Allerdings kommen wir dann wieder zum Punkt: "Beurteilung von Amps anhand bunter Bildchen".
Mich interessiert viel mehr, was wirklich hinten rauskommt, als was drin steckt.
Beiträge von schrecki7289
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RMS bezeichnet eigentlich nur den Effektivwert einer Spannung.
Umso verwirrender ist es also das Kürzel auch für Leistungen zu verwenden.Imho können Endstufen auch mit Rosa Rauschen gemessen werden.
Wie sonst erklärst du dir die Angabe "20-20000hz" ?Und wie gesagt, eine "Sinusleistung" gibt es bei Lautsprechern streng genommen überhaupt nicht, da diese wie schon geschrieben die Lautsprecher zerstören würde...
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Der Straßenpreis liegt bei rund 350€.
Die 900/1500 besiert auf einem ganz anderem Design als die 2500/4000
Zum vergleich:2500:
4000:
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Zitat
RMS-Leistung = Sinus-Leistung/ sqrt 2
Auch nicht. Das wäre ja dann ganz normal die Formeln für Sinusspannungen. Der Effektivwert beträgt halt eben nur den Spitzenwert / sqrt 2.
Allerdings wird imho als Spannung (wie bei der Steckdose) der Effektivwert (eben RMS) angegeben. (z.B. 230V anstatt 325V).ZitatGenauso wird die Leistung der Endstufen von jedem Hersteller gemessen
Es wird längst nicht bei allen Herstellern die Leistung bei 1kHz gemessen (was der Sinus Messmehtode entspricht), bei t.amp vielleicht, aber bei allen professionelleren Herstellern ist normalerweise auch noch eine Leistung von 20-20000Hz bei 0,1%THD (entspricht der RMS Messmethode) zu finden.ZitatNein !!!
das verwechselst du mit Lautsprechermessungen
Jogi, wer schreit ist im Unrecht oder wie war das?Also nochmal zum Mitschreiben:
RMS-Leistung
Die Angabe in RMS ist die amtliche, internationale und einzig aussagekräftige Aussage. RMS ist ein Messverfahren, bei dem die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels rosa Rauschens erfaßt. Rosa Rauschen hat einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, daß der Energiegehalt des Rauschsignals pro Oktave konstant ist.Sinus-Dauerton Leistung
Dieses Messverfahren ist veraltet und nur auf Endstufen anwendbar. Lautsprecher würden bei einer Messung der maximalen Belastbarkeit mit Sinustönen leicht zerstört. (So viel zur Verwechslung...).
Bei diesem Messverfahren wird eine Sinusspannung mit einer Frequenz (Bsp. 1khz) mit der Endstufe verstärkt und aus der maximal möglichen Spannung (ohne Clipping) die Leistung berechnet. Dabei nimmt man übrigens den Effektvwert (RMS) der Sinuskurve an.Die Leistungsdaten der unterschiedlichen Messmethoden liegen aber meistens recht eng beieinander.
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Die RMS-Leistung bezeichnet die elektrische Leistung eines Verstärkers die er bei Speisung mit einem musikähnlichen Signal (rosa Rauschen) unverzerrt wiedergeben kann.
Bei der Sinus-Dauertonleistung (DIN 45500) wir aber nur ein Sinussignal mit bspw. 1kHz draufgegeben.
Soweit meine Information.
Die PMPO Leistung existiert ja quasi gar nicht, weil nur die
Leistungskurve in Abhängigkeit von der Zeit zurückgerechnet wird. Diese Leistung kann ein Verstärker dann aufgrund seiner Betriebsspannung gar nicht liefern... -
Eine amtliche 12"/1,4" (Wie z.B. die EAW JFX260) kostet schnell mal 2500€.
Da kommt man im Selbstbau drunter, allerdings nicht für 500€. -
Zitat
Wer die Leistungsabgabe mit dem Oszi prüft sieht Sinusleistung und weiß hoffentlich den Unterschied zur RMS Leistung.
Jip, aber sehr häufig wird auch in gewissen Endstufentests Sinusleistung = RMS gesetzt.... :roll: -
In den LA 400 kann man den ganz normalen Emmi Omega pro bauen.
walt
Don't you think 1200-1500 Watts for each Punisher is maybe a "bit" too much? If you put so much power on the speakers there could be thermally problems because of the small volume behind the chassis.In my opinion a stack of 12 pieces doesn't make sence. Because the driver has a large mms to transfer low frequencies with even using a little stack of 1 or 2 punishers. In a big stack a large diaphragm weight is a disadvantage.
