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  2. martin

Beiträge von martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 19:39

    Also besser ein Pattexdosen PP als gar kein PP, eine Antwort in der Art hatte ich erhofft :smile:

    Ich glaub auch nicht, dass ich jetzt mit meinen mitteln mehr hinkriege. So wie Adam das beschreibt, das geht wohl nicht mit einem Dutzend messungen und ein wenig rumgebastel am PP.

    Zum tiefen trennen. Beim 4590 @ 600hz kann ja nicht viel passieren denk ich? Speziell wenn er aktiv steil getrennt wird. Und bei den 1,5ern steht dann eh auch immer dabei, was die Leitung vertragen ab 1-1,2khz. Ich verlass mich dann diesbezueglich mal auf Limiter im processor, dass da nix schiefgeht.

    Um ehrlich zu sein, ich hab dem 4590 versehentlich auch schon einen ganz netten 50Hz Brumm entlockt. Bzw die Klirranteile der 50hz, die rein gingen. Das hat er zumindest kurzfristig ueberlebt.

    CU
    martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 19:39

    Also besser ein Pattexdosen PP als gar kein PP, eine Antwort in der Art hatte ich erhofft :smile:

    Ich glaub auch nicht, dass ich jetzt mit meinen mitteln mehr hinkriege. So wie Adam das beschreibt, das geht wohl nicht mit einem Dutzend messungen und ein wenig rumgebastel am PP.

    Zum tiefen trennen. Beim 4590 @ 600hz kann ja nicht viel passieren denk ich? Speziell wenn er aktiv steil getrennt wird. Und bei den 1,5ern steht dann eh auch immer dabei, was die Leitung vertragen ab 1-1,2khz. Ich verlass mich dann diesbezueglich mal auf Limiter im processor, dass da nix schiefgeht.

    Um ehrlich zu sein, ich hab dem 4590 versehentlich auch schon einen ganz netten 50Hz Brumm entlockt. Bzw die Klirranteile der 50hz, die rein gingen. Das hat er zumindest kurzfristig ueberlebt.

    CU
    martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 18:19

    Jaa, DAS geht dann aber wohl nur mit umfangreicher messerei..

    Wobei, was meinst du mit hoeheren Frequenzen? Ich denke immer so an den bereich 600Hz fuer den 4590 (da denke ich sollte ein 10" oder ein 12" noch recht gutmuetig sein, was die Partialschwingungen angeht), oder von mir aus 1200-1500Hz fuer 1,5" HF, dann aber definitiv 10" drunter.

    Ist das in dem bereich schon so ausgepraegt, dass ein Heimwerker PP schon Probleme macht, oder geht das bis dahin? Sprich, macht sich das signifikant (hoerbar) bemerkbar?

    EAW will ich diesbezueglich ja nicht gerade Konkurrenz machen :smile:
    Ich krieg nur schone Kurven, wenn das vorkammervolumen klein ist (eh klar) und wenn Ah nicht unbedingt goesser als Sd ist.
    Und um beides zu haben ist ein PP unumgaenglich...

    CU
    martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 18:19

    Jaa, DAS geht dann aber wohl nur mit umfangreicher messerei..

    Wobei, was meinst du mit hoeheren Frequenzen? Ich denke immer so an den bereich 600Hz fuer den 4590 (da denke ich sollte ein 10" oder ein 12" noch recht gutmuetig sein, was die Partialschwingungen angeht), oder von mir aus 1200-1500Hz fuer 1,5" HF, dann aber definitiv 10" drunter.

    Ist das in dem bereich schon so ausgepraegt, dass ein Heimwerker PP schon Probleme macht, oder geht das bis dahin? Sprich, macht sich das signifikant (hoerbar) bemerkbar?

    EAW will ich diesbezueglich ja nicht gerade Konkurrenz machen :smile:
    Ich krieg nur schone Kurven, wenn das vorkammervolumen klein ist (eh klar) und wenn Ah nicht unbedingt goesser als Sd ist.
    Und um beides zu haben ist ein PP unumgaenglich...

