A hhhhhhhh ![]()
Beiträge von tufkaklto
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Jedes Jahr kommt das wieder





Vermutlich sind es braune oder Schwarze Boxen.
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Wie war der Tread noch mal??????? :roll:
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Begegnen ja, aber als Standard würde ich die nicht bezeichnen.
C414 gibt es schon öfters.
auch schon C1000 gesehen ( pfui )
Stimmt, Neumann auch -
Von so weit oben runterbespielen für eine Band ist auch nicht so ganz optimal.
man muß halt jetz mal klar sagen, will man das einigermaßen optimal beschallen, oder soll es einfach nur irgendwie klingen ohne einen Anspruch auf schön oder ähnliches.
mal abgesehen davon, ob alle was hören müßen.In erstem Fall ist es auf Grund der Vorgaben schlichtweg nicht möglich.
Im 2. Fall ist es dann egal, was man hinhängt.
Und vor Allem wie.
Aber dann könnte man mit dem Budget hinkommen. -
Zitat von "niggles"Alles anzeigen
AMLB hat geschrieben:
Wir haben 3x ein Zirkuszelt mit 450 Gästen beschallt. Allerdings war die Sprachverständlichkeit erstrangig, danach kam die Musik einer Jazzband mit Sängerin.Wir setzten 8 x HK VT 112 (300 Watt) an den vier Masten (also 2 pro Mast) ein. Dazu jeweils einen HK LP 118 Subwoofer (500 Watt)(unten am Mast). Angetrieben wurden die Lautsprecher von 2 x Zeck PT5 (2 x 540/4) (Tops) und 1 x Zeck PT9 (2 x 920/4) (Subs), getrennt über den AC 22 Analogcontroller. Auf Verzögerung/Delay wurde verzichtet, da das Zelt auf 270° beschallt wurde. Auf die Subs setzten wir jeweils zwei VT 108 Nearfillboxen (200 Watt), angesteuert von einer Zeck PT5 (2 x 540/4), verzögert über einen Behringer Ultracurve.
600 Leute und "tlw. auch rockig" sind aber schon eine deutlich andere Hausnummer...
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100 % Zustimmung.
genau genommen, eine ganz andere hausnummer. -
Zitat von "skyworker"
- eine gewagte These...
Obs ein Linearray sein muss? Ich glaube nicht... aber ich bin vielleicht auch ein wenig zu old-fashioned... Basslöcher liesen sich auch mit konventionellen Systemen ausschließen - wenn man ein wenig vom klassischen Muster abgeht. Viele, kleine Delays oder Fills, dafür nicht so stark, würden in meinen Augen besser weiterhelfen.
Wir werden sehen, was der Threadstarter sagt.
SKY
Würd ich auch so sehen.
Die Frage des Treadstarters, ob er das mit dem von Ihm genannten Setup beschallen kann: NEIN
Wenn man auch nur Im Ansatz zahlendes Publikum hat, das man zufriedenstellen will, dann sollte man auf so Ideen nicht kommen.
Bei dem vorgeschlagenem Material würde man unmöglich alles beschallen können.
Das gilt auch für den kauf einer sinnvollen und trotzdem billigen Beschallungsanlage für die Aufgabenstellung.
Da muß man damit leben, das möglicherweise genug Leute ihr Geld ( vermutlich zu Recht ) zurückverlangen.Warum wohl hat der Veranstalter dem Musiker die Aufgabe zur Beschallung um den Preis übertragen???
Ganz einfach: Weil der Veranstalter weiß, das er das um das Geld nicht machen kann.
Um diese Antworten geben zu können, muß ich auch die Aufteilung im Zelt nicht wissen.
Wenn ich allein für einen Tontechniker für 4 Monate das Budget berechnen muß, käme ich schon auf 25.000 Euro ( gerechnet auf 100 Einsatztage )
Wenn man einen guten Deal macht, sind es je nach Techniker ca 16.000 - 20.000 Euro ( je nach Können )
Noch nicht mal gerechnet die Helfer für Auf/AbbauUnd da fangen wir an, ein Budget von 10.000 Euro für einen Kauf von PA Systemen für eine Zeltbeschallung zu diskutieren.
Nix für ungut, aber das ist eher was für Party PA.
Da fehlt schon das grundlegenste Verständnis von professioneller Tontechnik.
( Und das jetz bitte nicht als persönlichen Angriff werten. )Beim Übertragen der Aufgabe wäre es vernünftiger gewesen, da vorher zu fragen und dann beim Veranstalter NEIN zu sagen.
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Zitat
Hat jemand Erfahrungen mit Beschallungen im "Zirkuszelt" die rockig druckvoll aber auch leise rüberkommen sollen?