(I hope you understand my english. :wink: )
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Ja, da hast du Recht, deutlich wird das auch, wenn man sich das in AJ Horn anzeigen lässt:
schwarz = parabolisch
rot = konisch
grün = expotentiell
lila = hyperbolischWenn man aber ein Horn mit graden Elementen in Hornresp simulieren will, bleibt einem nichts anderes übrig, als "conical" zu wählen.
Parabolisch kann man nämlich nicht wählen. -
Ich denke mal der Einbruch bei 15kHz ist nicht dem WG anzulasten, da er auch in der Messung ohne WG auftaucht.
Man wird wohl nicht umher kommen, den Ladungsbuckel des Waveguides zu linearisieren, schade, ich hatte mir erhofft das sparen zu können, da der DT300 ohne WG im Monacor Katalog sehr linear aussah.
Die Impedanzkurve sieht sehr flach aus (wahrscheinlich aufgrund des Ferrofluids), sodass aufwändige Impedanzlinearisierungen im HT Bereich möglicherweise wegfallen können.
Naja, ich habe mir mal den DT300 nebst Waveguide bestellt und werde mal drauf los messen. -
Zitat
Es sind immer 3 Leds in Reihe geschaltet, dadurch werden die bei 9 V im absolut
grünen Bereich betrieben. Stromaufnahme liegt bei ca. 50 mA.
Trotzdem schaltet man i.d.R. immer einen Vorwiderstand zur Strombegrenzung vor die LEDs.Ansonsten finde ich das eine sehr schöne Bastelei, ich werde das mal nachbauen, wenn du nichts dagegen hast.
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Meiner macht das nicht, da die Säge das net kann...
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Schonmal ein Parallelogramm mit einem Winkel >=180° gesehen? Bzw. eins mit nur drei Winkeln?
Und seit wann schneidet ein Baumarkt Gehrungen zu? -
Zitat
Der Expo-verlauf hat ganz gut in das gehäuse gepasst ,also
Ob es praktisch ist ,oder nicht is so ne sache .
Du hast das falsch verstanden. Ein Expontentieller Hornverlauf ist schon okay, aber du darfst die einzelnen Elemente in Hornresp nicht als expontentiell simulieren, denn das sind sie nicht, sondern konisch.Hier die Aj Horn Simulation (single):
Schwarz = Bodenaufstellung
rot = Halbraum
Oben SPL bei 2,83V, unten max. SPL -
Aber warum dann einen DeltaLF, wenn es nicht LowBudget werden soll?
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Zitat
man bendenke, der apt 150 ist für 21 euro zu haben und spielt ähnlich wie der visaton oder der paudio. mag klanglich etwas bedekter sein. in beiden fällen braucht man aber immer noch ein 12er der weit genug rauf spielt (delta 12 oder gamma 12 im abervakuf ?). vom 10nern würde ich bei einsteigerbands wiederum abraten, da fehlt einfach der bums.....
Der APT150 lässt sich nicht so tief trennen wie der PHT408 (der bei H-Audio übrigens 22€ kostet :wink: ).Ähm, Monitor und "Bumms"? Wer braucht das aus dem Monitor? Für Gesang ist das doch sowieso pillepalle. Und auch als Keyboardmonitor hatte ich keinerlei Probleme (ürbigens selber drüber gespielt und nicht viel schlechter als eine ACL TSM10 befunden. Eher ausgeglichener, weniger schrill. Pegelmäßig ist weniger drin und das letzte bisschen Auflösung fehlt, aber das ist bei dem Preis nunmal zu erwarten).
Akustikgitarre hat gut funktioniert und auch E-Gitarre lief schon drüber, weil der Amp den Geist aufgegeben hat und der Monitor über Effektgerät und Aux herhalten musste.
