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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • Lärmschutz/Limiter

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 20:33

    Limiter zum Schutz von Anwohnern etc. müssen fest einstell- und verplombbar (!) sein, so dass sie vom Betreiber nicht mehr manipuliert werden können. Sie werden dann (vom Ordnungsamt? TÜV? irgend so was) eingestellt und verplombt.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Adam Selene am 2002-12-04 20:34 ]</font>

  • gehäuse innen- und aussenaufbau

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 15:12

    Leim: PU-Leim rulz! Der ist spaltfüllend, braucht keinen hohen Pressdruck, allerdings braucht er 1 Tag zum aushärten (schäumt auf). Man nennt ihn auch "Pfuschers Freund".

    Nadel-Filz: rult auch! Unkaputtbar -> braucht man nicht nachrollern! Zum Saubermachen: Absaugen, Abblasen (Druckluft), Abpicken (Pinzette), Wachs ausbügeln, Flecken richtig nass auswaschen -> sieht aus wie neu! Kann man auch seine Kinder drauf dressieren.

    Filz aufkleben: Für 2 Einzelstücke einfach Dose Pattex und an schwierigen Stellen Kontaktblebung machen. Stinkt zwar, sind ja aber nur 2.

    Adam

  • gehäuse innen- und aussenaufbau

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 15:12

    Leim: PU-Leim rulz! Der ist spaltfüllend, braucht keinen hohen Pressdruck, allerdings braucht er 1 Tag zum aushärten (schäumt auf). Man nennt ihn auch "Pfuschers Freund".

    Nadel-Filz: rult auch! Unkaputtbar -> braucht man nicht nachrollern! Zum Saubermachen: Absaugen, Abblasen (Druckluft), Abpicken (Pinzette), Wachs ausbügeln, Flecken richtig nass auswaschen -> sieht aus wie neu! Kann man auch seine Kinder drauf dressieren.

    Filz aufkleben: Für 2 Einzelstücke einfach Dose Pattex und an schwierigen Stellen Kontaktblebung machen. Stinkt zwar, sind ja aber nur 2.

    Adam

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 15:00

    Ach, noch was:

    Man muß das in Relation zur Dicke sehen. Die Biegefestigkeit einer Platte wächst in erster Näherung mit der 3ten Potenz der Dicke. Also ist eine 18er Platte gegenüber einer 15er Platte (ca.) 1.7 mal so biegesteif.

    Rein von der BIEGESTEIFIGKEIT her ist also eine 18er Birkenm.platte etwa so wie eine 15 Buchenm.platte, etwa gleich schwer, aber angenehmer zu bearbeiten und man hat breitete Fügestellen -> höhere Gesamtfestigkeit.

    Adam

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 15:00

    Ach, noch was:

    Man muß das in Relation zur Dicke sehen. Die Biegefestigkeit einer Platte wächst in erster Näherung mit der 3ten Potenz der Dicke. Also ist eine 18er Platte gegenüber einer 15er Platte (ca.) 1.7 mal so biegesteif.

    Rein von der BIEGESTEIFIGKEIT her ist also eine 18er Birkenm.platte etwa so wie eine 15 Buchenm.platte, etwa gleich schwer, aber angenehmer zu bearbeiten und man hat breitete Fügestellen -> höhere Gesamtfestigkeit.

    Adam

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 14:40

    Buche ist um Längen fester als Birke, aber auch dichter (ca. Faktor 1,25).

    Buche ist so fest, dass die Tischler es alle nicht so gern in Massen verarbeiten - wg. dem Werkzeugverschleiß.

    Sind allerdings Jugendliche im Spiel, kommt nur Buche in Frage, alles andere kriegen die kaputt! :smile:

    (Immer vom entsprechenden Multiplex- Material geredet)

    Adam

  • Multiplex - Buche oder Birke oder ... ?

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 14:40

    Buche ist um Längen fester als Birke, aber auch dichter (ca. Faktor 1,25).

    Buche ist so fest, dass die Tischler es alle nicht so gern in Massen verarbeiten - wg. dem Werkzeugverschleiß.

    Sind allerdings Jugendliche im Spiel, kommt nur Buche in Frage, alles andere kriegen die kaputt! :smile:

    (Immer vom entsprechenden Multiplex- Material geredet)

    Adam

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 14:30
    Zitat


    Du schreibst thermische Überlastung!
    Polyswitches werden meist nur als Peakschutz (auch Varistoren oder Z-Dioden) eingesetzt.

