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Beiträge von tufkaklto

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 27. November 2011 um 10:35

    Oder hat auch kein Konzert, weil nicht möglich vom Zeitplan.
    Ganz einfach.
    Bei Gigs wie Rammstein unterschreibt der Veranstalter ja auch einen Vertrag, wo das ziemlich eindeutig geregelt ist.
    Da gibt es auch im Nachhinein keine Diskussionen, ob man noch gerne Wohlfühlfeeling nach Showende hätte.

    Zitat von "Kracky"

    ch selbst muss zugeben es ist schon schön und entspannend wenn das Geraffel nochmal stehen bleiben kann für den nächsten Tag und man darf sich selbst danach in Ruhe ein oder zwei Bier gönnen. Aber wenn eben abbauen angesagt ist, dann wird eben abgebaut und das teilweise schon während der Show bzw. des Gigs. Den ehrlich gesagt ist mir das heimische Sofa weit lieber als alle Locations der Welt. Und die Kollegen on Toure beneide ich definitiv nicht um ihren Job, es ist bestimmt interessant aber doch irgendwo ein Vagabundenleben.

    Die sind leider sehr selten, wo das geht.
    Und meist fällt das auch aus, weil man ja am nächsten Tag wieder einen anderen Job hat ( auch für andere Firmen, mit anderem material.

    Ich bin nebenbei auch ein Freund von Trucktür zu und nicht mehr dran denken, denn am nächsten tag braucht man oft ewig um was wegzuhaben, weil man trödelt.
    Ausnahme nach einem ewig langem Tag, wo Abbau am nächsten tag geplant wurde ( oft auf Galas zu sehen)
    Aber auch da hat man selten Zeit für ein gemütliches Bier, weil man meist nach wenigen Stunden Schlaf wieder auf der Matte steht.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 26. November 2011 um 08:09

    Ich korrigiere:
    Wenn die Show getan ist, wird abgebaut.

    Besser so?

    ich kann auch nicht erkennen, das irgendwo von Überlastung geschrieben wurde.
    Völlig neuer Aspekt, der da hervorkommt.
    hat aber dort in dem Zusammenhang nichts verloren.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 25. November 2011 um 23:51

    Ich muß zB niemanden überzeugen.
    Der Rundumschlag von madmax ist unter aller Sau und spricht für sich selbst.

    Was einfach viele hier vergessen, es ist ein Job, der Klempner feiert auch mit dem Kunden nicht nach der Installation des Waschbeckens.
    Nein, er macht Feierabend.
    Und genau so ist das in der Veranstaltungsbranche unter Profis.
    Wenn der Job getan ist, dann wird abgebaut.
    Und heimgegangen oder ins Regal gelegt.

    Viele haben auch ein Familienleben ( und mit dieser Einstellung auch durchaus oft ein funktionierendes).

    Das hat auch nichts damit zu tun, das man den Job nicht mag. Im Gegenteil.
    Aber Job ist Job und Privat ist Privat.

    Und eben da kommen die Unterschiede her,
    Für manche ist es einfach ein Hobby, was cool ist.
    Und wo man noch nicht bereit ist, da als normalen Job zu sehen.
    Jeder so wie er meint.
    Aber unterstell denen, die das als professionellen Job sehen keinen Hochmut.
    Das zeugt nur von Ahnungslosigkeit

  • Akutes Problem mit dem Vermieter einer Location

    • tufkaklto
    • 25. November 2011 um 07:38

    Aus Sicht des Vermieters völlig nachvollziehbar.
    Ich sehe auch nicht unfaires oder moralisch bedenkliches Handeln.

    Er bekommt Geld, und das vermutlich schon länger.
    Nun hat er mal den laden dicht gemacht, um weiteren Schaden abzuwenden und mal alles, was drin ist pfandweise gesichert.
    Das ist nun mal ein völlig normales Vorgehen.

    Nun muß man natürlich nachweisen, das es nicht das Eigentum des Schuldners ist.
    Soweit auch klar.
    Er will ja auch sichergehen, das da keine Linke von Seiten des Mieters stattfindet, denn der Vermieter bedient sich ja nur seines Rechtes, um zu seinem Geld zu kommen.
    Ich würde dringend empfehlen, da ohne Anwalt nichts mehr zu machen.

