Verschenkt wird nur an gute Freunde. :wink:
Allerdings kann man auch's Gegenteil erreichen. Zum Feierabend das File nochmal eben schnell schief und krumm biegen.
Früher rückte man übrigens mit dem Fotoapparat an, um die Pulteinstellungen zu "klauen"...
Beiträge von madmax
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'Ne JBL MPA1100 macht an 4 Ohm etwa 10-20 Sekunden Sinus mit Nennleistung bzw. bei Vollaussteuerung.
Dann macht der Temperaturfühler den Kasten aus. :shock:
Meine alten Selbstbauten aus DDR-Zeiten mit KD503ern auf fettem Kühlkörper konnten das dauerhaft.... :wink: -
Mein Reden.
Deshalb lieber was Anderes drauss bauen.
Wie sieht denn das Gehäuse von vorne aus? -
Ist denn der HT-Vorsatz mit dabei?
Also ich denke, viel mehr als bissel Experiment wirds nich. Aber wenn du dafür soviel Geld ausgeben willst....
Immerhin mußt du "auf gut Glück" 20 7er (wer baut überhaupt sowas???) und 10 HT-Treiber 1,7er??? kaufen. Mindestens aber halbsoviel. Willst du professionelle Chassis, ist das "mal so zum probieren" trotzdem Haufen Geld. Und 'ne gescheite Weiche brauchs auchnoch.
Ich kenne jemandem, der entwickelt (so nebenbei) schon seit Jahren sein eigenes LA und ist jetzt; nach vielen, vielen Tests und 'ner Menge produziertem Feuerholz für den Werkstattofen scheints soweit zu sein.
Da wurden unzählige Chassis getestet, in dieser Zeit kamen wieder neue auf den Markt... Fertige Waveformer getestet und verworfen und letztendlich selbst welche aus Aluminium gefräst. Selbst das verwendete Material dafür hat zu extrem unterschiedlichen Klangergebnissen geführt. Warum auch immer.
Den passenden Bass zu finden und zu bauen hat übrigens einen Bruchteil Zeit in Anspruch genommen...Also ich würde mir aus den Gehäusen paar schicke doppel8ter mit Flansch unten und Flugvorrichtung obendran bauen. :wink:
Da gibts auch fertige LS-Sätze von 18sound etc. -
Ich würde aber mal nicht die Kosten dem jeweiligen Anlaß entsprechender Liga Technik mit denen einer für den jeweiligen Anlaß mehr oder weniger professionellen Blaskapelle gegenrechnen.
Da verliert nämlich immer die Kapelle.
Ob auf dem Dorfe gegen paar preiswerte LED's und alte Macs, oder dem Oktoberfest mit (wenn mans machen würde) 'ner Horde A7er & Sharpys.
So'ne Kapelle wie im Hofbräu kostet nämlich jenseits von gut und böse......Wobei ich bei meinen wenigen Besuchen in den letzten Jahren auf der Wies'n den Eindruck hatte; das es reichen würde, wenn da einer 'ne CD mit der passenden Musik einlegt und einfach durchlaufen läßt.
Meiner Meinung nach hats keine Sau interessiert, wo die Musik herkommt bzw. wie sie zustande kommt.
Laut ist es ohnehin nicht.Hier; wo ich herkomme, hat man's nach der Wende gelegentlich auchmal mit 'ner Blaskapelle für den Samstag Abend im Bierzelt probiert. Oft aus dem bayerischen Partnerort
Ist allesamt schiefgegangen. Nach 'ner Stunde sind die Leute in Aufbruchstimmung. Mit Glück war der örtliche DJ da, der den Abend dann mit seichter 0815-Tanzmusik gerettet hat.
Ist halt alles eine Frage der Traditionen.... -
Kannst ja mal bei mp-Medien in Mittelbach bei Chemnitz nachfragen....
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Moin.
Nachdem ich in 'ner Verkaufsanzeige drüber gestolpert bin und selbst etwas nachgeforscht habe; kennt jemand hier diese Dinger?Auf der Homepage ist nicht allzuviel drüber zu finden, nur sowas hier; Zitat:
"Diese Doppel-15"-Baßbox besteht aus einem speziellem Horn, dessen Antrieb in einem Bandpaßgehäuse auf eine Druckkammer arbeitet und optimal gestackt werden kann. Es kombiniert die Eigenschaften von Direktstrahlern und "Long-Throw"-Hörner. Die Performance beginnt direkt vor der Schallaustrittsöffnung und endet weit, weit, weit entfernt..."
"Leider kann bei vielen anderen Bass-Systemen am Markt nur eine von zwei möglichen Beschallungsaufgaben gelöst werden:
1. Entweder Subwoofer-Verhalten mit Long-Throw-Eigenschaften, Tiefen Bässen, die fast nur noch Luft bewegen,aber den gerne auch gewollten „Kick“ vermissen lassen.
