Bloß nicht zu viele Infos! :wink:
Was suchst du denn genau?
Bloß nicht zu viele Infos! :wink:
Was suchst du denn genau?
Hallo!
Kann mir einer sagen, was es mit dem MK-X beim Thomann zu sagen hat?
Steht dort mittlerweile bei allen Modellen.
In wie fern unterscheidet sie sich von der ersten Serie und der MKII?
Gruß
Thomas
Mein Tip ist ja das California.
Sind einfach geniale Dinger, nur nicht grade transportfreundlich... :roll:
Mein Tip:
Geh zum nächstem Menschen, der sich damit aus kennt. Wenn du den ganz lieb fragst, entwickelt er dir vielleicht eine Weiche gegen einen Kasten Bier.
Gebremste Rollen sind Pflicht!
Ich habe einmal einen Bass die Straße runterrollen sehen, also das Erlebnis möchte ich euch ersparen!
Bei mir sind unter jedem Bass zwei gebremste Rollen.
ZitatMan vertauscht einfach (z.B. in einem Stecker) Phase und Null (für schlichtere Gemüter auch plus und minus, wobei die Bezeichnung bei AC nicht zutrifft) und gut ist!
Nein, der Neutralleiter (Womit du wohl GND meintest) hat damit nichts zu tun, der muss an seiner Stelle bleiben!
Man müsste das Signal um 180° invertiert (z.B. durch umtauschen von hot und cold) in den anderen Eingang des Amps speisen, sprich ein Kanal wird normal betrieben, der andere invertiert. Wichtig dabei ist, dass beide das gleiche Signal abbekommen!
Die Massepunkte der Lautsprecheranschlüsse (= minus) beider Kanäle müssen dann zusammengeschaltet werden. Der Lautsprecher wird dann zwischen den Ausgängen der beiden Kanäle betrieben.
Aber wie gesagt, ich rate dir von derartigen Experimenten ab.
Klar, es ist ohne Probleme möglich, Mittelton Hörner aus Holz zu bauen.
Muss halt nur die richtige Form haben.
Lol lustig...
Es ist so ziemlich egal, wo man Warnex kauft, der Lack kommt meistens direkt vom Casewerk. :grin:
ZitatAuflösung: ca. 0,5 Meter höher (habe ich agber nicht genau nachgemessen, nur geschätzt)
*verwirrung*
ZitatIm Vergleich hierzu ist die LD schon großzügiger bestückt
ZitatDie LD hat je Block 4 Endtransistoren mehr, trotzdem waren die Werte für Verlustleistung, Dämpfungsfaktor und Betriebstemperatur durchwegs schlechter als bei der TA?!?
Das ist nicht richtig:
1 Paar Endtransistoren arbeitet als Treiber, 2 Paare sind für die Betriebsspannungsumschaltung und lediglich 3 Paare dienen als Endeumel.
Es sind also genauso viele Endtstransistoren wie in einer TA1400 vorhanden!
Quelle: TBF
ZitatDu hast bewiesen, im grundegenommen klingt die Elektronik einer Endstufe nicht, das nehme ich dir ab, in der Realität sieht es einfach so aus, ich nehme die Endstufe die mir am vorhandenen Strom die beste Leistung abliefert, sowohl im Tiefgang des Basses als auch im allgemeinen.
Das ist doch sehr weit hergeholt. Es sind doch alles ganz normale konventionelle Netzteile mit RKTs, die sich von ihrem Verhalten und ihrem Wirkungsgrad nicht nennenswert unterscheiden dürften. Laut deiner Aussage würde dann das Netzteil mit dem höchstem Wirkungsgrad die beste Performance bringen....
Also sollten wir demnächst besser auf den richtigen Strom schauen, als auf alles andere. :roll:
Zumal ich hier auch nochmal das von FF genannte Ohmsche Gestzt zitieren möchte. Die eine Stufe mag dann einen 5V höheren Spannungsabfall haben. Was bleibt dann bei ner Trafosekundärspannung von 100V davon übrig? 2,5V Unterschied, und was bringt das an Leistung? Genau, praktisch NIX.
Hier gehts doch um Selbstbau oder nicht?
Schau mal bei Ciare, die ham da auch was im Angebot.