    Ein ganz normaler Ablauf im Geschäftsleben. Wenn auch traurig das es DIch erwischt.
    Aber wenn man in der Gastronomie Gelder verdienen will, dann kommen solche Nebenwirkungen öfters vor.

    Die Frage ist, hat der Mieter Dir immer brav bezahlt oder auch schon Geld offen?
    Solltest Du nämlich schon länger Geld offen haben, kann man unterstellen , das DU das stillschweigend akzeptiert hast

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 24. November 2011 um 18:08

    :D:D:D:D :lol: :lol: :lol: :lol:

    +1

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • tufkaklto
    • 23. November 2011 um 16:58

    Was erstehst Du unter festen Winkeln?

    Das Clair i5 gibt es mit fixen WInkeln.
    Oder anders gesagt, da gibt es Boxen mit 0°, 2,5°, 5°. 7,5° und 10°
    Die heben auch feste Winkel

  • Schlagzeug abschirmen

    • tufkaklto
    • 23. November 2011 um 11:16

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Danke lieber billbo

    Mir gefällt die Art, wie Du manches so wunderbar auf den Punkt bringst

    Ich hab auch so eine Truppe, wenn ich mit der in kleineren Clubs spiele, dann versuch ich erst gar nicht, Gitarren und Gesang auf die Snare Lautstärke anzupassen. :D
    Das würden weder meine Ohren noch die des Publikums aushalten. :D

    Dann ist das halt so, man muß einfach manchmal die Technikermütze abnehmen und das anders betrachten.
    Die Show kann deswegen trotzdem gut sein.

    Wirklich sinnvolles abschirmen ist richtig schwierig.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 23. November 2011 um 11:11

    Nur weil es gerade so passt, eine kurze Meldung aus Wien:

    Zitat

    Rammstein Fans!
    Einlass am 23. November erst ab ca. 19.30 Uhr (statt 18.30 Uhr)
    Aufgrund der Verschiebung der Show in München trifft die Produktion von Rammstein erst später als geplant in Wien ein, woraus sich ein späterer Aufbaubeginn ergibt.
    Daher muss die Einlasszeit leider um eine Stunde verschoben werden um sicherzustellen, dass die technisch sehr aufwendige und anspruchsvolle Show von Rammstein für das Wiener Publikum perfekt umgesetzt werden kann.
    Die Produktion von Rammstein bedauert diese Unannehmlichkeit für das Publikum, doch „möchten wir eine technisch perfekte Show bieten“, und ersucht um Verständnis.

    Durch die Verschiebung kam ein längerer Anfahrtsweg zu Stande und das resultiert daraus.

  • What happend ?

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 23:43

    Klar, und eine zusätzliche AD/DA Wandlung.
    Hoch lebe der Fortschritt

  • What happend ?

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 22:40

    Analoge Schnittstellen?

    Das ist zwar im Moment kompatibel, weil die DigitaleWelt nicht konsequent zu Ende gedacht ist, aber die Zukunft sollte das meiner Meinung nach nicht sein

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 18:15
    Zitat von "madmax"

    Schon interessant; wie sich die Diskussion um diese eine Stunde entwickelt.
    Der Rest scheint wohl uninteressant. Aber gut.
    In alleroberster Opposition der Herr Hübner; was mich aber nicht besonders verwundert.

    Also erstmal an den Klaus:
    Es geht hier nicht um die Besoffenen wie mich; (wie gut mich der Klaus doch kennt ) welche sich noch rumdrücken, blöde gaffen und dem Soundengineer Löcher in den Bauch fragen.


    geht das schon wieder los? :roll: :roll: :roll:
    Du bist ja ein echter Hooligan :D
    Wo hab ich geschrieben, das Du der besoffene bist? Also dreh doch nicht schon wieder alles um :oops: :oops: :oops:

    Es wurde um eine Stunde diskutiert!!, und zwar vom Treadstarter
    Warst Du das: :D ( vergesslich ist er auch noch :roll: :roll: :roll: )

    Zitat von "madmax"

    Was mich als Gast (und sichtlich auch viele andere) stört ist; das 5 Minuten nach dem letzten Ton taghell gemacht wird und der exessive Abriß beginnt.
    Das zwar eigentlich immer so ist; bei so einem Konzert aber irgendwie unpassend, und man sofort aller Illusionen beraubt wird.
    Wie wenn bei einer Zaubershow die Requisiten weggeräumt werden und jeder sehen kann, wo die Hasen und Tauben versteckt waren.
    Ich weiß nich; reißt's die eine Stunde wirklich raus, die man noch warten könnte?

