Die Altair sind wirklich nicht schlecht.
Hatte die mal.
Aber Vorsicht:
Die LED reagieren auf Sinustöne.
Bitte daher nicht einfach alles rausziehen, nur weil es leuchtet.
Vorher überlagen, warum es leuchtet.!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Altair sind wirklich nicht schlecht.
Hatte die mal.
Aber Vorsicht:
Die LED reagieren auf Sinustöne.
Bitte daher nicht einfach alles rausziehen, nur weil es leuchtet.
Vorher überlagen, warum es leuchtet.!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich geb Dir den guten Tip, Dir die Studer bzw die Vi6 mal anzuhören.
Denn eigentlich sind die auch soundmäßig schon weit vorne.
Würde in dem Fall eher auf den Typ "vor" dem Pult tippen ( oder die Musiker, auch eine Möglichkeit )
Aber bin überzeugt, wenn Du beim Vertrieb anruft, finden die eine Möglichkeit, das Du das Pult mal selber antesten kannst.
Auf der TMT hast Du sie vermutlich alle stehen .
Nur so als Tip
die-nervt
PS:
Das mit den Bildern kenn ich
Ist vor der Küste Afrikas, da wird von einem Hafen zu einem anderem gebracht und von dort fahren LKW Konvois auf einer der bekanntesten Autobahnen.
Diese Autobahnen kann man selbst mit Bundesstrassen bei uns nicht vergleichen ![]()
Zitat von "Tobias Kammerer"Hall
Das Rode NT-5 halte ich für schlecht, da ich seine Richtwirkung als unter aller Sau empfinde (bei gutem Klang wohlgemerkt). Das führt bei so einem Chor schnell zu Feedbacks.
Ein Geheimtip (wirklich sehr geheim!). MBHO MBC 201. Mit viel Betteln könnte das eine Schule für knapp über 200,- bekommen. Das Mikrofon "funktioniert" ähnlich gut wie die Kollegen Schoeps, Neumann, Sennheiser teuer, AKG teuer... Echtes Kondensator ECHT Made in Germany.Ein Richtwirkungswunder ist das Sennheiser E-865 (222,- Euro). Natürlich fällt das hier aus der Reihe und klingt auch nicht so schön wie die gängigen Kleinmebraner. Dafür bleibt der Sound deutlich länger sauber. Gerade im Bassbereich setzt sich dieses Mikro extrem von fast allen Kokurrenten positiov ab.
Nix für Ungut.
Aber das Rode oder Ähnliche Kleinmembraner mit einem E865 zu vergleichen :roll:
http://www.sennheiser.com/nordic/icm_fi.nsf/root/04846
Vergleich Kleinmembran gegen Gesangsmicro??
Es wurde fragen an Dich gestellt, weil wir ja augenscheinlich mehrere sind, die Deine Erklärungen nicht nachvollziehen können.
Würdest Du das bitte genauer erklären, anstatt daran vorbeizureden.
Ich versteh es halt nicht, ich bin nicht diplomierter Audio Engineer geworden, aber vermutlich stelle ich deswegen auch keine Vergleiche Kleinmembran versus Vocalmic an.
Danke. ![]()
So in etwa dachte ich das auch.
Ich konnte das nämlich bei den Rode auch nicht feststellen.
Und glaubt mir, ich hatte schon genug Zeit, Micros zu vergleichen.
Das ein Unterschied zu wesentlich teureren Micros da ist, ist wohl irgendwie auch klar.
Wäre schlimm, wenn das nicht so wäre.
Speziell wenn man in einem Atemzug die Schoeps oder Neumann ins Spiel bringt.
Allerdings muß man selbst mit Vergleichen bei teureren AKG schon vorsichtig sein, ob sich Das Preis/Leistungsverhältnis wirklich verbessert.
Denn da gibt es meines Erachtens nimmer viel , wo das so ist.
( bei Ähnlichen Typen )
Zum Einen:
So viel billiger als NT5 wirds einfach nimmer so viel geben.
( An den Treadstarter, dem dies offenichtlich schon zu teuer war )
@ tobias Kammerer
Um ehrlich zu sein, das mit dem NT5 ist mir noch nicht aufgefallen, und ich besitze ein Paar davon.
Aber kannst Du das ev näher erläutern?
Ein LS9 hat sogar viele Summen EQs, wenn man will.
