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Beiträge von tufkaklto

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 23:12

    Liegt auch viel daran, wie was gebaut ist.
    Wenn viele Felder sind, wo sich Planen / Gaze verhängen können ist es schon so genug schwierig.

    Eigentlich sollte bei 80 km/h keine Veranstaltung mehr stattfinden, wer diese starken Winde kennt weiß auch das man da nicht mehr seriös spielen kann.

    Auch wenn die Dächer länger halten, ab da kann auch so schon genug herumfliegen.
    So gesehen sollte es immer darum gehen, die Leute rechtzeitig zu evakuieren und auch wegzubekommen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 21:39

    ich würde mit Pulten, die heute keine 1db Schritte können nicht mehr arbeiten wollen.
    Das ist nicht zeitgemäß, solche Wandler gab es vor 10 Jahren und damit ist das mühsam.
    Gibt genügend Situationen wo ich vorsichtig am Gain aufholen muß, und da will ich definitiv keine 3db Schritte haben, das würde oft in die Hose gehen

  • Trolle & Spam

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 14:59

    Wird schwer werden,

    Weil wo setzt man an.
    Einerseits hat man eine Meinungsfreiheit und das ist gut so.
    Andererseits wer bestimmt, welcher User "gut" oder "schlecht " ist.

    Diejenigen die mich nerven sind möglicherweise bei Anderen beliebt und ich nicht.
    Auch das ist ja prinzipiell gut so, es läßt auch eine Meinungsvielfalt zu.

    OK, es gibt einige User, die sind wirklich extrem penetrant, aber auch da wäre es möglicherweise sinnvoller, diese in die Gemeinschaft vernünftig einzugliedern.
    Aber das ist halt Wunschdenken.

    Auf Dauer reguliert sich das ja eh selber, nur die Richtung ist halt fraglich

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 14:55

    Mit klingt dämlich meinte ich, das da jeder der das nicht kennt erstmal schaut und fragt, " was ist das "

    Ich finde es aber gut, da setzen sich Firmen mit der Thematik auseinander und es zeigt auch, das in der Industrie solche Dinge durchaus normal sind.

    Da gibt es Sicherheitsunterweisungen, bevor man auf ein Gelände darf, wie im Flieger.

    man muß das ja nicht so extrem durchziehen, aber die Besucher VOR der Veranstaltung ( und auch durchaus dazwischen ) immer wieder mal zu informieren, was bei plötzlichem Gewitter ( oder sonstigen Begebenheiten ) zu tun ist hilft viel.
    Es beugt einfach vor.
    Alleine schon, wenn plötzlich etwa unvorhergesehenes ausbricht, wo man gar nicht so schnell warnen kann.
    Dann wissen die Leute zumindest was sie tun können.
    Vorbeugen ist immer besser als im Nachhinein schnell reagieren zu müßen.

    Was die fliegenden bauten angeht:
    natürlich wäre es wünschenswert, wenn diese ewig halten , aber auch Blitzsicher machen ist nicht so einfach.
    kann mir kaum vorstellen, das dies mit normalen Zelten einigermaßen gut funktioniert

    So schaut eine Bühne 6x4 mit Wings bei 140 km/h aus

    Und so eine eigentlich sehr stabile Konstruktion bei 140 km/h

    Und so ein ordentlich ballastierter Layer Turm, irgendwann ist halt vorbei

    Die Gedanken, die man sich machen sollte, ob man bei den ganzen Unwettern die nun sind nicht überhaupt höhere Standards fordern soll.
    Sonst sind die Festivals wie es sie heute gibt auf Dauer ein Auslaufmodell, wenn da nun öfters was passiert

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 14:31
    Zitat von "marcoboy"


    -1 Klaus für diese Persönlichkeit anstatt sich mit dem Sachverhalt auseinander zusetzen.

    Ah, mein Lieblingsoberlehrer will wieder mal persönliche Attacken reiten??
    kein Problem, ich überlass Dir diesen Tread, halte mich raus und Du darfst die einzige Wahrheit verbreiten.

  • Trolle & Spam

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 14:28

    Geht mir sehr ähnlich.
    Ich schreibe bei vielen Themen nicht mehr mit, wenn sich ein paar bestimmte Personen eines Themas bemächtigen.
    Dann kommen maximal noch ein paar wenige Beiträge und ich bin raus.

