Ich denke mal; das fällt unter allgemeines unternehmerisches Risiko. Auch wenn's für manchen an bis die Existenz gehen kann.
Und zwar für jeden Einzelnen. Von der PA-Company bis runter zur Klofrau.
Wenn's z.B. des ganze WE 'NUR' regnet; verkauft der Caterer z.B. auch nich die kalkulierte Menge, muß vielleicht einige verderbliche Waren sogar wegwerfen. Sein Personal muß er teilweise heimschicken oder gleich zu Hause lassen. Und da meistens Pauschalkräfte, verdienen die wiederum dann auch nix.
Ich meine; das ist im Grunde dasselbe, wie Abbruch aus obigen Gründen.
Hier sind z.B. die (ursprünglichen) Veranstalter des Splash-Festivals pleite gegangen, weil es 3 Jahre am Stück Regen gab.
Ich mußte auch dieses Jahr so manche OA-Anlage abends wieder abholen, weil's einfach keinen Sinn hatte.
Am Ende sogar besser; als abgesoffen.
Aber sollte ich da 'ne (volle) Rechnung dafür schreiben? Mich mit Geschäftspartnern streiten?
Mancher Sub auf besagten Unglücks-Festivals wird trotzdem versuchen, auf Erfüllung zu pochen und/oder sein Geld einzuklagen.
(Sind diesen Sommer im Nachbarort 2 langjährige VA-Partner (und Freunde) mit den Fäusten aufeinander los; als es nach einem von der falschen Richtung nassen Badfest um die Teilung der Verluste ging...)
Versichern wird sich alles lassen, nur halt zu welchem Preis.