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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 17. Oktober 2008 um 05:54

    Die Hammonds wurden für 60Hz gebaut.
    Und für Europa sind Übersetzer drin, die die 50Hz auf die 60Hz umsetzen, da die Hammonds sonst "Out of Tune" wären.

    Wenn diese Übersetzer so eingebaut sind, das das Micro zu nahe kommt, dann soll es angeblich zu diesen Einstreuungen kommen.

    Ich hatte das auch noch nicht bewußt, aber hab ich von jemandem, der mit den Teilen auf Tour ist.
    Und klingt Plausibel.

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • tufkaklto
    • 16. Oktober 2008 um 12:25

    Wir sind schon OT vom Ursprungsthema, aber ev kann man das ja abtrennen, da ich die Diskussion interessant finde.

    Damit hätten wir eine neue Diskussion


    @ rainer:
    generell habe ich Deiner Einschätzung keine Unseriosität unterstellt sondern nur , das diese eben auf persönlichen Subjektiven Meinungen basieren.

    kann ja sogar sein, das diese mal zutreffen.
    Aber Vermutungen helfen bei dem Thema wenig.

    Mag ja sein, das die Herstellerangaben, alle nicht genau stimmen.
    Aber es sind durchwegs seriöse Unternehmen, die ich zitiert habe und da denke ich schon, das wir zumindest annähernd dort sind.

    Der Schritt wird sicher mal in die Richtung gehen, aber das wird eben noch dauern, da die Funks noch nicht so weit sind, um da jetzt schon Prognosen zu erstellen.

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • tufkaklto
    • 16. Oktober 2008 um 10:03

    AHA, nur ca 80 db Rauschabstand bei den Neumanns:

    Was ich in der Beschreibung lesen konnnte:

    Zitat

    For instance, the best delta-sigma A/D converters currently available as integrated circuits provide a dynamic range of 115 dB to 120 dB (A-weighted), for a theoretical word length of 24 bits.

    This can be compared with the dynamic range of up to 130 dB exhibited by a high-quality analog condenser microphone. In order to prevent the addition of noise to the signal, a significantly improved A/D converter is therefore required. The conversion process must simultaneously be optimized for the signal levels and source impedance found in the microphone.

    :shock:

    Ist etwas entfernt von den 79db, oder?

    Aus dem Datenblatt eines Funkmicroherstellers:

    Zitat

    TECHNISCHE DATEN HANDSENDEMODUL
    HF-Ausgangsleistung Hi-35 mW, Low-10 mW
    Nebenaussendung gemäß entsprechender nationaler Richtlinien
    Dynamikumfang >=110 dB, A-bewertet

    Die Werte sind für Handmicros, nur als Vergleich.

    Ein Anderer Hersteller sagt:

    Zitat

    Frequenzgang 60 - 20.000 Hz
    Geräuschpegelabstand typ. 114 dB (A)eff

    So, von daher kommt es mir nicht überzogen vor, wenn Werte von 130db Rauschabstand und mehr angepeilt werden.

    bei 80 db Rauschabstand wären wir etwas zurück in der Steinzeit, oder??


    Ich habe mich diesmale extra bemüht, hier Fakten zu bringen, die ich selbst konkret von jemanden geholt habe, der an der Entwicklung mitarbeitet.

    Das hier sind keine Vermutungen meinerseits oder auch Wünsche an den Weihnachtsmann.
    Auch keine Aussagen wie " das wird so sein und kommen " , weil sich das mein Kopf so ausgedacht hat, sondern einfach Daten, die ich mir an kompetenter Stelle geholt habe.

    PS:
    Die 2 ms sind Herstellerangaben.
    Und da kann man nicht sagen, ob es "Echter " Digitalfunk ist oder eben nur digital bearbeiteter.
    ( Die nennen sich auch schon Digitalfunk )

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • tufkaklto
    • 15. Oktober 2008 um 23:01
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Latenzen, die einer akustischen Entfernung von ca. 3m bzw. 60cm entsprechen, sind unbrauchbar ?
    Das ist IMHO realitätsfern !

    Als "Sicher" ausgegeben habe ich nur die anfänglich teurere Digitaltechnik.
    Das zu bezweifeln, ist IMHO naiv.

    Es gibt künstler, vor Allem in der Klassik, die hören 2 MS !!!!

    ja, lacht nicht, ist so, da gibt es bekannte Sänger, die das sofort merken und wo das nicht geht.

    bei denen ist definitiv kein Digitalpult oder controllergestützter Monitor im Einsatz.
    Jose Carreras ist zb einer davon.

