Zitat von "treibsand"Aber Hauptsache, man feiert. Sehr böse Sehr böse Sehr böse
Haha.
Man BRAUCHT einen Grund zum feiern.
Was ist da so schlecht dran????
Wir Ösis feiern auch schon seit 2 Wochen irgendwas.......... ![]()
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Zitat von "treibsand"Aber Hauptsache, man feiert. Sehr böse Sehr böse Sehr böse
Haha.
Man BRAUCHT einen Grund zum feiern.
Was ist da so schlecht dran????
Wir Ösis feiern auch schon seit 2 Wochen irgendwas.......... ![]()
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Das war in den 70ern ![]()
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Midas hat wohl früher auch solche Dinge gebaut.
Für Kunden, die nicht so sehr nach dem Preis gefragt haben .
Ich denke schon, man kann sich Mischpulte bauen lassen.
Ich glaube nur nicht, das der Treadstarter eine Ahnung hat, was da für Kosten auflaufen, sonst hätte er die Frage nie ernsthaft in Erwägung gezogen.
starstage:
Solche Komentare sind wirklich überflüssig.
Auch DU bist nicht der Weisheit letzter Schluss.
( Und auch ich nicht... )
Zitat von "Christopher Hafer"Sorry, aber...
...eine solche Tabelle ist nicht nur "schwierig", sie ist kompletter Unfug!!
Was ist denn wohl das beste Mikro für eine A-Gitarre? Welches für eine Sängerin? Welches für eine Violine?
Und wer sagt, dass das Mikro für die Sängerin nicht für beide anderen Beispiele genau so gut ist?
Es gibt eben auch keinen speziellen Löffel für Linsensuppe - womit wir wieder beim Kochbuchdenken wären.
Wenn Du aber sehr auf Kochbücher stehst, z.B. bei AKG gibt es eine solche Tabelle die versucht, Anregungen für Anwendungen der vielen verschiedenen AKG-Typen zu geben.
Die meisten Profis lachen darüber...
Ich bin zwar nicht immer Deiner Meinung
, aber Du sprichst mir sehr aus der Seele ![]()
Bei mir und einigen Anderen, die ich kenne, landen die Meyer Mails gerne im Spamfilter.
Ev. da Einstellungen vornehmen.
Zitat von "wora"das kann man ja sofort voll unterschreiben!
und ich bin mir sicher das klaus das genau so sieht.
ich hatte klaus eher so verstanden, das man auch mal fähig sein sollte, seine eingefahrenen wege zu verlassen um unkonventionellen sachen auszuprobieren. mit genügend wissen und erfahrung kann man immer noch abschätzen, ob eine "besonders tolle idee" sofort zum scheitern verurteilt ist. aber sehr oft gibt es eben auch grenzbereiche, wo man sich auch mal wieder trauen sollte diese neu auszuloten.
Genau so.
Und um Mißverständnissen vorzubeugen:
NATÜRLICH ist eine fundierte Basis absolute Grundlage unseres Jobs.
Nur manchmal verrennen wir uns in Gewohnheiten, anstatt mal was Neues auszuprobieren.
Und zu GM: Ich verwende die bei einer Metalcombo an den Gitarren.
Nachdem ich viel probiert habe, hat es sich gezeigt, das diese für mich das beste Ergebnis bringen, wa ich vorher mit verschiedensten Mics und deren Kombination nicht erreicht habe.
Das war nur ein Beispiel.
Und genau so war es an Flügeln, ich hab da gute Sachen gehört, auch mit Micros, von denen allgemein gesagt wird, das es nicht funktioniert.
Zitat von "Christopher Hafer"Großmembran für die Bässe ist so ein typisches Beispiel mangelnder Kenntnis der Mikrofontechnik...
C414 habe ich früher öfters (speziell für Recording) ausprobiert und war stets zufrieden. Vorteil der C414ULS ist, das sie im Gegensatz zu vielen anderen GMs relativ neutral sind.
Dein letzter Satz (hier in Rot) ist so weise - er passt eigentlich überall hin...
Eben, das ist es ja.
Einerseits finde ich die 414 genau nicht neutral, aber das ist eine persönliche meinung.
Und da möchte ich was erzählen.
Ich hatte die letzten tage das Glück, mit einem sehr Interessanten Orchester in Verbindung mit einem kompliziertem Theater arbeiten zu dürfen.
Die Tontechnikerin der Holländischen Produktion war selbst Künstlerin/Musikerin und ist das Ganze komplett von der musikalischen und nicht von der Technischen Seite angegangen.
Wir hatten viele durchaus sehr konstruktive Diskussionen und es war ein schönes Ergebnis, diese Mischung aus Technischem Know How und Musikalischem Gespür.
Ich jedenfalls habe für mich wieder mal erkannt, das man auch Dinge aus dem Bauch heraus und mit viel mehr hören machen muß, als nur Datenblätter zu wälzen.