    Falsch! Dazu sind Polyswitche viel zu langsam!

    Und: sie sind temperaturabhängig.
    Und: man muß sie kleiner dimensionieren als nach Formel, damit sie schnell genug auslösen.

    Ganz so einfach (Formel) ist das eh nicht wg. der unterschiedlichen therm. Zeitkonstanten unterschiedlicher Speaker, Impedanzverlauf etc.

    Versuch macht kluch!
    Reales Testobjekt und viel zu klein anfangen! True-RMS Voltmeter und Oszi (wg. der Peaks) dran und auch mal mit Musik probieren. Crest-Faktor im Auge behalten!
    Temperaturen messen. Auch mal im "warmgefahrenen" Zustand probieren! Unterschiedliche Belastungsverläufe ausprobieren.
    Und ein Kompromiss bleibt´s trotzdem.

    Adam

  • Polyswitch-Schutzschaltung...

    • Adam Selene
    • 4. Dezember 2002 um 14:30
    Zitat


    Du schreibst thermische Überlastung!
    Polyswitches werden meist nur als Peakschutz (auch Varistoren oder Z-Dioden) eingesetzt.

    Falsch! Dazu sind Polyswitche viel zu langsam!

    Und: sie sind temperaturabhängig.
    Und: man muß sie kleiner dimensionieren als nach Formel, damit sie schnell genug auslösen.

    Ganz so einfach (Formel) ist das eh nicht wg. der unterschiedlichen therm. Zeitkonstanten unterschiedlicher Speaker, Impedanzverlauf etc.

    Versuch macht kluch!
    Reales Testobjekt und viel zu klein anfangen! True-RMS Voltmeter und Oszi (wg. der Peaks) dran und auch mal mit Musik probieren. Crest-Faktor im Auge behalten!
    Temperaturen messen. Auch mal im "warmgefahrenen" Zustand probieren! Unterschiedliche Belastungsverläufe ausprobieren.
    Und ein Kompromiss bleibt´s trotzdem.

    Adam

  • Mittelgrosses 2x12

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 22:07

    Hä?
    Was für eine Fohhn Kiste ist denn jetzt gemeint? Die RT-6 ja wohl nicht ... oder? Da liegen doch die MT höchstens 5 cm hinterm Gitter ...

    Das mit den 2 12er in (Pseudo-) d'Apollito-Anordnung klingt gar nicht so schlimm. Man erhält halt eine horizontal liegende Bündelungsscheibe. In hohen, halligen Räumen ist das nach echten MT-Hörnern noch die beste Möglichkeit.

    Das die beiden 12er ab 700 Hz nicht mehr richtig koppeln kann auch ok sein, wenn man 12er hat, die dort einen Wirkungsgradantieg haben. Den müsste man bei nur einem 12er nämlich in der Passivweiche platt machen. So lässt man ihn stehen, und drunter wirds durch die Kopplung aufgefüllt -> schweinelaut (für´n Direktstrahler).

    Adam

  • Mittelgrosses 2x12

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 22:07

    Hä?
    Was für eine Fohhn Kiste ist denn jetzt gemeint? Die RT-6 ja wohl nicht ... oder? Da liegen doch die MT höchstens 5 cm hinterm Gitter ...

    Das mit den 2 12er in (Pseudo-) d'Apollito-Anordnung klingt gar nicht so schlimm. Man erhält halt eine horizontal liegende Bündelungsscheibe. In hohen, halligen Räumen ist das nach echten MT-Hörnern noch die beste Möglichkeit.

    Das die beiden 12er ab 700 Hz nicht mehr richtig koppeln kann auch ok sein, wenn man 12er hat, die dort einen Wirkungsgradantieg haben. Den müsste man bei nur einem 12er nämlich in der Passivweiche platt machen. So lässt man ihn stehen, und drunter wirds durch die Kopplung aufgefüllt -> schweinelaut (für´n Direktstrahler).