Sind diese oben genannten Systeme für diese grösse Ausreichend und genug dynamisch?
Sind sie richtig plaziert?NEIN.
Da wirst Du deutlich mehr Boxen brauchen, um das auch abzudecken.
meines Erachtens bist Du mit dem Material extrem unterdimensioniert. -
Standart Kondenser je nach Verleiher:
C391
C451
Shure SM81Aufnamen:
selber machen!!!!Wenn Ihr schon einen FOH Techniker habt, und Du den Rest machst, sollte das reichen.
Dann eher einen fitten Alrounder., der sich dann auch um die Backline kümmern kann. -
Zitat von "robert graf"
im Mischpult habe ich den ausgang Studiomanager übersehen und dann hab ich nach die aktuellste Software hinaufgespielt
OK,aber hast Du die Alte Software DEINSTALLIERT und dann die neue Software >NEUINSTALLIERT ?
Anschließend dasPult anstecken,wenn es erkannt wird,die Midi Treiber neu installieren.
Ich weiß,warum ich das sage mit DEINSTALLIEREN und NEUINSTALLIEREN.
ich hatte das selbst schon.
manchmal hängt es nach wenigen %,manchmal am Schluss, abe das Problem kenn ich.
Und auch bei Kollegen.
Bis jetzt hat das immer geholfen ( Voraussetzung natürlich,dsa die SM Software und die 01V Software zusammenpassen, aber das Du die aktuellen Versionen jeweils runtergeeladen hast,davon geh ich ja schon aus ) -
hallo
ich suche ein Gerät, welches einigermaßen günstig und Gut, von AES oder Spdif auf 2 x Analog Out wandelt.
muß jetz nicht gleich der Apogee Wandler sein.
kann da jemand was empfehlen???
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Und was hast Du inzwischen anders gemachT?
Software??
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Wichtig wäre, zumindest einen >FOH Tech mitzuhaben, der vorher mit der örtlichen Crew alles abklärt und das für Euch aufbaut/checkt.
Die Zeit hat ein fitter FOH Mann auf jeden Fall.ich habe konkret letztes Jahr 2 Bands gehabt, die mit eigenem Rack mit InEar und Funk kamen und wo sich die Musiker selbst gemischt haben. ( Nachdem der FOH Mann das aufgebaut hat . )
Lustigerweise sogar eine mit einem Crest Pult wie von Dir beschriebenAuch wichtig:
das gut und verständlich im Rider zu beschreiben, was die örtliche Crew erwartet. -
Ich denke, jetzt beleidigst Du meine Erfahrung.
ICH WEISS, was ein SIDEFILL ist.
Ich schätze es nicht, für dumm gehalten zu werden.Genau genommen musst Du das auch nicht glauben.
Aber ich sag es jetz mal ganz brutal:
Das zeigt, wo wer steht und welche Erfahrung / Ahnung wer von dem Thema hat.ICH WEISS auch hier, welche Probleme Latenzen verursachen und ICH WEISS auch, das Deine Argumente nicht stimmen.
Aus Deiner Antwort heraus glaube ich nicht, das Du ernsthaft größere Monitorsachen gemacht hast. Sonst würdest Du das nicht schreiben.
( ich meine öfter und regelmäßig )Sorry, aber es zwingt Dich auch niemand, das zu glauben.
Mich stört nur, das in den Forum doch einige auch Anfänger mitlesen, die dadurch doch falsch auf wichtige Grundlagen hingeführt werden.Es gibt so viel Abhandlungen über latenzen ( speziell für Monitoring, die meisten jedoch in Englisch )
ich würde mal raten, da etwas danach zu googeln. -
Ach ja, Nachtrag, ich wüßte sogar das passende Pro5 Monitorpult incl passendem Multicore dazu.
Alles Retro


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Zitat von "tobias kammerer"
Ich möchte mal in die Runde werfen, daß das Thema Latenzen in diesem Forum aus meiner Sicht überbewertet wird. man gewöhnt sich definitv als Musiker relativ schnell an die vorhandnen Latenzen (vorausgesetzt man ist ein Musiker, der noch hören gelernt hat (sprich: ohne Monitor in Naturbands spielen). In jedem Orchester (und das kann ja auch eine Jazzband sein und nicht gleich Klassik). Sind Latenzen zwischen den Musikern völlig normal (10 Meter= 30ms !!!!!!!!!!!!!!!!!!). Trotzdem kann so eine Band absolut auf den Punkt spielen.
Weiteres Beispiel: Alle älteren keyboarder sind noch Horrorlatenzen mit verschachteltem Midiequipment gewohnt (ich auch) ---> Na und! Dann spiel ich halt etwas früher!
