = Resonanzfrequenz (Abstimmfrequenz) bis 10 x f.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-21 08:14 ]</font>

  • 6"1" Horn Komplett flare

    • Adam Selene
    • 21. Dezember 2002 um 08:02

    Serienkonstanz

    Ich finde das Niveau bestenfalls durchwachsen.

    Es mag ja sein, dass zwei Treiber, die nacheinander vom Band fallen sich recht ähnlich sind, aber auch bei namhaften Firmen driftet die Qualität im Laufe der Zeit.

    Einen Hersteller, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass der heute neu gekaufte Treiber mit dem vor 5 Jahren identisch ist kenne ich nicht.

    Adam

    Adam

  • 6"1" Horn Komplett flare

    • Adam Selene
    • 21. Dezember 2002 um 08:02

    Serienkonstanz

    Ich finde das Niveau bestenfalls durchwachsen.

    Es mag ja sein, dass zwei Treiber, die nacheinander vom Band fallen sich recht ähnlich sind, aber auch bei namhaften Firmen driftet die Qualität im Laufe der Zeit.

    Einen Hersteller, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass der heute neu gekaufte Treiber mit dem vor 5 Jahren identisch ist kenne ich nicht.

    Adam

    Adam

  • CDJ 100 s FADERSTART -- WIE ???

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 23:49

    Das Problem bei den Leuten, die hier naxch Elejtronik fragen ist, dass die meisten noch nix komplizierteres als ´nen Klinkenstecker gelötet haben. Das ist dann so ähnlich, als würde jemand, der noch nie was gekocht hat fragen: "Sag´ mir doch mal eben, wie man Cordon Bleu macht!". Das ist eigentlich auch ganz einfach, aber man braucht doch gewisse Grundkenntnisse. Die können aber nicht in einem Forum vermittelt werden.
    Ich weiß nicht genau was Du brauchst, sollte es sich tatsächlich nur darum handeln, einen prellenden Impuls undefinierter Länge in einen sauberen Impuls definierter Länge umzuwandeln gibt´s zunächst zwei Möglichkeiten:
    1. Wenn man auf Käfer steht nimmt man einen NE555. Der richtige Suchstring für Google lautet 'ne555 datasheet'.
    2. Falls man ein ganz diskreter Typ ist nimmt man 2 TUPs oder TUNs, ´nen Kondensator und 3 Widerstände. Suchen kann man dann nach 'entprellung elektronik' oder 'monovibrator'.
    Aber Dir eine konkrete Handlungsanweisung geben würde den Rahmen hier echt sprengen. Ich habe mal eine Bauanleitung für einen sym. Hochpegeladapter geschrieben, die hat 31 Schritte. Und dabei handelt es sich nur um einen XLR-Stecker, drei Widerstände und ein zweiadriges Kabel ohne Schirm.

    Adam

  • CDJ 100 s FADERSTART -- WIE ???

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 23:49

    Das Problem bei den Leuten, die hier naxch Elejtronik fragen ist, dass die meisten noch nix komplizierteres als ´nen Klinkenstecker gelötet haben. Das ist dann so ähnlich, als würde jemand, der noch nie was gekocht hat fragen: "Sag´ mir doch mal eben, wie man Cordon Bleu macht!". Das ist eigentlich auch ganz einfach, aber man braucht doch gewisse Grundkenntnisse. Die können aber nicht in einem Forum vermittelt werden.
    Ich weiß nicht genau was Du brauchst, sollte es sich tatsächlich nur darum handeln, einen prellenden Impuls undefinierter Länge in einen sauberen Impuls definierter Länge umzuwandeln gibt´s zunächst zwei Möglichkeiten:
    1. Wenn man auf Käfer steht nimmt man einen NE555. Der richtige Suchstring für Google lautet 'ne555 datasheet'.
    2. Falls man ein ganz diskreter Typ ist nimmt man 2 TUPs oder TUNs, ´nen Kondensator und 3 Widerstände. Suchen kann man dann nach 'entprellung elektronik' oder 'monovibrator'.
    Aber Dir eine konkrete Handlungsanweisung geben würde den Rahmen hier echt sprengen. Ich habe mal eine Bauanleitung für einen sym. Hochpegeladapter geschrieben, die hat 31 Schritte. Und dabei handelt es sich nur um einen XLR-Stecker, drei Widerstände und ein zweiadriges Kabel ohne Schirm.