Den relativ frühen Abfall bei der MAC finde ich recht erschreckend...
Wollte mir davon eigentlich welche zulegen, aber so scheints für Topteil Betrieb nicht so gut geeignet zu sein.
Ebenfalls schecht sticht die Proline heraus. Der Buckel könnte schnell mal nervig werden und nach unten hin fällt der Pegel auch ab.
Na, nun hört doch mal mit eurer Watt und Dezibel Rechnerei auf.
Schalldruck = Luftverdrängung = Fläche * Hub
Nun hat ein 18er schonmal wesentlich mehr Fläche als ein 15er.
Vom Hub wird sich das Yamaha Chassis nicht großartig vom Sica (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) aus dem CDW15 unterschieden, somit ist der 18er vorne.
Für zwei normale Basshörner brauchst du noch keine Horntops.
Da tuts ein direktstrahlendes 2x12" wie die SK212.
Oder du nimmst doppel 10" direktstrahlend und gestaltest das skalierbar, sodass du zwei doppel 10" Direktstrahler pro Seite stellst.
Sicherlich auch ne feine Möglichkeit und du brauchst nocht mit exta Fillern etc. anzufangen.
Zur Bestückung:
LA400 und BH760 kannst du mit dem Emmi Omega pro bestücken, der ist im Originalen auch drin, allerdings mir einer etwas abgewandelten Membran.
Das Punisher wird mir Ciare 12.00SW bestückt.
Letztgenannte Hörner (insbesondere das Punisher) können nicht bis 180Hz hinauf spielen.
Bei den Egbecks solltest du auf einen EBP um die 150 und eine stabile Pappe achten.
Ein Horn, was so tief herunter speilt, muss schonmal ein gewisses Ausmaß haben, und wird garantiert nicht kleiner als ein Direktstrahler....
ZitatDas mit den Mitten ist ja aber bewiesen. 6kHz haben einen Peak.
Na, 6kHz ist ja schon oberer Präsenz/Hochtonbereich...
LP115 habe ich noch nicht sooft gehört, im Gegensatz zur völlig verkorksten PR115 ist sie allerdings Gold.
ZitatIch schätz ein so niedriger Sub neigt dazu leicht zu kippen, würde es also im PA-Bereich nicht empfehlen
Einfache Physik, Jungs!
Ein flacher Sub mit tiefem Schwerpunkt dürfte wohl wesentlich schwerer zu Kippen sein als einer mit höherem Schwerpunkt.
Von daher ist der Ansatz gar nicht mal schlecht. Allerdings gibt es auch bei "normalen" Subs in der Regel kein Problem mit der Standsicherheit.
Auch andere Mütter haben schöne Töchter.
Achenbach mir der 18s Bestückung ist sicherlich sehr nett, zumal die Italiener von der Verarbeitung einen Vorsprung gegenüber den Bulgaren haben.
Na, dann muss der Karton wohl sehr gelitten haben beim Transport, Beschwerde beim Versandunternehmen wäre eigentlich fällig, zumal extra "zerbrechlich" dran steht.
@Kloterrorist:
Schönes Amprack. Wann wird denn das nächste mal geändert? :lol:
Und wo sind die ganzen LDs geblieben?
Na, mit meinen T.Amps (TA1050 und TA1400) habe ich keinerlei Probleme von der Verarbeitung. Alles passt, alles sitzt und hält, was man von der LD nicht grade so sagen kann, da gabs ja die bekannten Qualitätsprobleme, was bei den T.Amps mittlerweile aber auch der Fall zu sein scheint, wenn man die Leute so hört. Wobei der Testbericht von Fornax da eine deutliche Sprache spricht, was die Verarbeitung bei LDPA und t.amp angeht.
Zu den klanglichen Dingen gabs ja den Hörtest :grin:
Die LD soll ja im Bassbereich mehr Resrven haben, ehrlich gesagt kann ichs mir nicht vorstellen, zumal die TA die höhere Leistung hat, was auch in Tests nachgewiesen wurde. Naja, ein Test steht bei mir noch aus, wobei ich sicherlich auch keine LDPA nehmen werde am Ende.
Denn letzendlich bleiben sie alle billige Chinamps mit den üblichen Krankheiten...