    MfG M.


    Zitat von "madmax"

    Als Gast isses mir scheißegal, Wer Wann Wohin will, Wer müde ist und Wer Wann Warum zuletzt geschlafen, gegessen oder ge.. hat.
    ICH habe dafür bezahlt und will Leistung sehen.


    Du hast bezahlt und Du hast die Leistung bekommen. Also wo ist das Problem? Oder haben sie nicht gespielt? na doch, dann was?

    Zitat

    Eine gute Show, ordentlichen Sound, sicher aufgebaute Technik, einen sicheren VA-Ort, nüchterne Musiker und auch ein entsprechendes Vor und Nach.
    Das eines auch oder mehreres davon heutzutage selbst bei Topacts nicht(mehr) selbstverständlich ist, muß wohl nicht im Einzelnen aufgeführt werden. Man lese die entsprechenden Threads im Forum...

    Die gute Show und der gute Sound sind subjektiv, was Einem gefällt muß jemand Anderem nicht gefallen, Und für Nüchterne Musiker zahlst Du definitiv keine Kohle mit dem Ticket. Das ist nämlich deren Sache was sie machen. Und auch für das Davor und danach hast Du nicht bezahlt, sondern nur für die Show.

    Zitat von "madmax"

    Ich weiß nicht; wie du es fändest, wenn in einem Restaurant um dich herum die Stühle hochgestellt werden, die Kerzen aus-und das Putzlicht angemacht wird. Während du mit deiner Frau noch am letzten Glas aus der teuren Flasche Wein bist.
    Du läßt dort vielleicht 150€ und dich interessiert; ob der Kellner müde ist??


    Wenn ich nach Sperrstunde noch bleibe, dann darf ich mich darüber nicht aufregen


    Zitat von "madmax"

    Ich persönlich habe es auf so VA's mit Tischdecken drauf übrigens schon regelrecht verboten bekommen; auch nur ein Kabel anzufassen, bevor der Letzte den Raum verlassen hat.
    Und das stand nicht irgendwo im Vertrag festgeschrieben, das wurde anstandsmäßig einfach vorausgesetzt.


    Das sind auch keine R&R Shows, falls Dir der Unterschied klar ist, und bei solchen Veranstaltungen ist das Usus.

    Zitat von "madmax"

    Was ist; wenn der letzte, wichtige Truck in einen Stau, Wintereinbruch gerät, eine Panne hat, der BAG in die Hände fällt?
    Fällt dann die nächste Show aus?


    Alles schon passiert, das sind dann Notfälle, die werden gelöst, aber sollten eben genau gar nicht Alltag werden.
    Und sind somit kein gutes Argument dafür, das es egal ist.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 14:17

    Dann darfst Du keine großen Acts buchen, die auf Tour sind.

    Oder freiwillig eben den schon erwähnten Day off zahlen .
    Dann kann man gerne noch länger offen halten, die Kundschaft wird es danken, wenn sich der Veranstalter freiwillig in den Ruin stürzt.....

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 13:23

    Gibt genug mit Aufwand, der zeitliche Nachlässigkeit einfach nicht zuläßt.

    Ich war selbe mit einer Produktion unterwegs, die war definitiv deutlich kleiner als Rammstein.
    Und trotzdem, Showende 23 uhr, dann Abriss was geht, um 00 15 in den Nightliner und Duschzeug holen.
    Kurz noch ein Bier ( oder 2 ) :D und gemütlich machen
    Um 01 00 bis 01 30 ist der Truck mit dem Rigging geladen und fährt vom Platz.
    Der muß aber um 6 Uhr wieder vor Ort sein, da ist Load in und die Rigger beginnen.