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 16:54
    Zitat


    nur wenn die löcher nicht groß genug sind...

    Die Löcher sind nie groß genug :smile:

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 16:54
    Zitat


    nur wenn die löcher nicht groß genug sind...

    Die Löcher sind nie groß genug :smile:

    Adam

  • Manowar in Hannover: Ganz wichtig! Bitte antworten!

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 15:35
    Zitat


    Und warum sollen beim Metal keine tiefen Bässe kommen??

    Woher? Durch eingespielte Samples wie das Gewitter? Oder verwenden die standartmäßig sowas?

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 15:29

    Noch´n Tip:

    Scharfkantige Rohtenden verursachen heftige Strömungs-Abriß-Geräusche bei höheren Pegeln. Rohrenden verrunden.

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 15:29

    Noch´n Tip:

    Scharfkantige Rohtenden verursachen heftige Strömungs-Abriß-Geräusche bei höheren Pegeln. Rohrenden verrunden.

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 15:27
    Zitat


    die beiden impedanz spitzen solten gleich hoch sein.


    Das muß nicht immer so sein.

    Ein Tip: mit einem simplen Laserpointer während eines Sweeps auf die Membren leuchten. Langsame Sweeps von 30 Hz bis 60 Hz verwenden, Frequenz ggf. mit Stoppuhr ermitteln. So lässt sich das echte Hubminimum sehr genau feststellen. Es liegt (meist?) einige Hertz unter dem Impedanzminimum. Meines Erachtens ist DAS die "echte" Abstimmfrequenz.

    Adam

  • Dreieck BR Kanal Berechnen ... à la KM12M von Coda Audio

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2002 um 15:27
    Zitat


    die beiden impedanz spitzen solten gleich hoch sein.


    Das muß nicht immer so sein.

    Ein Tip: mit einem simplen Laserpointer während eines Sweeps auf die Membren leuchten. Langsame Sweeps von 30 Hz bis 60 Hz verwenden, Frequenz ggf. mit Stoppuhr ermitteln. So lässt sich das echte Hubminimum sehr genau feststellen. Es liegt (meist?) einige Hertz unter dem Impedanzminimum. Meines Erachtens ist DAS die "echte" Abstimmfrequenz.

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 18. Dezember 2002 um 20:35
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-12-18 19:56 :
    Wenn man mal an einem JBL Vented Gap oder an den neueren L18P300 herummisst, merkt man, dass diese Techniken nicht das leisten, was im Prospekt steht.....


    So is das mit die Werbunk ...

    Zitat


    Klar pumpt die Dustcap, aber sagen wir mal, die Membran wird zurückbewegt, somit Luft ausgeblasen, dann bewegt sie sich vor und nimmt größtenteils die Luft, die gerade ausgeblasen wurde, wieder mit rein.....


    Naja, z.T. jedenfalls. Es wird durch verschiedene Maßnahmen versucht, einen richtungsabhängigen Strömungswiderstand zu erzeugen, um eine Art 'Gleichrichterwirkung' zu erzielen. Und somit dann doch einen kontinuierlichen Luftdurchsatz, auch wenn er nicht so groß ist, wie die Werbung glauben machen will.

    Zitat


    Community hatte das mal in einer Versuchsreihe bewiesen (Nicht ohne Grund haben die ihr Airforce zwangsbelüftet).


    Ob das nicht eine blauäugige Betrachtung von Ursache und Wirkung ist? :smile:

    Zitat


    Den Lüfter stört es nicht, wenn er mal Gegendruck von der zurückkommenden Membran erhält (er bekommt ja dann auch "Hilfe", wenn die Membran sich vorwärtsbewegt....).