    Seit ich von einem User mal als "hitlerton" bezeichnet wurde hab ich angefangen mich sehr zurückzunehmen.

    Ich lese zB im Amp und Boxen Brett kaum noch einem Beitrag.
    ganz selten das ich da noch reinschaue.
    Und auch sonst gibt es einfach viele Themen, da wird nur über Entwicklungen rumgenörgelt und alles besser gewußt als die Entwickler uswusw

    Das brauch ich nicht mehr.
    Da halte ich mich lieber zurück und lass Andere vor.
    Ist halt eine Entwicklung, die man im echten leben am Job auch genau so bemerkt.
    Sind einfach viele Trantüten unterwegs die glauben alles zu wissen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 08:51
    Zitat von "chris216"

    Was willst du denn hier mit dBFS?! Die dB-Werte im Preamp geben das Verhältnis von Ausganz zu Eingang an...


    +1

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 08:11
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Irgendwann wende ich mich verzweifelt ab, doch davor werde ich weiter mahnen: ALLES was auf einem Open Air Gelände rumsteht muß sicher sein. Gerade in diesem Fall sehe ich keine andere Möglichkeit, auch nicht die leiseste Argumentation mit Eigenverschulden. Die junge Frau, und sogar ihr Arbeitgeber, durfte davon ausgehen, daß der zugeplante Tower Schutz bietet, denn genau zu diesem Betriebs-Zweck stand er da.

    ja, solange nicht abgebrochen wird muß er sicher sein.
    Aber dann??

    Es ist ja mal die Natur des Menschen, Schutz zu suchen, früher waren das Höhlen, die sind stabiler, Zelte sind das nicht.

    Und es stimmt schon, man muß mal davon ausgehen, das die Bauten bis zu einer bestimmten Windgeschwindigkeit Schutz bieten.
    Danach sind sie gefährlich.
    Und es ist halt eine Frage der Kommunikation, das alle informiert werden über Evakuierung und das durchgezogen wird.

    Und dazu wissen wir zu Wenig, ob abgebrochen wurde oder nicht, damit man jetzt das genau analysiert.
    Jedoch wer diese Zelte kennt, die bewegen sich vor dem Umdrehen schon so stark, das der Instinkt sagen sollte, raus hier.

    Ich hab ja selber schon erlebt, das das Publikum bei Einsetzen eines Gewitters die Bühnen stürmt, weil es da ja nicht oder weniger reinregnet.
    Es ist schwer die Leute rauszutreten, die haben kein Verständnis dafür, das sie ins Nasse müßen.

    Bei dem Konzert von dem ich beschrieben habe auf der Donauinsel, ich war damals auf der Nebenbühne, da kam das Wasser waagrecht und die Blitze waren nahe.
    Wir haben abgebrochen, mitten im Lied einer Band.
    Die waren voll sauer, das sie nicht weiterspielen durften und haben sich lautstark beschwert.
    Der Gitarrist hat zu seinem Amp gegriffen und eine gewischt bekommen, da war dann Ruhe und alle sind weg.
    So schnell konnten wir den Strom gar nicht ausschalten wie das alles passierte.
    Damals war die Kommunikation noch nicht sowie heute.


    Eventuell sollte man mal darüber nachdenken, dem Publikum schon mal zu Beginn einer Open Air Veranstaltung mitzuteilen, was sie im Falle des Notfalls tun sollten, und was sie unbedingt vermeiden sollten,

    Ich mach öfters VAs für OMV, BP und ähnliche Firmen, da ist es üblich, das selbst bei Managermeetings indoor der Hauptredner bei der Begrüßung die Anwesenden über Fluchtwege und Evakuierungsmaßnahmen unterrichtet, bevor die VA beginnt.
    Klingt mal dämlich, ist aber bei denen normal

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2012 um 07:38

    Naja, es kommen ja neben dem Blitzschlag noch weitere Gefahren hinzu.
    Da sind noch Windlasten und sogar noch Andere Gefahren wie Wasser( Muren usw ) auf die ich aber mal nicht näher eingehen will, obwohl es das auch schon gab auf VAs

    Natürlich sind Aufbauten sicher, bis zu einer bestimmten Windgeschwindigkeit, dann nicht mehr.
    Welcher VA Techniker oder welcher Helfer weiß schon, was im Baubuch steht?
    Viele Zelte, Bühnen, sonstigen Bauten sind bis 80km/h Wing für den Betrieb geeignet, dann nicht mehr.
    Mag sein das es Bühnen gibt, wo die Dächer 120 km/h abkönnen, wenn die Netze/Planen raus sind.
    Ich selbst habe schon einen plötzlichen Sturm mit Spitzen von 146 km/H erlebt ( die Fotos sind im Forum vorne angepinnt ) da sind sogar Container aus dem 1.Stock heruntergeweht worden und ganze Holzhütten davongeflogen!!!