Mit Atmo soll jeder probieren, ob man die immer will oder nur in den Spielpausen
usw
Zitat von "svenr"(Vorsicht - polemisch-klugscheisserisch-voreingenommener Beitrag): Bias79 - du hast meine volle Zustimmung. Instrumentenkunde und fundiertes Wissen ob der charakteristischen Schallentstehung und -ausbreitung unterschiedlicher Instrumente sind das sprichwoertliche A&O eines Tontechnikers im Buehnenalltag. Allerdings ersetzt reines Fachwissen nicht die Erfahrung in der Praxis. Aber - ohne Fachwissen erwirbt man Erfahrung nur sehr schleppend. Das mag im R'n'R-Zirkus noch vertretbar sein, sobald klassische Instrumente oder anspruchsvolle Stimmen auf den Plan treten, ist ohne Grundlagenwissen Feierabend.
1+ ![]()
Jetz gibt es was Neues von dpa
das dpa 4099
Sehr interessant mit Halterung
Natürlich ist ein EQ wichtig.
Und ich finde es ja sogar OK, wenn es unterschiedliche herangehensweisen gibt.
Das Ergebnis zählt.
Allerdings gibt es definitiv auch falsche herangehensweisen, die probleme verursachen.
Signalfluss und Grundlagen der Tontechnik sollten schon allgemeine Begriffe sein, wenn man damit arbeitet.
Man macht ja im Normalfall auch den Führerschein, wenn man Auto fährt.
Aber mir gings um die ( leider oft zutreffenden ) Argumente der Schadensbegrnzung.
Denn diese müßten nicht sein, wenn der Job VOR dem EQ einstellen ordentlich gemacht wir.
Das meinte ich
Und damit kann ich eben diese ewige Diskussion von Schwierigen Räumen nicht mehr wirklich hören.
Denn in unserem Job haben wir es meist sogar mit schwierigen Räumen zu tun, die wir für zB ein Konzert anpassen müßen.
und wer diesen Job nicht einigermaßen beherrscht, sollte mal gar keinen EQ mehr angreifen dürfen.
Und ist nach meiner Meinung fehl im Job.
Der EQ sollte das letzte Glied in der Arbeitskette sein.
Nicht das Erste.
Edith sagt zu Simonstpauli:
natürlich.
Der Unterschied ist, ob ein bestimmtes Instrument allein eine Frequenz anregt ( Raum oder Monitor ) oder ob dies eine allgemeine Raumfrequenz ist.
DEN Unterschied sollte man klarerweise erkennen.
Und danach handeln
Wenn ich bei 20 kanälen immer die gleiche Frequenz ziehe am kanal, sollte man darüber nachdenken.
![]()
OACHHH
Gibts den Tread nach 10 Seiten immer noch.
Oftmals ist es so, das selbst Veranstaltungsstätten beim bau und der Planung schon so gebaut wurden, das diese Akustisch dem nicht entsprechen.
Und halt auch viele andere "coole " Locations, die man akustisch anpassen muß.
Es liegt normal nicht in unserer Kompetenz, zu entscheiden, wo ein Veranstalter ein Event zu machen hat.
Es liegt aber an uns, dies ordentlich im Vorfeld zu planen, um eben den Einsatz eines EQs in einem vernünftigem Rahmen zu halten.
Und das ganze Gejammer, das man da halt nun Schadensbegrenzung machen muß usw,..........
Ich kanns nicht mehr hören ( wobei das Einige leider zu Recht sagen )
WENN MAN IM VORFELD VERNÜNFTIG PLANT, DANN KANN MAN AUCH IM REGELFALL AUS DEN MIESESTEN RÄUMEN WAS ENTSPRECHEND GUTES MACHEN.
Das kann zugegeben aber manchmal teuer werden vom Aufwand und da muß man als Techniker oder Firma halt auch mal die EIER haben und sagen, wo man nicht mehr mitmacht.
Denn im Nachhinein " Da hab ich nicht mehr hingestellt, weil die zahlen nicht mehr " da krieg ich die Kretze und könnt echt hochgehen ob dieser Ignoranz.
Solche Argumente stimmen dann, wenn im Ansatz vernünftiges material zum Arbeiten dasteht und man eben aus Budgetgründen dann nich auf Sonderwünsche eingeht.
Aber nicht, wenn man anstatt einer geflogenen Anlage mit 3 Delaylines einfach nur 2 x Front PA hinstellt, die unterdimensioniert ist.
Denn dann muß man oft radikal zu EQ greifen um Schadensbegrenzung zu machen.
Und meine Ausführungen sollen nicht als OT gelten, denn ich hab bewußt mal angeführt, was oft Auslöser sind.
Wenn jemand die Anlage ordentlich einrichtet ( und das geht großteils auch in schwierigen Räumen ) dann ist der Einsatz eines 31 Bänders in der Summe nicht mehr so essentiell wichtig und sollte dann eher nur mehr für die persönlichen Vorlieben des Technikers dienen.
Und ja, ich hab auch schon mal eine Anlage am Kanal EQ getunt.#
Als ich nur ein Micro hatte und zu faul war, auf den Master zu greifen ![]()
Wollte nur ausschließen, das es sich um ein akustisches Phänomen handelt.