    CU
    martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 17:35

    und um das weiter su spinnen, ich nehm also 2x 10" steck denen jeweils eine 30cm lange 2liter PET Flasche einen halben cm vor die Dustcap. Simuliere ein Horn mit der reslutierenden Ah, vergroessere das in der Praxis um den Betrag den mir der PP wegnimmt und hab dann praktisch im Hornverlauf bereits den PP beruecksichtigt. Der dann ein ganz sturer zylinder sein koennte. Damit haette ich ja mal die grundlegensten Dinge erledigt.

    Moeglichst gleiche wegstrecke zum hals, AH < Sd, bei minimalem Vorkammervolumen und Refexionen in der Vorkammer erst ab ganz hohen frequenzen.

    Ab dem hals dann entweder sturer zylindrischer Verlauf des PP und entsprechender Verlauf der Hornwaende um das gewuenschte coverage pattern zu kriegen. Oder aber den PP eine invers hyperbolische Kontur geben und so dem Horn de facto eine hyperbolische. Oder wie auch immer.

    Hmm, denkt sich ganz leicht. Hats schon wer probiert?

    Ich muss mir wohl doch noch ein paar 12 oder 10" kommen lassen :smile:

    Wobei, was ist mit dem Vorkammervolumen?? Das aendert sich ja bei so kleinen werten ganz massiv mit dem Hub. So gesehen ist die Simu mit der kleinen kammer nix wert. oder man sieht zu, dass man in beiden Faellen, naemlich max Wert und min wert eine moeglichst gleichbleibende response kriegt. Bei einer gewuenschten oberen trennfrequenz < 1k vielleicht auch nich so ein Problem?

    CU
    martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2003-01-01 17:39 ]</font>

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 17:35

    und um das weiter su spinnen, ich nehm also 2x 10" steck denen jeweils eine 30cm lange 2liter PET Flasche einen halben cm vor die Dustcap. Simuliere ein Horn mit der reslutierenden Ah, vergroessere das in der Praxis um den Betrag den mir der PP wegnimmt und hab dann praktisch im Hornverlauf bereits den PP beruecksichtigt. Der dann ein ganz sturer zylinder sein koennte. Damit haette ich ja mal die grundlegensten Dinge erledigt.

    Moeglichst gleiche wegstrecke zum hals, AH < Sd, bei minimalem Vorkammervolumen und Refexionen in der Vorkammer erst ab ganz hohen frequenzen.

    Ab dem hals dann entweder sturer zylindrischer Verlauf des PP und entsprechender Verlauf der Hornwaende um das gewuenschte coverage pattern zu kriegen. Oder aber den PP eine invers hyperbolische Kontur geben und so dem Horn de facto eine hyperbolische. Oder wie auch immer.

    Hmm, denkt sich ganz leicht. Hats schon wer probiert?

    Ich muss mir wohl doch noch ein paar 12 oder 10" kommen lassen :smile:

    Wobei, was ist mit dem Vorkammervolumen?? Das aendert sich ja bei so kleinen werten ganz massiv mit dem Hub. So gesehen ist die Simu mit der kleinen kammer nix wert. oder man sieht zu, dass man in beiden Faellen, naemlich max Wert und min wert eine moeglichst gleichbleibende response kriegt. Bei einer gewuenschten oberen trennfrequenz < 1k vielleicht auch nich so ein Problem?

    CU
    martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2003-01-01 17:39 ]</font>

  • ESX und 18 Sound

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 15:06

    Ich glaub nicht, dass das was mit einem Mitbewerber zu tun hat, falls du das hier implizieren willst.

    CU
    Martin

  • ESX und 18 Sound

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 15:06

    Ich glaub nicht, dass das was mit einem Mitbewerber zu tun hat, falls du das hier implizieren willst.

    CU
    Martin

  • Fake postings

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 14:40

    thorsten, dich erkennt man immer. :smile:

    Ausser du schreibst ploetzlich ganze Saetze.

    CU
    Martin

  • Fake postings

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 14:40

    thorsten, dich erkennt man immer. :smile:

    Ausser du schreibst ploetzlich ganze Saetze.