2. Oder Bass-Boxen mit wenig Subwoofer-Verhalten, die auf den genannten „Kick“ optimiert worden sind, dafür aber sehr schnell das „Schlagen“ anfangen, so daß jede Bass-Line fast so klingt, als ob mit einer holen Hand auf eine Tischplatte geklopft wird.Soweit, sogut.
Sollte da aber jemand das Rad neu erfunden haben und keiner kriegte es mit?Die HP ist aber auch seit 3 Jahren nichtmehr aktualisiert worden...
Gruß Max
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Bei kleinen Lasten so bis 100 Kilo wirds schon halbwegs funktionieren. Frage ist; wie hochwertig bzw. hart das Getriebematerial ist. Das merkt man dann wie üblich erst nach Ablauf der Garantie. :shock:
Kleine Boxenstative haben das ja schon länger.
An denen sieht man aber auch, wie hoch schon bei 30 Kilo oder so die Untersetzung ist, das heißt, wieviele Umdrehungen für 10cm Hub nötig sind.
Bei höheren Lasten müßte die Steigung der Schnecke noch kleiner sein oder das Schneckenrad immer größer werden, um mit normaler Handkraft klarzukommen. Theoretisch groß wie ein Suppenteller oder so. Und dann kurbelste dir 'nen Wolf....
Eigentlich könnte man dann auch einen E-Motor dranbauen. :wink: -
Ist mir schon klar; wie das funktioniert.
Es war auch eher im übertragenen Sinne gemeint und ich wollte nicht jeden Löffel oder Strohhalm aufzählen.Ich kenne auch Kollegen; welche nur bissel Standard im Lägerchen haben und trotzdem große Dinger machen.
Scheint sich so zu rechnen, sich für jedes WE alles überall zusammenzuborgen.
Nurso aus Spaß stellt sich ja nun niemand hin...
Ist halt mehr organisatorischer Aufwand; den man aber in der Regel selbst haben wird und niemanden weiter dafür bezahlen muß. -
Die Regularien sind im Prinzip ganz einfach:
Das Stück (in diesem Fall für 16A ausgelegte) Kabel samt Stecker + interner Klemmen dran MUSS mit einer (in diesem Falle 16A) Vorsicherung abgesichert werden. Egal; ob Neozed, Automat oder Feinsicherung.
Das heißt, es muß zwischen dem 32er Stecker und der 16er Kupplung liegen.
Das im Verteiler weitere Sicherungen in passender Auslegung sind, ist nicht relevant.
Auch nicht; das theoretisch nur 16A fließen können. Dem ist nämlich nicht so.
Bei Kurzschluß im Stecker, Kabel selbst (Einklemmung) oder am Klemmenblock / interner Verdrahtung kann sehr wohl mehr Strom fließen.
Problematisch sind dabei die nicht 100%igen Kurzschlüsse wie z.B. bei beschädigten Isolationen oder Feuchtigkeit/Dreck.Übrigens; wenn auch ein wenig OT:
Wichtigste Regel (das die Karre nicht mal ungewollt abfackelt) beim Einbau einer Leistungsstarken Car-HiFi Anlage ist; die Sicherung für die extra Plusleitung (die schonmal 35² haben können sollte :shock: ) gehört immer so nah wie möglich an die Batterie. Mehr als 10cm sollten nicht ungeschützt bleiben und diese werden nochmal extra isoliert.
Wer schonmal einen Schraubenschlüssel auf die Pole einer vollen Autobatterie gelegt hat; weiß warum.
Die einzige Lösung ohne Sicherungen (für diesen Fall) wäre; einen 32A-Stecker samt 4-6² Kabel (je nach Länge) bis zu den Internen Automaten an den Verteiler anzubringen.
Für den Betrieb an einer 16er Dose könnte man dann einfach einen Adapter eine Stufe nach oben verwenden. -
Glaubt mir; man kann das nicht verläßlich für "immergültig" hin ausrechnen.
Nichtmehr.
Früher ging das relativ einfach; weil der Trafo(kern) selber am Ende die Stromaufnahme begrenzte.
Selbst; wenn man die Sekundärwicklung kurzgeschlossen hat.
Früher war die Regel, das der Kern 180% der angestrebten Sinusleistung übertragen können sollte. Glaube aber nicht, das es überall so gemacht wurde. -
Zitat von "billbo"
Da hat einer (der Generalunternehmer) dann offiziell zwar den schwarzen Peter. Das ist aber nicht unbedingt der, der auch das meiste Material stellt
Ich kenne einen Großcaterer; welcher nicht einen einzigen Bierwagen besitzt.....
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Ich hab' mir das Dingens von Newhank / Steinbild Media geholt und bin zufrieden.
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Bei festen Häusern und Hallen ist halt da, was da ist.
Das wird ja im Vorfeld abgeklärt und ist bei neueren Bauten in der Regel ausreichend.