Beim Summieren schon mal probiert, einen Eingang Polarität drehen?
Hallo
Mal ganz eine banale Anfängerfrage:
Stehen die Bässe immer ortsfest, oder tritt das phänomen auch auf, wenn man die verrückt
Ist es überall im Raum so, oder nur an bestimmten Stellen.
Ev kannst Du ja genauer über die Boxen usw schreiben, oder hab ich das überlesen
Wobei ich mir von einem Digitalpult der neueren Generation erwarte, das ich speicherbare Gains habe ( ohne ist ein "Pain in the
" und geht eigentlich gar nicht ), da ich sonst einfach zu viele Vorteile sonst vergebe.
Ebenso wie ich erwarte, das ich eben nicht mehr Racks mitschleppen muß mit Eqs usw ( ok, einen guten externen FX kann ich noch verstehen )
Denn wenn ich die Möglichkeit verliere, gut die Inputs zu patchen ( was bei nicht speicherbaren Analogen Gains praktisch nicht sinnvoll ist ) und mir intern die EQs, FX usw anzulegen, dann haben die Pulte einfach Vorteile vespielt.
Und egal, welche Marke.
Weiters:
Wenn jemand mit einem File usw kommt, dann hat er seinen "Sound" schon zu 90% fertig.
Da ist jede weitere Diskussion überflüssig, ob ein Pult subjektiv besser klingt usw.
Wenn jemand Rider errfüllen miuß, braucht man die entsprechenden Pulte dazu.
Unswenn jemand die Anforderung hat, wie von LEIF beschrieben, dann sollte es ein Pult sein, auf dem sich der User wohlfühlt.
Zitat von "bias79"kost nix und hilft: ein Gespräch mit dem Drummer. Entweder das soll genau so sein oder er sollte es ändern. Das Problem wird mit jedem Mikro genau so sein.
Hätte ich auch mal so eingeschätzt.
Bedingt wird es mit einem Kompressor schon gehen, das man die leisen Töne lauter bekommt..
Aber eben bedingt, hilft nix, wenn der Drummer das nicht im Griff hat.
ZitatDu solltest für Dich die Möglichkeiten haben, Deinen Monitormix und den Frontmix umschalten zu können.
_________________
Über PFL eventuell?
Aber nehmt Euch wirklich anfangs einen Techniker mit, der im Publikum ist und das mit Euch erstellt
Zitat von "Jack"Was setzt denn einer Erfahrung nach da an, wo ein M4 aufhört?
Klar der d&b M2 ![]()
Von Martin die alten PS3 ( glaub, die heißen so ) und die neuen, Großen, die es gibt.( weiß auch nicht, wie die heißen )
die HiQ, die trotz Größe ordentlich brettern
Von Turbosound die TFM 350 ( glaub die heißen so )
Und natürlich die großen Meyer Teile
Von alten Teilen:
die LE700 ( wer die mag ), TFM2, die erwähnten PS3, von d&b der M1220, oder die F1 ( M1 )
DA gibt es noch mehr, sind nur die, die mir auf die Schnelle einfallen.
Ich hatte mal das Verrgnügen, auf einer Bühne gleichzeitig RCR TT und d&b M4 zu haben.
Weil wir Tecis etwas Zeit hatten, habern wir beide nebeneinandergestellt und mit gleichen Signale beschickt zum Vergleichen.
Fazit:
Der TT geht richtig gut, erstaunlich gut sogar.
ABER:
Wenns richtig zur Sache geht auf einer Bühne und auch mal was wirklich rauskommen muß und man Reserven braucht, dann ist es aus.
Da kann er nicht mehr mit und war dem M4 auch deutlich bezüglich Leistung unterlegen.
Dort ging nämlich immer noch was.
Und selbst der M4 ist bei richtig lauten Bühnen an der Grenze.
TT ist ein guter Monitor, aber man darf sich keine Wunder erwarten.
Für Wunder muß man tief in die Tasche greifen.
Und wenn man die Unterschiede mal kennengelernt hat, versteht man das auch.
Die dpa Lösung kenn ich, die ist sogar ziemlich gut, mit der hab ich öfters zu tun.
Dann geht auch noch da C411.
Ist klanglich nicht ganz so schön wie das dpa, aber auch gut.
speziell, wenn es mit Bands lauter wird, und Monitoring dazukommt, kann man es empfehlen.
Das mit dem aufkleben mit der Knetmasse war eigentlich noch nie ein Problem.
Klar, das gibt es dann auch noch von Schöps
( phänomenal, wers bezahlt )
Der Trick mit Headset ist alt, hab ich auch schon gehört, aber da waren konkret auch Kontaktgeräusche da von der Violine ans Headset.
Unschön.