Ich würde dir auch eher zum Arschkind raten, also den 15P200AK.
Beiträge von mike j.
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Die RMX Endstufen von QSC spielen bei uns auch seit einiger Zeit komplett Fehlerfrei und klanglich kann man sich um den preis nicht beschweren.
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hub ;-), Hybrid

Passt - Messung digital per PN in den nächsten Tagen...
- dass man sieht dass ich keinen Müll erzähl- -
In einem Rack hatten wir Behringer, nachher ein DBX Driverack PA reingekauft, um knapp 700€ mit Mikrofon zum einmessen ein Traum Managementsystem. Weiche, Limiter, EQ, alles dabei und bis auf die fehlenden Delayeinstellungen (hats zwar aber zu wenig delay), welche viele eh nicht brauchen echt gut, und vom schlechten Klang wie mans oft liest - keine Spur!
Ich mag JBL ganz und gar nicht, weil JBL ist extrem teuer für das was man bekommt - es gibt sehr gute alternativmarken, die gleichwertiges günstiger anbieten.
Endstufentechnisch wenns mehr Leistung auf kleinem Platz sein soll: Powersoft Digam! Die TEile sind zwar etwas teurer, aber für die Leistung und ausstattung wieder ein Top Preis Leistungsverhältnis. (Den Powersoft Service hab ich noch nie beansprucht!)
Behringer hat eben einen scheiß Namen und wenn wirgendwo Behringer steht ists schlecht. Ich selbst habe schon sehr viele BEhringer Geräte in der Hand gehabt, alt und neu, und nicht alle sind Schrott. Die wenigsten sind absolut unbrauchbar, man muss nur wissen wie damit umgehen. FÜr große VAs - vergiss Behringer ausser im Notfall (VA: Kompressoren vergessen - der örtliche Elektrohandel hatte Behringer -> besser wie keine sind sie! - GERETTET).
mfg
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Versucht es einmal mit einem Martin WSX oder WSC Sub. Sind die Subs mit dem meisten Tiefgang die ich kenne - irgendwo gibts sicher auch einen Plan für die Teile und Notfalls auch mit einem Omega 18 zu betreiben.
Klingen Trocken und bringen Tiefgang bei doch akzeptablem SPL. Ist ein Horn also perfekt für Open Air und große Halle. Im Stack nochmehr der Hammer (logisch).
Hab mich mit den Teilen einmal beschäftigt und will garnichts anderes mehr im Open Air Bereich.
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Wir haben ein kleines 4"/1" Top mit 9,irgendwas Liter 120W Aktiv (kein Witz, das geht sich aus) gebaut. Leider wird das Projekt von einem wenige Euros teuren "Höchtöner" vermist, welchen man aber ohne Probleme gegen was gescheites tauschen kann.
Die Randdaten des MID Teiles:
SPL(2,83VRMS 8Ohm): 100dB / Meter
Frequenzgang: 140Hz - 3,4kHz +-2dB gemessen bei Fullrange Rosa Rauschen bei einem Watt.
Abstrahlwinkel: 42 / 63 Grad
100W RMS Belastbarkeit bei 70Hz/12dB lowcut.Treiber ist von der Firma SEAS.
Den Sub vielleicht nach dem URPS Prinzip, dann bringt ihr ihn weiter runter.
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Alle Transistoren sind OK. Bin gerade dabei die Schutzschaltung unter die Lupe zu nehmen, inwiefern die den Fehler erkennt. Viellecht kommt man ja so ans Ziel...
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Hab das Problem, dass ein Kanal meines TAmps kaputt ist. Es leuchtet beim Einschalten die Fault LED beim rechten Kanal und die unteren 3 Signal LEDs leuchten Permanent grün (DC am Ausgang?).
Nun hab ich das defekte Modul vor mir liegen und vielleicht hat dazu wer einen Schaltplan, um das Teil näher unter die Lupe zu nehmen.
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Habe vor ein paar Tagen ein Basshorn draussen gemessen: Sollte bei 35Hz ca. 101dB machen.
Jetzt war die Gegebenheit eine Bodenmessung, nicht Halbraum (hab isch berücksichtigt nachher).
Ich habe am Lautsprecher einen Sinusgenerator angeschlossen, der 2,83V effektiv bringt, macht 4,0V peak, hatte er auch nach der Messung unter Last.
Diesen Generator habe ich nun durchgestimmt (in 2 Hz Schritten) und dann mit einem Klasse 2 dB Messgerät den Schalldruck gemessen und aufgeschrieben (einmal in 1m und einmal in 4 Meter und dann 12dB dazuaddiert).
Jetzt macht das Basshorn gerade mal 98dB bei 50Hz, von 35 Hz keine rede +-3dB und die 101dB auch nicht da unten, sondern erst bei 65Hz.
Rein Hörtechnisch geht das Horn runter, da bin ich fast überzeugt davon, dass es die 35Hz macht bei dem Pegel.
Hab ich irgendwas bei der Messung falsch gemacht, dass wir den Tiefgang nicht so messen wie er sein sollte? Der Rest der Messung (alles über den 70Hz stimmt mit dem Simulationsdaten und Herstellerdaten beinahe perfekt überein, keine großen Abweichungen).
MAg mir jetzt keinen Analizer kaufen und irgendeine Software die das kann kenne ich nicht. Mir wäre nur wichtig zu wissen, was da falsch gelaufen ist bei der Messung
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Man könnte auch noch einen Drehstromanschluss an seinem Powerverteiler nachrüsten, damit die Freundin einen Anschluss für ihren gepimpten Vibrator hat (mind. 32A)
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Es gibt Pro Programme wie Isra oder Dirak (wie der Impuls), die sehr gut taugen, jedoch sehr teuer sind.
