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  2. schrecki7289

Beiträge von schrecki7289

  • Eure Erfahrungen mit LAB Fp 10000 Q ...

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 20:34

    Über den "Klang" von Endstufen wurde doch schon oft genug diskutiert, mit dem Ergebnis, dass selbst ein t.amp gleich "klingt".
    Was anderes ist vielleicht die sonstige Performance (Impulsleistung / Dauerleistung etc. pp), mit welcher man die Höreindrücke erklären könnte. Grundsätzlich ist aber erstmal jeder Amp (in dieser Preisklasse sowieso!) in der Lage, das Signal 1:1 zu verstärken.

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 20:22

    Also bei genannten Potis steht nichts von Wertspeicherung.
    Ich will den aktuellen Wert vor dem Ausschalten in das interene EEprom schreiben und dann beim Neustart den Wert auslesen und auf die Potis schreiben.
    Das EEprom kann 1Millionen Mal neu beschrieben werden. Das ist wesentlich haltbarer als ein RAM mit Knopfzelle...

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 20:04

    Das sieht ja wirklich nach LowTech aus der Bastelwerkstatt aus. Da kann man genauso gute eine t.amp E nehmen.

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 17:56

    Im Prinzip ist es nicht notwendig, dass der Wert aus dem Poti wieder ausgelesen werden kann, solange das Poti beim Neustart wieder einen bestimmten Wert annimmt. Ich schreibe einfach beim Start den Wert aus dem EEprom rein und fertig.

    Eigentlich möchte ich das so einfach wie möglich gestalten. Ein Poti, welches einfach per Impuls (meinetwegen z.B. bei steigender Flanke)einen Schritt rauf oder runter geschaltet wird, würde also im Prinzip schon reichen. Gibt es sowas? Oder muss ich wirklich erst mit einem Bus arbeiten? Der AD5227 oder DS 1669 scheint mir hier schon geeignet.

    Das schalten des Lautsprecherrelais durch den µC ist übrigens auch eine nette Idee...

  • Passende Tops für 18XB700 gesucht

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 16:43
    Zitat

    ich würde bezweifeln das du den 15b450 bereits gemessen hast im mittelton, ich geh mal pauschal davon aus das deine wertung, das dieses chassis nicht hoch kann, sehr davon geprägt ist, das du den hersteller nicht magst;)
    solltest du ihn gemessen haben - poste doch mal nen schriebs...


    Das kannst du gerne bezweifeln. Ich habe den 15B450 eine zeitlang in den California Hörnern betrieben. Und wenn du meine Postings zu den Chassis gelesen hättest, wüsstest du, dass ich hochzufrieden mit ihnen als Hornpappen war (mal abgesehen von den Problemen, die es durch ungesicherte Kontermuttern der Polklemmen gab). Dabei habe ich ihn auch mal im 70l Testgehäuse mit aktiver Trennung angehört. Gemessen habe ich ihn selber nicht , habe ich auch nirgendwo geschrieben. Die Oberton Messung dürfte schon ziemlich genau sein, wenn man sich die Glättung wegdenkt.

    Zitat

    zumindest ist die pappenqualität es wert sich ne woche eher zum kauf zu entscheiden.


    Welche Qualität denn? :lol:
    Jeder andere nahmhafte Hersteller (selbst Eminence) bietet mindestens die gleiche Qualität.

  • Kaufentscheidung: EAW KF850 oder Seeburg TSE6040 oder doch..

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 16:31
    Zitat

    Übrigens, wenn schon B1801, dann auch mit K2, nur so lässt sich das ordentlich stacken, zu den 6040 gehören die TSE-Subs...


    Da hat er recht. Von der Breite her würde das passen, aber das TSE6040 ist 12cm tiefer als der B1801...
    Stacken kannst du:
    B1801 + K2
    TSESub + K2
    TSESub + TSE6040

  • Alternative Zu Oberton 18 XB 700

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 16:24
    Zitat

    Das Gehäuse ist der dap sm 18b nachbau. Ich tippe mal ca. 60-70 lieter.


    :shock:
    In 60-70l spielt kein 18er auch nur annähernd zufriedenstellend.
    Abgesehen davon habe ich das SM18 Gehäuse in "bisschen" größer in Erinnerung.