Bei einem Blasmusikverein aus einem Ort unweit von hier haben zwei MF101 die ganze Saison als MFA (Monitor für Alles) gelaufen, ohne Ausfall und zur vollsten Zufriedenheit. Und das als Ersatz für 12" Kisten.Fazit für mich ---> Ich brauche keine 12" Monitore mehr. Zweifellos gibt es Anwendungszwecke, wo man besser 12" nimmt, für den "normalen" Einsatz ist dies aber nicht von Nöten.
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Einmal gelbes Pertinax (Presspappe) und einmal grünes Epoxyd, schätze ich mal.
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Ich kann mich noch an eine Top 40 Band aus den Niederlanden erinnern, die ich mal gehört habe.
Vier Mackie SWA1501 und ein Mackie doppel 12" Top pro Seite.
um es kurz zu machen - es war GRAUSAM! Es war derart wummerig, die einzelnen Bassdrum Schläge vereinten sich zu einem einzigem Brei.
Und dabei gebe ich nicht dem Bandmischer die Schuld, denn der restliche Sound war sehr transparent und wirklich gut.
Das gleiche habe ich auch schon mit Seeburg TSE infra erlebt. Letztere habe ich aber auch unter vier B1801 und zwei K2 Tops gehört, und da war das Gesamtbild wesentlich stimmiger.
Das aber allgemein auf alle Bandpässe zu übertragen halte ich für definitiv falsch. Ich habe letztens mit den Coda TBE340 unter den R40 Tops gearbeitet (gemeinsam mit dem MRSpeaker, dem die Anlage gehört) und ich fand das alles andere als schwammig. Ich würde es wirklich als trocken und präzise beschreiben, was ich da gehört habe. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass das mit Bandpässen möglich ist.
Allerdings kommen die dafür nicht wirklich ultra tief, ich würde mal behaupten, dass sie mehr auf sauberen Nutzbass denn auf Effekthascherei im Tiefbass gezüchtet sind.Mein Fazit daraus: Wenn schon Infras (bzw. tief abgestimmte Bandpässe), dann nur in Verbindung mit anderen Bässen zum Beispiel hoch getunte Bassreflexe (z.B. der B1801) oder noch besser Hörnern.
Allerdings kann ich trotzdem nicht nachvollziehen, wie man ein gutes Hornsystem mit Infras verschandeln kann.
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Dein Horn simuliert sich in der Tat relativ schlecht. Da ist dringend überarbeitung fällig. Die Druckkammer würde ich wesentlich kleiner wählen (ca. 5l), dann verschwindet die Senke in Nutzbass.
"Notfalls mitm EQ pushen": Da kann ich dir garantieren, dass du damit auch nicht auf 45Hz kommst, bzw. wenn, dann nur mit sehr eingeschränktem Pegel, schau dir doch mal den Membranhub an und dann den pegel, den du pushen musst, das geht in die Hose.
Im übrigen ist dein Horn mit 1,48m zu kurz für 45Hz mit einem pro Seite. Du bist rechnerisch bei Lambda/4 um die 58Hz.Zum Transport: Ich bevorzuge da eher das California als deinen Würfel, auch wenn er kompakter ist: Wie siehts denn aus, wenn du durch eine Tür musst, wenn das Ding auf Rädern an der Rückseite steht? Durch eine 80er Tür bekommst du das Ding schon nicht mehr... :roll:
Vielleicht solltest du etwas praktischer denken, das Horn höher, dafür etwas schmaler machen. -
Der HG05 ist laut genug, allerdings wie der Sven schon anmerkte unterhalb von 4kHz unbrauchbar. Für eine Kombination mit einem 12er ist er somit nicht zu gebrauchen und auch ansonsten kann man von diesem Hochtöner eher abraten, weil jeder anders ist.
Ich würde hier als Hochtöner den P.Audio PHT 408 empfehlen, der kostet rund 25€, die sechs Stück die ich verbaut habe (in einem Zeitraum von einem dreiviertel Jahr) hatten kaum Toleranzen (max. 2dB) und sind stabil verarbeitet.
Dazu gibt es auch einen fertigen 10/2 Bauvorschlag mit dem Emmi Delta 10. Ich nutze mittlerweile vier dieser Boxen, davon zwei seit Januar und hatte nie Probleme mit mangelndem Pegel, Feedbacks oder gar schlechtem Sound, im Gegenteil.
Ich bin bis auf ganz wenige Ausnahmen komplett von 12" Kisten als Monitor weggegangen.