Zitat von "klauston"Da halte ich es auch nicht für verpönt, wenn man mit einem Analyzer mal lernt.
Was heißt verpönt; meiner Meinung nach sollte man sich generell aller Hilfsmittel bedienen, welche sich anbieten.
Zitat von "klauston"Da halte ich es auch nicht für verpönt, wenn man mit einem Analyzer mal lernt.
Was heißt verpönt; meiner Meinung nach sollte man sich generell aller Hilfsmittel bedienen, welche sich anbieten.
Oh ich glaube; viele lesen hier lieber fundierte Meßberichte (auch wenn manches für Manchen nicht so leicht zu verstehen ist) als Haufen Mutmaßungen, Halbwissen (da schließe ich mich auch nicht aus) und Hochglanzprospekte.
Du machst das schon gut hier. Topic hin oder Offtopic her.
Könntest direkt als Physikehrer durchgehen.. ![]()
Das generelle Problem solcher VA's ist doch (oft); das der richtige Belag der Schnittchen als wesentlich wichtiger eingeschätzt wird, als die vernünftige Budgetierung der Beschallungstechnik.
Die (mögliche) Anordnung der Lautsprecher werden eher von der Architektur bestimmt als von der akustischen Sinnhaftigkeit. Da gibts oft schon Theate;, will man ein Kabel für's Delay irgendwo verlegen, geschweigedenn ankleben.
Ich mache sowas gelegentlich in einem total überdämpften, weil mit rundum dickem Textil verkleideten Wänden, grademal 3m hohem "Saal". Der Raum ist fast schalltot. Das geht auch nicht wirklich besser, ohne Delay eigentlich unmöglich. 3m von den Lautsprechern weg ists gefühlt schon wieder extrem leise.
Grade ist die Karnevalssaison zu Ende und dagegen so manches Seminar allerdings reiner Spaß.... :shock:
Man müßte mal ein Blick auf'n Plan werfen, obwohl das eigentlich keine komplizierte Schaltung sein sein müßte.
Prinzipiell weiß man im Lampenforum wohl eher Bescheid.
Was heißt eigentlich "Funktioniert im lastfreien Zustand"? Das kann man ja schlecht sehen, wenn die Lampe dunkel bleibt. Oder blitzt diese kurz auf?
Der Fehler liegt meiner Meinung klemmts am Zündimpuls. Normal löscht der Triac ohne Impuls wieder beim nächsten Nulldurchlauf, die Lampe geht also aus.
Die Triacs vermutlich eher nicht.
Da wären ja alle kaputt. Was natürlich auch vorkommen kann...
Da fragt man sich; was da so heftig brennen konnte.
Wenn man die Fotos sieht, denkt man da eher an ein Möbelhaus oder Reifenlager.
Und das da niemand der paar restlichen Anwesenden noch mit'nem Feuerlöscher beikonnte.
Uns ist Karneval man vor paar Jahren mal ein Scanner abgebrannt. Der hing Stück außer Sichtweite. Rundum alles aus Holz... Hat 'ne Luftschlange so dämlich angesaugt, bis der Lüfter blockierte. Und dann ging alles sehr schnell.
Durch den Einsatz eines Pulverlöschers mußten dennnoch erstmal alle raus. Seitdem gehört ein CO2-Löscher zur Grundausstattung....
Da hat sich die Reißbrett-Abteilung ja seinerzeit scheinbar selbst übertroffen...
Vielleicht sah man ja vor; den Speaker im Gehäuse zu reconen? :shock:
Oder wie heute üblich; wegschmeißen wenn kaputt?
Ich hab'nen guten Autoschrauber-Kumpel, der könnte aus seiner Branche hier viele Seiten über das Thema "raus-und-reinkriegen" schreiben....
Film gedreht? wie ist der Link?
Als em ehesten tauglich habe ich den hier befunden:
http://www.monitorhalterung.de/ergotron-serie…hwarz-grau.html
Werde das Ding mal bestellen und mal schaun. Eventuell brauch man noch eine (vermutlich selbstangefertigte) Adapterplatte für hinten an den Monitor, um den Abstand über dem Rack zu nivellieren bzw. sicherzustellen, das der Fernseher im abgeklappten Zustand nicht vorn aus dem Rack übersteht.
