1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 13. Juni 2012 um 22:51
    Zitat von "marcoboy"

    Die Mikrofone sind heute so niederohmig das sie ohne Probleme mehre Eingänge treiben können. Also ein y-Kabel im einfachsten Fall wäre nicht das Thema. Leider zerstören wird damit unsere schöne Digitale Welt. Alle Signal Digital verteilen zu können. Die Weiterentwicklung wird sein Pulte ohne Analogen Gain zu bauen. Allerdings wären alle d-Snake mit den Daten überfordert. Oder gleich Digitale Mikrofone. SM58 reloaded

    Pulte ohne Analogen Gain wird es erst dann geben, wenn es nur mehr digitale Mikros gibt, dann wird halt der Gain im Micro gemacht, weil es doch wieder eine AD Wandlung ist, um die kommen wir nicht rum.

    Aber es ist müßig über was zu reden, was vielleicht oder vielleicht auch nicht kommt, es geht um das Jetzt mit seinen Gegebenheiten.

    Und da es nun mal so ist, das in 95 % der Fälle eine FOH und Monitorpult stehen, wenn man einen Splitter benötigt, und nicht die Recording Situation, dann sollten wir uns um FOH / Monitorsplit kümmern.
    In dem Fall wo Recording auftritt ist sowieso ein Analoger Split gefragt, am besten mit Trafos.

    Ausser die Recording Mobile akzeptieren eine Madi Anbindung und eine Wordclock.
    Passiert aber eher selten, das ein Ü Wagen sowas zulässt.

    Das Beispiel mit dem Foldback Monitoring ist ein schlechtes, weil man es ja wieder mit einem Pult löst und es genaugenommen eine Kompromisslösung für kleine Jobs ist.
    Und selbst da gibt es genug Kollegen, die da wichtige Kanäle mittels XLR Y analog splitten für das Monitoring......

  • Music Group kauft Turbosound

    • tufkaklto
    • 13. Juni 2012 um 13:48
    Zitat von "Wurst Werner"

    Dann hat Lord Uli den akustischen Todesstern ja bald zusammen :D


    Euro- Turbo

    oder

    Euro Sound

    wobei das Wort Euro bald eher negativ behaftet sein wird :lol: :lol: :lol: :lol:

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 13. Juni 2012 um 13:47

    Logisch sind da Unterschiede.

    Nur in so einem Fall ist jeder froh wenn überhaupt ein Ton bei der PA rauskommt, und wenn sogar alle noch glücklich sind dann ist es ja gut

  • D&B Q.Sub oder B2

    • tufkaklto
    • 13. Juni 2012 um 09:24

    Ich bin halt ein Fan um den B2 im Infra Mode untenrum werkeln zu lassen, bei 2 Stück gerne auch als Monoblock

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 13. Juni 2012 um 08:06
    Zitat von "Sam Razr"

    Vielleicht ist es der Schlafmangel, aber ich verstehe leider gerade nicht diesen Teil:

    Was bringt mir ein funktionierendes Monitorpult, wenn aus der Front nichts mehr kommt?


    Ich hatte das schon mal bei einem Gig in Frankreich.
    War noch zu Analogzeiten, aber das FOH Pult ging nicht, dann hab ich vom Monitor einfach über Auxen den PA Mix mono gemacht.
    Und der FOH Mann ging halt hören und sagte an.

    So fährt man einen Gig gemütlich zu Ende
    Ob ich als Monitormann 12 oder 13 verschiedene Mixe mach ist ja egal.....

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 12. Juni 2012 um 19:41

    Wobei erfahrungsgemäß Monitor und FOH anders einpegeln.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 12. Juni 2012 um 17:26
    Zitat von "marcoboy"

    Man kann in den Pulten auch mit denken. z.Bsp bei Gainsharing den Slave mitteilen und den Gain entsprechend anpassen. So das der Anwender nichts davon mit bekommt. Der Master hat nur die Aufgabe die Signale so anzupassen das sie gut verarbeitet werden. Das macht üblicherweise der Monitorman. Wenn der Master den Gain erhöht senkt der Slave ihn ab. So lange der Master weiß was er macht passiert nichts.

