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  1. PA-Forum
  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • tufkaklto
    • 11. April 2007 um 16:04

    Wo bitte warst Du da??

  • Mikrofon Akustikgitarre Live

    • tufkaklto
    • 11. April 2007 um 15:45

    Ich muß mal allen 4 Vorrednern Recht geben.
    Das 441 würd ich auf keinen Fall damit benutzen.

    Ich hab früher mit einem 535er Gitarre ( Kontragitarre ) abgenommen, das ging, sogar mit Monitor.

    Derzeit arbeite ich mit einer Band, wo wir für eine Konzertgitarre ein NT5 hinstellen. Da hab ich aber In Ear, kann Dir deswegen wegen Monitor nix sagen.

    Wenn Du schon einen Tonabnehmer drin hast, probier doch mal am Mischpult die Polaritöt um 180° drehen.
    bei manchen Systemen muß man das nämlich, das es klingt.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 11. April 2007 um 08:16
    Zitat

    @Klauston: Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen... man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen...

    è das K-array kann bereits beim Einsatz von nur einem einzigen Top sauber spielen, weil hier keine Zylinderwelle aufgebaut werden muss (wie bei konventionellen Line Arrray Systemen, die eine mindest Stückzahl erfordern) – sondern ein einziges KH4 bereits denselben Effekt erzielt wie fünf bis sechs andere Line Array Boxen mit vergleichbarer Bestückung

    Wenn ich 6 x Vdosc hingeb ( ich nehm die als Vergleich, weil ich sie gut kenn )
    dann hab Ich.
    12 x 15 "
    24 x 7"
    12 x 1,4" mit Wave Guide

    Und das ist nicht wenig Pappe, im Vergleich zu einem Top K Array.

    Und letztendlich bewegt Pappe Luft ( oder ja, ich weiß, Luftmoleküle, braucht ja einen Träger ) :D

  • Reichweite von In Ear Systemen

    • tufkaklto
    • 11. April 2007 um 08:03
    Zitat

    Jedoch im gegenteil, auf 25m begrenzte Sender (aktionsradius Bühne)
    und von >200m Abstand von den Bühnen untereinander sollte eiegtnlcih zu wenig störungen kommen, da ja immerhin das Signal an der Bühne Selbst das andere überlagern sollte. Dazu kann man ja mal einen Test aufbauen und 2 in-ear system (beispielsweise 200m auseinander, gleiche Sendefrequenz) mit je einer anderen Signalquelle hinstellen.
    Nun läuft man bei Sender 1 los und in richtung Sender 2, jetzt merkt man wie gut das Sende/Empfanssystem wirklich ist. Im Besten fall herscht das deutlich stärkere Signal, im schlimmsten geht es garnicht.
    Früher hat man das leicht mit CB-Funken nachstellen bzw erleben können.

    Das funktionierrt nicht, da ds Signal doch über 25 Meter funktioniert.
    100 M sind bei direkter Sicht Antenne -> Empfänger eigentlich kein Problem. Und auch weiter.

    Das Signal ist dann immer noch da, nur der Squelch des Empfängers macht zu.
    Würde mit ziemlicher Sicherheit auch nach überr 200 Metern noch stören.

    Die Idee mit verschiedenen Stationen ist ein Ansatz. Muß man umschalten.

    Die Latenz vom Funk innerhalb des In Ear Systems ist zu vernachlässigen. Ist ja Analog.

  • Sind Abschlüsse in der Branche wichtig???

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 22:58
    Zitat

    Wenn ich dann höre was mancher Techniker jedoch mit den üblichen Verdächtigen so machen kann - ja, dann staune ich immer noch!

    Aber ich versichere: es sind die wenigsten! Und genau die haben das Talent und den Ehrgeiz wirklich gut zu sein, haben stundenlang mit dem Mikro in der Hand Fx'se ausprobiert, haben nächtelang Bands in Clubs, Zelten und Hallen gemixt, kennen sich aus mit dem gekonnten Umgang eines PA Setups usw.
    Das alles kann man sich nur via "learning by doing" beibringen. Keine Schule kann das Adhoc vermitteln! Grundlagen sollten sitzen, klar - der Rest ist Erfahrung, Interesse und vor allem gute Bands!!
    Ganz zum Schluß muß man natürlich das Glück haben auch den Zugang zu wirklichem Topmaterial zu haben. Ohne diese Erfahrungen und Möglichkeiten wird das nix mit der Oberliga am Pult!