  • Passende Tops für 18XB700 gesucht

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 11:47

    Die Kombi habe ich so nicht probiert.
    Der Oberton klingt >500Hz nicht mehr ganz so fein, wie viele das gerne hätten. Ab dort sind auch messtechnisch ein paar Welligkeiten zu erkennen. Auf jeden Fall muss definitiv <1kHz getrennt werden. Abgesehen davon sprechen die miserablen Liefermöglichkeiten von Oberton gegen den Einsatz derer Chassis. Da kann man dann auch direkt Eminence pro Serie verbauen, die sind qualitativ mindestens ebenso gut.
    Der BMS4550 spielt auf dem HK Horn sehr schön und lässt sich gut ab 1,2...1,4kHz trennen, und spielt dann sehr pegelfest. Mufu ist das mit 60/40 aber dann nicht mehr, und das tiefe Horn mit seinem zeitlichem Versatz macht dann schon zu schaffen.
    Kompromisslos würde es mit einem großem 1,4" Treiber (z.B. der neue BMS Coax), der dememtsprechend sehr tief angesetzt wird, dazu müsste man ihn mal am ME90 testen.
    Als Tieftonbestückung würde ich auf Neodym setzen, dort kann dann auch ein basstaugliches Chassis eingesetzt werden, da es nicht mehr so hoch spielen muss. Als Midbass Chassis sieht der B&C 15NDL76 sehr tauglich aus. Aber bevor ich mich dort drangeben kann, muss erst meine 10"/1" Neodym Kiste fertig sein.

  • Mein 2x15" Selbstbausub und viele Fragen.

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 11:28

    Wenn es leicht werden soll, warum dann nicht direkt Neodym?
    Der Eminence Kappalite 3015LF ist ein wirklich gutes Chassis, dazu günstig und eben leicht.
    Beim Gehäuse würde ich vorschlagen, die Kappen ein wenig zu kippen, damit kannst du die Front noch ein ganzes Stück verkleinern.

  • Alternative Zu Oberton 18 XB 700

    • schrecki7289
    • 27. Juni 2007 um 11:18

    Der 18.006 entspricht weitestgehend dem 18.00W3. Ist nur dann halt Seeburg OEM typisch beschichtet.

    Hast du mal das ungefähre Volumen deiner Kiste? Evtl. passt auch der 18.009, der ist nochmal eine Ecke kräftiger, braucht aber ein wenig mehr Volumen.

  • MC Crypt Power Line

    • schrecki7289
    • 26. Juni 2007 um 19:59
    Zitat

    guten Wirkungsgrad macht auch Sinn der sollte dann aber jenseits der 100db Marke sein


    Echt 100dB erreichst du wohl nur mit Horntopteilen...

  • Kaufentscheidung: EAW KF850 oder Seeburg TSE6040 oder doch..

    • schrecki7289
    • 26. Juni 2007 um 17:30

    Ich denke die beiden Systeme lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. Das EAW ist ja nun deutlich größer.
    Beim ACL hättest du noch die Wahl die TSE Subs zu nehmen und als Top die K2. Letztere ist das gleiche wie das TSE6040, hat nur ein anderes Gehäuse. Zum richtigem Verhältnis Bass/Top gibt es hier auch viele unterschiedliche Meinungen, die Kollegen sagen dir sicherlich was dazu.

  • "Blech" von Rabe

    • schrecki7289
    • 26. Juni 2007 um 11:30

    manuela
    Die notwenigen Kantungen lassen sich ohne weiteres auf der Standart Kantbank vom nächstem Spenglerbetrieb durchführen, dafür brauche ich keine Presse.

  • Passende Tops für 18XB700 gesucht

    • schrecki7289
    • 26. Juni 2007 um 11:26

    Das ist doch Phrasendrescherei und Pauschalisierung, Ravemaster.
    Eine wirklich gute 15/2 hat weder Mitten-, noch Bass- oder Höhenprobleme. Mittlerweile sind Treiber verfügbar, mit denen so eine Kombi überhaupt keine Probleme macht und nicht schlechter klingt als z.B. eine 12"/1".
    deltamax Allerdings meine ich da keinen Oberton 15B450 und BMS 4550.

