Hab ich auch wirklich nicht behaubtet. Mir ist der Unterschied zwischen Impedanz und Gleichstromwiderstand (Re, Multimeter) bekannt ![]()
Beiträge von mike j.
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Zitat von "-Schrecki-"
Zwei parallel würden 3,275Ohm machen! :roll:Stimmt, aber ich rechne das in die Last pro Kanal um und das ist wohl nochmal die Hälfte. Wichtig ist ja mit welcher Last der einzelne Kanal belastet ist und nicht die ganze Brücke bei der sich 2 Kanäle die Arbeit teilen.
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Wenn hier darüber diskutiert wird dann ist wohlklar dass sie defekt ist. Es gibt hier auch einige Benutzer, die defektes Zeug suchen.
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Da müsste man fast die Firma "xxx" fragen die bei uns die Nachtschicht in Innsbruck ausgerüstet hat. Ich meine nur dass die Anlage zu laut ist und da is irgendwas illegales gelaufen, grundsetzlich sind alle Discos zu laut.
Aber belassen wir das Thema so an dieser Stelle, weil es wird nichts rauskommen.
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Mach ich auch... Will wer eine Crest CPX1500 haben. 150€ weil sie im Grunde noch einwandfrei funzt und noch recht OK vom aussehen ist. (ich weiß biete Brett, aber egal jetzt)
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Das mit dem Phasenvertauch funzt doch nur bei absolut Symmetrischen Verbindungen.
Ich glaube schon garnicht dass eine Hollywood stufe einen Symmetrischen Eingang hat sondern die - Pol der XLR Buchse (hat die eine?) [Pin3] garnicht berücksichtigt, was ja weiter nicht schlimm ist.
Die Quelle muss aber symmetrisch sein, weil dann kannst du das Phasengedrehte "Cold" Signal (Pin 3 XLR) auf Pin 2 des XLRs an einem Kanal legen. SO bekommt der Amp einmal 0° und einmal 180° Phase auf dem Signal und dem Brücken steht nixmehr im Wege.
Die Boxen dann an beide + Ausgänge des Amps hängen, nicht gegen Masse.
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Gut, lassen wir die Aufschraubfrage, war auch blöde gestellt.
Wie erklärt man sich dann das Clippen der Amps der Main PA? Davor ist zwar ein Limiter mit Blomben drauf aber der bringts anscheinend nicht so.
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Ein "Arbeitstier" muss man Quälen und siehe da: es lässt sich ohne Probleme quälen.
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Diese Bassaussage trift unter der Bedingung zu, dass zwar der Ampregler auf rechts war, aber das Eingangssignal die Stufe nicht voll ausgelastet hat. Also 20% reserve waren da sicher (wie bei mir immer, denn der klang geht vor pegel, also nie ganz vollgas)
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Die Frage ist nur, ob sich das bei dem Billigzeug rentiert. Wenn's nur was kleines gewesen wäre, dann Ok, aber wenn man das zeugs schon zerlegen anfangt dann kanns das nicht ganz sein bei dem 300€ Zeug.
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Wir haben Eigenbauten, die eine gemessene Zmin von 6,55 Ohm bei 45,3 Hz haben.
2 parallel an QSC RMX2450 Brücke geht gut. Macht 1,6 Ohm pro Kanal ca. im Worst case (also bei 45,3Hz)
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Gut, ist blöd geschrieben, mach ich Tabelle:
1x 8 Ohm .... 8 Ohm
2x 8 Ohm parallel .... 4 Ohm
4x 8 Ohm parallel = 2x 4 Ohm parallel und das macht ... 2 Ohm -
1. -> PA Forum
2. die Flugpunkte und die Art des fliegens musst du vorher definieren und die Flugpunkte an der richtigen Stelle Montieren, sodass du mit dem Schwerpunkt des Systems in allen denkbaren Winkeln zurechtkommst.
3. Statik. Du musst das FLugsystem mit einem ordentlichen Sicherheitsfaktor planen. Eine überprüfung durch einen Statiker ist hier sicher von Vorteil. Wenn was schief geht kann das ziemlich was kosten und nicht nur Material, wenn Gäste darunter stehen was was runterfliegt. -
Habe da auch andere Erfahrungen gemacht:
Ihr sagt ein System hat 8 Ohm, 2 parallel 4 Ohm und 8 parallel macht 2 Ohm. Soweit logisch, aber nicht richtig.
Lautsprecher sind zusammen mit der Box und deren Abstimmung ein Frequenzabhängiges System. Der Widerstand ist also von der Frequenz abhängig und wird auch Impedanz (Z) genannt. Diese Impedanz hat eine Resonanzfrequenz (bei Subs irgendwo unten um 40Hz, aber wirklich Boxenabhängig) die auch 100 Ohm sein kann und nach oben hin nimmt die Impedanz zu, so ergeben sich Widerstände um 20 Ohm bei 1kHz bei Subs.
