Wer babbelt?
Vom 32A CEE bis zu den Automaten muss auf jeden Fall mindestens 4qmm (besser 6mm) gelegt werden, von da aus reicht 1,5qmm (besser 2,5qmm) zum 16A CEE.
Der Querschnitt hängt u.A. aber auch von der Länge ab.
Wer babbelt?
Vom 32A CEE bis zu den Automaten muss auf jeden Fall mindestens 4qmm (besser 6mm) gelegt werden, von da aus reicht 1,5qmm (besser 2,5qmm) zum 16A CEE.
Der Querschnitt hängt u.A. aber auch von der Länge ab.
Aus letztgenanntem Grund ist ja dann die TA3200 urplötzlich beim erscheinen der Proline Serie rausgenommen worden. :?
"Name wurde nur geändert, da sich die alte Serie so gut verkaufen ließ..
"
Welche eine Logik... :lol:
Ist doch klar, dass sich Thomann dazu ausschweigt. Ist ja auch -ähm- betriebswirtschaftlich sinnvoll oder wie war das noch? :grin:
Allerdings ist bei 180Hz mit einem 18er erst recht nichts zu wollen.
Zum Beck:
Zitat von "N-Dee"In deiner Simu fällt aber auf, dass der Frequenzgang obenrum überhaupt nicht abfällt - zu kleine Vorkammer gewählt (3 Liter sinds mindestens)? Oder berücksichtigt AJ-Horn die nicht in der Simu?
Ich sehe da eigentlich gar keine Vorkammer....
Wenn du so willst, müsste man das Volumen im Membrankonus rechnen.
Aj Horn zeigt bei 3l Vorkammer übrigens den gleichen Abfall.
ZitatStrom da aber solange nix dranhängt wird auch kein Strom verbraucht...
Du meinst das richtige, aber drückst es falsch aus.
Es liegt Spannung an. Erst durch die angeschlossene Last kann ein Strom fließen. Und: Strom kann nicht "verbraucht" werden. :wink:
ZitatDer wird im Leerlauf nicht mal warm
Jein. Es fließt immer ein Ruhestrom durch die Transistoren (Class A mal ausgenommen), der diese logischerweise auch erwärmt, allerdings nicht nennenswert.
Also in der Regel passiert einem Transistoramps im Leerlauf nichts.
Trotzdem wüsste ich ganz gerne, was der Kracky da so angestellt hat. :grin:
Mache ich auch. *g
Thomann verschweigt uns Änderung aus betriebswirtschaftlichen Gründen, sehr interessant. :grin:
SK212 wäre mir dafür zu groß.
Zumal die auch fürs Nahfeld nicht so geeignet sind.
Ich denke sowas wie vier gute 15" Bässe (keine ARLSe oder sonstige KappaLF Bässe) und zwei laute 12"/1" (PS12) oder besser 12"/1,4" (gibts da schon was im Selbstbau) sollten dafür mehr als ausreichen.
Ja, ich bin penetrant, wenn es um das Herausfinden der Wahrheit geht. :grin:
Und ja, es wurmt mich, dass du trotz uns etwas zu Gunsten von Thomann etwas verschweigst.
Aber man kann seine Schlüsse ja daraus ziehen, wenn es positive Veränderungen gewesen wären, hätte uns Thomann das bestimmt mitgeteilt. :lol:
Klar, kommt es auf die legierung an, aber gibt es da nicht auch das Standartlot, ähnlich Pb60Sn40 oder so?
Bei meinen bisherigen Versuchen mit Silberlot hat sich immer eine matte Lötstelle ergeben, egal mit welcher Temeperatur gelötet wurde, wie lange erhitz wurde etc.
Es ergab sich immer ein deutlich matteres Bild als bei normalem Bleilot.
Die Lötstellen in meinen TAs der ersten Serie sahen übrigen glänzend aus. :wink:
ZitatWas ich von Thomanns QS-Stelle weiß hat nicht im geringsten was mit meinen Tests zu tun.
Ich denke doch. Ich glaube viele Leser interessiert es brennend, wo nun der Unterschied liegt. Du weist es von der Thomann QS, aber enthälst uns das vor, weil du es nicht sagen darfst.
Nur stellt sich mir dann die Frage: Warum darfst du es nicht sagen?
Als allererstes:
Unbedingt ordentliche Bässe kaufen! Vorher brauchen wir über Endstufen wohl kaum erst reden.
Wink mit dem Zaunpfahl?
Deiner Aussage entnehme ich, dass es doch Unterschiede gibt.
Etwa doch minderwertigere Bauteile?
Aber warum darfst du das nicht sagen? Ich dacht du wärst objektiver Tester? Oder hat Thomann seine Hände mit im Spiel?
Eine LD ist auch 2Ohm stabil....
Im Brückenbetrieb geht dann aber auch die Stereozuweisung (Bei Bässen eher egal) in die Wicken.
Wenn du Kurse vergleichst, dann muss du auch Amps der gleichen Leistungsklasse vergleichen, sonst macht das keinen Sinn.
Am Produktionsdatum.
Mittlerweile muss doch jeder Amp, den man kauft bleifrei gelötet sein,
(Alternativ kann man das auch eben mit dem Lötkolben testen)
Und vor der MKII gab es noch die ursprüngliche TA Serie.
ZitatWie wurde das verglichen?
Och komm, indem man einfach im Praxiseinsatz vergleicht und dann seine Schlüsse daraus zieht.
Ja, ich weis, es war kein AB Test mit gleichem Pegel, blabla. Entscheidend ist für mich aber die Praxis, und die hat gezeigt, dass man die Yammi wohl doch eher im für andere Zwecke einsetzt.
Das hätte ich jetzt gerne auch gewusst....
Ich denke hier gibt es ein Missverständnis, so wie ich das verstanden hab, meinte der Clyde, dass die Sicherungen VOR der 16A Kuplung liegen.
Also 32A CEE ---> 16A Sicherungen ----> 16A CEE
(natürlich mit angemessenen Kabelquerschnitten)
Das sollte so zulässig sein, wie denn auch sonst?
Mal eben kurz eine Anmerkung zum Test, habe mir grade das pdf durchgelesen:
Das steht: "Die Lötstellen sind matt, aber stabil"
Nun, nach den neuseten ROHS Vorschriften darf nur noch Silberlot verwebdet werden und das wird auch bei vorschriftsmäßifer Verarbeitung - matt. :wink:
"Sinus-Dauerleistung (RMS)" Bisher war ich immer der Ansicht, dass SInus Leistung und RMS was anderes ist?
Absolut lächerlich finde ich ja das Kommentar vom LD Entwickler. Dazu muss man wohl kaum noch Worte verlieren.
Ein PSE 1220 bringt aber nur 2x610W an 4Ohm.
Eine LD 1600 1100W. Die Leistung ist vergleichbar mit der SM2000 und wenn du mir jetzt sagst, wo es die gebraucht zum Preis der LD gibt.....