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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Glühlampenverbot - Spiegel TV

    • tufkaklto
    • 24. August 2009 um 11:13

    Dank der Verordnung hab ich mich noch ausreichend für viele jahre mit 100 W Glühbirnen eingedeckt.
    So wie viele Ander.

    Ich halte es für sinnlos, speziell in Räumen, wo man kurz hineingeht und schnell helles Licht benötigt ( zB Klo, Abstellräume, Garage usw ) eine ESB oder leuchtstoffröhre zu montieren, da durch das Starten derselben eine Einsparung erst nach einiger Zeit eintritt ( bei eienr Leuchtstoffröhre sind es ca 20 Minuten, ab der man spart, bei de ESB weniger, aber ich weiß die genaue Zeit nicht ).

    Und damit ist der Spareffekt sinnlos und sogar kontraproduktiv.

    Und wie gesagt, ich hab jetzt genug 100 W Leuchtmittel :D

    Und damit kaufe ich erstmal KEINE ESB sondern warte, was da noch an sinnvollem Fortschritt auf uns zukommt.

  • 01v96 synchronisiert nur 3 % mit dem StudioManager

    • tufkaklto
    • 24. August 2009 um 11:04

    ev. liegts am vista. ich weiß nicht, ob der Probleme macht.

    Schau mal in der Software nach, Du solltest Studiomanager Host V2.3.1 haben und 01V editor 2.1.3

    Ich bin immer noch überzeugt, es ist ein Problem der Inkompatilität in Der Software mit den Treibern.

    Du brauchst ja auch den Passenden Midi Treiber !!!

    MEin Tip:
    Lösch Dir wirklich ALLES raus, den Editor, de Studio Manager, und die USB-Midi Treiber.

    Notfalls mit einem Programm, was Dir auch die Registry cleant.

    Dann zieh Dir die neuesten Versionen der 3 Software runter.

    Installiere den Studio Manager, dann den 01V96 Editor.

    Dann schließ das Pult an ( vorher Neustart vom PC ) und dann gib ihm den Platz an, wo Deine Treiber geparkt sind, wenn er dich danach fragt .

    Wenn es dann immer noch nicht geht, dann hat es was grrobes Anderes, USB kabel oder Einstellungen am Pult

  • 01v96 synchronisiert nur 3 % mit dem StudioManager

    • tufkaklto
    • 23. August 2009 um 22:15

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=75496&p=626544#p626544

    Aber nur mal vorsichthalber:

    hast Du PC oder MAC???

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • tufkaklto
    • 20. August 2009 um 15:23
    Zitat von "julian knödler"

    Man achtet inzwischen wohl deutlich mehr auf Sicherheit, doch kommt es noch lange nicht an deutsche Standarts
    heran.

    Da wär ich sehr vorsichtig, ich habe in Deutschland auch schon genug Aufbauten gesehen, da gehören die Erbauer an den Eiern aufgehängt.

    Normalerweise sind gerade AMI Crews relativ vorsichtig, da bei denen die Rechtssysteme bei Klagen ganz andere Perspektiven zulassen.

    Und beim Aufbau sieht es auch Andes aus als wenn das dann für die Show abgenommen wird.

    Also diese Aussage halte ich für gewagt.

    Zitat von "julian knödler"

    Über den Unfall spricht von den Verantwortlichen niemand.

    Logisch, die werden wohl nicht so blöd sein und während eines laufenden Verfahrens Infos geben. :roll:

  • Markierung von SM58

    • tufkaklto
    • 18. August 2009 um 23:34

    Sowas in der Art :D:D:D:D:D

  • Markierung von SM58

    • tufkaklto
    • 18. August 2009 um 17:02

    Der ursprung der Signatur kommt von Wurst Werner.

    Der hatte mal ein Foto gepostet von mir und Ihm ( glaub, das war 2008 ) und drunter stand " Fette Typen, Fetter Sound"

  • M7CL-Update Empfehlung

    • tufkaklto
    • 17. August 2009 um 10:41

    Mix 10 war nicht zufällig auf die Matrix geroutet und Pa auch?

    Sonst war es ein Bug

  • Tanzfläche = Szenenfläche?

    • tufkaklto
    • 12. August 2009 um 06:53

    Blöde Frage:

    Fällt das stellen einer Fachkraft nicht in den Bereich des Veranstalters??
    Und nicht des Verleihers??
    Ausser er wird für sowas explicit vom Veranstalter gebucht???