    Wir reden von 4 1/2 bis 5 Stunden, die da Zeit sind, da darf nichts passieren unterwegs, kein Stau usw.
    Wir waren im Winter unterwegs, es gab Schneechaos und ging sich manchmal nicht aus.
    Das läßt sich dann nur durch Mehraufwand der Crew kompensieren.
    Auch unschön.

    Und wenn es längere Strecken waren, so wie zB Zürich Oberhausen, da ging das sowieso schon nicht mehr, da mußte eigenes 2. Rigging vor Ort gebracht werden ( wieder ein Trailer voll, der zusätzlich kostet.)

    Da wird Zeit oft wirklich deutlich unterschätzt.
    Das geht so minuziös, glauben viele nicht

  • What happend ?

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 12:06
    Zitat von "wora"

    @ klaus
    für meine meine selfpowered monitorboxen habe ich spezielle kabel, die sowohl strom als auch das NF singnal übetragen. bei mir gibts da also nur eine einzige leitung zur box, ich will keine zwei leitungen ziehen, das kostet mir einfach zu viel zeit!
    Da muß man sich dann aber ganz genau überlegen, wie man Strom legt. Bei Deinen eigenen Boxen geht das, aber bei 90 % der bei Verleihern verfügbaren self powered Monitore nicht.
    Und auch beim Netzwerk gilt: da brauche ich dann noch einen Router, weil dann muß ich das sternförmig verkabeln und nicht mehr durchschleifen, damit sehe ich den Sinn schon nicht mehr, das es einfacher wird.
    Oder ich schleife das Netzwerk von Box zu Box weiter , und dann wird es wieder sinnlos, weil genau das macht es mühsam.
    Also ich kann beim Besten Willen keine Verbesserung sehen.
    gerade auf einem Festival gefällt mir die Lösung mit Amps am Monitorplatz am besten, denn dann habe ich diese immer im Auge, da schadet nicht.
    Und ich habe eine übersichtliche Stromverteilung und ziehe nur ein Kabel zum Monitor.
    gerade auf einem Festival kommt es schon mal gerne vor,das ich einen 63 A 5pol für meinen Monitorplatz benötige.
    Das will ich nicht mehr mit Stromkabeln AUF einer Bühne verkabeln müßen.

    ich sehe jetzt kein problem darin, das bei einer box mit strom und netzwerk genauso zu machen, also über ein kombikabel.
    dann lassen sich auch diese wedges ganz einfach auf der bühne hin und her schieben - und die kabellänge ist hier fast egal... wenn man das sinnvoll löst wäre das also überhaupt kein nachteil zu einer passiven box. Wie gesagt, Router am Monitorplatz oder durchschleifen, beides halte ich für einen Rückschritt

    @ olli
    gegen fehlbedienung ist natürlich kein kraut gewachsen. das darf man nicht als nachteil dieser idee ansehen, denn fehlbedinungen kann es bei deiner methode oder bei einer rein analogen verkabelung ja auch geben.
    immerhin liesse sich so ein problem dann sehr einfach wieder lösen, in dem man einfach einen anderen kanal einstellt... bei fernbedienung per software ginge das wiederum bequem vom monitorplatz aus ;)

    Alles anzeigen


    Kostet alles zusätzliche Zeit. Hier am Pult was patchen, dann kontrollieren ob die Boxen richtig adressiert sind.
    Ich sehe immer noch keinen Vorteil

    PS: das blaue oben hab ich im Zitat direkt eingefügt

  • What happend ?

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 11:17

    ich hab Dich schon richtig verstanden.

    Aber es ändert nichts daran, das die Positionen permanent auf einer Bühne umgebaut werden.

    Das Monitorpositionen annähernd gleich bleiben, kenn ich nur von der Drum, Bass, egit Fraktion.
    Ansonsten muß man die Monitore auch Mengen und Positionsmäßig permanent ändern.

    Und das ist schon schlimm genug, wenn man nur LS Kabel ziehen muß, wenn man das dann noch mit einem Strom und NF Kabel machen muß, wird es wirklich mühsam.