    Aber weiter zum Thema.
    ich habe mich heute in Wien mit einem Spezialisten unterhalten, der in der Entwicklung von Funkmicroanlagen mitwirkt.

    Dazu nun ein paar Infos:

    zum Einen arbeiten ALLE Hersteller am Digitalfunk.
    Andererseits sind einige Systeme am Markt ( die es wirklich schon gibt ), keine "Echten" sondern nur Zwitter.
    ZB Analogstrevcken mit Digitalprozessing, ( digitale Compandersysteme ) die sich dann eben Digitalfunk nennen.
    Da gibt es anscheinend verschiedene versionen.

    Es gibt auch schon einen echten Digitalfunk ( da weiß ich die firma nicht ) die aber einen Rauschabstand von knapp über 90db schaffen, was auch nicht akzeptabel ist.
    Abgesehen davon werden von Spezialisten die 2ms latenz für sowas stark angezweifelt.

    Denn ein ( Echt )Digitales Funkmic muss deutlich unter 2ms schaffen, auch aus von mir schon erwähnten Problemen.
    Und einen Rauschabstand von 130 bis 140 db schaffen, das man deutliche Vorteile erkenenen kann.

    Es stimmt auch nicht das da eine deutlich geringere Bandbreite benötigt wird.

    Die von Marcus Verza erwähnten 10 ms, die problematisch werden, gelten bei herkömmlichen Monitoring mit Wedge.

    bei In Ear , speziell Sängern, Bläsern usw fangen die Probleme bei 5 ms an.
    Dafür gibt es genügend Beispiele ausn der Praxis, die unter Anderem diese Problematik der Latenzen mit viel Geld lösen mußten.


    Ebenso gehen die hersteller davon aus, das die TV Kanäle 60 bis 69 wegfallen aber man genug Bereiche unter TV kanal 60 finden wird, die überbleiben.
    ( mag da noch der Eine oder Andere weggehen )

    Eine Dauerlösung im Bereich von 2,4 GHz sehen die nicht als Ernstzunehmend, da dort zu viel funken und gerade beim Digitalfunk die Strecke noch stabiler sein muß, da dort sonst deutlich schwerere Aussetzer zum tragen kommen.

    So, dies ist die Erkenntnis heut nach einem langen Gespräch mit einem Profi.
    Detailinfos zu dem Profi gerne per PN, aber nicht öffentlich

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • tufkaklto
    • 14. Oktober 2008 um 16:57

    @ simonstpauli:
    Klar, man kann Euch ja nicht alleine lasssen.

    Aber im Ernst, ist interessant.
    Ich weiß konkret von 2 renomierten Herstellern, die das im Moment noch nicht hinkriegen

    Und wenn die Daten mit Latenzen unter 2ms stimmen dann könnte das interessant werden.

    rainer kümpel:
    Rainer Kümpel hat Folgendes geschrieben:
    Man kann wohl davon ausgehen, daß ab 2015 die Digitaltechnik Pflicht wird:
    Audio-Komprimierung; weniger HF-Bandbreite; störungsärmer; in den ersten Jahren sicher erheblich teurer.

    Das möge jeder selbst bewerten.

    Es grüßt Rainer
    Das ist eine Einschätzung aufgrund der Entwicklungen und Projektierungen in den Funkzulassungen anderer Anwendungen.
    Bzgl. des Latenzproblems verstehe ich die Aufregung nicht. Es gibt bereits Codecs und Chiplösungen die eine Latenz von deutlich unter 10ms ermöglichen.
    Die Tatsache, daß man sowas z.Zt. noch nicht kaufen kann, besagt doch nichts über zu verabschiedende Standards einerseits und Laborentwicklungen der führenden Hersteller andererseits.

    genau das ist es:

    Eine persönliche Einschätzung.

    Deswegen verstehe ich nicht, warum Du mir folgendes vorwirfst:


    Zitat

    Wer mir darin nicht folgen kann oder will vermeide aber bitte klaustons Vorwürfe. Die sind als Kommentierung einer Einschätzung auch nicht hilfreich. Wer einer Thematik zu nah steht, verliert leicht die Übersicht.

    Es grüßt Rainer

    Ich hatte Dich etwas gefragt, warum die Vorwürfe?
    Es ist eine Einschätzung von Dir, wie Du selber sagst.
    Nur kam es so rüber, als wär das fix.
    Was es nicht ist.


    Praxislösungen von 10 ms sind unbrauchbar
    selbst bei 2 ms werden viele Anwendungen schon nicht mehr funktionieren.