  • Veranstaltung im EU-Ausland

    • tufkaklto
    • 11. August 2009 um 21:12

    Laut meinem Steuerberater gelten für unsere Branche die Rechnungsadresse des Empfängers, für den Ich die Leistung erbracht habe.

    Soll heißen, arbeite ich in PL für eine Ösifirma ( ich bin ja Ösi ) dann gilt UST auf der Rechnung !!!

    Würde ich aber die Rechnung an eine Polnische Firma stellen, ist es völlig egal wo ich die Leistung erbracht habe , es gilt der Ort des Rechnungsempfängers und damit schreibe ich keine UST.

    Muß man aber auch in der Jahresumsatzsteuer und Einkommenssteuererklärung angeben, die Auslandsrechnungen.

    Und mein Steuerberater ist schon eher ein guter und kein Hinterhofsteuerberater.

  • Anforderungen an Subunternehmer

    • tufkaklto
    • 11. August 2009 um 08:24

    1 und 5 übermitteln, Rest dem Anwalt übergeben und für die Firma nicht mehr arbeiten.

  • Prüfstelle mahnt Veranstaltungssicherheit an

    • tufkaklto
    • 7. August 2009 um 16:57

    Sie sollen Vorschläge machen, wie man es besser macht.

    Aufzeigen alleine und einmahnen ist leicht und das kann jeder.
    Aber dann sollte man auch gute ( und sinnvolle ) Ideen haben, das besser zu machen.

    Dazu gehört für mich auch, keine Techniker mehr 18 Stunden übermüdet arbeiten zu lassen mit viel zu wenig Ruhezeit dazwischen .

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 2. August 2009 um 14:34

    Es war nicht nur Everell sondern auch Diese Meldung von sk-event.

    Zitat

    eine Sicherung rausgeflogen^^ ja ne, is klar ;)
    Schade war es zum Teil wirklich, was da soundmäßig geboten wurde! Na, wenn man eben alles zu jedem Preis macht, leidet eben doch mal die Qualität...

    _________________

    Und das war für mich der Auslöser zu schreiben, den ich finde nicht, das man das Recht hat, solche Dinge zu behaupten, wenn man nichts weiß.

    Ich muß mich auch korrigieren, die sachliche Information kam von soundworx und nicht von Markus Bäumler ( obwohl das glaube ich die selbe Person ist , bitte korrigieren, wenn es nicht stimmt )


    Zitat von "Everell"

    Wenn dieses Beispiel abschreckend ist, dann in dem Zusammenhang, dass die "Marke" Fanta 4 durch dieses Konzert Schaden genommen hat. Die Fantas haben sich als eine publikumsfreundliche Band etabliert und haben diesen Ruf durch ihr Heimspiel am Wasen lädiert. Eine vernünftige Analyse aller Beteiligten dessen, was vorgefallen ist, ist der erste Schritt. Der zweite Schritt wäre eine Pressemitteilung und/oder ein Statement auf der HP, die zumindest eine Entschuldigung und eine kurze Erklärung beinhaltet hätte. Dass man das sowohl so schreibt, dass auch der Laie es nachvollziehen kann als auch, dass es keine billige Schuldzuschreibungen gibt, ist nicht einfach, aber machbar.


    @ Everell
    Und wegen Statements:
    Was soll den Fanta 4 auf der Homepage schreiben Deiner Meinung nach, was nicht ein Vorgriff auf mögliche juristische Folgen des Ganzen wäre???
    Eine Vorverurteilung von Dingen, die möglicherweise Gutachter oder Gerichte klären müßen ( im Extremfall, von dem wir nicht wissen, ob es so passiert )
    Das wird schwierig.

    Ich gehe auch davon aus, das es trotzdem dem Großteil der Nichttechniker unter den Zusehern gut gefallen hat und die eine schöne Zeit hatten.
    Und es werden beim nächsten Fanta 4 Konzert wieder genug Leute da sein.
    Die Band ist deswegen ja nicht schlechter.

    Warum sollte also die Marke Fanta 4 Schaden genommen haben?

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 2. August 2009 um 13:15
    Zitat

    Techniker, die eine Veranstaltung dieser Größe durchführen sind der Kritik ausgeliefert, auch wenn Klaus diese persönlich kennt.

    Das hat damit gar nichts zu tun, sorry aber schweres Mißverständnis.

    Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, das da keine Stümper am Werk waren, sondern Leute, die eigentlich schon wissen, was sie tun.