    CU
    Martin

  • Tiefbaß

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 11:30

    Am besten waere es, wenn man noch die Kabel in C37 Lack taucht. Der bringt die Molekularbewegung, die ja an sich streng Temperaturabhaengig ist, auf werte, die fuer das menschliche Ohr angenhehm sind. Auch ein Einbrennen unter Xenon Schutzatmosphaere bringt insofern was, weil dann im Kupfer enthaltene Kohlenstoffatome wegsublimieren koennen, ohne zu oxidieren.

    Wenn man aber schon so weit geht, wuerde ich auch gleich die Platinen der Weichen, die membranen und das Lautsprechergehäuse dick mit C37 lackieren. So bringt man transzendentale Schwingungsgleichheit aller im System befindlichen Molekuele zustande. Das System an sich spielt dann immer im selben Schwingungszustand, der wiederrum ideal dem des Ohres angepasst ist. Wenn es sich finanziell ausgeht wuerde ich C37 auch auf die zimmerwaende streichen.

    Unbedingt aber sollte man die Luftmolekuele bedenken. Eventuell noch etwas von dem C37 mit einem Luftbefeuchter verdampfen.

    Beim Kabeleinbrennen wuerde ich aber nur so weit gehen, dass die Isolierung gerade mal runtertropft. Wenn sie ganz weg ist, muss man wieder mit sauerstoffarmen Isolierstoff druebergehen. Das ist ein bissl viel Aufwand.

    Ausserdem koennte man noch jeden lautsprecher fuer 2€ in der Grotte von Lourdes segnen lassen und anschliessend die membran mit Weihwasser waschen. Das bringt sicher noch mal 3db und ein Aufloesungsvermoegen mit minimaler Phantomschallquellenbildung, dass sich der Pavarotti zu dir ins bett legt.

    Viel Spass...

    Martin

  • Tiefbaß

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 11:30

    Am besten waere es, wenn man noch die Kabel in C37 Lack taucht. Der bringt die Molekularbewegung, die ja an sich streng Temperaturabhaengig ist, auf werte, die fuer das menschliche Ohr angenhehm sind. Auch ein Einbrennen unter Xenon Schutzatmosphaere bringt insofern was, weil dann im Kupfer enthaltene Kohlenstoffatome wegsublimieren koennen, ohne zu oxidieren.

    Wenn man aber schon so weit geht, wuerde ich auch gleich die Platinen der Weichen, die membranen und das Lautsprechergehäuse dick mit C37 lackieren. So bringt man transzendentale Schwingungsgleichheit aller im System befindlichen Molekuele zustande. Das System an sich spielt dann immer im selben Schwingungszustand, der wiederrum ideal dem des Ohres angepasst ist. Wenn es sich finanziell ausgeht wuerde ich C37 auch auf die zimmerwaende streichen.

    Unbedingt aber sollte man die Luftmolekuele bedenken. Eventuell noch etwas von dem C37 mit einem Luftbefeuchter verdampfen.

    Beim Kabeleinbrennen wuerde ich aber nur so weit gehen, dass die Isolierung gerade mal runtertropft. Wenn sie ganz weg ist, muss man wieder mit sauerstoffarmen Isolierstoff druebergehen. Das ist ein bissl viel Aufwand.

    Ausserdem koennte man noch jeden lautsprecher fuer 2€ in der Grotte von Lourdes segnen lassen und anschliessend die membran mit Weihwasser waschen. Das bringt sicher noch mal 3db und ein Aufloesungsvermoegen mit minimaler Phantomschallquellenbildung, dass sich der Pavarotti zu dir ins bett legt.

    Viel Spass...

    Martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 01:30

    Morgen,

    Joo, die Kinder schlafen, ich muss aufs Klo und mach mir dort natuerlich Gedanken ueber PP's.

    Frage, was macht das Ding?

    So seh ich das:

    Wichtig wird er wohl erst bei hoeheren Frequenzen, also ueber den magischen 600Hz die der BMS ermoeglicht. Oder doch schon vorher?