Natürlich sind die Latenzen hörbar (unter 10ms wohl eher erahnbar). Aber die Probleme, die man denen so andichtet, kann ich nicht erkennen. Die rein physikalischen Probleme, die man damit haben kann, sind natürlich schon da, aber auch diese Probleme habe ich schon auf der Bühne durch die zerstreuten Instrumentaufstellungen (Kammfilter zwischen zwei Quellen, Laufzeitunterschiede PA zur Bühne, dadurch Ortung...).
Übrigens auch: Ein Sidefill, daß viele Musiker sehr schätzen, erzeugt ja per Definition auch schnell mal 15ms !!! Und das auch noch im Versatz zum eigenen Monitor. Hier wird also vom Musiker ausdrücklich für Monitoring gelobt, was hier immer als untragbar diskutiert wird???
Ich möchte an der Stelle sogar mal ausgerechnet demjenigen ein bißchen mehr Recht einräumen, der hier normalerweise gerne wegen seiner Art in diesem Forum getreten wird (sicher nicht ganz zu Unrecht): Das was man da so hört, hängt wohl oft mehr von dem ab, was man gerade glaubt!Viele Grüße
Tobias KammererNEIN NEIN NEIN NEIN
DAS Thema hatten wir schon so oft, die Argumente auch.
TUT MIR LEID, DIE SIND FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!So, und da rede ich nun von erwiesenen Fakten, die auch inzwischen von Mischpultbauern berücksichtigt wurden und auch schon von Personen getestet, die in der Entwicklung sitzen.
FAKT ist:
bei In Ear sind Latenzen ab spätestens 5ms untragbar !!!!!!!!!!Bei normalem Monitoring wird es ab ca 10 ms gefährlich.
WARUM:
In Ear:
Speziell bei Sängern, Bläsern usw treten die Kammfiltereffekte ziemlich Massiv schon über die Knochen auf ( Übertragung )
meine Beobachtung ist auch noch, je mahr Latenz - da reden wir schon von einem Bereich unter 5ms- desto lauter verlangt es der Musiker. Weil er unbewußt schlechteres hören mit Lautstärke kompensiert.Normales Monitoring:
Die alte Sidefill und der Monitor ist ja weit weg Diskussion.
Stimmt, aber die Latenz addiert sich da noch.
Und es werden schon geflogene Sidefills, bestehend aus Line Array mit Digicontroller oft zu einem Problem.
Speziell für Drummer und Percussionisten sehr unangenehm.Sas klassische Sidefill für Die "Erste Reihe " ist ja weniger das Problem.
Hat ja jeder seinen "Hotspot" mit Monitoren.
Und nicht das problem der Direktübertragung Knochen wie beim In Ear.
Wobei es da wie gesagt ab 10 ms zusätzlich auch zum Problem wird.
Auch hier kompensieren die Musiker dann oft wieder mit der Lautstärke Ihres eigenen Monitors, um zeitlich stärker versetzte Sidefills zu übertönenZitatIch möchte an der Stelle sogar mal ausgerechnet demjenigen ein bißchen mehr Recht einräumen, der hier normalerweise gerne wegen seiner Art in diesem Forum getreten wird (sicher nicht ganz zu Unrecht): Das was man da so hört, hängt wohl oft mehr von dem ab, was man gerade glaubt!
Nein.
Im vorliegendem Fall NEIN!!!
Da handelt es sich um Erfahrungswerte und Versuchen von äußerst kompetenten Herstellern.Und das sind Sachen, die weiß ich auch definitiv von der Praxis.
Da will ich nicht mal drüber diskutieren müßen, wenn diese Diskussion nach 4 jahren Digitalpulte immer noch geführt wird.Die leute, die von dem Job wirklich ne Ahnung haben, wissen das.
Punkt.niggles:
Wenn ich das Richtig verstanden habe, entsteht die Latenz ja durch den digitalen Compander.
Auf dem Analog Out.
Dann würde man mit der AES Schnittstelle nur die zusätzliche latenz der Digitalwandlung im Pult wegbekommen ( wobei dann vermutlich am AES Ausgang noch eine anliegt, aber das wäre interesant zum herausbekommen )
Ich kenn da wen, den frag ich mal genauer. -
Hallo
Ich mach sowas oft, von daher traue ich mir zu, Dir eine übersichtliche Antwort geben zu können.
JA, auf größeren Bühnen ( auch auf kleineren ) ist es üblich, das Bands mit Ihrem eigenem Material kommen.
ZitatWie seht ihr das, machst es Sinn unser Monitorrack inkl. Funksysteme einzusetzen oder
würdet ihr eher davon abraten ?Ja, wenn ihr das so gewohnt seit und es auch schnell geht seh ich da Vorteile für Euch.