    Deswegen gehe ich nicht von einem Fehler aus, der einfach banal passiert ist.

    Und ich glaube auch nicht, das man nach dem Stromausfall nur lustig herumgesessen ist Zeitung gelesen hat.

    Es wäre aber interessant zu wissen von den Anwesenden, ob VOR dem Stromausfall der Sound gut war.

    Wenn ja, dann wäre das zumindest ein Zeichen, das bei diesem Omniösen Stromausfall was grob in die Hose ging oder kaputt war.

    Und ich sehe es nie als Problem, wenn man sich bei Veranstaltungen auch Manöverkritik aussetzt.
    Nur so lernt man.
    Bei den meisten Crews die ich kenne, steht man nachher noch auf ein Bier zusammen oder sitzt im Hotel ( oder sonstwo ) und geht so diverse Begebenheiten nochmal durch.
    Nur so kann man aus Fehlern lernen.

    Auch wenn von Aussen Kritik kommt, kann man sich damit auseinandersetzen.
    Aber es sollte eben gute Kritik sein und nicht Vermutungen.

    Und was hier aber abgegangen ist, waren eben viele Vermutungen.

    Ich habe konkrete Aussagen unter Anderem von einem Marcus Bäumler erlebt, der das gut analysiert hat.
    Aber die Kritik: vor allem von Everell kamen da aber sehr eigenartige Fehleranalysen und Verbesserungsvorschläge und auch Statements zum allgemein schlechten Sound von Linearrays.
    Sowas halte ich für wenig hilfreich.

    Eines ist auch klar:
    Wer auf größeren oder bekannteren Veranstaltungen arbeitet, muß viel mehr damit rechnen, das mit dem Finger auf einen gezeigt wird als auf einem Wald und Wiesen Zeltfest.
    Und dort passieren um nix weniger Fehler, nur interessieren sie kaum einen, solange das Bier nicht ausgeht.

    Es gibt keinen Grund, nicht sinnvoll über Fehler bei so einer Veranstaltung zu diskutieren, aber dann MUSS man zwingend die tatsächlichen Ursachen wissen und auch für die Zukunft was draus lernen können.
    Sonst ist es wirklich nur BLindzeitungsgeschwafel.

    Und der Vergleich mit dem Fleisch hinkt insofern:
    DORT kann man den Fehler sofort und eindeutig erkennen. Vergammelt, und das hat eigentlich nur einen kleinen konkreten Fehlerkreis, den man sofort einkreisen kann.

    Bei einer VA sieht das aber wirklich anders aus.
    Zu komplex, als das man es sofort auf einen Fehler einengen kann.

    Und gerade wir im Live Business arbeiten eigentlich immer am Zeitdruck und auch oft an der Grenze des Machbaren und haben eben im Fehlerfall keine 2. Chance, das noch mal hinbiegen zu können wie zB in einem Studio.
    Auf Alles, was passiert muß man immer sofort richtig und angemessen reagieren zu können.
    Da aber oft auch mehrere Faktoren mitspielen, weiß man erst hinterher, was jetzt wirklich richtig gewesen wäre.
    Und wenn man immer damit arbeitet, das jeden Augenblich etwas passieren kann, was die ganze Konzentration erfordert, dann wird man auch mal einen Fehler machen. ( womit ich nicht sagen will, das dies passiert ist, es ist nur ein Beispiel )
    Das ist menschlich und da sollte man auch nicht immer gleich mit dem Finger auf wen zeigen.
    man muß es selber erst mal besser machen können.

    Technische gebrechen sind natürlich interessant, wenn es denn welche waren, weil die will man ja in Zukunft vermeiden.

    Menschliche Fehler werden auch sicher weniger, wenn man endlich mal hergeht und Techniker wirklich nicht mehr als 10 Stunden auf einer Baustelle arbeiten läßt und denen auch ausreichend Ruhezeit zwischen den Jobs gönnt, wie man es auch jedem Angestellten zugestehen muß.
    Aber da schreien ja gleich die Kunden wieder, weil Personal so teuer ist. ( und wir reden noch nicht mal von Unfallgefahr bei den Zeiten , oft muß man nach einem 10-12 Stunden Arbeitstag dann erst mal eine Show fahren, die volle Konzentration erfordert )
    Und wenn ihr denkt, das hat damit nix zu tun, sorry, im Allgemeinen finde ich schon, dsa dies auch ein Punkt ist, den man diskutieren muß, wenn es um die Qualitätssicherung von Veranstaltungen geht.