    Und wenn dann als Draufgabe noch ein Netzwerk auf den Boxen ist, welches man weiterschleifen muß, dann hat man zuerst deutlich mehr Umbauaufwand, und dann muß man die mit Software auch noch routen.

    Darin sehe ich eine Umbauzeitmäßige und verkabelungstechnische Verschlechterung.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 11:12
    Zitat von "verstärkerberserker"

    @klauston: sorry, falscher button

    Vergeben :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • iLive-Tipp: Intercom selber bauen

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 11:10

    Ich zB hasse beim Arbeiten Intercom.
    Wenn das Licht leuchtet, muß ich meine Arbeit unterbrechen und den Kopfhörer aufsetzen.
    Am Monitor ist mir das oft zu langsam in der Kommunikation und ich "übersehe" das dann gerne :D
    Da ist für mich nur ein Brüllwürfel sinnvoll.
    Auch zum schnell reagieren, wenn ein Moderator auf die Bühne rennt usw.
    Da muß man nicht warten, bis der Kollege am FOH mal das Signal sieht.

    Klar, bei leisen Shows geht das schlecht, da muß man leise drehen und nur dann reden, wenn wichtig

    Zitat

    Partyline over IP
    – Large systems are available
    • ASL Digital Intercom (proprietary)
    • Clearcom HelixNet, VoICE (IEEE802.3)
    • Riedel Artist, Performer (proprietary)
    – Small systems IP based seem to be rare
    • Barix solutions (more later)
    • Prototype Showworx

    Alles anzeigen
  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 10:57
    Zitat von "verstärkerberserker"

    klauston hat geschrieben:
    Angenommen das Veranstalterkonzept muss diesbezüglich geändert werden, weil die Mehrzahl der Zahlenden dies nicht tolleriert oder mit Blick auf die Qualität die Künstler ausbleiben


    Das scheint in diesem Fall aber nicht annähernd nötig zu sein, da die Hallen voll sind (meine Vermutung).

    bitte richtig zitieren, ich hab das nicht geschrieben.

  • Rammstein

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 10:56

    falcocgn hat es ja gerade erklärt.

    Im konkreten Fall Rammstein würde das auch nicht funktionieren, weil die Hallenfläche benötigt wird, die fahrbare Bühne wegzubekommen.
    Die Bühen ist deswegen fahrbar, damit sie wegkommt, weil es sich sonst nie ausgehen würde, das man Licht usw abbaut, wenn man warten muß bis die Deko usw weg ist.
    Deswegen muß das parallel funktionieren.

    Zitat

    Angenommen das Veranstalterkonzept muss diesbezüglich geändert werden, weil die Mehrzahl der Zahlenden dies nicht tolleriert oder mit Blick auf die Qualität die Künstler ausbleiben. Ist das dann falsch, weil die andere Variante vorher ja schon richtig war?
    Um das nochmal klar zu stellen, als Demokrat zählt für ich die Mehrheit der Zahlenden, und ich muss dafür ja kein Geld ausgeben, wenn ich nicht will. Sicherlich hat ein Veranstalter auch die Mehrheit der Zahlenden im Blick.

    Die Crew ist sicher happy, wenn sie einen bezahlten Off/Travel day nach jeder show hat.
    muß man nicht jeden tag malochen.
    Ob die Zuseher dann aber bereit sind, den doppelten Preis für eine Show zu bezahlen, nur weil man nachher eine Stunde weitersaufen will, das wage ich zu bezweifeln.
    Im Regelfall gibt es bei jeder Veranstaltungshalle auch Lokale ( darin oder daneben )
    ist es wirklich ein Problem, das man in die wechselt wenn man was trinken will????

    Ich kann echt nicht verstehen, das man es als ein Problem sieht, wenn arbeitende Menschen abbauen müßen oder wollen.

  • Denon MC-6000 und BSS FCS-966 führen zu Netzbrummen

    • tufkaklto
    • 21. November 2011 um 10:49

    Was hat der Deneon Mischer für einen Ausgang?
    unsymetrisch?

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