    Da siund wir dann incl Digitalpulten und Digicontrollern in einer Größenordnung, die für einige Anwendungen ( zb Monitor ) nicht mehr geht.

    Deswegen gab es bis dato auch keine brauchbaren Digitalfunkmic Lösungen

    Und die db Variante bedarf auch noch einer Prüfung.
    Wundert mich ja, das es renomierte Hersteller nicht schaffen, was da mal wer schafft.

    Und solange weder Hersteller noch Staat noch Netzagenturen wisen, was abgeht, sind jegliche Vermutungen, die man als "Sicher" ausgibt, eigentlich unseriös. oder ??

  • RS 232-Adapter

    • tufkaklto
    • 14. Oktober 2008 um 09:24

    Gibt genug normale usb auf 232 Adapter, die gehen.

    Ich hab einen von Hama, da steuere ich XTA an, dbx, habe schon mit dem Adapter ein PM1D upgedatet.

    Gekauft um ein paar Wenige Europen bei Media Markt.

    Ich hab auch noch einen Sony in Reserve, der geht auch.

    Ebenso zu empfehlen ( wer zB ein IBM Lenovo hat )
    Eine Docking Station, kostet nicht viel und hat auch 232.

    PCMCIA Lösungen kenn ich keine wirklich

  • E-Band oder D-Band für Kirchengemeinde?

    • tufkaklto
    • 14. Oktober 2008 um 09:20
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Man kann wohl davon ausgehen, daß ab 2015 die Digitaltechnik Pflicht wird:
    Audio-Komprimierung; weniger HF-Bandbreite; störungsärmer; in den ersten Jahren sicher erheblich teurer.

    Das möge jeder selbst bewerten.

    Es grüßt Rainer

    Ich bitte dann doch mal zu schreiben, wer den DigitalFunk für MIcros anbietet.

    meines Wissens niemand.
    Es gibt wohl schon Funkmic hersteller, die damit experimentieren, aber selbst sagen, das wird noch laaaaaange dauern, da mit den nun technischen Mitteln es nicht möglich ist, die Latenzen auch nur annähernd in den Griff zu bekommen.

    kein Sänger hat Bock, sich selbst 30ms später singen zu hören.

    Von daher ist ein Beitrag wie zitiert absolut am wirklichen Geschehen vorbei und kann nur jeglicher seriösen informativen Grundlage entbehren.

  • Forentrolle

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 17:08

    Da es in letzter Zeit Trolle gibt, die einem echt die guten Beiträge in dem Forum versauen, habe ich beschlossen, für mich mal ein paar Veränderungen vorzunehmen.

    zuerst die "Schreibgemeinschaft", die immer wieder dubiosest gegen LS9 und d&b zu Gange war, und nun Schwachmat Igor Linowsky, der wirklich gute Beiträge echt zumüllt .

    Sachliche Beiträge zu Micros
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=597396&highlight=#597396
    Seriöse und praxisgerechte Anleitungen für Strom
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=597352&highlight=#597352
    OH: Ein Mafia Kenner:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=593975&highlight=#593975
    Ein paar Ideen über Linke Punks:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71767&postdays=0&postorder=asc&start=45
    Ein paar Islam Ergüsse:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71837&postdays=0&postorder=asc&start=15

    Ich denke, das reicht.

    Soll sich doch bitte mal jeder selber die Mühe machen und die Beiträge studieren, dann kann man sich ein gutes Bild machen.

    Mir gehen jedenfaalls zu viel gute Beiträge damit flöten, und ich kann meine Zeit echt sinnvoller verbringen.

    Deswegen: Meine Auszeit.

    Ich habe für meinen Teil viele Leute im und durch das Forum kennengelernt, gute Freundschaften geschlossen.
    Mit denen werde ich auch weiterhin in Kontakt bleiben.

    Aber was da so abgeht, tut einfach gar nicht mehr.

    ( Baldrian hat auch nicht mehr geholfen )
    :D:D

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 16:47
    Zitat von "Igor Linowski"

    Ich sehe es nicht ein, warum ich auf diese Hetze und Beleidungen eingehen soll. Die Diskussionskultur ist hier schlichtweg unter aller Sau.
    Diese Diskussionskultur hast definitiv Du hier im Forum eingeführt.

    So, und jetzt zu MAGNETFELDERN.

    Weiß du denn, lieber Treibsand, wie ein Transformator funktioniert ? Ist dir Induktive Kopplung ein Begriff ? Nein ?