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • tufkaklto
    • 2. August 2009 um 12:40
    Zitat von "andy006"


    Ja das stimmt und erstaunt habe ich unseren Klaus wieder schreibend erlebt. Willkommen zurück - verlorener Sohn des Forums :wink:

    Grüße der Andy

    Ne, gibt eigentlich nur 2 Treads, wo ich was schreibe, die Technikbretter lass ich aus.

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 1. August 2009 um 15:47
    Zitat von "Everell"

    Das hatte ich übersehen, dass Beschreibungen dessen, was vor Ort zu hören war, als Geschwafel von MODERATORENSEITE abgetan werden. Unglaublich!

    Ein paar Gedanken zum Thema:

    1. Geschwafel und Umstände vor Ort
    Ein Koch eines gut bürgerlichen Restaurants stellt im 5 Sterne Kreuzfahrtschiff fest, dass das Fleisch auf dem Teller gammelig ist. Er vermutet nun, dass entweder die Kühlkette unterbrochen wurde oder das Fleisch überlagert ist. Das Kochforum würde das anlog zu einigen Äußerungen hier folgendermaßen kommentieren: 1. Fresse halten, du hast nur eine kleine Glitsche und keine Ahnung, wie Fleisch gelagert, zubereitet wird und schmecken muss. 2. Die Logistik in einem Kreuzfahrtschiff geht weit über deinen Tellerrand hinaus. Deswegen musst du einfach damit rechnen, dass dass Essen mal nicht schmeckt. 3. Ich war nicht vor Ort, habe das Fleisch nicht gesehen und geschmeckt, weiß aber, dass das eigentlich so gar nicht gewesen sein kann. Allen, denen das Fleisch auf einem 5 Sterne Kreuzfahrtschiff nämlich nicht schmeckt, sind Querulanten.
    2. Fehler machen im Speziellen
    Wer hier in seiner Schaffenszeit noch keinen Bock geschossen hat, der werfe den ersten Stein. ABER: Fehler vertuschen bringt nichts, nein es ist gerade zu unprofessionell. Wie Watzlawick so schön schreibt: Man kann nicht nicht kommunizieren. Wer schweigt, lässt Gerüchten, Vermutungen und Unzufriedenheit Tür und Tor offen. Insofern ist das Statement von satis&fy ausdrücklich zu begrüßen. Die Leute, die sich hier als gute Kollegen der Fanta Techniker ausgeben, hätten der Sache ja gerne mal auf den Grund gehen können. Dass eine VA, bei der schätzungsweise 40.000 Besucher unzureichend beschallt wurden, hier qualifiziert im Forum diskutiert werden sollte, ist für mich professionelles Selbstverständnis.
    3. Fehler im Allgemeinen
    Dazu ein in meinen Augen treffender Ausschnitt aus dem Spiegel 38/2008:

    Sag mal, sonst gehts noch?????

    Ich habe geschrieben, das die ausführenden Techniker schon Profis sind.
    Und das man mit Vermutungen schön hinten anstellen soll.

    Es ist meiner Meinung nach OK, wenn Personen vor Ort ihre subjektiven Eindrücke schreiben.
    Das ändert nichts daran, das ich geschrieben habe, das man deswegen noch immer nicht weiß, was wirklich passiert ist-.

    audiorentner stellt klar, das es sich nicht um einen Fehler von satys&fy handelt, weil die zwar nach Angabe des Kunden die Veranstaltung ausgerichtet , aber nicht das Konzept gemacht hat.
    Auch diese Firma ist eigentlich für Qualität bekannt und deswegen würde ich mich niemals trauen, so Vermutungen aufzutischen, wie sie geschriben wurden.

    Es hat auch niemand behauptet, das die subjektiven Eindrücke von vor Ort anwesenden Personen nicht richtig waren.

    Deswegen wissen wir immer noch nicht mehr als die von Hr. Renz angeführten Tatsachen.
    Und wie man Seinem Schreiben entnehmen kann, formuliert er selbst noch ganz vorsichtig, das man nicht weiß, warum die Generatorschwankungen entstanden sind.

    Und an alle, die schon mal auf einem Konzert gestanden sind, wo ein Geneerator ( Aggregat ) gröber Stress gemacht hat:
    Das ist was ganz unschönes, da passieren Sachen, wo man sich im Moment nur um Schadensbegrenzung bemüht.
    Und sowas habe ich eigentlich auch ausgedrückt.
    Solange man nicht weiß, was hinter den Kulissen abgeht, sollte man Mutmaßungen vermeiden.