    Wenn man ein ist Team klappt das auch wenn einer am Gain schraubt. Ein so großes Geheimnis und Aufgabe ist das nicht. Wird einmal gemacht mit etwas mehr Luft nach oben fertig.

    Ich mach das oft genug, und es gibt Veranstaltungen, da ist das auch kein Problem, aber es gibt auch genug, da ist das ein No Go.

    Was nämlich schon ist, wenn man nur mal den digitalen Trimm aufmacht, bevor der Kollege die Gains raufgedreht hat, rauscht das schon ordentlich.
    Es hat Gründe, warum oft auf RIdern steht, das man einen Passivsplit und 2 x eigenen Gain will.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 12. Juni 2012 um 00:46
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    willste haben ?

    hab noch einen Sommercable 32-8 Split mit 2 x Han 108 und einmal Han 144 plus 2 x 75m core und 1 x 15m .

    wir splitten interessanterweise seit den Digitalpulten nur noch mit Aktivsplittern.
    1 x gain für Foh und Mon, da motzt komischerweise niemand, und einmal trafoabgang ohne gain für Broadcast.

    wo kein geld da splitten wir dann aber auch digital mit trim. ilives mit vi's kein problem.

    lgf

    Das genau ist es aber, wo viele motzen und Stress machen.
    1 x Gain für FOH und Monitor geht gar nicht.
    Das führt echt zu Stress.
    Kenne genügend Situationen, da würde das abgewählt, oder eben auch der Verleiher.

    Und aktiver Split wird auch oft nicht gerne gesehen, weil die Gains dann nicht mehr passen.

  • D&B Q.Sub oder B2

    • tufkaklto
    • 11. Juni 2012 um 20:52

    Ich tendiere zu 2 Q SUb und einer B2

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 11. Juni 2012 um 12:32
    Zitat von "4Art"

    Vielleicht bin ich einfach zu blöde, um das zu checken :D

    Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer XL8 und 2 Preamps pro Kanal und zwei Stageracks - wenn das Signal via Digitalsplit bei der zweiten IDR ankommt, könnte man doch einfach einen zusätzlichen D/A schalten und mit den Signalen der Master-Stagebox beschicken und die vorhandenen Preamps nutzen. Ob das jetzt wie bei XL8 intern abläuft oder extern mit einer ACE-Verbindung - wo ist das Problem?

    Aber anyway: Ich denke, der gute alte Analogsplit wird wohl herhalten müssen :D

    Bei der XL8 greifen 2 unterschiedliche Pulte mit 2 unterschiedlichen Anbindungen auf 2 EIGENE und unterschiedliche Preamps zu, die nur am selben XLR Input verbunden sind.
    Ist quasi wie ein Analogsplit mit 2 Preamps in einem Gehäuse.

    Der Gain wird in den normalen Pulten in der Stagebox gemacht, am Mic Preamp.
    Damit ist logisch, das nur einer darauf zugreifen kann und der 2. sich das holen was er bekommt.

    Zitat

    Programmiertechnisch müsste es sogar relativ einfach möglich sein, aus einer iDR64 eine IDR32/II zu machen, bei welcher jeder Kanal quasi doppelt vorhanden ist - aber nur einer mit einem Signal beschickt werden kann (Beispiel Kanal 1 und 2 werden zu Kanal 1A und 1B - auf 1B kann einfach nix gesteckt werden). Die Signale von 1A werden auf die Summen und Matrix oder was weiss ich was geroutet und die von 1B auf das Monitoring. FOH managet die Kanäle A, Monitorpult managed die Kanäle B. Fetisch.

    Es können nicht beide Pulte gleichzeitig an eine Stagebox die Steuersignale ausgeben.
    Die Bugs die da zusammenkommen willst Du am Job nicht :D
    Das arme Pult hat ja dann keine Ahnung mehr, mit wem es reden muß

    Und nicht vergessen, da wird es kompliziert, da gibt es eine Master Surface, da werden Sync und alles Mögliche ausgegeben , das 2. ist immer nur Slave.
    Gleichberechtigt funktioniert zu Hause schon nicht perfekt, in der digitalen Welt gar nicht.
    Irgendwer muß Chef sein-

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 11. Juni 2012 um 12:29
    Zitat

    ein guter kompromiss bei der iLive ist (wie von simonstpauli beschrieben) das setzen des gains durch den master im soundcheck - und danach das umschalten des pultes auf trim. damit haben beide pulte eine voneinander völlig unabhängige trimregelung.