    Gottseidank war das damals ein Aufbautag und kein Showtag, da hätte es mit Sicherheit Tote gegeben.

    Und wegen den Windlasten:
    Bei uns ist es üblich, das auf größeren VAs ein Ziviltechniker für Statik die Bühnen und Aufbauten noch mal abnimmt, der schreibt dann auch Gutachten, an welchen Standorten ( die machen auch was aus ) welche Bauten welche Windlasten abkönnen.
    Und da kann schon mal sein, das gewisse Bauten / Zelte nur bis 60 km/h für den Betrieb geeignet sind.
    Und dann gesperrt werden müßen.
    Das kann in Deutschland auch nicht anders sein, da auch hier das selbe Material verwendet wird.

    Und wie gesagt, weiß der normale Techniker / Helfer, was im Bericht steht ab wann das nicht mehr geeignet ist?
    Vermutlich kaum.
    Denn dann dient es auch nicht mehr für die VA sondern nicht mal mehr zum unterstellen, wenn es einen Sturm gibt.

    Nebenbei: auf dem Link sind mehr Fotos, da hat es einen Layer Turm umgeworfen, wie man sieht, aber eben auch ein größeres Zelt.
    Ist ein paar Fotos später
    Und wie gesagt, Spitzen von über 120 km/h in einen Sturm sind möglich, da wird es bei vielen Bauten sehr eng

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2012 um 21:58
    Zitat von "Dosenfutter"

    Ich denke, es werden schon 55dB sein, aber auch wenn die Anzeige um 1dB veränderbar ist, gibt es vielleicht nicht so viele Zwischenschritte von der Hardware.

    Naja, in Anfangszeiten waren 6db analoger Gain noch üblich, inzwischen sollte eigentlich überall ein Analoger Mic Preamp in 1db Schritten steuerbar sein, und ich bin fast überzeugt, das hat das Pult auch

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2012 um 10:19

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2540989/

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2012 um 23:58

    Das Unglück war zumindest ein Gewitter, kein Blitzschlag, aber es reicht ja schon der Sturm dazu

  • verteilte Systeme: Gegenwart und Zukunftsaussichten?

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2012 um 23:56

    Also was ich öfter schon dabei war, das sind Dinge wie Messen oder Ähnliches, wo man aus 5 oder mehr verschiedenen Tonregien aus alle Signale und Summen hin und her Schickt, damit man alles überallhin übertragen kann.

    Das ist eigentlich sogar relativ einfach, man muß sich nur Gedanken machen, was man wohin patscht und kann schon alles schön abgreifen.

    Das funktioniert gut und erlaubt einem viele Möglichkeiten und vor allem schnelle Wünsche umsetzen bei Änderungen

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2012 um 23:30

    Und wenn wir schon dabei sind:

    Ist gerade passiert:
    http://www.blick.ch/news/schweiz/o…-id1957982.html

    Schaut Euch auch die Bilder an, das was wir geschrieben haben ist eingetreten, man hat Schutz in einem Zelt gesucht.
    Ganz Großer Fehler

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2012 um 10:58
    Zitat von "Jörg Lenz"

    WORD - Ab jetzt gehört die Beobachtung der Unwetterwarnung auch für mich selbst bei kleinen VAs zum Programm, selbst wenn ich nicht dafür eingeteilt bin. Und bei den Vorbesprechungen nehme ich das Thema mit rein, ebenso in den Verträgen bei der Mitwirkungspflicht der Veranstalter.

    Sehe ich als den falschen Weg.
    Es geht darum, das der Verantwortliche was unternimmt.
    Wenn Du dafür nicht eingeteilt bist, dann bist DU nicht verantwortlich.
    natürlich kann man bei Gefahr mal einen Tip geben, und das sollte man auch
    Aber niemand hier ist nur weil er Techniker ist auf einmal der Blockwart, der für alles Sorge zu tragen hat.