    :D

    David:

    Ich finde, Du bist vom Kopf her schon auf dem richtigen Weg.
    Aber Du mußt auch lernen Geduld zu haben.
    Immer die Jungen, alles muß gleich sein :D:D

    Nein, es ist eiunfach so, wenn man konsequent dahinter ist, kommt der Erfolg von selbst. man muß einfach nur dran bleiben und sich bewußt sein, das man etwas Zeit braucht. Eine Lehre dauert 3 jahre und dann ist man Geselle und dann noch mal 3 Jahre.....
    So ists halt.
    Wenn Du den Typ auf dem XL8 gefragt hättet, wie lang es dauerte, bis er dort war, Du hättest wahrscheinlich große Augen gemacht.
    Alles was Du an Erfahrung sammeln kannst, nimmt Dir niemand wer weg.

    Du mischt schon, machst gerade den Schulabschluß.
    Du hast so manchem mehr voraus als du glaubst.

    Bleib einfach dran 8)

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 21:13
    Zitat

    beim K-array speilt ein Frequenzband in einer Box tlw. nicht vollständig. Bei meiner alten geliebten Holz PA fällt gleich ein komplettes Frequenzband auf einer PA Wing vollständig aus! (Ausnahme bei Controller Amps je Box) in allen Fällen sollte man Havariegeräte zur Verfügung haben und die Anlage umstricken. so viel zur Redundanz!

    Bei Der Größenordnung, die man einer K- Array gegenüberstellen muß ( ja, das braucht vermutlich mehr Platz, aber eben vermutlich, da ich den Druck persönlich noch nnicht gehört habe ) habe ich einiges an Boxen und Amps vor Ort. Und nie ein Problem, das mir ein ganzes Frequenzband ausfällt. Das ist dass, auf was ich Anfangs schon hinauswollte.

    Zitat

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    Auch bei anderen Firmen findet man Personen, die wissen was sie Tun, wenn Sie was entwickeln.
    Und es gibt genügend Techniker & praktiker, die absolut brauchbare Systeme entwickeln.

    Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen.

    Ob diese den Vergleichbaren Druck bringen, muß erst noch bewiesen werden.
    Wobei ich noch mal festhalte, ich hab das System noch nicht gehört, behaupte nicht, das es schlecht ist.

    ich bin einfach nur ein zweifelnder Praktiker, der prinzipiell niemandem ( außer meiner Freundin :D ) etwas glaubt, solange es nicht bewiesen wurde.

    Tut leid, aber speziell in unserer Branche habe ich schon zu viele manager und marketingmenschen/Vertreter schon sich vor Lob über ein produkt überschlagen gesehen.

    ich will es einfach im vergleich hören.

    Und wenn die Beschreibung lautet:

    Zitat

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen.

    Es gibt sehr wohl Systeme mit sehr hohem Wirkungsgrad, die mit weniger Amppower auskommen als andere, aber auch da ist irgendwo der Ofen aus. :D

    Und um mit Speakern eine Richtwirkung zu erzielen, muß ich zB die laufzeiten oder die Filter zwischen den einzelnen Chassis unterschiedlich anfahren ( oder Alppass oder oder )
    In allen diesen Fällen kann ich mir kaum vorstellen, das es funktioniert, wenn nebeneinanderliegende Chassis wie gezeigt paralell angefahren sind.

    Ich bin selber kein Entwickler, aber als Systech größerer Systeme sehr wohl mit den notwendigen physikalischen Grundlagen vertraut, die ich für meine Arbeit benötige.

    Was füre mich persönlich interessant wäre:

    Ein Vergleichshören mit anderren Amtlichen Systemen.
    Durchaus Point Source und LA.

