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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Motiv-Crew in Erfurt/Gebesee

    • tufkaklto
    • 1. November 2009 um 12:30

    Naja, es geht munter weiter.

    Es scheint die Firma ja sehr zu stören, das hier Einträge über sie drin stehen.

    jetz haben die einen Anwalt beauftragt, ein Verfahren über eine einstweiliger Verfügung zu führen, damit ich das hier rausnehmen muß.
    Das Verfahren ist am 10.11.in Erfurt. Mal sehen, wie es ausgeht.
    Ich werde dann weiterberichten, wie es weitergeht.

    Was ich nicht verstehe, der Firmaninhaber hätte ja hier die Möglichkeit, alles richtigzustellen, und das hier öffentlich auszudiskutieren.
    Warum er das nicht nutzt??
    natürlich müßte er sich dann hier auch viel mehr Fragen stellen, aber das ist ein anderes Thema.

    Lustigerweise melden sich viele Techniker bei mir, die meine Aussagen bestätigen und auch die Probleme mit der Firma haben ( das sie auf Ihr Geld warten ).

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 31. Oktober 2009 um 20:06

    Oft kommen solche Sachen in Verträge, weil die Jungs einfach schon zu viel erlebt haben.

    Ich habe auch schon einige TopDJs gesehen, die hattenb ordentlich was im Vertrag stehen und die kannten sich aber auch verdammt gut aus.

    Sei es an Externen FX Geräten oder eben auch am Einstellen einer Anlage mittels EQ.

    man sollte nicht davon ausgehen, das das alle Idioten sind, nur weil da laut im Vertrag steht.
    Das kann immer noch heißen, das er genug Headroom will, ohne voll aufzudrehen.
    Es gibt genug, die wissen über Signalfluss mehr als so viele Techniker.

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • tufkaklto
    • 31. Oktober 2009 um 16:54

    + 1

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • tufkaklto
    • 31. Oktober 2009 um 15:03

    Tja, Bob Mc Carthy hatte vor ein paar Tagen einen Super Spruch losgelassen:

    Die meisten Techniker hören ein Combfiltering auf der Anlage nicht, solange es nicht zu extrem ist ( und hat dann konkrete Beispiele genannt ) aber am Mischpult diskutieren sie über einen EQ und mal ein db wo mehr oder weniger !!!! :D:D:D:D

    Da hat er ehrlich gesagt gar nicht so unrecht.

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 31. Oktober 2009 um 14:58
    Zitat von "marcsfree"

    Nicht nur bei DJ´s gibt´s sowas! Siehe Prodigy! Der Typ am Synthi (Liam?), der hat 8 Q-Subs im Rücken,...für den Wums :D

    Falsch, das sind 2 x B2, 4 x C4 Sub und 4 x C4 Top

    Ach ja, das ist so laut, das selbst bei 20.000er Festivals die PA auf das Keyfill verzögert wird!!!!!! :shock: :shock: :shock: :shock:

    jetz könnt ihr gerne kommen und dem erklären, das Ihr das nicht dürft und das ungesund ist, der Veranstalter wird es Dir danken.

  • Betriebssicherheit teurer Digitalpulte..

    • tufkaklto
    • 31. Oktober 2009 um 08:50

    Naja, unter Kollegen kennt man die Stories ja doch.

    Aber auch mal:
    Wenn Yamaha auch nur einige der Abstürze hätte, die bei so manch anderen Pulten als "normal" bezeichnet werden, dann gäbe es schon "happy Yamaha bashing " :D

    Als User am Pult will ich Sicherheit haben, ich hab keinen Bock auf einen plötzlich auftretenden Adrenalinschub, weil was ausgeht.
    Für die Scheisse bin ich zu Alt :lol: :lol:

    Mir persönlich ist ja egal, welche Marke ich benutze, ich nehme das, was der Verleiher vorrätig hat, für den ich arbeite.

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 30. Oktober 2009 um 15:56
    Zitat

    Als Dienstleister kann ich den Auftrag auch ablehnen mit der entsprechenden Begründung. Wenn ich schon im Vorfeld weiß, dass sich da einer Umbringen möchte, dann leiste ich keine Unterstützung dafür. Ich kann nur hoffen, dass sich das durchsetzt, denn die Stories die ich hier lesen musste und auch schon selbst so erlebt habe sind nicht tragbar, außer wir schaffen die Auflagen und Selbstkontrolle wieder ab.

    Zum Einen:
    Dann mußt Du aber die meisten amtlichern Jobs ablehnen !!

    Weiters:
    Wie wir eben mal in einem Anderem Brett gelesen haben, ist der DJ meist sein eigener Arbeitgeber, da selbstständig.

    Was er mit sich selbst macht istr mir egal.