War sehr lehrreich ![]()
Und darum muß man manchmal das Tontechniker T-Shirt ausziehen und einfach die Musik wirken lassen.
Und deswegen ist es völlig unerheblich, ob man etwas über Großmembraner weiß oder nicht - solange es gut klingt !!!!!!
( stimmt natürlich nicht ganz, Technisches Know How ist schon wichtig, aber eben nicht nur. )
Ich hab schon viele verschiedene Arten gehört, wo ein Flügel auch gut geklungen hat.
letztens erst mit 5 (!!) MKE40 im Flügel, oder die Höhen mit Schöps in Stereo und ein Großmembran für die Bässe,
Waren aber jeweils Techniker, die das so wollten.
Und auch mit Crown pcc160 Grenzflächen. Das war auch gut.
Amis kommen auch manchmal gerne und nehmen C414 dafür, was ich persönlich nicht als Erste Wahl hätte, aber wenn die wollen, und auch das war schön.
Es gibt wohl unterschiedliche Wege, ans Ziel zu kommen.
>Die Handhabung der Versicherung sollte das Problem des Mieters sein.
Eigentlich mußt Du Dich damit nicht beschäftigen ( außer Du bekommst das extra vergütet als Aufwand )
DU drückst dem Mieter die Rechnung in die Hand, er bezahlt.
Und was er dann mit der Rechnung macht ( Versicherung, Großmutter oÄ,... ) ist sein Problem
Bier/Cola in der Elektronik ???
Is der helle Wahnsinn.
Die problematik ist normal, auch wenn diese zum Teil gerade noch funktionieren, dann werden die vermutlich in kürzester Zeit Ausfälle haben.
Deshalb:
bei der Entgegenname gut dokumentieren, im Idealfall mit Fotos absichern.
Den Mieter unterschreiben lassen und eigentlich ihm die Rechnung für den Verkauf schreiben.
ABER AUF JEDEN FALL:
Vorher schnell mit einem Anwalt sprechen, das man nix falsch macht und sich absichert.
Der Mieter kann das ja dann seienr Versicherung weitergenben.
Aber erst den Schasden zahlen lassen!!!!!!!
Und ohne Emotionen wirklich gut dokumentieren.
Zeugen dabeihaben !!!!!!!!!!!!
und by the way:
Was bitte ist X2 Geruch??????????????????????
Ich weiß ja nicht, aber gerade ein Digitalpult OHNE Speicherbare Gains ( HA) ist für mich am User vorbei entwickelt und mein persönliches "No Go"
Ist wie "Thema verfehlt " beim Deutsch Aufsatz
WEnn jemand ein LS9 günstg bekommt, kann man es sicher im Studio verwenden.
Auch wenn es Primär nicht dafür gebaut wurde.
Das es immer eine bessere Anwendung gibt, ist auch klar, aber das war nicht die Frage.
Weil dann würde ich auch eine Neve empfehlen ![]()
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Er hat ja auch gut begründet, das er sich ein DM4800 neu kaufen müßte.
ZitatAuch die speicherbaren HA bringen Dir im Studio mehr Nach- als Vorteile. Einen Direktvergleich habe ich noch nicht gefahren
AHA :oops:
Wobei man dann bei einem Analogpult fairerweise 150 M Multicore dranhöngen muß, denn die meisten Digipulte haben diese Option schon mit ihren abgesetzten Stageracks.
Erst dann kann man real vergleichen.
Und ich glaube, das die Unterschiede selbst bei guten Pulten da kaum mehr ins Gewicht fallen.
Zitat von "Max heinlein"achja...noch eine sache die ich gerne beim treffen testen würde. 'wie lange braucht man um die konsole anzuschließen, hochzufahren, ein preset vom usb-stick zu laden' um dann sofort loslegen zu können. diese situation fände ich für den touring und v.a. festival alltag sehr interessant!
Das ist auch so ne Sache.
WER macht es.
Ein Profil, der das Pult kennt, wird das in wenigen Augenblicken haben.
Jemand, der dies das Erste mal macht, wird genau soi davorstehen wie bei einem Analogtisch.
Aund auch hier kann man sich eben genau für den Touringbereich auch kabel vorbereiten, wie man sie täglich braucht.
PS:
Und man kann noch mehr machen als mit Area A und B.
Dafür gibt es die Pop Groups
Gilt auch für ALLE Digitalpulte:
Wenn man die echt gut kennt, dann kann man auf jedem pult ein paar sehr feine Sachen nutzen.
Zitat von "wora"ich weiss jetzt allerdings nicht, ob das beim Pro6 auch so gelöst ist wie beim XL8
nein.