Der minimalste Wert aber ist nicht 8 Ohm sondern kann darunter liegen (6 Ohm wäre da ein reales Beispiel). Jetzt hängen wir 4 solche Subs parallel, macht 1,5Ohm. Somanchen Billigamps kann das dann schon den rest kosten.
Für alle die jetzt meinen, die Hersteller rechnen mit dem. Stimmt teilweise. Billigamps sind wirklich bis auf die letzten Grenzen ausgereizt und die könnten das einmal nicht so ganz hinnehmen und sich rauchend verabschieden (Boost Amps wäre hier ein Beispiel und da ist DAP und T.Amp nicht mehr weit weg).
Lautsprecher geben auch Energie an den Amp zurück (Ausschwingvorgang, Induktion) und auch die muss ein Amp verarbeiten, auch hier haben somanche Modelle ihre Probleme.
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Hat eigentlich die Behringer auch den Kanal 2 an Speakon Buchse 1 (2+/2-)? Mir ist nur aufgefallen wenn man Omnitronic Boxen da dranschließt (die sind innen 1+/2+ und 1-/2- verbunden) sich die Endstufe dabei nicht so wohlfühlt.
Nur so als Tipp für die Billigboxenbenutzer hier!
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Wir haben selbst mehrere Modelle der RMX Serie und kann nur sagen, kein Ausfall auch bei harten 2 Ohm einsätzen.
Behringer baut sehr gerne nach, man beachte dabei nur die Truth Monitore (Original alte Genelec Serie) und das Pioneer DJM500 habens auch 1:1 nachgebaut. Auch Mackie Onyx haben sie auf dem dewissen.
Bei den Geräten handelt es sich um sehr gute nachbauten rein Optisch, nur wenn ein Mixer statt 800€ dann keine 200 kostet dann sollte einem das zu denken geben. BEhringer baut eigentlich nur gute Produkte nach, die in einem mittleren Preissegment sind.
Die RMX aber ist eine Endstufe, die ihr Geld wirklich wert ist. Soviel zu Pro, es gibt auch Kontra: Die Endstufe ist jetzt nicht das Basswunder. Man merkt gut dass ihr bei bestimmten Leistungen einfach der Saft ausgeht und der Bass an Fülle verliert, was bei anderen Endstufen nicht so ist.
Die RMX sollte im Party PA öfters auch beachtet werden, wäre für viele eine Sinnvolle erstinvestition anstatt dem anderen Billigschrott, der immerwieder einmal eingeht (Stichwort Betriebssicherheit).
Demnächst kaufen wir einige Stufen aus der PL Serie, schauen ob die im Bass besser klingen

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Nur werden diese Illegalitäten in jeder Disco getrieben, da mir keiner erzählen kann das nahzu Clippende Powersofts 4004 (glaub ich) an 4 Martin H3 98dB bringen
(in einer großen Diskothekenkette realität).Auf jedem Event ist es lauter als 98dB und ich frage mich wie das geht. Sicher eine portable Anlage wird auch nicht jedesmal abgenommen aber auch festinstallationen werden voll ausgefahren, weil wie oft habe ich schon Treiber in Festinstallationen getauscht, die einfach abgeraucht sind (nicht nur HT). Wieder ein beweis dass nicht gelimited wurde, weil man die Endstufen wirklich bis ins Rote fahren kann und am DJ Pult steht ein DJ der das auch ausnutzt.
Wie kann das sein ausser eine Illegal wieder aufgeschraubte Anlage?
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Das Gesetz schreibt bei uns einen Pegel von 85dB in Diskotheken vor und es ist eine Anlage einzumessen.
Das System arbeitet im BiAmping betrieb (2 Verstärker) und ein Verstärker im Bass, also 6 Kanäle.
Davor ist ein Controller und dazwischen 6 Limiter.Jetzt pegle ich das System mit dem Messgerät und Rosarauschen ein und stelle die Limiter so dass die 85dB nicht überschritten werden.
Jetzt ist es in vielen Discos weit lauter als 85dB. Viele Anlagen sind nach der Staatlichen Messung wieder offen und daher auch lauter. Wie weit wird da nachgeschaut wie da Boxen angeschlossen sind und was zwischen Amp und Limiter sich abspielt?
Wie macht ihr das? Ich hatte die Idee hinten bei den Festinstallationsamps bei den Klemmen Spannungsteiler einzubauen, die einmal ein paar dB dämpfen. Kommt da Onkel Staat drauf? Gibt es andere Methoden die Anlage einfach wieder "auf" zu bringen.
Mir kommt das ganze vor wie bei Mofas mit der Blackbox.
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Omnitronik führt (oder hat geführt) auch Hornsysteme die etwas teurer sind und recht OK sein sollen, auch für Pro.
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Es fällt leichter alle Racks zu standardisieren, also mit CEE auszurüsten. Jetzt gibt es kleine VA's bei denen kein CEE zu verfügung steht. Das Amprack hat 3kW und somit wäre rein Belastungstechnisch ein Schuko zulässig.