    Adam

  • Pinguin Audio Meter

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 18:26

    Bei der Version, die ich mal hatte, da hat der RTA falsch angezeigt. Richtig ist:
    - Rosa Rauschen -> grader Graph
    - Weißes Rauschen -> ansteigender Graph
    Kommt durch FFT und konstantes df. Sollte man bei allen Software-RTAs lieber mal ausprobieren, von 5 zeigen 4 falsch an. Testen mit externer CD, kein Selbsttest! Richtig zeigt der von Allen&Heath an, der kostet 10$.

    Bei 'Verbindungsproblemen' im Rechner hilft oft das 'virtual audio cable' (VAC).

    Adam

  • neue PA D&B ???

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 16:06
    Zitat


    ... aber sonst ist DB bis auf den sound echt OK

    Klasse Statement :smile:

    Adam

  • muss es d&b sein?

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 16:02
    Zitat


    ... pues la cosa no es solo tener buenos Boxes.

    "... weil das Ding ist, dass man nicht nur gute Boxen braucht."

    Glaube ich :smile:

    Adam

  • Leistungsberechnung Sub

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 15:50

    Ist so, wie Du vermutest: Solange die Passivweiche im Topteil die Trennung zwischen MT und HT übernimmt, macht sie auch die Hornentzerrung. Horn-EQ brauchst Du nur für vollaktiven Betrieb.

    Zum Leistungsverhältnis zwischen Top und Bass: Das kommt drauf an, wieviel Bassüberhang Du willst und wie die Spektrale Verteilung der Musik aussieht. Kann sein, dass bei gitarrenlastigen Rock die Tops unterdimensioniert sind und bei TripHop die Bässe.

    Adam

  • Leistungsberechnung Sub

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 15:50

    Ist so, wie Du vermutest: Solange die Passivweiche im Topteil die Trennung zwischen MT und HT übernimmt, macht sie auch die Hornentzerrung. Horn-EQ brauchst Du nur für vollaktiven Betrieb.

    Zum Leistungsverhältnis zwischen Top und Bass: Das kommt drauf an, wieviel Bassüberhang Du willst und wie die Spektrale Verteilung der Musik aussieht. Kann sein, dass bei gitarrenlastigen Rock die Tops unterdimensioniert sind und bei TripHop die Bässe.

    Adam

  • Mittelgrosses 2x12

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 12:41

    "FOH`HN RT6 ein 2x12"2" top ist auch so gemacht, das das Hochton horn vor den 12"ern liegt."

    Soweit ich und das Fohhn-Datenblatt es wissen, liegt das Horn ZWISCHEN den MT und in einer Ebene mit ihnen. Und das ist auch gut so.

    "Dann hat Fohhn nur so ein paar Brettle zu schallführung."

    Bretter? Ich seh keine Bretter. IM RT& gibt´s für den HT ein Horn und für die 12er nix.

    "Ich habe ja von hinten ca. 30cm platz in
    mit dem Meter stab an der Gehäuse wand gemessen. der Horn kanal wäre also etwas länger. schätze mal so 5-10cm."

    Ich verstehe nicht, was Du damit meinst. Irgendwas mit der Gehäusetiefe?

    "Auch habe ich mir überlegt, ob dich ie 12" auf einander zu kippen soll."

    Ja, habe ich auch dran gedacht. Aber was soll das bringen? Mehr Output bei 100 Hz? Fraglich. Und für den 1 kHz bis 2 kHz Bereich ist es garantiert Mist, sobald Du mehr als ein paar Grad anneigst. Denk dran: 'Der Mittelton ist der, in dem wir leben.'

    "die 12"mit einm Brettle Ala NEXO GEO oder VERTEC (vor dem 8" das ) dazu zwingen soll mehr druck zu machen. so eine art Phase Plug."

    Wenn´s Spaß macht. Kannst Du die Wirkung Deiner Konstruktionen qualifiziert überprüfen? Und hast Du Zeit und Lust zu solchen Basteleien?

    "Das H100 horn ist halt da und ich will ja eine ca. 80 grad Abstrahlung."

    Das H100 ist auch nicht schlecht, auch wenn´s aussieht wie ´ne Billigtröte. Über 10 kHz zieht es zwar ziehmlich zusammen, weil es keinen echten Diffraktionsspalt hat, klanglich ist das aber auf der 'sicheren Seite'. Kingt (bei flater Abstimmung auf Achse und dann in einem realen Raum gehört) nicht so nervig :smile:

    "der Treiber hat auch gut. 6-8cm höhe also wäre die TreiberHornkombination instgesamt ca. 20cm tief."