    Ich versuche also von moeglichst jedem Punkt der membran die gleiche Wegstrecke zum hals zu kriegen. UND, stehende Wellen in der Vorkammer im abzustrahlenden bereich zu verhindern. Das seh ich mal als Hauptaufgabe. Und sorry an alle echten Entwickler, das erscheint mir als ein durchaus auch mit Hirnschmalz am Klo oder im Wohnzimmer loesbares Problem.

    Bleibt die frage. Kann ich mit geschicktem Design, die gesamte Strecke im horn angleichen? Normalerweise hab ich ja da ganz ordentliche Wegdifferenzen vom hals zum mund. Wie weit, und kann man das ueberhaupt, kann man da korrigieren?

    Wie kritisch ist der Verlauf im bereich der mundflaeche? Am wichtigsten scheint mir ja eben die Bildung eines moeglichst kleinen Vorkammervolumens bei Ah<Sd zu sein. Gibts einen Punkt im Verlauf wo das nicht mehr so tragisch ist?

    Ganz dummes Beispiel, fuer einen 10" wuerde sich dann bei einer hornlaenge von max. 50cm, eine ausgeschäumte 2 Liter PET Colaflasche als Ausgangspunkt fuer Versuche anbieten. Zumindest in der simu. Wenn, so wie ich jetzt mal mutmaße, der Verlauf im letzten Drittel des Hornverlaufs nicht mehr allzu stark auswirkt.

    Hat das Ding einen Einfluss aufs Abstrahlverhalten, und wenn ja welchen?
    Wo nehme ich das akustische Zentrum des treibers an. Am Mittelpunkt der Dustcap? Oder muss ich den mit ETC Messungen bestimmen? Und dann den PP massschneidern?

    Ist es gut, den PP so zu machen, dass ich praktisch einen Ring der membran freilasse, oder wird das dann de facto zum Ringstrahler, den wohl nicht jede membran ohne weiteres verdaut.

    Also zusammengefasst, reicht es wenn der PP ein kleines Vorkammervolumen mit definierter Ah und definierten Wegstrecken von moeglichst vielen Punkten der membran des Treibers bildet und dann mehr oder weniger willkuerlich ab ca 60% des hornverlaufs verläuft? Oder hab ich nur zuviel gesoffen und sollte das Klo nicht als Ort der Besinnlichkeit nutzen, sondern wofuer es da ist :smile:

    Danke
    martin

  • heavy phasepluggin'

    • martin
    • 1. Januar 2003 um 01:30

    Morgen,

    Joo, die Kinder schlafen, ich muss aufs Klo und mach mir dort natuerlich Gedanken ueber PP's.

    Frage, was macht das Ding?

    So seh ich das:

    Wichtig wird er wohl erst bei hoeheren Frequenzen, also ueber den magischen 600Hz die der BMS ermoeglicht. Oder doch schon vorher?

    Ich versuche also von moeglichst jedem Punkt der membran die gleiche Wegstrecke zum hals zu kriegen. UND, stehende Wellen in der Vorkammer im abzustrahlenden bereich zu verhindern. Das seh ich mal als Hauptaufgabe. Und sorry an alle echten Entwickler, das erscheint mir als ein durchaus auch mit Hirnschmalz am Klo oder im Wohnzimmer loesbares Problem.

    Bleibt die frage. Kann ich mit geschicktem Design, die gesamte Strecke im horn angleichen? Normalerweise hab ich ja da ganz ordentliche Wegdifferenzen vom hals zum mund. Wie weit, und kann man das ueberhaupt, kann man da korrigieren?

    Wie kritisch ist der Verlauf im bereich der mundflaeche? Am wichtigsten scheint mir ja eben die Bildung eines moeglichst kleinen Vorkammervolumens bei Ah<Sd zu sein. Gibts einen Punkt im Verlauf wo das nicht mehr so tragisch ist?

    Ganz dummes Beispiel, fuer einen 10" wuerde sich dann bei einer hornlaenge von max. 50cm, eine ausgeschäumte 2 Liter PET Colaflasche als Ausgangspunkt fuer Versuche anbieten. Zumindest in der simu. Wenn, so wie ich jetzt mal mutmaße, der Verlauf im letzten Drittel des Hornverlaufs nicht mehr allzu stark auswirkt.

