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  2. schrecki7289

Beiträge von schrecki7289

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 21:08

    Servus!

    Ich bastel grade an einem kleinem 2x50W Amp.
    Prototyp läuft auch soweit, jetzt brauche ich richtige Platinen. Das ist eigentlich kein Problem, wenn die Sache mit dem Layout nicht wäre...Ich bekomms einfach nicht gebacken. Habs mit Eagle versucht, komme damit aber nicht klar.
    Deshalb die Frage, wäre vllt. jemand so nett und könnte mir ein Layout für folgenden Schaltplan machen, sodass ich es nur noch ausdrucken brauche? Es gibt natürlich auch einen kleinen Unkostenbeitrag.
    Hier der Schaltplan zu der Endstufenplatine, die ich noch benötige:

    Das Layout müsste 75mmx100mm groß sein, damit ich zwei Schaltungen auf einer 160x100 Platine unterkriege.


    Netzteilplatine und Protectschaltung habe ich schon fertig. Einfach mit Edding...Bei der Endstufenschaltung ist das aber etwas kompliziert.

    wäre echt super nett, wenn sich jemand bereit erklären könnte.

    Vielen, vielen Dank!

  • Mal was anderes: kleiner Monitor für Keyboard?

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 21:02

    Grade mal 90dB pro Lautsprecher - lächerlich.

  • Platinen Layout erstellen

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 20:49

    Das Problem ist, dass ich sowas noch nie gemacht habe. Und mit Eagle komme ich einfach nicht klar. Deshalb die bitte, ob das jemand für mich erledigen kann.

  • Platinen Layout erstellen

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 17:31

    Grüezi!

    Ich muss die Selbstbau Fraktion leider nochmal nerven:
    Welches Programm (wenn möglich Freeware) eignet sich zum erstellen eines Layouts für einen kleinen Verstärker? Habs mal mit Eagle versucht, ist aber nicht das gelbe vom Ei.
    Vielleicht erklärt sich auch jemand netterweise bereit, mir ein Layout zu erstellen, was ich dann nur noch auf Folie drucken brauche. Natürlich gegen Unkostenbeitrag. Irgendjemand kennt sich doch bestimmt damit aus.

  • PA-Verstärker daheim

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 17:28

    Ja, die Qualität ist außergewöhnlich, aber trotzdem sind die Preise doch ziemlich abgefahren.

  • Mal was anderes: kleiner Monitor für Keyboard?

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 17:23

    Stimmt, die kleinen Yamaha Tröten schalten dann ab. Bei meinem alten PSR630 ist noch ein Extra Aux Ausgang da, und die internen Lautsprecher bleiben an. Aber auf der Bühne hört man nichts, aber auch gar nichts mehr davon, ist wirklich nur was für zuhause zum üben.

  • PA-Verstärker daheim

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 17:17

    Mit Accuphase kann man generell nicht viel falsch machen.
    Trotzdem sind die Preise doch schon ziemlich übertrieben.
    Ich würde aber eher Thel Accusound vorziehen, da kann man sich modular seinen persönlichen Verstärker zusammenbasteln.
    Von der Ebay Stufe würde ich gerne mal das Innenleben sehen, ich glaube, ich kenne das Modell.

    Gute Kondensatoren können bei mäßigem Betrieb problemlos 30Jahre halten (siehe die Siemens Elkos, die ich überalll noch einbaue, die sind z.T. Auch 25 Jährchen alt).

    Aber für Partys sind die wirklich zu schade, da tuts ein T.Amp.

  • Mal was anderes: kleiner Monitor für Keyboard?

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 17:09

    Ich stelle mir das unpraktisch vor. Wenn ich auf der Bühne zwei Keyboards aufem Doppelständer habe, dann ist da kein Platz mehr für 2 Monis oben überm Synthy. Mich würde das nerven.
    Deshalb fahre ich immer eine 10/2er Mono ganz normal über einen Auxweg am Pult. Das ganze auf einem Stativ, das neben mir steht.

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 16:42

    Lass das besser, hinterher ist der Amp verbasteln und man hört gar nichts mehr... :shock:

  • PA-Verstärker daheim

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 16:38
    Zitat

    die alten Hifiamps haben auch noch keine vergoldeten Anschlüsse


    Oft findet man aber auch billiges Weißblech, was dann ein bisschen vergoldet wird... :roll:

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 15:04

    Verstehe.
    Dafür haben die ME Stufen mE viel Headroom und viel Bass (Hab sie mir mal im Store angehört).
    Ist wie bei den JBL Ureiern. :P

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:55

    Oh ja, ich kann ein Lied von schweren Ampracks singen.

    Aber du vergleichst Äpfel mit Birnen, Amptec hat Schaltnetzteile!
    Es ist unflexibler, da hast du recht, ansonsten ist der Amp für 4Ohm Benutzer aber wesentlich wirtschaftlicher, da er vollkommen ausgenutzt wird, bei einem gleichstarken Amp, der allerdings 2Ohm könnte, würde man nur unnötig noch mehr Gewicht rumschleppen, um den 2Ohm Betrieb zu garantieren. So rum gesehen, ist der Amp verhältnismäßig leichter.

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:46

    Les doch nach:

    http://www.amptec.de/test/

    Und ja, die machen alles mit, sind halt eben Profiamps und kosten dementsprechend.