Und dort sind dann; wie billbo schon sagte, keine Automaten sondern Schmelzsicherungen mit bleistiftdicken Drähten drinne vor den dicken Steckdosen. Diese sind schon wesentlich leidensfähiger gegenüber Impulsen. Das gibts dann eher Probleme mit der Lichtfraktion. :shock:
Wobei professionelle Firmen ihre Anschlußwerte von Dimmpacks etc. schon passend überlast(idioten)sicher konfigurieren.
Bei älteren Locations klemmt die Säge dann schonmal an der zu kleinen Vorsicherung, weil der Anschluß des gesamten Hauses nicht mehr bzw. nicht genug hergibt.
Da kommt dann die Erleuchtung bzw. Verfinsterung; wenn trotz korrekt belasteter Dosen plötzlich eine komplette Phase fehlt. Das passiert ganz gerne; wenn bei einbrechender Dämmerung dann noch die Außen- bzw. Parkplatzbeleuchtung zugeschaltet wird...Interessant ist aber eher: "Wieviel kVA Anschlußleistung bestelle ich für den Ton für ein 50000-Leute Metal Open Air?"
Ein 1000kW-Aggregat mehr kostet schonmal soviel Miete; wie die komplette Beschallung eines kleinen Stadtfestes.
Und 5-10 solcher "kleinen" Kalkulationfehler nach der Vorplanung können schonmal das ganze Finanzkonzept kippen und hinterher statt wie erhofft schwarze; rote Zahlen erzeugen... -
Zitat von "Jens Droessler"
Und die Chinesen kommen an alles heran, wo wir auch rankommen..
Ja sicher.
Oder wie sollen die sonst sowas wie unsere heißgeliebten Hightech-Eifons oder sauteuren Macs bauen???
In 30 Jahren kommt vielleicht dann auch dann sowas der Nobelschrott mit dem Stern dran dorther.... :shock: -
Gute Frage; wie die das machen.
Obwohl das z.B. bei guter Durchmischung an einer 125er Phase anders aussieht als einzeln pro 16er Phase betrachtet.
Im Prinzip wird jeder normal große Amp; der am Betrieb an einer C16er Phase herstellerseitig so vorgesehen ist, eine bekommen. Größere dann halt eine 32er. Egal; wieweit diese Phase dann "ausgenutzt" wird.
Wie gesagt; die QSC PL380 hat z.B. einen 32er Powercon dran und da gibts sicher noch mehr.
Da man ja eigene Unterverteiler verwendet, wird man in der Praxis schon im Einzelfall festgestellt haben, wo und wann mal wegen Überlast, bei extremen Bässen, bei 2 Ohm-Betrieb ein Automat fällt.
Wenn das; wie ich vorschlug, das bei Tests nicht schonmal ausprobiert wurde.
Die "großen Jungs" nehmen dann halt eher einen Amp mehr mit, statt alles am Limit oder 2 Ohm laufen zu lassen.
Das tun die allerdings sowieso nicht; viel mehr als 80% werden da im Mittel selten gefahren. Mache ich selbst auch meistens so. Damit hat man dann als quasi "Nebenprodukt" z.B. auch mehr "Ruhe" am C16.Problematischer ist; das viel mehr Aggregat-Headroom als wie früher draufgerechnet werden muß.
Wir hatten da im Kleinen (10 Stück 2mal 1-2kW) nach Wechsel von Trafo auf SNT mit der gleichen Holzmenge an der gleichen Aggregat-Größe schon plötzlich riesen Streß... -
Also für mich ist irgendwie einzig wichtig, ob die Automaten im Kasten des VA-Ortes halten ob der gerade von mir gewählten Konfiguration. Wobei gebrückte Automaten ein Graus sind und nur an CEE-Dosen für Motoren gehören...
Ob ein Automat bei Impulsen an der Grenze ist, kann man übrigens schön hören. (Bei lauter Musik natürlich schwierig :shock: ) Der klackert erst paarmal, bevor er fällt.... -
Vielleicht liegen die Dinge auch ganz anders.
Und der alte Vertrieb will von sichaus nichtmehr? Verschlechterte Konditionen, Streit um sonstwas.....
Oder RAM steht; wie vielen anderen spanischen Firmen, das Wasser bis zu Hals? Und man brauch einen finanzkräftige(re)n Partner?
Wer weiß das hier schon... -
Zitat von "cdt.sound"
Gabs nicht ohnehin schon LD-gelabelte RAM Endstufen aus der S-Serie?
Vielleicht ist das der Grund bzw. Hintergrund des Warum & Weshalb??
Und wer weiß; vielleicht will sich der Hall neu aufstellen? LD hat ja neuerdings auch "bessere" Sachen im Portfolio.
Mir war die Firma allerdings schon immer irgendwie suspekt... -
Ist doch eigentlich egal; Wo Wieviele Prozent von Was.
Interessant ist doch nur, was der Automat tut.
Oder die Schmelzpatrone.
Oder??