    Aber für eine kleine VA brauche ich nun bei bestem willen keine 15" Monitore.

  • Aufstellung 18er Bässe

    • schrecki7289
    • 24. Juni 2007 um 21:38

    Hmm, bei genau der halben Wellenlänge hast du ja bereits eine komplette Auslöschung, und auch knapp darunter sieht es wohl kaum besser aus. Sinnvoll ist es also, mit dem Abstand eine ganze Ecke unter Lambda/2 der Trennfrequenz zu bleiben.

  • Querschnitt CEE 32A 16A

    • schrecki7289
    • 22. Juni 2007 um 14:06
    Zitat

    16qmm für 32A


    16mm² für 32A ist viel zu überdimensioniert. Man schleppt sich ja einen Wolf dabei.

  • Maxidrive 3.4 Compact

    • schrecki7289
    • 22. Juni 2007 um 13:38

    Flanchbandkabel machen leider in allen möglichen geräten Probleme. Es ist wirklich eine Unsitte, dass das noch so verbaut wird.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • schrecki7289
    • 22. Juni 2007 um 12:50

    Und wenn das Schütz mal defekt ist, bzw. ein Kabel rausrutscht etc?
    Imho reicht das nicht als Sicherheit. Hast du wenigstens sowohl Öfnner als auch Schließer verwendet, damit im Einsteckmoment nicht doch Spannung anliegt? Gibt es ein Bild von der Konstruktion? Hutschiene drin?

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • schrecki7289
    • 19. Juni 2007 um 22:05

    Hallo!

    Mir schwirrt da grade was durch den Kopf. Ich bastle momentan an einem 12" Coax Wegde als Keyboarmonitor. Dieser soll aktiv werden. Nun könnte ich ja ein X-beliebiges Aktivmodul reinsetzen, will ich aber nicht.

    Meine Idee: Ein Selbstbau Verstärkermodul.
    Die Endstufe ist kein Thema, ich hab da eine erprobte Schaltung, ein Layout etc., also kein Problem.
    Interessant ist jetzt die Vorstufe, und zwar möchte ich, dass mein Modul per Endlospoti und zwei, drei Tastern bedienbar wird, einen µC (wohl ATmega8) , ein Display, und eben ein paar LEDs enthält.
    Ich baue also als Vorstufe eine stinknormale analoge Klangregelung (Low, Mid High), in die ich die digitalen Potis einsetze. Volume bekommt ein weiteres Digitalpoti. Die Digitalpotis werden vom µC angesteuert. Dieser bekommt ein Menü, was sich mit den Bedienelementen steuern lässt und auf dem Display (normales 2x16Character, Ansteuerung ist kein Problem) dargestellt wird. Als besonderes Feature soll der Eingangspegel der Endstufe über den AD Wandler Eingang des µCs überwacht werden, der dann die LEDs (Signal, Limit) ansteuert und eben auch bei zu hohem Pegel die Volume zurückregelt (sehr einfacher Limiter quasi). Das ganze Interrupt gesteuert.
    Evtl. wäre auch ein RS232 Port möglich, über den sich diverse interne Werte (Limiter Threshold etc.) ändern lassen.

    Die Grundkenntnisse zum Programmieren der Atmel AVR Controller habe ich, die meisten Teile wie die Displayansteuerung brereiten mir keine Probleme.
    Wo ich noch Input brauche ist bei der Ansteuerung der digitalen Potis. Zum einen suche ich geeignete Typen, zum anderen würde ich gerne wissen wie man solche Dinger prinzipiell ansteuert. Eine weiterführende Frage ist dann die Speicherung der Werte. Wenn der Strom abgestellt wird möchte ich nicht jedesmal alles neu einstellen müssen. Die Werte müssten also in einem EEprom (evtl. das interne des Controllers?) gespeichert werden.

    Kann mir da jemand weiterhelfen?

    Vielen Dank!

    Gruß
    Thomas

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • schrecki7289
    • 19. Juni 2007 um 21:07

    Das "bisschen" Amprack hebst du vielleicht heute noch und was ist in 20 Jahren mit deinem Rücken? Also ich brauche meinen noch ein paar jahre und würde mir das nicht antun.

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