Die PRogramme messen jetzt nicht direkt SPL sondern die Welligkeit oder Linearität des Systems, was in meinen augen wichtiger ist als SPL. -
Bilder von der Digam Serie sieht man immer wieder gerne - eine der geilsten ENdstufen überhaupt!
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Ich kenne die EP von innen nicht.
Bessere Bauteile - weis ich auch nicht.Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Behringer eine QSC Platine verwendet, sondern eine QSC Platine (und zwr die von der Stufe vor der 2450er, die schwächere also) nachgebaut hat -
Behringer hat fast jedes Gerät irgendwo abgeschaut nur dann viel versaut *gg*.
Ich kann jedem nur die QSC im Low Budgetbereich empfehlen. Service hab ich noch nie in Anspruch nehmen müssen - die QSCs laufen einfach.
(Bin auch ein AMD Hasser und liebe Intel, vielleicht genau aus diesem Grund).Im Pro Bereich kann ich nur zu den Powersoft Digam Series raten, da kann keine Crown (bei denen man hauptsächlich das Harman Label bezahlt) mithalten.
Ich bin nur gespannt, wann Behringer eine 1HE Class D mit 12kW RMS (wie die Powersoft K10) rausbringt, mit schwarzer Front anstatt der blauen *gg*.
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*gg*
Einmal eines vorweg, Funktionalität eines Pro Subbasses und Optik von McCrypt oder Ravemaster (wo hast die LEDs gelassen).Das Gitter nur vorne mit den Ecken draufgepappt und verschraubt, hätte man das Gitter nicht in die Front versenken können?
Naja, für die beschallenden Personen gibts nur überraschungen: Super Bass, wo keiner einen erwartet.
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QSC RMX2450 mit EP2500 zu vergleichen ist keine gute Idee.
Die QSC bietet die angegebene Leistung, welche man bei der EP vergleblich sucht.
Sie schauen von den Bedienelemeneten gleich aus, was die Betriebssicherheit anbelangt ist QSC weit vorne - QSC wird nicht umsonnst bei vielen Pro Anwendungen verwendet.Wir haben 2450er RMXen, also Erfahrung

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Was macht ein Horn?
Ein Horn bündelt Schall. Durch die Bündelung erreichen wir, dass man die Schallenergie, die mit einem größeren Winkel das Gehäuse "verlässt" mehr in die Mitte bringt. Man bündelt als die Schallenergie, ähnlich wie eine Lupe in der Sonne.
Je nach Hornkontur (die Form des Hornes sowie die Abmessungen desselben) bestimmen den Abstrahlwinkel. Dieser gibt also an, wie viel ein Horn bündelt.
Bündeln heißt, dass der großteil der Schallenergie nach vorne mit kleinem Streuwinkel abgestrahlt wird und somit ist ein Hornsubbass genau vor dem Horn weit lauter wie eine BR Kiste, die viel weiter streut.
Ein Horn hat also nun einen Schalldruck von meist über 100dB - mit einem kleineren Streubereich.Bassreflex hingegen hat einen weit größeren Streubereich wie ein Horn, ist vorne ähnlich Laut wie wenn man eher auf der Seite steht.
Beim Horn im kleinen Raum hört man auch daneben was, aber das sind dann eher die Reflektionen vom Raum, also die Welle, die von der Wand wieder zurück kommt. Das bringt dann Laufzeitunterschiede und somit auch auslöschungen bei bestimmten Frequenzen, die bei BR nicht so enorm sind.
Unter der Abstimmfrequenz des Hornes breitet sich der Schall gleich aus wie bei einer BR Kiste. Nachteil der BR Kiste ist, dass der Membranhub unter der Abstimmfrequenz nahezu unkontrolliert ist (was bei Hybrid Hörnern auch sein kann).
Ich hoffe ich habe es so halbwegs einleuchtend erklärt und vorallem richtig erklärt, sonnst korrigiert mich bitte
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Das DriveRack macht was es soll, klanglich gut.
PRO:
- Sehr gute Bedienerführung
- beeinhaltet alle häufig gebrauchten Features
- PreisKONTRA:
- Delayfunktion miserabel
- AUTO RTA kompliziert zu bedienen, dass es auch passt. -
Ich würde einfach eine Powersoft K10 empfehlen--- is das beste für die Raveland boxen...
scherz bei seite.SOlide aufgebaut heißt jetzt nicht elektrisch hochqualitativ sein, was man unter Betriebssicherheit versteht. Ich habe bei uns einmal so eine Endstufe bedient und die klingen schon anders (schlechter als tAmp, aber vielleicht lag es ja an den Eurolive Boxen).
Abraten kann ich auch bewusst von den JBL JRX Series Boxen, die klingen auch wie ein Mülleimer mit Doppelboden.Bei Boxen bist du mit selbstbau glaub ich am besten beraten (SK212 oder PS12 oder sowas und als Bass der gute alte ARLS das Bastelhorn).
Preis/Leistung ist sicher nirgends besser.Verstärkertechnisch ganz einfach: tAmp.
Was Behringer betrifft: Wenn man rauschen in kauf nimmt, ok fürs Geld. Das gleiche gilt für die bigC Produkte ;-).
Wenn man denkt, was zum Beispiel ein dbx EQ kostet, dann ists sicher eine Überlegung wert!
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Im Grunde kannst sagen, draussen bist mit einem Horn besser dran und innen mit BR. Horn im kleinen Raum - weis nicht ob das jetzt so viel Sinn macht - da sind BR schon weit Impulsiver