    Wenn das Zeug so teuflisch gut ist, dürfte sich der Hersteller auf sowas ja freuen und nicht verstecken müßen 8)

    So, Aufsatz beendet :D

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 17:49

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51592&highlight=bon+jovi

    :D

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 17:40

    Sind ja eigentlich Analoge Systeme

  • Controler für d&b B2 nachbau??? passendes topteil gesuch

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 11:53

    Ich weiß, wo Du in SBG mit F2/B1 und Slave Amps arbeitest. :D
    Nettes Plätzchen. 8)

    Was ich bei d&b verstanden habe ( in persönlichen Gesprächen )ist, das sie dei Trennfrequenzen nicht mit steilen, sondern im Gegenteil mit flachen Filtern machen, um einen besseren Wirkungsgrad zu erreichen.
    Was ja auch logisch ist, wenn man das Prinzip versteht.

    Meine Frage: Bist Du Dir beim Limiter sicher, das es eben ein Limiter ist?
    Nach den Aussagen der Supportabteilung ( und ich glaub das mal, vor allem, weil ich auch finde, das es sich so anhört ) ist bei Gelb eine 3db Gain Reduction und bei Rot eine 10dB Gain Reduction am Input.

    Wenn man sich andere Systeme mit echtem Limiting anhört, kommt mir das persönlich subjektiv im verhalten anders vor.

    Und nebenbei:
    Egal welche Controllersetups von anderen PA's man sich ansieht , da sind überall parametrische EQ's drin.
    Dies nur für diejenigen, die meinen, jaja das d&b nur mit Controllern funktioniert.
    Das tun viele andere amtliche Systeme auch. Und da sind die Controllerrdaten auch gelockt :D

  • Sind Abschlüsse in der Branche wichtig???

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 10:49

    Weil es leider so ist, das viele Personen, die aus oben genannten Einrichtungen kommen, glauben, sich die weißen Handschuhe anziehen zu können und als FOH Mann gefragt zu sein.
    Und auf und abbauen, nee, das geht gar nicht. :oops:

    Ist aber oft nicht mal die Schuld der betreffenden Leute, sondern der Schulen, die Ihnen das erzählen.

    Müßen diese auch, denn wer würde sonst so viel Geld für eine "Ausbildung " ausgeben, wenn man den Personen vorher die Wahrheit sagt.

    Und was ich persönlich auch schockierend finde:
    Konkret weiß ich von der SAE, das Personen dort die Ausbildung machen,und dann danach direkt dort bleiben und die nächsten Jahrgänge unterrichten. :shock:
    Da kann man sich seinen Teil schon denken, wie es mit echten Praxiserfahrungen aussieht. :?

    Ein paar Gute Freunde von mir, die auch Techniker sind, haben die SAE gemacht.
    Die wichtigen Sachen haben Sie dort nicht gelernt, die kamen danach in der Praxis.

    Was Sie aber gut konnten: die FX und sonstige Geräte, die vor Ort waren und auf denen geprüft wurde bedienen.
    Aber ob das alles ist ??? :D

    Ich habe einen Anwärter für einen FOH Job, der vor Jahren kam und als Erstes meinte, das er direkt von der SAE kommt, mal auf einen Job mitgenommen und Ihn dort auch Kabel Zusammenrollen lassen.
    Da ist er das Erste Mal durchgefallen.
    Als er dann kam und wissen wollte, wie er das Mischpult ( im Speziellen die Inserts verkabeln sollte, das 2. Mal.
    Beim Soundcheck hab ich Ihn dann wieder heimgeschickt, mit der Begründung, doch erst mal die Basics zu lernen :D

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 09:41

    Ob das so klar war, war ich mir gar nicht so sicher :D

    Und von den Personen, die Anlagen einstellen, sehe ich weniger als die Hälfte beim Abschreiten der Fläche.

    Die meisten, die mir so unterkommen, stellen das alles so mal am FOH ein und gehen dann mal schnell vor und zurück :oops:

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • tufkaklto
    • 10. April 2007 um 09:04

    Dann sag ich halt auch mal was:

    Die CD's sollte man selbst einfach sehr gut kennen.

    Und wenn eine Anlage mit einer CD super eingestellt ist, heist das einfach nicht unbedingt, das sie auch für Live dann so brauchbar ist.

    Nur so am Rande.