    Ich bin nicht Vertragspartner des DJs sondern im regelfall des Veranstalters.

    Und für diesen erfülle ich dessen Verträge mit dem Künstler , und zwar so, das der Veranstalter keinen Stress hat.

    Es ist weiters nicht meine Aufgabe, dem DJ zu sagen, was er darf und was nicht, denn ich bezahle diesen im Regelfall nicht.
    Das soll doch derjenige abklären, der einen Vertrag mit Ihm hat und auch bezahlen muß.

    Ein Vorgrii dessen, in was kman sich einmischt würde ich in so einem Fall als Anmaßung gegenüber Veranstalter oder DJ betrachten, die mir nicht zusteht.

    Und wie gesagt, wir werden von unseren Kunden gebucht, weil diese das Vertrauen in uns setzen, damit wir Ihr Probleme lösen, und nicht welche schaffen !!!

    Kurzes Beispiel:
    Selber erlebt heuer auf einem Festival, das ihr sicher kennt:
    Das Ordnungsamt kommt und macht Messungen und sagt dem FOH Mann, was er tun muß, damit sie zufrieden sind.

    Der FOH Mann versucht, ohne Rücksprache mit dem Veranstalter, diese Vorgaben einzuhalten und freut sich, weil das Ordnungsamt so zufrieden ist.

    Am nächsten Tag konnte er schon zum rapport antreten beim veranstalter, denn es gab Beschwerden von Bands, deren Lautstärke am FOH eingeschränkt wurde.
    Es gab so richtig Ärger und eine klare Ansage vom Veranstalter, das er derjenige ist, der Geld zahlt und er hat eine leistungsstarke Anlage bestellt.
    Diese hat er nicht bekommen und er hat das als Grund gesehen, weniger zu zahlen!!! :? :? ( kein Witz )
    Er hat auch noch mal klar darauf hingewiesen, das nicht das Ordnungsamt uns zahlt, sondern er derjenige ist, der das Geld lockermacht.
    Und wenn es Probleme mit denen gibt, ist es Seine Aufgabe das zu lösen, nicht unsere, solange wir ncht seine Anweisung haben.

    Naja, der Kollege kämpft bis heute um sein Geld, weil er es den falschen Personen richtig machen wollte.

    Deswegen:
    Schaut doch immer darauf, wer Euch die Überweisung schreibt, dessen Wunsch wird erfüllt.
    Und wenn es im Falle der DJs der Veranstalter ist, der sagt, das es am Monitor leise sein muß, kein Problem, machen wir gerne.
    Aber er muß es diskutieren. :!:

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 30. Oktober 2009 um 15:08
    Zitat von "AlphaC"

    Hmm... interessant wird es tatsächlich in dem Fall, wenn bei der VA (z.B. per Auflage des Umweltamtes) ein Sachverständiger anwesend ist, der Pegelprotokoll führen muss... und dann allein durch das Monitoring soviel "Lärm" da ist, dass man die PA auch gut ausgeschaltet lassen kann... Wäre in einem etwas kleineren Club oder Open Air durchaus denkbar... Ob man DANN doch vielleicht mit dem Künstler "verhandeln" kann...? Sollte ja in seinem Interesse sein, dass seine "Fans" ihn draußen auch zu Gehör bekommen... 8)

    ich habe schon Aussagen persönlich gehört, wonach die Zuständigen genau wissen, das diese Regelungen nicht beinzuhalten sind und einfach entweder gar nicht kommen, oder zu einer Zeit, wo es die Verantwortlichen wissen und dementsprechende Maßnamen setzen können.
    habe ich persönlich schon so erlebt !!

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 30. Oktober 2009 um 10:20

    Es interessiert keinen, für was wir das halten. :D
    Wenn der Künstler kommt und nich bekommt, was er will, dann gibt es Stress.
    Und am Ende hat auch unser Kunde ( meist der Veranstalter ) kein Interesse daran, wegen unserer persönlichen Ansichten mit dem Künstler diskutieren zu müßen, Stress zu haben und im Extremfall die Pönale zu zahlen .
    Es ist, wie Du richtig sagst, unser Job, unseren Kunden zufriedenzustellen.
    Und da gehört dazu, sinnlose Diskussionen und Stress vor Ort zu vermeiden.

    Solch Monitoring ist im Regelfall Bestandteil eines Vertrages, und der gehört erfüllt.

    Wenn der DJ das für sich so will, ist das sein Problem, nicht meines.
    ICH will halt dann nicht danebenstehen müßen, das Recht behalte ich mir vor.

    In dem Fall hat er Fisch bestellt und will Fisch haben, nix anderes.

  • Monitoring von Top DJs

    • tufkaklto
    • 30. Oktober 2009 um 09:44

    Andererseits, wenn ein DJ im Vertrag lautes Monitoring will, dann bekommt er das hingestellt.

