Einen Rechner mit einem zB Tablet remoten.
bricht die Verbindung ab, läuft der (server)Rechner ja normal weiter.
einfach neu verbinden und gut is.
Nix is passiert so ![]()
Einen Rechner mit einem zB Tablet remoten.
bricht die Verbindung ab, läuft der (server)Rechner ja normal weiter.
einfach neu verbinden und gut is.
Nix is passiert so ![]()
Zitat von "Mister.Lange"Ok, verstanden.
Also ich hatte bis jetzt noch kein Probleme mit direktem AP. Ich finde Deine Erfahrung recht erschreckend. Musstest Du das Pult neu starten? Oder hat ein abziehen des AP etwas bewirkt?
selbst Yamaha gibt auf den Schulungen den Tipp, es nicht direkt über Wlan anzusteuern via AP, sondern einen Rechner remote zu steuern.
Genau aus den erwähjnten Gründen.
Kann aber an jedem Pult passieren.
Shure Beta 91
AKG D 12 ( Das Brikett )
Audix D6
Sennheiser MD421
Sennheiser MD408 ( weil irgendwie cool aussieht
)
Sennheiser E609
Audix D2
Audix D3
Audix D4
Rode NT5
Rode NT2a
Diverse Pickups
Audix OM5
Audix OM7
AKG D5
Shure SM58 ( mit sauberem Schaumstoff zum Klangvergleich )
Shure SM57
verschiedene Schaltermics
>Das sind nur meine wichtigsten Mics.
werden aber ständig erweitert.
Wenn ich die mithab, pack ich die auch aus, egal, ob bezahlt wird oder nicht.
Warum sollte ich auf Micros mischen, die mir nicht liegen, nur weil der Verleiher zu faul ist, ein gutes Sortiment zu haben???
Naja, da das Micro direkt in Pro Tools ging und sonst kei reines Mic Signal extra anlag , reden wir von einer latenz von mindestens 10ms, wenn ich die Vorredner so verstehe.
incl dem Pm5d mit knapp über 1ms bei 96khz sind wir in einem Bereich, wo In Ear Monitoring absolut INAKZEPTABEL ist.
Da wundern mich auch die Probleme der Sängerin nicht mehr.
Du hast das zB bei den J Subs von d&b.
DA kannst Du sogar die Cardoid Modi einstellen.
bzw gibt es das in den Controllern ( D12 / D6 Amps ) auch für Q Subs, da braucht man dann aber mehr als 1 Stück Q Sub
Ja, da ist in der Früh jemand beim Morgenschiss auf eine gute Idee bekommen und hat das Spiel nicht zu Ende gedacht.
Aber na bitte, wenn Die Henne ihre Eier selber legt, muß sie auch selber brüten.
Würd mich ja interessieren, wie lange die brauchen, bis sie die Lösung für das Problem der Sängerin haben.
Ich hab sowas auch vermutet.
Naja, wenn die Amis immer alles neu erfinden müßen, dann bravo.
Nee, die Sängerin war echt gut, da waren auch die beschriebenen Effekte drin.
Ich war am Monitorplatz und stand an der Abhöre.
Sie war nur ziemlich gepisst, weil der eigene Monitormann machte das wohl noch nicht oft und hatte keinen Plan vom Monitormischen.
Aber weil Amis so selbstbewußt sind, ließ er sich auch nix sagen ![]()
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Stimmt, der gute Hr. Haas ![]()
Jepp.
Mikro -> Protools -> Stagebox.
Genau.
Und das konnte ich schon öfters beobachten.
Ich werd da drann bleiben und Feldversuche starten.
Ev. ist das ja schon mal jemand aufgefallen.
Richtig aufgesetzt zuverlässig.
Aber der Tip ist:
Einen Rechner nehmen, der fix angeschlossen ist und den über WLAN steuern.
Denn selbst wenn der Wlan mal abreisst, läuft es weiter und man muß sich nur wieder neu verbinden.
Der Grund warum ich nachgefragt habe:
Hatte letztens eine Veranstaltung, da kam eine amerikanische Diskoqueen und hatte auch eigenes Personal mit für Monitor usw.
Egal, die Jungs kamen mit Pro Tools an ( Digi 003 mit Pro Tool Software ) und bestanden darauf, das das Mic unbedingt und ohne Ausname iüber das Protools laufen muß und sonst gar nix.
Die hatten sogar 3 Techniker mit ( !!!!!! :shock: ) deren Aufgabe es war, darauf zu achten, das das auch so ist.
Einer im Ü Wagen, einer am Monitor und einer für Protools und FOH.
Jetz war es so, das die Diskotante völlig verzweifelt versuchte, mit In Ear singen zu können.
Es war Ihr immer alles zu Leise ( mit amtlichen Material )
Sie versuchte auch immer, das die Jungs weniger Delayanteil im Protool einstellten am FX.
Das führte mich zu der Anname, das da eine derart hohe Latenz drauf sein muß ( Pm5D war auch noch drin, aber auf 96khz, da hat es knapp über 1ms ), das es Ihr fast nicht mehr möglich war zu singen .