    Wenn du zwei Spulen hast, deren Magnetfelder miteinander wechselwirken können, sind sie magnetisch gekoppelt. Magnetische Felder kann man nicht hören. Nicht mit einem Mikro, nicht mit dem blassen Ohr, gar nicht.

    Wenn du die Spule des Mikros in den Bereich hineinbringst, wo sich die Streuinduktivität eines Netztransformators oder in diesem Fall eines Motors auswirkt, ist diese Spule mit dem Transformator induktiv gekoppelt. Es geschieht eine Signalübertragung, ohne, dass du es hörst.

    Wenn du das nicht weiß, sollst du dich vielleicht nach dem rezept von Dieter Nuhr verhalten, anstatt mich hier lächerlich zu machen.
    Stimmt. aber es könntest auch echt mal Du Deinen Mund halten

    Ich finde diese Hetze langsam zum kotzen.

    Alles anzeigen

    ( Meine Antworten: in blau )
    hetze?
    jetz gibt es schon so viele, die Dir zu verstehen geben, das Du Dein Maul halten sollst, und Du bezichtigst Andere der Hetze.

    Dies war nun definitiv der letzte Tread zum Thema.

    Erklärungen gibts hierzu:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=597402#597402

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 12:26

    So , ich für meinen Teil setze nun ein Zeichen.

    ich bin nicht länger bereit, in treads zu schreiben, wo Leute wie ein Igor Lowansky ihr Schwachmatentum verbreiten.

    Wiedersehen. :twisted:

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 12:22

    geht das mit Deinen Vorurteilen wieder los?
    Hatten wir nicht schon ein paar Diskussionen darüber. :roll:

    Zitat von "Igor Lowinsky"

    @Klauston: Wieso ? es reicht doch einfach, wenn ich nur geprüfte Kabel und Verteilungen verwende. Eine große Gitterbox mit markierten CEE-Kabeln (oder zwei...) und eigene Verteiler und gut ist.


    haben wir nicht schon mal wo festgehalten, das theoretisch JEDES Kabel kaputtgehen kann, auch eigene??

    Oder willst Du behaupten, das passiert Dir nicht??

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 09:46
    Zitat von "Igor Lowinsky"

    Na ja, ein moduliertes HF-Signal enthält gemäß Fourier-Zerlegung mehrere Bestandteile, erst recht, wenn es sich um ein frequenzmoduliertes Signal handelt. Das Konstrukt Mikropfonspule-Kabel ist im Grunde ein Schwingkries und wirkt auf das eingestreute Signal wie ein Diskriminator, d.h. unterschiedliche Frequenzen werden ungleichmäßig übertragen. Es entsteht aus einem frequenzmodulierten Signal ein amplitudenmoduliertes.

    Das amplitudenmodulierte Signal wird unterwegs zum Mischpult und in den Eingangskreisen wohl irgendwie detektiert, sodass das berandende Signal übrig bleibt. Wie genau das passiert weiß ich jetzt aus dem Stand nicht.

    So, und nun erklärst Du uns bitte auch, wie man von einem Leslie ein moduliertes HF Signal bekommt ?

    Danke.

    Es hilft auch nix, wenn Du nächste Woche schon Dipl. Ing bist.
    Auch praxiserrfahrung kann nicht schaden.
    Und die fehlt Dir definitiv

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 09:37
    Zitat von "treibsand"


    Öhh, ich hätte da eine (auch wenn sie hier nicht hingehört).
    Ist mein Kalender kaputt, oder warst du nicht vor 2 Wochen lt. Profil noch Schüler und bist jetzt E-tech Studi?

    treibsand:
    Du versteht das nicht :D
    Sieht man doch an der Schreibweise.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkaklto
    • 9. Oktober 2008 um 09:31
    Zitat von "Igor Lowinsky"

    2) Genau das ist das Problem. Ich will einen Verteiler bauen, der mich gegen alle Risiken absichert, also auch gegen die vertauschten N u L und gegen den Fall, dass der Elektriker die Schutzerde an den L1 geklemt hat. Und ja, 500ms sind viel, und 500€ für Furman sind auch nicht wenig

    Dann darf man aber ab so einem Verteiler nur mehr mit Schuko weiter, sonst hat das keinen Sinn.

    Denn wenn man einen zB63er Verteiler mit einer Komplettüberwachung baut, und dann noch zB 16A CEE Abgänge als Unterverteiler hat, dann können die auch ausfallen ( Nulleiterabriss, fasches Kabel mit vertauschten P und N )

    Das heißt, man müßte eben entweder nur mehr mit Schukos weiter ( was in der Praxis nicht Sinn macht ) oder ALLE Unterverteiler ebenso mit dieser teuren Lösung bestücken.