Meine erste, ältere Idee war; den TFT an den (geteilten) Winkeldeckel zu schrauben, diesen mit Klavierband oben zu befestigen und das Ganze rechts und links mit Gasdämpfern zu versehen.
Hier im Forum wurden auch schon Lösungen mit Rasterschienen oder Sofaklappbeschlägen gezeigt.
Das Problem dabei ist mir; das es dann nicht möglich ist, den Monitor stufenlos in eine andere Neigung zu bringen.
Außerdem kann man da nicht die komplette Breite im Rack für den Bildschirm nutzen.
Ich habe da einen 21,5" LG gefunden, der genau reinpaßt. Und diese Größe ist halt sehr komfortabel. 2cm weniger Breite für das anbringen der Fittings bedeutet halt: Kleinerer Monitor.
Bei 'ner Höllstern hat aber scheinbar hier noch niemand so richtig unter den Deckel geschaut??
Soll ja nun (nach teilweise eigenen Angaben) DAS Synonym von Effizienz sein...
Auch einen fundierten Test hab ich noch nirgends gelesen. Oder hab ich da eine Ausgabe der üblichen Fachblätter übersehen?
Ansonsten erinnert mich die ganze Diskussion hier ein wenig an die Verbrauchsproblematik 'moderner' Autos.
Es werden Spritverbräuche nach total realitätsfremden, aber höchtbehördlich gedeckten Test ermittelt.
Und dann ist man erstaunt, (oder naiv?) das man eine 3 Tonnen schwere 300PS-Karre niemals mit den versprochenen 6 Litern bewegen kann. Selbst wenn man sich im Straßenverkehr wie ein Mensch bewegt...
PS: Ein noch völlig unbekannter Hersteller hat für die PLS eine neue 50KW-Endstufe mit Schukostecker dran angekündigt. :shock:
Zitat von "billbo"Und wie ich die Veranstalter da so kenne... )
...wie ich Stück oben auch schon so ähnlich erwähnte...
Und vielleicht ist der alte Bauer ja ganz tief in seinem Inneren generell schon immer Heino-Fan. :lol:
quote="Mechwerkandi"]...massgeblich zum Wohlergehen des Publikums beträgt.[/quote]
...am wenigsten trägt dazu bei; wenn's den Leuten zu laut ist...
Für deine Auswahl würde ich auchmal bei Dynacord reingucken.
D-Lite Serie hat einen recht kräftigen aber, leichten 12er Sub mit etwa 22 Kilo. Tops kannst du ja andere nehmen als das kleine D8, falls es etwas mehr sein soll. Wie etwa D12-3 oder A112 (aktive Versionen)
Die beiden Top-Amps im Bass kann man ja brachliegen lassen oder/und für weiteres Monitoring nutzen, nimmt man die größeren Tops mit.
Samt Zubehör wie Hüllen, Stangen und Kabel liegst du sehr schön im finanziellen Limit.
Das es besseres, feineres, tauglicheres, (...) gibt, weiß ich auch.
Nur liegen KS, KV & Co. nichtmal halbwegs im Budget...
Also für mich stellt sich erstmal die Frage; WAS steht denn da für Zeug genau und WO liegen dessen Defizite? Und als zweites; WAS willst du denn dort machen; also Musikrichtung, Publikumstruktur etc. Für eine Metal- House oder HipHop Party ist die Location vermutlich ohnehin falsch und das sollte man dem Veranstalter und dem (ahnungslosen) Wirt nahelegen.
Ist die Anlage wirklich unbrauchbar, (z.B. alte HIFI) zu klein (dito) oder nur falsch eingestellt (z.B.Badewanne)
Klingen die Tops nicht; nimm' dir zwei schicke Monitore mit und plaziere diese geschickt. Bissel tricksen eben.
Ich habe aus solchen Gründen aber auch schon Jobs abgelehnt. "Wetten Das" ist auch spannend- :wink:
Zur Zeit habe ich ein ähnliches Problem im Karneval; da gehts allerdings ums Licht. Ich werde; -gegen meine Natur- allerdings die Fresse halten, das Ding schwarz bzw. dunkel durchziehen und nächstes Jahr für einen anderen Verein arbeiten...
Die Plomben macht das Amt selten von selbst dran. Da hat's also nichtnur einmal "was gegeben". Solche Zelte sind ohnehin immer problematisch, wirken nach außen wie eine riesige Bassbox.
