EAW SBX220 ähnliche Konstruktion mit Delta12LF oder Ciare 12.75SW (oder, oder oder....) ist auch interessant
Beiträge von schrecki7289
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(vielleicht gibt es ja programme dafür...)
Wie mein Vorredner schon sagte, der Debug Modus im Atmel AVR Studio eignet sich hervorragend dafür. -
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Aufgrund ISP will ich einige Port´s aussen vor lassen.
Die ISP ist kein Problem, die Pins kannst du doppelt belegen. Du solltest nur einen Jumper auf dem Board anbringen, um die angeschlossenen Bauteile beim programmieren von den doppelt belegten Pins zu trennen.ZitatSicher, das 1 Mhz ausreicht? Ich war schon am überlegen, 8Mhz extern zu nehmen... Ich dachte, besser schneller als zu langsam
1MHz reicht auf jeden Fall, der Prozessor arbeitet somit 1Million Einzelbefehle in der Sekunde, das reicht dicke. (Bei mir sogar für einen kleinen Roboter).
Willst du wirklich einen externen Takt benutzen empfehle ich dir wegen der Genauigkeit einen Quarz, ist auch schaltungstechnisch am einfachsten (2 Kondensatoren gegen Masse). NE555 geht natürlich auch.
Der Haken an externem Takt ist, dass die entsprechenden "Configuration and Security Bits" gesetzt werden müssen, dies muss unbedingt auf Anhieb richtig sein, da du sonst den Controller u.U wegschmeißen kannst.
Außerdem sei gesagt, dass der Controller nach der Umstellung auch nur noch mit dem externem Takt lauffähig ist, dieser sollte also sichergestellt sein.
Aber wie gesagt, 1MHz reicht dicke...ZitatProgrammieren werde ich mit Image Craft, falls es wichtig ist.
Jeder Compiler ist ein wenig anders. Ich programmier mit dem Atmel AVR Studio, welches eine sehr gute Debug Funktion besitzt. Am Ende hat man den fertigen HEX Code, der mit PonyProg o.Ä.auf den Controller geschrieben werden kann.ZitatWarum Interrupt`Ich dachte eigentlich, das ich ohne ihn auskommen kann...oder verwechsel ich gerade was(achtung, MC Newbie)
Der Interrupt ist nicht unbedingt notwendig, du kannst den Wert auch so aus dem ADCH Register lesen, ABER du kannst dann nicht sicher sein, dass der Wert komplett auf das Register geschrieben wurde und du nicht grade wärend des Schreibens auf das Register zugreifst. Man erhält dadurch fehlerhafte Werte. Sinnvoller ist es, dann auszulesen, wenn die Interrupt Flag gesetzt wurde, dann kannst du nämlicher sicher sein, dass der Wert vollständig auf das Datenregister geschrieben wurde.ZitatWelche Spannung als Bezug?
Nimm die interne Referenzspannung von 2,56V (das spart die Kalibrierung einer externen AREF) und richte die Schaltung vorher so aus, dass du einen Spannungsbereich von etwa 0-2,5V hast, das sollte dann funktionieren. Die ADC Werte kannst du ja dann ausrechnen, Formel steht im Datenblatt (irgendwas mit (Vin*1024)/AREF oder so). -
Bei der Programmierung der Atmel ATmega Familie mit AVR-GCC kann ich dir behilflich sein.
Sinvollerweise nutzt du für diese Aufgabe am besten einen Eingang mit ADC in den du das vorbereitete (per OP verstärkte) Analogsignal einspeist. Für die Konfiguration benötigst du das ADMUX und das ADCSRA Register. Optimal arbeiten tut der integrierte ADC bei einer Taktfrequenz von 50-250kHz, erfahrungsgemäß klappt ein Prescaler von 8 bei einer interenen Taktfrequenz von 1MHz (sollte hier ausreichen) gut, der ADC tastet somit mit 125kHz das Signal ab.
Du schaltest den ADC Conversion Interrupt (vorher natürlich generell Interrupts zulassen - SFIOR Register und sei(); )ein und stellst den ADC auf den Free Running mode, dann kannst du immer den aktuellen Wert aus dem ADCH und den ADCL Register auslesen. Da es aber nicht auf absolute Genauigkeit ankommt, reichen die obersten 8bits aus, du stellst also das ADLAR bit auf left adjusted und du brauchst nur das ADCH Register auszulesen.Nun kannst du fein die Daten aus dem ADCH in der Interrupt Service Routine in eine globale Variable schreiben und diese weiterverarbeiten.
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Richtig.
Was programmierst du denn genau mit Assembler?
Bei Mikroprozessoren und -controllern ist C deutlich einfacher, man "sieht" allerdings nicht direkt was der Prozessor macht. -
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Wobei der Speaker nie die Leistung bekommen wird, vorher werden 50% der Leistung an der Weiche verschleudert.
Kannst du das irgendwie belegen oder wie kommst du zu dieser Aussage?AlphaC: Bezieh mal bitte noch die Mechanik ein in deine Rechnungen, du kannst ja nun schließlich nicht von unendlichem Hub ausgehen...
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Die Ampinterne Sicherung fliegt? Komische Sache. :roll:
Nicht, dass dir der Amp mit der größeren Sicherung abraucht.Ünbrigens ist mir schleierhaft, wieso die Leute meinen, dass die dusselige Ohringer sich besser schlägt...