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • tufkaklto
    • 9. April 2007 um 21:41

    Laserübertragungen gibts ja schon:

    Im Kabel: Optocore :D

    Oder:
    http://www.whirlwindusa.com/ebeam.html
    :P

    Was der Treadstarter aber auch gemeint haben könnte:

    Sehr oft wird bei Line Arrays ein Laser oben im Bumper mitmontiert, um die genaue Ausrichtung bei den Boxen mittels Laser vorzunehmen.

    Das kann ein findiger Schreibtischtäter auch als "Lasergesteuert" vermarkten :shock:

  • Within Temptation "Heart of everything" Konzert

    • tufkaklto
    • 9. April 2007 um 16:39

    Ja, und deshalb kann ich die Beschreibung nicht ganz verstehen.
    Für mich gehört das J mit einigen ganz wenig anderen auf jedenfall in die Vdosc Liga.

    Ein Unterschied ist aber bei den d&b Amps.
    Wenn man da ( aus welchen Grund auch immer ) ins "Rote" fährt, machen die amps eine Gain Reduction. Ich hab da schon oft gesehen, wie dann viele Techniker noch mehr gas geben.
    Aber we das nicht hört, das er eigentlich leiser wird beim Gas geben,............ :? :?
    Andere Amps bzw Controller arbeiten da halt mit Kompression.

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • tufkaklto
    • 9. April 2007 um 16:33
    Zitat

    Und das ist das Irrste überhaupt: Die Jungs finden ihren Katastrophentechniker richtig gut!

    Dann wirds auch wenig Sinn machen, was zu unternehmen.
    Damit setzt Ihr Euch gegenüber der Anderen Band nur in die Nesseln.
    Solange die glücklich sind, hat ein Außenstehender mit seiner Meinung verlohren.

    Man braucht ja nur bei Bon Jovi gucken. Der Tec ist auch bekannt und was hilfts, gar nix. :D

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • tufkaklto
    • 7. April 2007 um 13:57

    Es gibt auch Junge Kollegen, die oft die Erfahrung nicht haben. Speziell mal, wenn Sie mit Ihrer Band als Support auf größeren Sachen aufschlagen.
    Wenn da einer fragt, was er machen soll, dann helfe ich gerne und mit allem was geht. Sind ja Kollegen.
    Wenn aber einer meint, er weiß wies geht, dann wird er wohl wissen was er tut. :D

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 7. April 2007 um 10:00

    1 Zoll = 2,54cm

    12 x 2,54 = 30,48cm

    Meines Wissens gerechnet Mambran Außendurchmesser.
    Da kommt halt dann noch ein bißchen was dazu, ge nach Chassis

    Edith sagt: Bastler war schneller :D

  • Vox in recht (sehr) lauter Umgebung

    • tufkaklto
    • 7. April 2007 um 09:26

    Ich verwende für solch "Lauten" Bands meist Beta58 oder Audix om7.

    Als Monitormann habe ich mit div. AmiPunkBands a la MxPx oder Ähnlichen mit OM3 zu tun gehabt. Superfantastisch zu Arbeiten.

  • Das " richtige " Mischpult für eine Top40 Band

    • tufkaklto
    • 7. April 2007 um 09:21

    Das heißt nix.
    Da schaut viel gut aus .

    Aber die Frage ist berechtigt : Kennt das wer??

    Ich hab da noch nix darüber gehört

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 7. April 2007 um 08:43

    Jetz mal ganz ehrlich.

    Warum macht Ihr das nicht so wie andere Vertriebe:

    Sendet Newsletter aus, informiert über einschlägige Fachzeitschriften und schaltet Werbung ?

    Ich find es schade, das man das PA Forum derart massiv als Werbemedium mißbraucht.
    Wenn da jeder Vertrieb damit anfängt, dann brauch ich da gar nicht mehr reinschauen.

    Ich will da einfach nur mit Gleichgesinnten über Technik und Umfeld diskutieren und habe eigentlich nicht den großen Bock, mich mit nicht objektiven Werbungstreads auseinandersetzen zu müßen.

    Da steigt mein Blutdruck, und mein Arzt meint, das sei nicht gut :D

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