    Aus meiner Sicht wird das wahrscheinlich eine Katastrophe.

    "Soll ich eigentlich nur einen 12" als Mitteltöner nehmen und
    welchen den EV oder den Fane."

    Ich würde beide 12er von 20 Hz bis 2 kHz laufen lassen. Du willst doch bis 80 Hz mit ordentlich Druck runter? Und Du hast 2 12er. Also lass das Gefummele mit irgendwelchen Brettchen sein und lass stattdessen beide 12er voll reinhauen. Du kriegst ausserden eine erhöhte vert. directivity, das ist auch meist positiv. Aber ich kenne ja den Einsatzort nicht.
    Den Fane kenne ich auch nicht. EV wär´ mir zu teuer. Aber wenn sie da sind ...

    "am besten muss ich das wohl mal messen."

    Besser ist das :smile:

    "Das 2" Horn ist übrigens aus einem C4. warum das erst ab 6khz funktionieren soll is mir ja schleierhaft."

    Es gibt in der klassischen (HT-) Horntheorie einen unumstößlichen physikalischen Zusammenhang zwischen Kontrollfrequenz, Abmessung des Hornmundes in der jew. Ebene und gewünschtem Abstrahlwinkel. Je enger der gewünschte Abstrahlwinkel und je tiefer die gewünschte Kontrollfrequenz, desto größer muß der Hornmund in der jew. Ebene sein. Dabei kommt für 40° und 10 cm eine Kontrollfrequenz von 6350 Hz raus. Da kann man dan durch gezieltes Ausnutzen des 'beamwidth narrowing' vieleicht noch ein bischen nach unten rausholen, aber nicht Faktor 2 oder 3.
    Schön erklärt (mit Messungen!) ist das in einem Artikel von Henricksen/Ureda aus dem Jahr 78: 'The Manta-Ray Horns'. Wurde September 78 im JAES abgedruckt. Wenn man den Artikel gelesen und verstanden hat, kann man im Prinzip versuchen, eigene CD-Hörner nach Mass zu bauen (Vorsicht: Physik bleibt gültig! :smile: ). Sind nur 5 Seiten.

    Adam

  • Mittelgrosses 2x12

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 12:41

    "FOH`HN RT6 ein 2x12"2" top ist auch so gemacht, das das Hochton horn vor den 12"ern liegt."

    Soweit ich und das Fohhn-Datenblatt es wissen, liegt das Horn ZWISCHEN den MT und in einer Ebene mit ihnen. Und das ist auch gut so.

    "Dann hat Fohhn nur so ein paar Brettle zu schallführung."

    Bretter? Ich seh keine Bretter. IM RT& gibt´s für den HT ein Horn und für die 12er nix.

    "Ich habe ja von hinten ca. 30cm platz in
    mit dem Meter stab an der Gehäuse wand gemessen. der Horn kanal wäre also etwas länger. schätze mal so 5-10cm."

    Ich verstehe nicht, was Du damit meinst. Irgendwas mit der Gehäusetiefe?

    "Auch habe ich mir überlegt, ob dich ie 12" auf einander zu kippen soll."

    Ja, habe ich auch dran gedacht. Aber was soll das bringen? Mehr Output bei 100 Hz? Fraglich. Und für den 1 kHz bis 2 kHz Bereich ist es garantiert Mist, sobald Du mehr als ein paar Grad anneigst. Denk dran: 'Der Mittelton ist der, in dem wir leben.'

    "die 12"mit einm Brettle Ala NEXO GEO oder VERTEC (vor dem 8" das ) dazu zwingen soll mehr druck zu machen. so eine art Phase Plug."

    Wenn´s Spaß macht. Kannst Du die Wirkung Deiner Konstruktionen qualifiziert überprüfen? Und hast Du Zeit und Lust zu solchen Basteleien?

    "Das H100 horn ist halt da und ich will ja eine ca. 80 grad Abstrahlung."

    Das H100 ist auch nicht schlecht, auch wenn´s aussieht wie ´ne Billigtröte. Über 10 kHz zieht es zwar ziehmlich zusammen, weil es keinen echten Diffraktionsspalt hat, klanglich ist das aber auf der 'sicheren Seite'. Kingt (bei flater Abstimmung auf Achse und dann in einem realen Raum gehört) nicht so nervig :smile:

    "der Treiber hat auch gut. 6-8cm höhe also wäre die TreiberHornkombination instgesamt ca. 20cm tief."

