Woher willst du das wissen?
Beiträge von schrecki7289
-
-
Öhm, was passiert denn anderes, wenn man vorher die Summe bildet?
Nichts, die Auslöschungen bleiben dieselben.
Es wird oft genug so praktiziert und funktioniert ohne Probleme, welchen Sinn hätten dann auch Doppelschwingspulenchassis?
In vielen Fertigen Sub/Sat Kombination mit nur einem Bass steckt im Bass ein Doppelschwingspulenchassis, zwar oft von seperaten Endstufen angetrieben, aber im Endeffekt ergibt sich nichts anderes, als wenn beide Spulen von passiv getrenntem Signal versorgt werden. Ergebnis ist das gleiche. -
http://www.daub-endstufen.de
Dort das Registrierungsformular ausfüllen, der Detlef schreibt dann zurück. Wirklich sehr netter Herr. Du bekommst einen Login und kannst dir Schaltpläne etc. anschauen und bei Fragen steht dir der Detlef immer zur Seite.Ich kann mit einer D300C dienen:
-
Öhm aleister, sprichst du eventuell vom 8" Sprachtop?
Hier gehts aber um die PS12. -
Ob die Signale nun in der Doppelschwingspule oder vorher zusammenkommen ist wurscht. Die Auslöschungen bleiben die gleichen.
-
Wenn das Problem mit der Hypernervosität schon öfters aufgetreten ist dann hätte man doch längst mal zusehen sollen, das der Fehler behoben wird. Anstatt dessen wird leider weiter verkauft.

-
Zitat
Das Problem ist doch das man aus einem Stereo Signal von der Endstufe den Bassanteil beider Kanäle auf ein einziges Chassis bringen muß.
Deshalb war ja ein Doppelschwingspulenchassis angedacht. -
Könntest ja mal in mein Profil gucken, im Gegensatz zu deinem ist meins ausgefüllt.... :roll:
Was du vorhast wird nicht zum Erfolg führen, einfahc irgendwas irgendwie parallel schalten funktioniert nicht, zumal du auch von einem Impedanzverlauf ausgehen musst und nicht nur stumpf von 4 oder 8 Ohm.
-
Du kannst aber net einfach einen Bass und ein Fullrange Top parallel schalten, das ist grober Unfug.
Eine Passivweiche muss her und die sorgt dafür dass die Impedanz auf verstärkerfreundlichen Werten bleibt. -
Ja, aber trotzdem verstehe ich nicht, wie du das passiv anschließen willst, da gibt es ja nun verschiedene Möglichkeiten.
Erläutere bitte mal, wie du das vor hast. -
SPLmax dat das Chassis durch den großen Hub sehr viel.
Was aber mehr interessiert ist der SPL 1W/1m und der ist unterirdisch.Und wie willst du deine Fullrange Boxen genau mit anschließen?
Ich glaube du hast da einiges noch nicht verstanden.@DER-BASTLER:
Reihenschaltung von Chassis ist nicht schön, insbesondere im Bassreflexeinsatz können schon geringe Toleranzen zu Problemen führen. -
Öhm, ist es jetzt:
Ein 12" (30cm)
oder ein 15" (38cm)
Chassis? -
Also das Grundieren mit verdünntem Warnex geht gut, allerdings bin ich dann doch beim Rollen geblieben, geht genauso schnell.
Struktur kommt bei mir einfach mit der Unterbodenschutzpistole drauf.
-
100V~ entsprechen 2500W an 4 Ohm und 1250W an 8Ohm!
Sicherheit ist somit mehr als gegeben.
Er kann die 100V Kondensatoren also ohne Probleme einbauen. -
Zitat von "Jobsti"
sonst eher DT-300 + Waveguide!
Das zugehörige Waveguide WG300 ist allerdings nicht geeignet, da viel zu breite Abstrahlung.
-
Joar....Ich betreibe im Moment zwei 10" Topse an einer Zeck A200. Dürfte so ca. 80W an 8Ohm machen und ist mehr als laut genug.
-
Ja logisch, ergibt sich aus dem quadratischem Verhältnis. Wie gesagt, die paar Grundlagen kenne ich....
Ich habe auch von der (konstanten) Verlustleistung geredet, und nicht von konstanten Strömen bei verringerter Betriebsspannung.ZitatIch würde eine Endstufe schon unterschiedlich auslegen .....
Ich glaube du hast es begriffen.
:wink: -
Zitat
@ Schrecki: bitte noch einmal genau durchlesen, was DJ_Evil_H geschrieben hat. Denn er hat völlig Recht.
Mit deiner zitierten Formel P = U*I kommst Du nämlich nicht weit, weil Du den angeschlossenen
Vielleicht solltest DU lieber nochmal genau lesen! Wozu hab ich denn das ohmsche Gesetz genannt?
Zitat von "-schrecki-"Guck dir bitte mal das Ohmsche Gesetz und die Formel P = U*I an.
Nichts anderes als was du mir grade mit deinen Physik 7.Klasse Beispielen erklären willst habe ich gemeint. :wink:
So, nun meine Erklärung, ihr kommt ja eh nicht drauf:
Zitatan 2 Ohm müssen doch zwangsläufig höhere Ströme /Spannungen auftreten.
Ein Verstärker arbeitet als Konstantspannungsquelle, die Spannung bleibt bei jeder Impedanz gleich (Einbruch der Spannung ausgenommen).
An niedriger Impedanz treten keine höheren Spannungen auf!Limitierend ist die Verlustleistung an den Transistoren, die schlicht und einfach von Spannung und Strom abhängt.
Eine auf 4 Ohm ausgelegte Stufe arbeitet mit höherer Spannung, sodass an der höheren Impedanz genug Leistung abgegeben wird. Niedrige Impedanz geht logischerweise nicht, da der Strom sonst durch die hohe Spannung und die Impedanz zu groß würde und somit auch die Verlustleistung (Siehe hierzu ohmsches Gesetzt und P = U*I)
Was mache ich nun, wenn ich die Stufe 2Ohm stabil machen möchte?
Ich verringere einfach die Betriebsspannung.
Rein theorethisch könnte ich jede 4Ohm Stufe auf 2 Ohm Betrieb einstellen indem ich schlicht und ergreifend die Betriebsspannung senke.
Ist also 2Ohm Stabilität ein wirkliches Kriterium?
Ich denke nein, weil es eine simple Auslegungssache ist. Und nichts anderes wollte ich sagen. -
Zitat
Wird erstmal lustig wenn das LA funktioniert, vorstellungen wie der Prototyp aussehen wird, haben wir schon. Da es aber alles nur als witz rüberkommt wird auch nichts veröffentlicht hier.
Ja super, macht ihr mal. Das wird die Revolution auf dem Lautsprechermarkt. :lol:
Wer finanziert das denn? Du Dennis hast ja noch nicht mal Geld um deine dumme 15"/1,4" zu vollenden, aber tausende von € für die Entwicklung eines Hirngespinstes sind sicherlich da.
Naja, über das Ingenieurswissen, was nötig ist verfügt ihr ja sowieso.Dann träumt schon weiter und wenn ihr wachgeworden seid meldet ihr euch nochmal, bis dann!

-
Bin gespannt wie lange der Schalter der Steckdosenleiste das mitmacht....
Dafür sind die Dinger in den Standart Leisten nämlich nicht ausgelegt.