ZitatBringen große Acts eigenes Material wie Funkmikros oder In-Ear Systeme mit ?
Ja, sogar sehr häufig.ZitatWahrscheinlich bringen die auch selbst Techniker mit die sich nur um das Thema Monitorsound kümmern, oder verlassen diese sich auch auf die Profis der Beschallungsfirma ?
Da gibt es keine Regel, beides kommt vor.
Allerdings: wenn eigenes Material, dann auch eigener Techniker !!!ZitatWas haltet ihr von der Variante, IN-Ear Systeme des Beschallers an unser Monitorrack anzubinden ?
So könnten wir In-Ear-Strecken forden, Ohrhörer haben wir ja. Da könnten wir ja sogar noch vorgeben z.B. Sennheiser IEM, Mono, eingestellt auf –10 db, Hi Boost. Abgesehen davon das Sender und Empfänger übersteuern könnten, da die Pegel nicht passen, könnte uns da ja nicht viel passieren, oder ?
Das wäre in der Hand der Profis und die würden am Monitorplatz ja sehen wenn die IN-Ear-Sender schon übersteuern würden.Nichts!!
Ich würde Dir vor ort nicht mein komplettes In Ear oder Funksystem von den Pegeln her umstellen, welches für (meist) ein ganzes Festival schon gut eingestellt ist.
Das nimmst Du so, wie ich es habe:
WARUM:
Weil der Act davor und vermutlich auch danach es wieder so braucht, wie ICH es eingestellt habe.
Sonst stimmt bei mir gar nix mehr am Pult, beim FOH auch nicht und ich hab deutlichen Stress mit Umbau und umprogrammieren, und komme mit etwas Pech ins schwimmen beim Zeitplan.
Und das dafür, das ein Act was anders haben will als Andere.
NEIN, ausser Du bist der Mainact!!!!!!!!!!ZitatWas haltet ihr von der Variante das mit den Funken ebenfalls so zu machen ?
Siehe oben.Was Ihr aber bedenken solltet:
Variante 1:
Was habt Ihr sonst noch an Mikros auf der Bühne??
Denn die sollten dann auch im Idealfall immer gleich sein.Was wirklich Sinn machen würde:
Ihr habt Euer Zeug mit Subauslegern ordentlich verkabelt.
Aber mit einem System, wo man Drum bzw Keyboard auf Risern vorverkabeln kann und dann nur mehr mit einem Multipin ansteckt.
So geht der Umbau schnell und los gehts.
bei Dieser Variante wäre es dann vernünftig, Ihr habt eine XLR Male Peitsche ( am besten beschriftet nach Zahlen und Instrument - Instrument deshalb, wegen der Festivalbelegung ) , die Ihr dem örtlichen in die Hand drückt, damit er mit seiner Stagebox den FOH versorgen kann.Variante 2:
Ihr verwendet die Verkabelung und die restlichen Micros vom örtlichen ( auch da, Spezialmicros selber mitnehmen ) und habt eine XLR Peitsche ( diesmal Female XLR ) wo Ihr Euch das Signal von der Stagebox rausholt für Euer Pult.Aber beschreib mal das Setup genauer!!!
Dann kommen mehr Infos.Klaus, der genau so einen Job als örtlicher Monitormann auf festivals oft macht und das kennt

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Nun, ich hab in jüngeren Jahren eine Volkstümliche Rockband betreut ( oder umgekehrt, ich war mir da nie schlüssig ), da war Drum und E Gitarre und Tuba usw.
Dann erlebe ich doch nimmer wieder mal, dsa ich auf lauten Bühnen eine Tuba bekomme, selbst durchaus bei ( auch lautem ) Jazz und
Blues.Also, eine Tuba spielt definitiv nicht nur bei Blas oder Volxmusik.
Das nur mal nebenbei.
Achja, um nur mel einen zu nennen, sind auch nette Links dabei
http://www.jonsass.com/links.html -
Und jetz beschreib mal Dein Monitoring.
Ich weiß aus der praxis, das ich da oft mit Nieren auf Anschlag bin am Monitor, da brauch ich über ein Kugel gar nicht mal nachdenken.
Wenn das wer haben will, geh ich vom Pult. ( wenn lautes Monitoring gefordert ist )
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Ausprobiert hab ich das nicht, weil kaum wer ein 32 Ch hat ( macht auch wenig Sinn bei dem Preis.
Aber lade es mal in den Editor, speicher es als 32er Version wieder auf den Stick, dann sollte es auf jeden Fall gehen.
Damit brauchst Du auch nicht wirklich pflegen, nur einfach in Zukunft immer auf 32 oder 48 speichern, wenn Du was änderst.