Ich war schon manchmal erstaunt, wie weit man z.B. eine Lukas mit 'nem einzelnen 15er im Bierzelt hören kann bei günstigem Wind. Das kann schon mal 1km und mehr sein. Und manche Leute sind halt aus verschiedensten Beweggründen sehrrr empfindlich....
Zitat von "rockline"Ich finde das also nicht ganz so ungewöhnlich, und würde hier erst einmal nicht von einem Fehler im Gerät ausgehen.
DAS sehe ich ganz genauso.
Im für so eine Endstufe vorgesehenen Einsatzgebiet über der Semiprofi-Schiene oder in sehr großen Lokalitäten wird es keine Probleme geben, da die Strominfrastruktur eine ganz andere ist.
Normalerweise ist als Kabel mindestens 2,5² oder sogar 4er oder ein 32er Powercon dran, kann also ohne Vorsicherung an einer 32er Phase laufen.
In der Regel ist sowas im zu sechst an 'ner 32er im Rack verbaut und läuft im Mischbetrieb mit Tops und Bässen bei üblicherweise höchstens 80% völlig streßfrei.
Wobei man heutzutage schon in besseren Kleinstadt-Kulturhäusern mindestens eine 63er als größte Einheit an der Wand findet. (in alten Häusern gibts bisweilen noch 4polige 50A-Gußdosen..
)
Nur wer brauch für 1000 Besucher 10 Kilowatt Bass??
und wenn; der kleine Beschaller rückt zu solchen Jobs wegen seiner Betriebsstruktur eh mit mehreren kleineren Amps an. Der Profi hat auch nicht bloß ein einziges solches Großgerät für alles, kann also auf 2 oder 3 (meist sowieso im Rack) verteilen und muß an klapprigen Automaten nicht am Limit gasen.
Letztendlich; so sehe ich das, hat sich der TS einfach die falsche Größenordnung für seine bevorzugten Anwendungen zugelegt...
Gitterboxen kauft man unterbezahlten Lasterfahrern ab.. ![]()
Wenn irgendwas staatlich war; wurde eher mehr als weniger im Westen eingekauft. Vom Fernsehen sowieso.
Zu Dynacord und Sennheiser hatte man allerbeste geschäftliche Beziehungen. Obwohl es hier auch hervorragende Mikros gab.
Ich hab' kurz nach der Wende in Chemnitz mal ein altes Fernsehstudio vom späteren MDR besichtigt. Da ist dir der Mund offen stehengeblieben. Da standen Sony-Kameras; da konnte man sich zum Stückpreis seinerzeit ein Einfamilienhaus bauen.
Da die Sache dort 'in Auflösung' war, "durfte" ich mir paar Kleinigkeiten einsacken. ![]()
Ansonsten gabs hier schon Sachen, welche sich im Westen bestens verticken ließen. Man sollte sich nur nicht von den Grenzorganen erwischen lassen.
Bei 'ner Band mit 'ner Ladung klassischer Instrumente aus der Klingenthal-Markneukirchener Ecke ('Musikwinkel' oder Geithainer Studiomonitore (standen seinerzeit in jedem westdeutschen Rundfunkstudio) war das nicht so auffällig.
Aber bei Antiquitäten, Meißner Porzellan oder paar Praktikas sah die Sache schon ganz anders aus...
Geschäfte wurden übrigens auch mit Gold gemacht. Da ist man dann aber auch ganz schnell mal 20 Jahre in Bautzen eingefahren...
Andere Hersteller schaffen das eventuell an B-Automaten, weil man bissel trickst. Es wird eben automatisch begrenzt in der Stromaufnahme. Dank dieser modernen Netzteile technisch kein Problem mehr. Ob dann 10% am Speaker fehlen; merkt eh' keiner bei 10kW Bass, wenn man keinen direkten Vergleich hat.
Bei Mischbetrieb wird das Problem nicht auftreten.
Viele User merken aber oft garnicht, das es nicht geht. Da in dieser Leistungsklasse, wo solche Kisten meist in 6er Racks auf der Bühne stehen; ohnehin mit eigenen Verteilern und oft gemischt an größeren Dosen gearbeitet wird.