    Nur kurz 2 Beispiele aus der Praxis:
    Ich war mal dabei, als ein Amtliches Doppelpack Aggregat auf einem Festival echte Probleme macht:
    Beim einen Teil wurde der Regler kaputt und es mußte der Andere zum Master gemacht werden.
    Wie der Teufel es will, war bei dem 2. pack die Kopfdichtung kaputt und das Aggregat schaltete sich bei Hitze immer wieder ab.
    Das passierte teilweise auch in den Auftritten internationaler Bands, die das teilweise mit Humor nahmen und teilweise abbrachen.
    Hinter den Kulissen wurde fieberhaft gearbeitet, um extra Strom herbeizubekommen ( was an Orten schwierig ist, wo eigentlich mal keine Infrastruktur da ist )
    Abre das dauerte seine Zeit.
    Wir mußten die Hälfte der Subs abdrehen und einen Teil der regulären PA und das Licht ziemlich runterfahren, damit wir wenigstens das Zeitfenster reduzieren konnten, bis sich das Aggregat wieder abgeschalten hat.

    Im zuständigen Forum des Festivals wurde auch über die schlechte Toncrew und uns ahnungslose Idioten geschrieben, obwohl wir weder was dafür konnten und auch noch doppelt stressig hinter den Kulissen arbeiten mußten.
    Neben den normalen Arbeiten auch noch zu versuchen, überhaupt weiterspielen zu können.
    Nämlich mal IRGENDWIE.
    Da sitzt dann in der Priorität perfekter Sound nicht mehr an Erster Stelle.

    2. Beispiel:
    benfalls auf Grund von Stromproblemen fing sich das Steuernetzwerk an aufzuhängen.
    Da passierten plötzlich ganz komische Sachen, das nämlich in die Amps und Controller ganz Andere gain und Delayzeiten reingeschrieben wurden.
    Und das ist gar nicht lustig, wenn auf einmal mitten in einem Gig die PA anfängt, sich selbst zu verwirklichen.

    Einzige Chance, mitten im Gig alle Amps vom Netzwerk nehmen und resetten.
    Und die Daten neu eingeben.
    Das ist bei ca 100 Amps, die da am Start waren, ein ziemliches Unterfangen.

    Kann man nämlich nur einem nach dem Anderen machen im laufendem Spielbetrieb.

    Und ich mußte neben dem Monitormischen noch an die 40 Amps auf meiner Seite manuell vom Netzwerk rausnehemen und resetten.

    Wem so Sachen schon passiert sind, der hat sicher wenig Verständnis für etwaige Spekulationen.
    Auch mir ging es schon so, das unter Anderem an besagten Beispielen ( und auch genügend anderen Jobs ) auch mein Name und der der ausführenden Company mit schlechtgemacht wurde, nur weil ich dabei war und ich nicht mal was dafür konnte.
    Mein Kollege wurde als " 1 Euro Tonmann " bezeichnet obwohl er nur gebuddelt hat wie ein Schwein, um das wieder hinzubekommen.

    Darum frage ich mich mal, WAS will man diskutieren, um etwas besser zu machen, wenn eigentlich trotz Statement von Werner Renz noch nicht wirklich klar ist, was passiert ist.

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 31. Juli 2009 um 00:16

    Jepp.

    Ist ja nicht das Erste mal, das sogenannte Praxisberichte "Tatsachen" über Firmen und Veranstaltungen liefern, die nichts mit den tatsächlichen Fakten zu tun haben.


    Ich hab selber schon Veranstaltungen mitgemacht, da würde man im Ersten Moment Kritik suchen.
    Aber was wirklich los war, und wie oft man froh war, überhaupt spielen zu können ( zB nach Unwettern, wo man die Anlage mit vereinten Kräften zumindest zu 2/3 zum laufen gebracht hat ), das sieht keiner.

    Was hinter den Kulissen ofzt abgeht, ist eine ganz andere Geschichte.
    Mich stören so Praxisberichte generell genauso wie viele sogenannte "Warnungen "

    Man ist schneller dabei, einen Rufmord oder eine Verleumdung zu begehen als einem lieb ist.
    Und man soll da sicher aufpassen, man kann da durchaus mal in eine Schiene abrutschen, wo auf einmal Klagen kommen.
    Und das kann teuer werden.
    Deswegen einfach mal objektiver angehen :?