Nennst du mir schonmal die gemessenen Daten der Yammi? -
Kannst du genauere Vorstellungen äußern? So kann man dir wohl schlecht helfen.
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Zitat von "HKL"
und die eaw nicht

Hab ich das behauptet? Auch für EAW gilt wohl die gleiche Physik
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Diese Stummelhörner sind nichts anderes als Bandpässe, die als LowMid Booster fungieren. Sieht man übrigens auch sehr schön an den Messungen in der PP.
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Ich höre immer nur Watt, Watt, Watt....
Bitte such mal ein bisschen im Forum wegen dieser Thematik, und du wirst feststellen, dass diese Angabe sehr wenig aussagekräftig ist!
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Zitat von "florian splettstößer"
6db sind mir neu dass kann ich nicht glauben dass signal kommt doch trotzdem an nur unsymmetrisch. 6db sind schwachsinn
Langsam reichts hier aber wirklich. Hör doch auf irgendwelchen Unwahrheiten zu verbreiten, wenn du keine Ahnung hast!
Bitte eigne dir erstmal die Grundlagen der symmetrischen Signalführung an, bevor du hier mit weiterdiskutierst.Von Chinch auf XLR gibt es zunächst mal keinen Pegelverlust (auf der Leitung gesehen, das Signal bleibt ja gleich), ABER der Controller mit XLR Eingang erwartet sowohl das Hot als auch das Cold Signal und addiert diese beiden dann. Auf diesen Pegel ist der Controller ausgerichtet. Fehlt nun das Cold Signal (es war ja vom Chinch nie vorhanden), bleibt nur das Hot Signal, was mit 0 addiert wird.
Gegenüber einem symmetrischem Signal hast du nun sehr wohl 6dB weniger!Zitat von "Matthias W"
Das mit den 6 db verhält sich so: wenn der Ausgang Symmetrisch ist und der Eingang nicht dann verlierst du 6 db
Was bei dir aber nicht der fall ist.
Nein, verliert er nicht.
Für den Eingang ist es völlig egal, ob das Signal vorher symmetrisch war (und Cold nun kurzgeschlossen wurde) oder ob er das Signal direkt von einer unsymmetrischen Quelle bekommt. Der Pegel am Eingang bleibt gleich.
Vom Pegel auf der Leitung gesehen hast du natürlich recht.Aber was interessiert es uns, welches Signal jetzt genau auf der Leitung liegt, entscheidend ist, was am Eingang des Gerätes passiert, ob der optimale Pegel hier erreicht wird. Um es zusammenzufassen:
Unsymmetrischer Eingang an symmetrischer Quelle --> Kein pegelverlust
Symmetrischer Eingang an unsymmetrischer Quelle --> 6dB Pegelverlust (Gegenüber einer symmetrischen Quelle) -
Sennheiser E840 (Niere) oder E845 (Superniere) sind gute Gesangsmikrofone für kleines Geld, klingen gut (wesentlich luftiger als ein olles SM58, sorry, es mag vielleicht amtlich sein, aber nicht gut!) und sind sehr übersteuerungsfest.
Klanglich besser als ein SM58 gefällt mir auch das Beta58A, ist dafür dann halt eben eine Superniere.
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Zitat von "hell&dunkel"
Gebrauchte PSE SM700 und gebrauchte 15"/1" Lautsprecher kaufen und das MC-Material im Laden lassen.
Welche halbwegs vernünftige 15"/1" willst du mit einer SM700 antreiben? -
Nur weil TW Audio mal etwas realistischere Daten als andere Hersteller rausgibt?
97dB ab 60Hz sind doch sehr gut, macht 130dB bei 2kW für EINEN Bass.
Nicht kompakt? Rechne mal das Volumen pro 15er aus. Kompakter geht es wohl kaum.Kennste den Dieter?
:roll: -
Flüchtig...
Die Steuerblindleistung entsteht bei einer Anschnittsteuerung, welche bei einer Endstufe wohl kaum genutzt wird und zudem auch induktiv wäre.Kommutierungsblindleistung: Meinst du hier Probleme mit hohen Stromspitzen durch die kapazitive Last (Kondensatoren) hinter dem Gleichrichter? Das hängt wohl maßgeblich von der Dimensionierung ab, wie stark also die Kondensatoren entladen werden, bevor bei der nächsten Halbwelle wieder geladen werden.
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Lesen!
Zitat von "Teeken"ich suche die Plastik"Kappen" vorne
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Naja, ab Gleichrichtung ists ja wohl kein Wechselstrom mehr, somit keine komplexe Belastung fürs Netz. :wink:
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Zitat
1950VA. = 1950 Watt
NOPE! :idea:Wir haben es mir mit einer induktiven Last (Trafo) zu tun.
Erklärung:
Die Scheinleistung S wird in VA angegeben, die Wirkleistung P in Watt, die Blindleistung Q in var.
S[VA] = P[W] + Q[var]S = U*I
P = U*I*cos phi
Q = U*I*sin phi-Phasenverschiebungswinkel (zwischen Strom und Spannung) ist phi.
-Leistungsfaktor cos phi = P/SBei einer rein ohmschen Last (cos phi = 1) ist S = P, da Q = 0 ist.
Bei einer induktiven Last wie beim Trafo ist die Wirkleistung geringer als die Scheinleistung, da cos phi < 1.Sehr interessant wird es dann bei der komplexen Wechselstromrechnung.

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Sollte man nicht lieber den PHT407 für 17,50€ nehmen? Sieht deutlich besser aus.