Eine alte 8001 geht auch nicht wirklich gut zu zünden selbst an einem C16 und alle haben damit gelebt.
Für dein Problem wäre die Lösung dann eher 2 kleiner Amps oder weniger Krach machen.
Dem Lichtler gehts im Grunde ja auch nicht anders; hat er 1000er Kannen statt LED's im Laster.
Generell:
Automaten mit B-Charakteristik gehören ins Wohnzimmer.
Auf Bühnen etc. ist das aber eine weit verbreitete Unsitte, genauso wie Brücken auf den CEE-Automaten. Das sowas vorkommt, liegt imho an Elektofirmen und Architekten, welche die speziellen Anforderungen nicht kennen (können).
Ob's da 'ne VDE oder sowas gibt, weiß ich allerdings auchnicht.
Also in deiner Werkstatt liegts am schwachen Netz, da klappt einfach die Spannung zusammen. Vermutlich unter 200 Volt. Da ist's auch keine Lösung; andere Automaten zu nehmen. Da muß generell 'was' getan werden.
Bei stabilem Netz solllte der B16 drinnebleiben bei einem belastetem Kanal. Wobei es auch "ausgeleierte" gibt. Btauchst bloß mal gasgeben und das Ohr dranzuhalten. Bevor er fällt, klackerts erstmal paarmal.
Für einen vollbelegten Amp mit Bässen dieser Leistungsklasse bei Vollgas ist auch ein 16C auf Kante genäht. Andere Modelle regeln dann runter, bei der RAM weiß ichs nicht.
Bei Locations, wo man 10kW-Amps brauch; sollten dann schon anständige Dosen an der Wand sein.
Manche Geräte haben auch nicht ohne Grund 32er PowerCons verbaut...
Die Musikhäuser waren schon vorher da; verkauften aber eher Noten und Musikinstrumente oder auch Schallplatten. Wie etwa der Schiller in Zwickau.
Beim Markstein; dem T. des Ostens, wo ich auch schon'n Haufen Geld hingekarrt habe, war das bissel anders. Die haben erst 1990 angefangen.
Untergegangen sind alle die; welche den frühzeitigen Sprung ins Online-Geschäft verpaßten.
Der Thomann war in seinem Kuhdorf (als ich damals das erste Mal dort war, staunte ich nicht schlecht. Da ging noch nichmal D2...)
PA-Technik, besonders aus Görlitz oder Klingenthal mußte man als einfacher Mugger beim Bezirkskabinett für Kulturarbeit bestellen. Und da gabs auch Zuteilung oder man hatte 'Beziehung'. Holztechnisch gabs durchaus auch Sachen wie Shearer Hörner, Superfalthörner, Bin's oder Expo's. Gefehlt haben aber gescheite Speaker, HT-Treiber oder 18er gabs garnicht bzw. waren "in Vorbereitung". Ebenso größere Endstufen über 200 Watt pro Kanal.
Gebrauchte oder auch neue Westsachen wurden z.B. in der "Melodie & Rhythmus" inseriert. Habe mal eine aus '86 rausgekramt. Kaufen konnte man prinzipiell fast alles. Es war ein geduldeter; weil die eigene Wirtschaft entlastender Schwarzmarkt. Wie auch in allen anderen Lebensbereichen.
Besonders teuer waren besonders Sachen, welche man nicht selber- oder nachbauen konnte.
Wie etwa Synthesizer. Für ein Yamaha DX7 legte man 20000 Mark, ein Korg DW 8000 schlug mit 25 zu Buche.
Gefragt waren auch EV15 B oder JBL E120-140, da war der Kurs so 1500 das Stück.
Weil der Rockline von TW101 redete; hier steht was von 4000 Mark für 2 Komplette mit Lippen... 2 original Martin-Bin mit Gauss drinne 7500, ein MM 12/2 6500. Und so fort....
Wer sich ein Pärchen Zeck 15/3 (200Watt-Version) nebst einer passenden Peavy CS ins Wohnzimmer stellen wollte, muße schon 30000 aufwärts, natürlich stets in Bar rüberschieben.
Zum Vergleich; ein einfacher Arbeiter verdiente so 800netto. Und auch das; was eine Band auf die Rechnung schreiben konnte, war staatlich festgelegt. Leisten konnte man sich sowas dann nur über "Masse"....