Standardmäßig ist eine Normale Stagebox dabei, wo nur ein Micpre drin sitzt.
man kann aber die Stagebox vom XL8 nehmen ( wie auch eigentlich sonst alles von den 2 Pulten kombinieren ) und dann geht das auch.
gain Tracking macht halt immer den Analogen versus dem Digitalen Trim.
Ich arbeite zwar öfters auf dem DM2000, aber als Livepult würde ich es jetz mal nicht wirklich einordnen..
Ohne erweiterung 24 Mic ins.
Und doch eine ziemliche Drückerei ![]()
Aber ev. sollte man die pulte beim Test in 2 Kategorien unterscheiden,
so in die 24 Ch und die 48 Ch Abteilung.
Der Vergleich von einem Tascam mit 24 In ( oder auch DM2000 ) gegen ein Vi6 oder egal was wäre ja unfair.
Wenn ein Termin steht, würd mich das auch interessieren.
Ev. hab ich ja Zeit.
Naja, er sollte das Pult so gut kennen, das ihn kaum was an Wünschen überaschen kann.
Also mal die Bedienung des Pultes selbst, diese sollte er auch gut erklären können.
Das System an sich ( Wordclock, Aus und Eingänge patchen, Subgruppen routen, Effekte uswusw...)
Er sollte es möglich machen, das Techniker mit eigenen Files die auch aufspielen können, notfalls mit einem angeschlossenen Laptop noch vorher anpassen auf In / output Patching
Keine komplizierten Kunstroutings machen, auf denen sonst niemand mehr ausser einem selbst arbeiten kann ( man gewinnt keine Preise für sowas )
Wenn man diesen Job ordentlich macht, hat man vermutlich neue Freunde.
Und wenn ein Techniker kommt, der noch selten an Digitalpulten stand, hat man Ihm mit einer ordentlichen Betreuung die Angst genommen.
Bei schlechter Betreuung bleibt genau diese vorhanden und auch die Ablehnung diesen Pulten gegenüber wird weiterbestehen.
In Wien gibt es eine Firma, die haben Ihr Hauptgeschäft in Dubei.
Die heißen meines Wissens sogar Konferenztechnik oder ähnlich.
Sonst weiß ich einen PA Verleiher dort und auch einen Distributor, wenn es sein sollte.
Zitat von "Max Heinlein"Alles anzeigenWäre ich auf jedenfall sehr sehr gerne dabei!!
Apropos Midas...auch wenn ich die Pro6 sehr interessant finde, finde ich es andererseits mehr als schade dass Midas es noch nicht geschafft hat einen Offline Editor rauszubringen. Und jetzt höre ich schon wieder von 2 neuen Konsolen??
Vllt sollten sie sich erstmal um ein paar Grundfunktionen kümmern..!Ich wäre sehr an einer Digidesign interessiert und würde mich freuen wenn die jemand zusteuern könnte. Das ist (meiner Meinung nach) eindeutig dass am besten zu bedienenste Pult mit einem richtig guten Offline Editor. Noch dazu ist der Markt mit Plug-Ins überschwemmt so dass auf jedenfall für jeden was dabei ist!
Das ist definitiv das Pult, was ich mir irgendwann in meinen alten Jahren mal leisten möchte!Ansonsten möchte ich endlich mal eine Vi6 hören!
Baden Baden fände ich als Treffpunkt super! Da komm ich als Münchner nicht nur schnell, sondern auch günstig hin!
Cheers,
Max
Nur mal ganz nebenbei.
Midas arbeitet mit >Hochdruck an einem Offline Editor.
Wird wohl die Erste Firma sein, wo die MAC Version früher kommt als die PC Version.
Das hat damit zu tun, das die auf dem Linux System eigene und sehr komplexe Grafik Treiber verwenden.
Und von denen wollen sie auch nicht abrücken, weil genau deswegen die Bildschirme auch bei direkter Sonne usw sehr gut ablesbar sind.
Wegen vergleichen:
Ev wäre es ja auch mal interessant, die unterschiedlichen Pulte auch mal für gewisse Aufgabenstellungen mit einem + oder - zu versehen.,
FDenn zb an eine Fernsehshow werden doch auch andere Anforderungen gestellt als bei R&R oder Theater usw.
Touringpult versus Verleihpult bzw Festivalpult.
Da gibt es dann auch massive Unterschiede.
( Und genau da gibt es auch die extremen Vor und Nachteile bei zb Plugins wie es Digidesign hat )
Wie gesagt, in meinem Fall funktionieren DPA Kugelheadsets, DPA Nierenanstecker und seit heute auch die Neumann 184 ( soeben getestet )
An etwa den selben Positionen.
Es ist eben auch etwas abhängig von den verwendeten lautsprechern.
Und ich glaub jetz prinzipiell nicht, das die AKG schlechte Mics sind.
Ach ja, in meinem fall ist der Raum fast zu 80% aus Glas
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