    Wir siend Dienstleister das zu tun und nicht hier, um denen zu erklären, was er braucht oder nicht braucht.

    Was macht Ihr, wenn mal einer sagt " Vertrag nicht erfüllt, ich kann so nicht spielen" ???
    Übernehmt Ihr dann die Verantwortung???
    Oder sonst: einfach hinstellen und Ruhe ist.

    Wegen lautstärke:
    Die lautesten Sachen hab ich bis jetz von DJs oder Rappern gehört.

    Aber bei Bands gibt sowhl bei Profis als auch bei Anfängern welche, die es mal Laut oder Leise wollen.
    Kenne beides

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • tufkaklto
    • 29. Oktober 2009 um 13:40
    Zitat von "schmiddy"

    Spricht denn was dagegen das man den Monitorplatz in ein Plexiglaskabine packt? Achtung, hier fragt der ahnungslose Lichttechniker :D
    Das wäre optisch vertretbar die Sicht zur Bühne bleibt, somit wäre der Platz des Monitormischer safe. Die Bühnencrew muss angepassten Gehörschutz tragen,
    bekommt so ungefähr mit was tontechnisch passiert (zumindest ein Signal da ist oder nicht, die qualitative Bewertung ist natürlich nicht 100%ig gegeben...). Das ist ja nun nicht sooo Praxisfern? Oder?

    Hmmm, man merkt, das das von ei nem Lichtler kommt.

    man kann nur wirklich gut arbeiten, wenn man auf der Bühne ist, gut sieht und auch mitbekommt, was da wirklich abgeht.
    Dazu gehört auch das Hören von möglichen Problemen.
    Es hat ja bis dato meiner Meinung nach gut funktioniert.

    Es wollen ja nicht diejenigen die arbeiten das leiser haben, sondern ein Gesetzgeber, der keine Ahnung davon hat.

    Eigentlich sollte man wirklich mal hergehen und alle sinnlosen Gesetze konsequent durchziehen.
    DAnn werden die Probleme ganz schnell klar.

    Es würde da definitiv zu Absagen von Konzerten kommen.

    ganz interessant ist in dem Zusammenhang, das vor 1 oder 2 Jahren diese Diskussion in Österreich offen über die klassischen Orchester geführt wurde.

    Da wurde ganz klar von den Orchesterverantwortlichen gesagt, das sich das Orchester nicht an diese Gesetze halten wird, oder es werden viele Stücke einfach nicht mehr gespielt.

    Wieso können diese das ganz offen sagen , aber wir sollten uns daran halten???

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • tufkaklto
    • 28. Oktober 2009 um 23:52
    Zitat von "ADMIN"


    2.) Wer findet die Lösung und setzt sie um?

    Der Tontechniker sitzt da an einem sehr kurzen Hebel - und es wäre auch gar nicht seine Aufgabe. Der Veranstalter sitzt an einem sehr langen Hebel - und es ist seine Aufgabe.

    Der Veranstalter kann beispielsweise festlegen: Auf meiner Bühne gibt es kein Minutenmittel über 95 dB. Wer es lauter braucht, der nutzt In-Ear. Wenn das auch nicht geht, dann spielen halt andere.


    3.) Und dann gibt es auch noch andere Lösungen. Warum muss ein Monitorpult direkt an der Bühne stehen?

    Bei einem digitalen Core wäre das flugs in einen anderen Raum verlegt. Große Displays und brauchbare Cams kosten heute auch nichts mehr (im Vergleich zu dem Pult). Dann hat der Mensch am Monitorpult alles deutlich leiser - und kann mittels Abhör-Wedge auch erkennen statt nur erahnen, was auf einem bestimmten Kanal passiert.


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    Mhhh

    Ganz ehrlich:
    Wir wissen, in der Praxis sieht das anders aus, aber wie Du richtig sagst, wenn die das nicht machen, spielt halt wer anderer.
    Aber das kann man auch umkehren: Wenn das nicht geht, dann spielen wir nicht.
    Wir sind Dienstleister, und ich habe , was das betrifft, in den letzten 20 Jahren eigentlich keinen Unterschied entdecken können.

    Was das verlegen von Monitorpulten in andere Räume zB betrift:
    Ich kenne sowas von Fernsehshows, wo das nach langen Proben möglich ist, aber selbst da bleibt es ein Blindflug, wo man nur mehr bedingt eingreifen kann,je nachdem, wie man das sieht.

