Ja, wo die Tuningfrequenz in der Theorie und wo in der Praxis liegt.
Beiträge von schrecki7289
-
-
Ähm, ich verstehe grade dein Problem nicht.
Was gibt es am Zweck einer Klein(st)beschallungsbox zu verstehen?Hier der Gehäuseplan:
-
Egal obs Frauen, Männer oder sonstwas waren:
Die Leute die den bericht verfasst haben hatten keine Ahnung. Punkt. -
Wo hast du das Ding denn in WinISD getuned? Hast du eine Impedanzmessung?
-
Drüber nachgedacht ja. Ernsthaft in Erwägung gezogen nein.
-
Netter Bass fürs Wohnzimmer.
Was mir auffält (und das ist es schon bei den MTL Messungen):
Woher kommt in der Messung der pegel bis 20kHz? Eigentlich dürfte da doch überhaupt nichts mehr kommen.Die Skalierung des Diagramms ist mit 150dB Umfang ein wenig groß geraten. :wink:
-
Langsam, langsam. Imho ist es hier jedem erlaubt seine Meinung zu sagen, wenn du ein problem damit hast, kannst du dich gerne melden.
-
Die AJ Horn Simu wird mit den Thiele Small Paramtern und zusätzlich noch der Impedanz bei 1kHz und 10kHz gefüttert. Zusätzlich kann man dann die Weiche mit reinhacken.
Nicht beachtet wird allerdings der Frequengang.
--> Die Simu ohne Weiche gleicht dem F-Gang Schrieb im pdf ziemlich genau. Daher ist zu erwarten, dass die Ergebnisse mit Weiche in etwa passen. Das hat zumindest die Praxis bei anderen Lautsprechern gezeigt.
Es ist und bleibt aber wie schon gesagt nur ein Anhaltspunkt. -
Ausschaltgeräusche sind nicht mehr zeitgemäß....
Das Knacksen habe ich als schon als 14jähriger meinen Autoradio TDA Basteleien abgewöhnt. :grin:
LD ist wohl noch nicht so weit. :wink: -
Ich hab ein vorläufiges Gehäusedesign erstellt...
Die Schallwand wird etwa 35x20cm (innen) groß, sie muss so hoch sein, da sonst Tieftöner und Waveguide nicht drauf passen.
Ich habe die Schallwand als Vorgabe genommen und die restlichen Gehäuseproportionen danach gerichtet. Dann komme ich auf ca. 10l netto.
Dafür ist dann eine gewisse Fullrangetauglichkeit drin. Der Pegel reicht bei Einhaltung des X-Max immernoch genug aus.
Ich werd das im Laufe des Tages mal cadden und reinstellen. -
Ich hab mir heute Abend mal die Mühe gemacht und etwas simuliert:
Hier der 6.32ER in 10l BR, Tuning ~70Hz, mit Impedanzlinearisierung und 12dB Tiefpass. Die Wegdifferenz durch den geplanten rückseitigen Port ist mit einberechnet. Der -6dB Punkt liegt ziemlich genau bei 2,5kHz, also da, wo er hin soll. Es ist zwar nur eine Simulation, aber sie bietet erste Anhaltspunkte: -
ähm, Kondensatoren verlötet man i.d.R. nicht im Freiflug auf Platinen. Habe ich zumindest mal gelernt.
Warum verlötete Kabel eine höhere Belastung darstellen ist mir schleierhaft.
Ich will ja nicht sagen, dass das so nicht funktioniert, aber die "feine englische Art" isses nicht. -
Das ist einfach Pfusch bei der Bestückung. Punkt. Allzu schwer dürften die Cs da nicht sein, aber trotzdem besteht immer die Gefahr, dass die Lötstelle sich löst.
Schön ist sowas sicherlich nicht.
Es werden in den Test so viele Details genommen, an denen sich hochgezogen wird, aber komischerweise ist schlampige Arbeit bei diesem Gerät in Ordnung. -
Der Monacor Hochtöner samt Waveguide ist bestellt.
Sobald erste Ergebnisse vorliegen, werde ich diese selbstverständlich posten.
Hinsichtlich des Subwoofers bin ich mir noch nicht schlüssig.
Ich hatte zwar den 12er Ciare eingeplant, aber eigentlich würde mir ein 10" Bass eher zusagen. Hat da jemand Chassisvorschläge (beachte: Doppelschwingspule). ?
Erste Priorität hat aber erstmal das Top. -
Dafür sind andere Chassis (Ciare) teurer als in Deutschland.
-
In welche Richtung läuft eigenbtlich der Lüfter? Front to Back wie bei den größeren Modellen oder andersrum?
-
Da kann man nur leider nichts erkennen....
Du verwechselst da was, ukw.
Der Unterschied zwischen "RMS Leistung" und "Sinusleistung" ist nicht der Faktor Wurzel2. Wenn du von einer Sinusspannung ausgehst, dann ist die Spitzenspannung = Effektivspannung * sqrt2, das ist richtig, aaaber:
Wenn du das nun auf die Leistung übertragen wolltest, ändert sich der Faktor, da die Leistung in einem quadratischem Verhältnis zur Spannung steht.Wie oben schon geschrieben liegt der Unterschied eigentlich nur an der Messmethode, bzw. mit welchem Signal gemessen wird. Das hat nichts mit dem Effektivwert einer Sinusspannung zu tun.
-
Die Daten zur 2500 sind nicht ganz korrekt.
In der Bedienungsanelitung steht:2x 700W @4Ohm
2x 450W 8Ohm
1x 1400W @ 8Ohm bridged(20-20000Hz, 0,1% THD)
-
L'Acoustics VDOSC wird da am Start gewesen sein.
-
Die Wertungen der einzelnen Punkte sind sicherlich fragwürdig und sehr subjektiv gewählt.
Allerdings finde ich schon, dass sauberer Aufbau und Stabilität Pluspunkte verdient haben. Ansonsten könnten Endstufen demnächst ein Pappgehäuse haben, weil sie ja eh ins Rack kommen.
Die Testbedingungen für die einzelnen Messungen sind klar. Und wenn einige Endstufen diesen Strapazen besser standhalten als andere kann man daraus schon Aussagen treffen.
Ich denke schon, dass man mit den Messwerten was anfangen kann, mann muss sie nur selber interpretieren.
Zumal auch der Vergleich sehr interessant ist, da alle Endstufen die gleichen Bedingungen hatten.