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 29. Juli 2009 um 16:47

    Fehler unterlaufen Profis genau so wie jedem Anderem.

    Man wird nur gut dafür bezahlt, das man möglichst alle Eventualitäten ausgleichen kann.

    Wie gesagt, ich kenne die Fanta 4 Crew und weiß was das für Techniker sind.
    hatte selbst schon mehrmals mit denen dsa Vergnügen zu arbeiten und ich weiß, das man gerade hier einen Sound bekommt, von dem man im Regelfall wirklich beeindruckt ist.

    Ich habe ja auch keine Ahnung, was dort war, aber wenn ich weiß, wer da die ausführende Firma war und wer da an Technikern am Start war, dann gehe ich davon aus, das es nichts war, was man durch primitive Schlamperei so ausarten läßt.

    Zu dem irgendwo zitierten Wall Konzert:
    Damals sind uA auch Delay Towers ausgefallen, weil nach einem Stromausfall die BSS Frequenzweichen in den Delaytowers automatisch beim wiedereinschalten muten ( was ja ein tolles Feature ist )
    Die geplanten Delayline Teckies kamen jedoch nicht in Ihre Delay Tower, weil der Publikumsansturm so extrem war, das die durch das Publikum einfach nicht mehr auf ihre Arbeitsplätze kamen ( zumindest eben nicht rechtzeitig )
    So kann es auch gehen.

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • tufkaklto
    • 29. Juli 2009 um 12:50
    Zitat von "falcocgn"

    gert: wir WISSEN doch schon einiges. Ich schrieb keine Spekulationen, sondern ein erstes, offizielles Zwischenergebnis der Untersuchungskommission.

    ADMIN: ich hätte noch mehr auf die D8-Tatsache hinweisen müssen. Mit C1 ist der Aufenthalt unter schwebenden Lasten erlaubt.


    Hallo

    Von Dir kamen ja letztendlich erste fundiertere meldungen.

    Aber das DAVOR waren viele spekulative Antworten von Usern.

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • tufkaklto
    • 28. Juli 2009 um 22:32

    Auf was ich hinaus wollte, ist aufzuzeigen, das man keine Vermutungen als Fakt posten sollte, solange man nicht weiß, was wirklich passiert ist.

    ich kannte die Gesetze und Vorgaben vor Ort auch nicht, aber ich würde mir nicht anmaßen, da Urteile abzugeben, solange es kein öffentliches Ermittlungsergebnis gibt.
    Und selbst diese sind mit Vorsicht zu behandeln, solange sowas nicht von einem Gericht rechtkräftig festgestellt wurde.

    Zu komplex sind solche Unfälle, wie sie dort passiert sind.

    Da sollte man sich eher weniger diese Großbühnen als Vorbild nehmen, sondern auf den vielen kleinen Zeltveranstaltungen mal genau schauen, dort wird viel mehr ( unkontrolliertes ) Schindluder getrieben.
    Und genau dort wären ordentliche Kontrollen viel wichtiger.

    Bei so großen Bühnen kann man die normal nicht bauen, wenn man nicht vorher gut gerechnet und Pläne eingereicht hat.

    Aber gegen menschliches Versagen ist man immer machtlos. ( von dem ich im konkreten nicht weiß, ob es am Beispiel Madonna Bühne so war )

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • tufkaklto
    • 28. Juli 2009 um 22:25
    Zitat von "sk-event"

    eine Sicherung rausgeflogen^^ ja ne, is klar ;)
    Schade war es zum Teil wirklich, was da soundmäßig geboten wurde! Na, wenn man eben alles zu jedem Preis macht, leidet eben doch mal die Qualität...

    Aha, dann hast Du Infos, das die ausführende Company das billiger gemacht hat und deswegen schlechter war ???

    Oder nur eine Vermutung, die Du hier postest und mit der Du eine Company schlechtmachst ohne mehr zu wissen.

    Nur mal nebenbei:
    ich kenn die Fanta4 Leute und Techniker.
    Die sind sicher Oberliga in dem Job. Der Systek zB weiß ganz genau, was er tut.
    Wenn da was Stress gemacht hat, dann hats vermutlich mal ganz woanders gehakt.
    Oft ist man froh, wenn ein Konzert überhaupt spielen kann weil im Vorfeld Dinge passiert sind, die man als Widrigkeiten bezeichen kann.

    Ich weiß es aber auch nicht, aber ich würde mir solche Aussagen nicht machen trauen.
    Schon gar nicht, wenn ich nicht dabei war.

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