    Da wäre ich vorsichtig. Kann sein, dass der das dolle krum nimmt. Wir reden hier immerhin über ein nicht unerhebliches Verschiebungsvolumen, was bis zu 80 Mal pro Sekunde rückwärts durch den Lüfter rauscht.
    Und: Wenn so´n Lüfter plötzlich ausfällt (wann wohl?), dann ist es Essig mit der hohen Belastbarkeit.

    Zitat


    ... vielleicht kann man den Lüfter ja pegelgesteuert machen :smile:


    Oder gleich aus dem Musiksignal speisen. Bei 1kW wird ja wohl ein bischen für den Lüfter übrig sein. Täte mich echt interessieren. Problem sehe ich wie gesagt bei der Haltbarkeit des Lüfters (vibrationen etc.). Ich kann ja mal gucken, ob mir eine 'softe' Schaltung für die Versorgung einfällt ... nach Sylvester.

    Adam

  • Kühlung von Lautsprechern

    • Adam Selene
    • 18. Dezember 2002 um 20:35
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-12-18 19:56 :
    Wenn man mal an einem JBL Vented Gap oder an den neueren L18P300 herummisst, merkt man, dass diese Techniken nicht das leisten, was im Prospekt steht.....


    So is das mit die Werbunk ...

    Zitat


    Klar pumpt die Dustcap, aber sagen wir mal, die Membran wird zurückbewegt, somit Luft ausgeblasen, dann bewegt sie sich vor und nimmt größtenteils die Luft, die gerade ausgeblasen wurde, wieder mit rein.....


    Naja, z.T. jedenfalls. Es wird durch verschiedene Maßnahmen versucht, einen richtungsabhängigen Strömungswiderstand zu erzeugen, um eine Art 'Gleichrichterwirkung' zu erzielen. Und somit dann doch einen kontinuierlichen Luftdurchsatz, auch wenn er nicht so groß ist, wie die Werbung glauben machen will.

    Zitat


    Community hatte das mal in einer Versuchsreihe bewiesen (Nicht ohne Grund haben die ihr Airforce zwangsbelüftet).


    Ob das nicht eine blauäugige Betrachtung von Ursache und Wirkung ist? :smile:

    Zitat


    Den Lüfter stört es nicht, wenn er mal Gegendruck von der zurückkommenden Membran erhält (er bekommt ja dann auch "Hilfe", wenn die Membran sich vorwärtsbewegt....).


    Da wäre ich vorsichtig. Kann sein, dass der das dolle krum nimmt. Wir reden hier immerhin über ein nicht unerhebliches Verschiebungsvolumen, was bis zu 80 Mal pro Sekunde rückwärts durch den Lüfter rauscht.
    Und: Wenn so´n Lüfter plötzlich ausfällt (wann wohl?), dann ist es Essig mit der hohen Belastbarkeit.

    Zitat


    ... vielleicht kann man den Lüfter ja pegelgesteuert machen :smile:


    Oder gleich aus dem Musiksignal speisen. Bei 1kW wird ja wohl ein bischen für den Lüfter übrig sein. Täte mich echt interessieren. Problem sehe ich wie gesagt bei der Haltbarkeit des Lüfters (vibrationen etc.). Ich kann ja mal gucken, ob mir eine 'softe' Schaltung für die Versorgung einfällt ... nach Sylvester.

    Adam

  • Gigant 2000 von Elektor

    • Adam Selene
    • 18. Dezember 2002 um 10:53

    Vieleicht fällt´s nicht auf, weil Halbleiterausfälle (nach meinen Erfahrungen) einen verschwindend geringen Teil der Defekte ausmachen.
    -faule Lötstellen
    -therm. Probleme
    -Lüfterpobleme
    kommen bei mir am häufigsten vor - egal bei welchem Fabrikat. Jetzt wo ich dran denke: ich glaube, ich hatte noch NIE einen platten Leistungstransistor. Bis auf eine alte Proton: wenn man da Last-Masse und Input-Masse verbindet, gehen "KA-WATZ!" sofort alle (!) Endstufentransistoren hoch, mit Kratern bis auf den Chip. Das ist zwar sehr betrüblich, liegt aber wohl nicht an Fälschungen. Das muß sozusagen so sein :smile:

    Adam

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