    Auf einer echten R&R Show kann ich mir das definitiv nicht vorstellen, und nicht, weil ich nicht will, sondern weil unter Anderem der direkte Kontakt mit den Künstlern oft unumgänglich ist, und sei es nur darum , um dem Künstler ( sind ja oft unsichere Persönlichkeiten ) da Gefühl der Sicherheit zu geben. Und er direkte Kontakt ist da unumgänglich.
    Das ist aber nicht der einzige Grund.
    Das man eine Bühne IMMER und ordentlich im perfekten Überblick behalten muß um auch seinem Job entsprechen schnell und maßgebend reagieren zu können, dazu bedarf es eines uneingeschränkten Blickfeldes auf eine Bühne.
    Und das geht nicht mit Monitoren.
    Hab es gemacht, deshalb weiß ich, von was ich rede.

    Ich bin ja für vernünftige Lösungen wirklich zu haben, das soll ja keine Verweigerung sein.
    Aber bis jetzt hab ich noch keine reale und vernünftige Lösung erhalten.

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • tufkaklto
    • 28. Oktober 2009 um 08:46

    Warum man die Hi-Fi Freaks immer veräppelt:

    Weil mans mit denen machen kann und die das auch noch wollen :D :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • tufkaklto
    • 28. Oktober 2009 um 08:36

    So, ich zeig Euch mal was:

    Das Foto ist eine Lärmmessung, die an mir mit einem Aufzeichnungsgerät am Körper gemacht wurde.
    Zugegeben eine etwas extremere Aktion ( war vorher nicht absehbar )
    Internationale bekannte Band auf einem Folklorefestival (!!!!!!)

    Es waren die Vorgaben der Band umzusetzen.
    Das war auch mir persönlich zu laut und ich hatte einen Gehörschutz drin und bin so oft ich konnte runter von der Bühne.
    Ich war dort Monitorsystec und so ging das.

    Einhalter der Gehörschutzbestimmungen hätte zur Konsequenz gehabt:
    Keine Arbeit vieler Beteiligten auf der Bühne!!
    kein Verdienst!!!!!

    Und man solle nicht vergessen, wir sind alle Techniker, die auf Ihre Ohren trotzdem aufpassen .
    Und ich mach den Job schon seit 20 Jahren und habe erwiesenermaßen ( Messung ) keine Hörschäden.

    Aber was ist in dem Fall eine realistische Lösung???
    Mich interessiert nicht, was das Gesetz sagt, sondern wie man REALISTISCH das umsetzen kann, was das Gesetz fordert, wenn man Konzerte machen will !!!!!


    By soundworx at 2009-10-28

  • STUDER/Schweiz - Time to say good bye/buy...

    • tufkaklto
    • 27. Oktober 2009 um 08:48

    Auch wenns brutel klingt, aber wenn man an einen anderen Konzern verkauft, dann kann sowas immer passieren.

    Womit ich nicht sagen will, das ich das gut finde.
    Ich habe keinen Einblick in die Firma und kann von daher nichts sagen.

    Aber das gilt einfach generell, wenn man verkauft, legt man sein zukünftiges Schicksal immer in andere Hände, das kann gut sein, oder auch nicht......

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • tufkaklto
    • 27. Oktober 2009 um 08:38

    Eine Frage muß ich dann aber stellen, auf die ich gerne eine Antwort hätte:

    Wie kann ich mit der Verordnung zB als Monitormann ( gilt sicher auch für Backliner, Lichtler, Foh usw ) mit so einer Verordnung meinen Auftrag und meine Arbeit am Pult ordentlich und legal erfüllen?????????

  • PUR TOUR 2009

    • tufkaklto
    • 25. Oktober 2009 um 08:25

    DAnke.

    Ich bin deswegen drauf gestoßen:

    Zitat

    K1 has been designed to seamlessly combine with KUDO® for complementary fills, delays and SB28 subwoofers, all driven by the LA-RAK universal electronic and signal distribution platform.

    Mir wurde bis jetzt auch immer berichtet, das es eben K1/Kudo wäre, was Vdosc/dVdosc ablöst.

  • Grüße @guma, @wora

    • tufkaklto
    • 25. Oktober 2009 um 07:24

    Ja, ein nettes Duo :D:D

  • PUR TOUR 2009

    • tufkaklto
    • 24. Oktober 2009 um 15:35

    tag

    Sind die dVdosc direkt an den K1 als Downfills drangehängt?

    Dachte eigentlich, das K1/Kudo wie Vdosc/dVdosc ist.
    Und die Kudo als Downfill drunter
    Oder bin ich da falsch informiert?

  • Fachkräfte VT unzufrieden?

    • tufkaklto
    • 23. Oktober 2009 um 09:27

    Man muß aber auch sagen, das gerade Azubis speziell in unserem Beruf oft ausgebeutet werden und für einen Schundlohn genauso auf Veranstaltungen mit dabei sind.

    Da würd ich auch drauf sch......

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