( Das der Monitormann eine Pfeiffe war, der mit Allem schon in Rot war, und es zusätzlich nur mehr zerrte, ist jetzt ein Anderes Thema )
man kann auf jeden Fall einen Zusammenhang mit Lautstärke und latenz feststellen.
kann auch gerne mal jeder selber testen.
Wenn man zb am FOH Platz den Kopfhörer auf die Zeit delayed, wird man mal mit verwundern feststellen, um wieviel leiser man plötzlich abhören kann.
Meiner Meinung ist das auch der Grund, warum auf Großen Bühnen die Sidefills so brettern müßen.
Ich werde das Thema aber weiterverfolgen.
#
ZitatHat schon mal jemand beim Einschalten des Pultes folgende drei Schalter gedrückt gehalten:
Kanal 19, Cue und Mute
Kanal 31, Mute
(Geht übrigens vorzüglich mit den Füßen am Bedienteil eines Denon DN1800)
Du wirst lachen, was Leute schon beim Einschalten auf das Pult gestellt haben und was dann oft lustiges passiert.
Technisch guter zeugler .
Ich hab da ein paar kandidaten im metal Bereich, da geht nicht mehr jedes Micro.
Witzigerweise sind das oft gar nicht die Henker Figurmäßig sondern eher die Kleineren.
hallo
Bitte nur die antworten, die sich auskennen.
Ich würde gerne wissen, wie hoch ist die Latenz, wenn man Live ein Microfon über ein Digi003 reinschickt und dann 2 Effekte hintereinander bearbeitet.
Also:
AD Wandlung Digi003 -> Delay -> weiter in einen Hall ( beide Serie ) -> Wandlung DA
Was ist in etwa die Gesamtlatenz ![]()
Zitat von "bemi"Klaus: hast du schon mal ein (intaktes) Mikrofon (unangenehm) zerren gehoert? Ich live noch nie. Ich kann mich nur einmal an eine Situation im Studio erinnern: GM vor Trompete (hammerlaut!), wo ich den Eindruck hatte, dass irgendwas in der Signalkette an seine Grenzen kommt - vermutlich der Preamp des Mikrofons.
ciao
bemi
... der seine Schaetze auch nicht mit auf alle Buehnen dieser Welt nimmt
ja, ich hab Gesangsmicros zerren gehört !!!!!!
Und sogar 58er, aber das waren wohl eher Ausnahmen. ( Schwerer Gangster Rap und einmal ein Klassischer Sänger !! )
Ich hab Bassdrummics zerren gehört, und auch Drummics.
Und wenn man sich die Datenblätter vieler Microtypen anschaut, speziell das, was zb an T-Bone und LD usw für Drums verkauft wird, dann sind da einige dabei, die bei der Fraktion SCHLAGzeuger zerren.
Und wir reden da nicht von schlechten Schlagzeugern, nur um das vorneweg klarzustellen .( Ich kann auch auf Aussagen verzichten, die so gehen wie " warum müßen die Jungs auch reindreschen, die sollen mal leise spielen lernen " )
Es gibt immer Argumente, warum man Standardbesteck verwendet.
Bei Schulbands würd ich das auch tun, weil da die Micros die Welt nicht retten.
Wenn jemand mit Mics so umgeht, dann ziehe ich den an den Ohren von der Bühne runter, ist auch schon vorgekommen.
Und was bis jetzt auch noch niemand erwähnt hat, sind Schalldrücke, die verschiedene Mics abkönnen müßen.
Es gibt Instrumente, ( ZB Kick, div. Percussion usw ) da eignen sich viele Micros nicht mehr, weil sie die produzierten Schalldrücke nicht mehr verarbeiten können.
Zitat von "wora"ich habe da eine etwas andere philosophie:
ich werde von meinen musikern gebucht, weil man auf meinen sound vertraut. dazu gehört für mich auch, das ich meistens meine eigenen mikrofone (auf die ich vertrauen kann) dabei habe. damit kann ich bestmögliche qualität bieten - und mittlerweile wird das auch überwiegend gut bezahlt. natürlich sind auch ab- und an mal jobs dabei, wo das nicht richtig bezahlt werden kann. aber diese mach ich dann trotzdem gut, für meine musiker... das läuft bei mir unter "mischkalkulation". und wenn ich z.b. meine schoepse hinstelle, dann mach ich das auch für MEINE ohren, da ich die billigen klirrerzeuger einfach nicht ertrage!
gigs mit viel zu kleinen budgets lehne ich komplett ab (solange ich mir das leisten kann). aber ich möchte nie mehr auf gigs arbeiten, ohne gescheite mikrofone.
1+ ![]()
Ich hab mir zB eine gute Auswahl an Mics zugelegt, die ich auf Jobs mitnehme, wo mir das wichtig ist.
Eben genau deswegen, weil ich mich nicht damit abfinden will, was mir der örtliche PA Verleiher als "ausreichend" einreden will.
Ich habe verschiedene Bassdrum Mics, verschiedene Vocal Mics, verschiedene Tom Mics und verschiedene Git. Mics.
Und werde meine Mic Liste sicher noch deutlich erweitern.
Allein schon, weil es Spaß macht, dann doch was probieren zu können.
Das mit PIN 2 und 3 getauscht findet man oft noch auf älteren britischen oder Amerikanischen Geräten.
Alte Klarks sind auch gern mal getauscht.