    Die Diskussion über die Auslegung von Amps war aber viel interessanter... :grin:
    Ums nochmal zu sagen. Ein Amp, der nur 4Ohm fest ist, liefert die gleiche Leistung an 4Ohm, die er bei anderer Betriebsspannungs Auslegung aber ansonsten identischer Schaltung an 2Ohm liefern würde.
    Das Extrembeispiel mit dem Mörderamp, der nur 8Ohm stabil ist, hätte in der Realität ein paar Tausend Wättchen an 8Ohm, kann allerdings nicht weniger.
    Fazit: Man kann bei der Amp Entwicklung die Leistung an höherer Impedanz steigern, muss dafür aber auf den Betrieb an geringerer Impedanz verzichten.

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:39

    Der Vegleich hinkt aber gewaltig.

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:38
    Zitat

    ich habe lediglich behauptet das mir die Leistung in einem ungünstigen Verhältnis zum Materialaufwand steht... also bitte mal genauer lesen.


    Und das stimmt eben nicht, habe meinen Post mal editiert um das zu verdeutlichen.

    Der Amp bringt an 4Ohm die Leistung die er bei gleichem Materialaufwand sonst nur an 2Ohm liefern würde.

    Es ist also deutlich wirtschaftlicher, einen 4Ohm Amp zu bauen, und ihn an 4Ohm zu betreiben, als einen 2Ohm Amp und den an 4Ohm zu betreiben, weil man dann nur Reserven verschenkt.

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:20

    Nein, eben nicht!
    Warum ist ein Amp , der 2x100W an mind. 4Ohm liefert, schlechter als ein Amp, der 2x100W an min. 2Ohm liefert?

    Was ist für einen Anwender mit 2 4Ohm Boxen besser:
    Ein Amp der 2x100W @ 4Ohm und 2x200W @ 2Ohm liefert
    oder ein Amp mit 2x200W @ 4Ohm und dafür nicht 2Ohm stabil ist?

    Einfach gesehen ist das so:

    Man hat einen Amp A, der z.B. max 100W an 2Ohm raustut, man hat dann einen Strom von ca. 7,0A, der ist max. zulässig. Die Spannung beträgt ca. 14V, das ist die Betriebsspannung des Amps (Wir sehen jetzt mal den Idealfall, also ohne Einbrüche etc.)

    Beim Amp B erhöht man die Betriebsspannung auf 20V erhöhen, das Ergebnis wären 200Watt, das geht aber nicht, weil der zulässige Strom dann überschritten ist, die minimale Impedanz des angeschlossenen Lautsprechers darf jetzt also nicht mehr 2Ohm sondern muss mind. 4Ohm betragen, dann leistet der Amp immer noch genauso wie vorher seine 100W, allerdings an einer höheren Impedanz.

    Laut deiner These wäre Amp A besser und Amp B eine Fehlkonstruktion, dabei ist der einzige Unterschied eine andere Auslegung.

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 14:05

    Ich frage mich, warum die Sache so kompliziert gemacht wird.
    Ich würde einfach nen konventienelles Netzteil mit 12V 500VA (Also 41,7A !) Pollin Trafo, nem dickem Gleichrichter und ordenlich Siebung dahinter bauen. Das sollte auch funktionieren, ist aber wesentlich einfacher. Und Kosten halten sich im Absolut überschaubarem Rahmen.

  • Power Maxx ME

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 13:48

    Wie gesagt, das kommt auf die Auslegung an, man kann auch einen Amp mit 100 Motorola MJ Transen, nen Trafo so groß wie ein Gullideckel, und 1Mio uF Siebung bauen, der grade mal 8Ohm stabil ist, weil er dort seinen max. zulässigen Strom schon erreicht hat.
    Es wäre wahrscheinlich kein Problem gewesen, den Amp auch 2Ohm tauglich zu machen, allerdings würde er dann an 4Ohm nicht mehr soviel Leistung bringen.
    Denk doch einfach mal logisch nach, Betriebsspannung, Lastimpedanz, Stromstärke, die zulässige Verlustleistung an den Endtransistoren...

    Zitat

    Wenn ich 2 Bässe für kleines Geld vernünftig antreiben will brauche ich einen Amp der 4 Ohm Brücke kann. Und das mache ich auch nur, wenn der Hersteller dies ausdrücklich bestätigt.


    Das ist doch ein glatter Wiederspruch in sich. :roll:

  • PA-Verstärker daheim

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 13:28

    Ein richtiger Hifiamp (Accuphase, Thel Accusound, die Stax Monoblöcke etc. PP), klingt um Längen besser als ein t.amp, aber:
    Die Meisten "Hifi"-Verstärker, die man so zu kaufen bekommt bis 500€ sind den Namen nicht Wert, sehen aus wie der 20W Enstufenblock eines Aldi Fernsehers.
    Und das gilt auch für die Denon Dinger. Eine TA600 macht eine wesentlich bessere Figur als diese Möchtegern-Hifi Blechkisten.
    Wer ein bisschen Löten kann, der baut sich die Lüftersteuerung eben noch ein.

  • PA Boxenwahl 15" oder 12"

    • schrecki7289
    • 21. Oktober 2005 um 13:22

    Jep. Ist bei 10" leider so.

    Ravemaster. Für das Geld der Partybox von Strassacker kann man viel besser das ULB bauen, da kommt wesentlich mehr raus, cor allem im Bass.

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