    Aus meiner Sicht wird das wahrscheinlich eine Katastrophe.

    "Soll ich eigentlich nur einen 12" als Mitteltöner nehmen und
    welchen den EV oder den Fane."

    Ich würde beide 12er von 20 Hz bis 2 kHz laufen lassen. Du willst doch bis 80 Hz mit ordentlich Druck runter? Und Du hast 2 12er. Also lass das Gefummele mit irgendwelchen Brettchen sein und lass stattdessen beide 12er voll reinhauen. Du kriegst ausserden eine erhöhte vert. directivity, das ist auch meist positiv. Aber ich kenne ja den Einsatzort nicht.
    Den Fane kenne ich auch nicht. EV wär´ mir zu teuer. Aber wenn sie da sind ...

    "am besten muss ich das wohl mal messen."

    Besser ist das :smile:

    "Das 2" Horn ist übrigens aus einem C4. warum das erst ab 6khz funktionieren soll is mir ja schleierhaft."

    Es gibt in der klassischen (HT-) Horntheorie einen unumstößlichen physikalischen Zusammenhang zwischen Kontrollfrequenz, Abmessung des Hornmundes in der jew. Ebene und gewünschtem Abstrahlwinkel. Je enger der gewünschte Abstrahlwinkel und je tiefer die gewünschte Kontrollfrequenz, desto größer muß der Hornmund in der jew. Ebene sein. Dabei kommt für 40° und 10 cm eine Kontrollfrequenz von 6350 Hz raus. Da kann man dan durch gezieltes Ausnutzen des 'beamwidth narrowing' vieleicht noch ein bischen nach unten rausholen, aber nicht Faktor 2 oder 3.
    Schön erklärt (mit Messungen!) ist das in einem Artikel von Henricksen/Ureda aus dem Jahr 78: 'The Manta-Ray Horns'. Wurde September 78 im JAES abgedruckt. Wenn man den Artikel gelesen und verstanden hat, kann man im Prinzip versuchen, eigene CD-Hörner nach Mass zu bauen (Vorsicht: Physik bleibt gültig! :smile: ). Sind nur 5 Seiten.

    Adam

  • Leistungsberechnung Sub

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 00:46
    Zitat


    ... auch wenn ein Subsonic Filter angeschlossen ist, und der Sub meinetwegen mit 40-150 HZ gefüttert wird, ist der mechanisch doch mit 700 Watt RMS schon weit überlastet, und die Membran kurz vorm abheben,oder?

    Ich hab´s jetzt nicht nachgesehen, es kann sein, dass ein leichter overswing eintritt, aber bei Hochleistungs-TT sollte das alles noch im grünen Bereich sein, vorausgesetzt, die Kiste ist nicht zu tief abgestimmt.
    Der Speaker arbeitet sozusagen mit Nennlast, elektrisch wie mechanisch. Dafür ist er ja da.
    Oder ist das irgendein Billigteil von B&C?

    Zitat


    P.S. Hat niemand was zu den Tops zu sagen ?

    Warum sollten die (aktiv) nicht damit kombinierbar sein?

    Adam

  • Leistungsberechnung Sub

    • Adam Selene
    • 3. Dezember 2002 um 00:46
    Zitat


    ... auch wenn ein Subsonic Filter angeschlossen ist, und der Sub meinetwegen mit 40-150 HZ gefüttert wird, ist der mechanisch doch mit 700 Watt RMS schon weit überlastet, und die Membran kurz vorm abheben,oder?

    Ich hab´s jetzt nicht nachgesehen, es kann sein, dass ein leichter overswing eintritt, aber bei Hochleistungs-TT sollte das alles noch im grünen Bereich sein, vorausgesetzt, die Kiste ist nicht zu tief abgestimmt.
    Der Speaker arbeitet sozusagen mit Nennlast, elektrisch wie mechanisch. Dafür ist er ja da.
    Oder ist das irgendein Billigteil von B&C?

    Zitat


    P.S. Hat niemand was zu den Tops zu sagen ?

    Warum sollten die (aktiv) nicht damit kombinierbar sein?

    Adam

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