    OK, ich schau mir auch die Unwettermeldungen an, wenn ich weiß es kommt was, aber in erster Linie um für mich selbst zu wissen, ab wann ich mit Vorbereitungen anfange was zu sichern.
    Ich übernehme nicht die Verantwortung für den Gig, wenn ich dafür nicht eingeteilt bin.
    Bei Gefahr im Verzug verlasse ich aber die Bühne, denn mein Leben ist mir wichtig.
    Wenn es wirklich erst wird und der Veranstalter völlig Ahnungslos ist, dann kann man gerne mal mit Tips helfen.

    Ich habe jedoch in den letzten Jahren fast durchaus die Erfahrung gemacht, das die Veranstalter inzwischen so sensibilisiert sind, das eigentlich immer abgebrochen, unterbrochen oder evakuiert wurde.
    hab das in den letzten 3-4 Jahren öfters miterlebt.
    Und das ist eigentlich gut so.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 10. Juli 2012 um 12:13

    Eines muß auch klar sein, wer meint eine VA einfach abbrechen zu können, der sollte darauf vorbereitet sein, das im Nachhinein durchaus Zivilklagen über finanzielle Ausfälle kommen können wenn nichts passiert ist.

    Also sollte nur der abbrechen, der diese Positionen wirklich hat, und nicht jemand der sich gerade wichtig fühlt.

    Diese Positionen gibt es ja, die das müßen.
    Sofern sie vor Ort sind....

    Aber wenn ich Gefahr für mein Leben sehe, dann habe ich schon auch das Recht, die Bühne zu verlassen.
    Wenn ich merke, das ein Gewitter einen Kilometer weg ist dann bleib ich auf keiner Bühne mehr, für kein Geld der Welt

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 10. Juli 2012 um 09:04

    Das mit dieser Garantenpflicht wird immer wieder mal erwähnt, ist jedoch ein völliger Blödsinn.

    Dann müßten 10 % der Besucher von Veranstaltungen eigentlich jede 5. Veranstaltung abbrechen, dann nach hause gehen und im Nachhinein wäre das richtig und keiner trägt den finanziellen Schaden??

    Sorry, das haben wir schon oft diskutiert und das ist Humbug

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2012 um 09:50

    Nur weil jemand die Ausbildung als Verantwortlicher Veranstaltungstechniker hat heißt das nicht, das er auf dem Job diesen Posten auch bekleidet..

    Dafür muß man diese Person ganz klar und deutlich buchen und es ist auch klar, das man dafür entsprechendes Entgelt nehmen muß, was aber mit Sicherheit bei der Verantwortung nicht mehr dem Technikerentgelt entsprechen kann.
    Wer das trotzdem tut hat einen Schlag :D:D:D

    Und es kann nicht sein, das diese Person, die dafür verantwortlich ist nebenbei in Personalunion auch noch Licht oder Ton macht.
    Wie soll das gehen, das man in Momenten, wo man Entscheidungen suchen muß und sich von gewissen Dingen persönlich überzeugen muß man noch am Pult arbeitet???

    In so einem Fall klar widersprechen und vor Allem, die Person muß genannt werden und diese muß das klarerweise annehmen.
    Automatisch hat man die Position nicht, da wäre ja jeder Techniker dumm der das tut.
    Und die Konsequenz daraus: Der Techniker könnte jederzeit abbrechen? denn als Verantwortlicher darf und muß er das im Notfall auch.

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2012 um 09:26
    Zitat von "jens D"

    billbo hat geschrieben:
    dass die zentrale Schnittstelle so manch einer Großveranstaltung heute aus einer 3,5mm Klinkensteckerverbindung besteht.

    Da kann ich dir nicht ganz folgen. Meinst du, um Laptop oder MP3-Player anzuschließen? So "zentral" würde ich das dann nicht sehen...

    Naja, wenn es darum geht, das die Zuspieler für ganz wichtige Sachen mit 3,5mm ausgestattet sind......

    Wer arbeitet denn dann wirklich mit externer Soundkarte?

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2012 um 08:26

    Es steht ja schon im Namen:

    VERANTWORTLICHER !!!

    Irgendein Techniker ist nicht zuständig, kann maximal eine Empfehlung abgeben, aber wenn es einen Verantwortlichen gibt, bzw Technischen Leiter, dann MUSS der das tun!!!

    Ansonsten ist immer noch der Veranstalter in der Haftung, daran ändert sich nichts.

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