    Hat das Ding einen Einfluss aufs Abstrahlverhalten, und wenn ja welchen?
    Wo nehme ich das akustische Zentrum des treibers an. Am Mittelpunkt der Dustcap? Oder muss ich den mit ETC Messungen bestimmen? Und dann den PP massschneidern?

    Ist es gut, den PP so zu machen, dass ich praktisch einen Ring der membran freilasse, oder wird das dann de facto zum Ringstrahler, den wohl nicht jede membran ohne weiteres verdaut.

    Also zusammengefasst, reicht es wenn der PP ein kleines Vorkammervolumen mit definierter Ah und definierten Wegstrecken von moeglichst vielen Punkten der membran des Treibers bildet und dann mehr oder weniger willkuerlich ab ca 60% des hornverlaufs verläuft? Oder hab ich nur zuviel gesoffen und sollte das Klo nicht als Ort der Besinnlichkeit nutzen, sondern wofuer es da ist :smile:

    Danke
    martin

  • Bassmaxx B-two und Bone

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 16:32

    Und weil der Omega so gut geht, ist in den käuflichen Versionen auch ein Seismic oder ein Mc Cauley 6170 drinnen. mit ca 4x soviel Hub. Den Seismic hats da drinnen zerlegt beim Shooutout. :smile:

    CU
    Martin

  • Bassmaxx B-two und Bone

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 16:32

    Und weil der Omega so gut geht, ist in den käuflichen Versionen auch ein Seismic oder ein Mc Cauley 6170 drinnen. mit ca 4x soviel Hub. Den Seismic hats da drinnen zerlegt beim Shooutout. :smile:

    CU
    Martin

  • Mega PA mit urps und komplettt 10 und BMS

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 15:55

    Ich seh da nicht das Problem, den M4 kenn ich nur vom Datenblatt (hat den ueberhaupt irgendwer in Europa?) und da sieht er nicht viel besser aus als der 4591. Beim BMS weiss ich dass er das vom papier im Ernst auch brint. Ich mein nicht den Coax ab 300, der 91 ist ein reiner mitteltoener. Klirr ist sogar geringer als beim M4. Der ist ja auch uralt. Ich seh beim M4 keinen echten vorteil. Zumindest nicht was die daten angeht.

    Die gern diskutierten Probleme beim BMS betreffen ja immer den 4590 und da speziell die Weiche.

    CU
    Martin

  • Mega PA mit urps und komplettt 10 und BMS

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 15:55

    Ich seh da nicht das Problem, den M4 kenn ich nur vom Datenblatt (hat den ueberhaupt irgendwer in Europa?) und da sieht er nicht viel besser aus als der 4591. Beim BMS weiss ich dass er das vom papier im Ernst auch brint. Ich mein nicht den Coax ab 300, der 91 ist ein reiner mitteltoener. Klirr ist sogar geringer als beim M4. Der ist ja auch uralt. Ich seh beim M4 keinen echten vorteil. Zumindest nicht was die daten angeht.

    Die gern diskutierten Probleme beim BMS betreffen ja immer den 4590 und da speziell die Weiche.

    CU
    Martin

  • >>>>.:::Chassi Position im Bp/Horn::::.

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 15:41

    Ja, auch die Schallausbreitung wird bei den Wellenlaengen nicht allzusehr behindert :smile:

    Problem in der Praxis allerdings, es macht einen grossen unterschied je nach lage des Chassis. Muss man messen. Hopp oder Tropp geht da nix.

    CU
    martin

  • >>>>.:::Chassi Position im Bp/Horn::::.

    • martin
    • 31. Dezember 2002 um 15:41

    Ja, auch die Schallausbreitung wird bei den Wellenlaengen nicht allzusehr behindert :smile:

    Problem in der Praxis allerdings, es macht einen grossen unterschied je nach lage des Chassis. Muss man messen. Hopp oder Tropp geht da nix.

    CU
    martin

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