    Und ganz ehrlich:
    Da kann ich mir um deutlich billigeres Geld eine E Geräte Versicherung checken.

    bei den Mengen an Verteilern, die bei einer mittelgroßen Firma anfallen, hat eine teure Lösung nicht mehr Sinn.

    Eine Lösung hingegen, um ein Budget wie die von rockline beschriebene, ist allerdings schon wieder attraktiv.

  • mtm-concert kennt wer das Material?

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 23:55
    Zitat

    Ich habe nicht die Motivation und Zeit, mir hier moralische Diskussionen zu liefern, aber ich finde es schade, dass oft zusammenhangslos und teilweise päpstlicher als der Papst fast zwanghaft "Vernunft" gepredigt wird.

    Weder moralisch noch päpstlicher als der papst.

    doch hat mich diese Ansage gestört:

    Zitat

    Da ich die Anlagen nur leihweise mit hatte, interessierte mich ein TÜV-Gutachten wenig.

    Ich finde den Standpunkt so etwas kurzsichtig.

    Man sollte sich immer vergewissern, das diese Dinge passen, wenn man sie verwendet.

    Auch klar natürlich:
    Wenn man sich in der Materie auskennt, und guten Gewissens belegen kann, das man da Vertrauen hat.

    und richtig: Im Falle des Falles ist man dran.
    Aber soweit sollte es ja gar nicht kommen.

    Eigentlich finde ich es vom Ansatz her falsch, wenn ein Boxenbauer Sachen rausgibt, die kein Tüv haben.

    So und nun auch OT Ende.

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 23:04

    Wir haben uns jezt das durchgerechnet.

    Wenn man einen Splitter baut, 1 in 3 out, wovon 2 Out Trafosymetriert sind, dann sind wir nur unwesentlich unter dem Preis, was ein Splitter aus den neuen Klark Serie kostet.

    Werden wohl einen 48 Kanal mit den Klarks nehmen.

    Wobei: es wurde mit den echten EK Preisen gerechnet, nicht mit den Listenpreisen.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 22:55

    Einstreuungen kenn man auch von Rednerpultmics, wenn ein Handy an ist.
    Selbst einige kabelgebundene Mics nehmen diese Handygesurr oft auf.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 20:56

    DA ich Überspannungen in der praxis schon des öfteren erleben durfte: :D

    Endstufen halten meist gut.
    Viele geräte haben Sicherungen, die man nur tauschen braucht.

    ich habe erst wenig Endstufen gesehen, die abrauchen. Die waren aber aus der MI Ecke.

    Was ich Allerdings gesehen habe, das abrauchen von Pulten!!

    Die Netzteilsicherung ging zwar, aber das Pult konnte nachher keine Phantomspeisung mehr :shock:
    War eine gröbere Reperatur.
    Und ein Altes Midas pro 40 oder pro 5 ( genau weiß ich nicht mehr )

    Auch verabschiedet haben sich Pioneer DJM500 und Turntables.

    Sonstige FX und Dynamics haben bis jetz immer überlebt.
    ( bis auf ein Behringer Autocom, welches nachher 230V an den Insert Klinken anliegen hatte :oops: :oops: )

    Dies aus der Praxis.
    Von daher glaube ich, das mit einer Abschaltung wie beschrieben, die meisten Ausfälle mal vermieden wären.

  • mtm-concert kennt wer das Material?

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 20:33
    Zitat von "Wolfgang Scheuer"

    Der Flugbetrieb war problemlos möglich.

    Da ich die Anlagen nur leihweise mit hatte, interessierte mich ein TÜV-Gutachten wenig.

    Manuel S
    Du hat PN

    Auch eine Art, mit Dingen umzugehen.

    Halte ich von der Art her für verantwortungslos, so zu arbeiten.

    Sorry für OT, aber das mußte gesagt werden.

  • Yamaha M 2000

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2008 um 19:22

    Nur zum Vergleich:

    Ein M3000 geht im Schnitt im Moment um 3000 Euros weg.
    Wenn es in gutem Zustand ist.
    ( da kenn ich einige um den Preis /bzw kannte einige :D )

    kannst ja mal posten, was Du zahlen würdest, dann sieht man sehr schnell, ob es Sinn macht.

    Ich mag weder die GA noch die M200/3000 vom arbeiten her.

    Aus erwähnten Gründen.

    Und immer diese Eigenwillige Kopfhaltung bei dem Pult :D:D

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