    Und das wird von vielen Technikern zu Recht abgewählt.
    Da hat man dann nämlich oft das Problem, das die nicht diskutieren wollen, sonst macht den Job einfach jemand Anderer.

    Analogsplit ist Analogsplit, auch heute noch.

    Nur die Große Midas Stagebox kann das, aber da sind auch 2 voneinander unabhängige Preamps drin ( genau genommen 3, der 3. hat aber fixes Rain für Recording )

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 11. Juni 2012 um 10:54
    Zitat

    Deshalb setzt wenn überhaupt der Monitormann die Gains. FOH Gain (und auch Phantom) ist für mich ein No Go. Was mache ich, wenn eine DI-Box stirbt und ich direkt auf den Bassamp-XLR-Out stecken will? Erst Intercom zum FOH "Nimm mal Phantom von Kanal 13"? Unbrauchbar, der Kollege vorne soll gefälligst mischen und nicht mit der Bühnenlogistik beschäftigt sein.

    Volle Zustimmung, nur hat man oft das Problem , das die Band FOH Leute auf den Gain bestanden haben.
    Leider.
    Deswegen ist es ja auch so ein No Go

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • tufkaklto
    • 11. Juni 2012 um 09:04
    Zitat von "hunterstudios"

    Was spricht denn gegen Gainsharing?
    Die iLive hat doch nen Trimm wenn ich mich richtig erinnere


    Es gibt genug Situationen, da ist Gainsharing indiskutabel.

    Das mag in Wahrheit gerade dafür gehen, wenn man mit einer Band auf Tour ist und beide Techniker sich kennen und einander vertrauen.
    Alles Andere wie zB auch Festivalähnliche Situationen ist Rain Sharing ein No Go
    Und eigentlich immer mit einem Analogsplit zu lösen.

    Beispiel:
    Der Monitormann muß warten, bis der FOH Mann der Band den Gain setzt.
    Der FOH Mann beschäftigt sich aber seit 5 Minuten mit der Kick, während die Sänger auf der Bühne ungeduldig werden, weil sie sich hören wollen.
    Die haben wenig Verständnis auf sowas, und sehen nur Dich...

  • Software-Lizenz

    • tufkaklto
    • 9. Juni 2012 um 17:45

    Was ist eine Volumenlizenz?

  • Software-Lizenz

    • tufkaklto
    • 9. Juni 2012 um 12:41

    Wenn er eine Rechnung hat würde ich da schon noch mal an MS schreiben, das kann es ja auch nicht sein, etwas Kulanz sollte ja schon da sein.

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 9. Juni 2012 um 10:03

    Selbst wenn Du die Pausen abrechnest ist es doch so, das man die Zeit nicht im Bett oder zu Hause verbringt sondern wach und beim Job ist.
    Also ist das Milchmädchenrechnung.

    Und klar, der Kunde sagt das muß weg, ist auch ganz normal, das man nach dem Job abbaut.

    Würde mich zB wer buchen und es ist klar, das man nach dem Gig schlafen geht und am nächsten tag abbaut, dann gibt es die Diskussion um Gagen gar nicht , weil klar ist das es sich um einen 2. Tag handelt.

    Und ja, ich hab da auch schon gemacht in Jungen Jahren, aber wie beschrieben schnell gemerkt das das nichts ist.
    Und wenn heute mal so Ausnahmen kommen, dann bin ich auch nicht glücklich, und ich will das nicht.
    Aber ich rufe auch immer solche Gagen auf, das man auch einen 2. Mann hinschicken hätte können.
    Und dann frage ich immer, warum man das nicht tut :D

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 8. Juni 2012 um 14:38
    Zitat von "Leopold hollerit"

    Auf die einzelnen Leute einzudreschen ist natürlich das einfachste. Bravo. -1

    Wer so einen Job macht, der weiss was ihn erwartet. Ich mache diese Jobs mittlerweile nicht mehr, aber wenn ich sie gemacht habe habe ich entsprechend vorher und nachher eine gehörige Zeit Ruhe eingeplant.

    Diejenigen die hier Dresche verdient haben sind die Veranstalter, welche eine VA entweder gegen Null kalkulieren oder die haushohen Gewinne selbst einheimsen, dafür aber dann die Technikfirmen die Pistole auf die Brust setzen OT "Mach das billiger oder ich geh zur Konkurenz".
    Und natürlich haben dann auch die Firmen entsprechend ihren Beitrag geleistet, indem sie solchen Jobs zustimmen und wissentlich das Personal Über-Überstunden schieben lassen. Und wofür ? Dafür dass die Firma am Wochenende 200€ verdient ????
    Betriebswirtschaftlichen Denken sieht anders aus.

    Den Technikern müsste man nun fairerweise ebenfalls auf die Schnauze hauen, aber die sind nur das letzte Glied in dieser Kette und haben auf die äusseren Gegebenheiten keinen Einfluss, ausser dass sie den Job das nächste mal nicht machen und ablehnen.
    Und während des Job die Veranstaltung verlassen bei erreichen der 12h Grenze, wäre einerseitz eine Lösung aber den anderen Kollegen gegenüber nicht fair.

    Ganz so einfach ist es auch nicht.

    Ich hatte diese Jobs auch mal gemacht aber ganz schnell erkannt, das sich diese Kalkulation als Techniker nicht ausgeht.
    Wie sah die Realität aus?
    In der Früh laden, am Vormittag wegfahren ( je nachdem wie weit es war )
    Dann irgendwann zwischen 12 und 14 Uhr aufbauen und am Abend Show
    Ende um 04 00 und Abbau ohne Helfer, weil die versprochen Helfer entweder nicht da waren oder komplett besoffen.
    Dann mit Glück um 06 00 geladen und mit dem LKW nach Hause, denn Zimmer gibt es nicht ( und selbst wenn es Zimmer gibt dann braucht man bis 10 schlafen und ab nach Hause.
    Egal wie man es dreht und wendet, man kann am nächsten Tag nicht seriös einen neuen Job machen, ausser man quält sich so weiter.
    Und zum Essen bekommt man auch was, Würstel von der Bar jedes Wochenende oder mit Glück mal ein Schnitzel im Brötchen

    Von daher hab ich ganz schnell mal gesagt, das sich das für die Kohle nicht rechnet, denn ich müßte für 2 Tage kassieren.
    Oder einen gemütlichen Job haben und einen Tag frei und genau so viel Geld in derTasche.
    Und dafür nicht gerädert sein und noch einen Tag zum regenerieren.

    Und warum zahlen die Veranstalter nicht mehr?
    Weil es immer wieder wen gibt der das um das Geld macht

  • Decca-Tree Liveerfahrungen

    • tufkaklto
    • 7. Juni 2012 um 16:11

    Deswegen ist es ja auch sinnvoll, bei einem Orchester auf Open Air eine Einzelmicrofonierung vorzunehmen.
    Da hilft keine AB ; Decca Tree soder Ähnliches.

    Nicht umsonst versuchet man eben die Windgeräusche gezielt zu minimieren, indem man die Signale möglichst laut in die Mikros bekommt.
    Das ist allerdings auch deutlich mehr Aufwand.
    Kann man sich auch heute wieder ansehen beim Open Air der Philharmoniker in Schönbrunn, ein 100.000er Klassik Open Air mit gratis Eintritt

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 7. Juni 2012 um 13:07

    +1

  • Kling und Freitag 1215-6

    • tufkaklto
    • 1. Juni 2012 um 07:45

    Die FP10000 gehen schon sehr gut, und sind an 4 Ohm im Bassbereich auch OK.

    Was allerdings stimmt, in großen Stückzahlen passiert es schon mal, das schon mal der RCD geht, weil er durch die Schaltnetzteile Fehlerströme zu erkennen glaubt. Dies passiert dann, wennviele Amps ( >20 ) an viel Last ( Vollgas )arbeiten.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™