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Beiträge von billbo

  • Yamaha SW500

    • billbo
    • 4. April 2013 um 21:05

    Kollege Bühnebauer, tu Dir einen Gefallen: gib das Ding jemandem zur Reparatur, der was davon versteht. Sofern Du denn jemanden findest, der sich dazu bereit erklärt bei einem Teil, an dem schon jemand rumgebastelt hat.

    Du wirst es vermutlich nicht tun, und einer der nächsten Posts hier wird lauten: ich hab’ jetzt alles was kaputt war erneuert und anschließend wieder zusammengebaut. Beim Einschalten hat’s dann so komisch gerochen, und jetzt ist wieder alles kaputt. Was ratet Ihr mir?

    Nichts für ungut, ;)
    mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 4. April 2013 um 15:12
    Zitat

    ganz wichtig: das material muß laufend erneuert werden, damit man nicht irgendwann in einem museum steht, statt im eigenen lager !!!

    Kann und sollte man differenziert sehen.

    Wir fahren ganz klar zweigleisig: schick und neu und hightech (und sündteuer trotz Großeinkauf) für Industrie, Rider, Dryhire und Ego. Jahrzehntealter Pröddel (paar Euro fünfzig Quadratmetermiete/ Jahr) fürs Grobe.
    Natürlich hängt das Eine eng mit dem Anderen zusammen. Aber bei der Rentabilitätsrechnung gewinnt da meist eindeutig 3. Hand Nadelfilz grau-blau... ;)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 3. April 2013 um 23:37
    Zitat

    ... aber ich glaube es gibt hier in Deutschland auch jetzt schon zu viele, die nur um "den Arsch am kacken zu halten" für 200€ den Tag losgehen ...

    Zitat

    ... meine 2 Zimmer-Wohnung, karges Essen, täglich ein Red-Bull, Tabak und Blättchen und das Feierabend-Bier ...

    Zitat

    ... und das sind genau die mit nem alten klapprigem Bus, nem Hund, 2 Zimmer-Wohnung, karges Essen, täglich ein Red-Bull, Tabak und ne Menge große Blättchen nebst Feierabend-Bier...

    Oha, starke Worte. Okay, ich geb’ dann noch mal den Spielverderber:

    Jungs, bei aller Sympathie für die Annehmlichkeiten gepflegt – feudaler Lebensführung: was sollte man sich Eurer Meinung nach denn heutzutage von den Erträgen aus gelegentlicher Ausführung eines schlichten Mode - Lehrberufes so alles leisten können? Essen, Kleidung, Wohnung, Heizung, Strom? Klar. Ein bisschen was zurücklegen fürs Alter? Auch klar. Hin und wieder das eine oder andere kleine Extra? Ja, sicherlich auch.

    Aber sonst? :roll:

    Zum Kinder machen (und möglichst auch Großziehen) gehören Zwei. Also zwei Einkommen, nebst Wohn- und Kindergeld und sonstiger Hilfen, wenn’s nicht reicht. Das Modell des Alleinverdieners, der mit seiner Hände Arbeit die hungrigen Mäuler seiner kompletten Großfamilie stopfen muss, war zuletzt in den frühen 60ern als gesellschaftlich gültig anerkannt. Aber bereits bei Alfred Tetzlaff mussten auch Tochter und Schwiegersohn mit ran.
    Es gibt auch, anders als vielleicht vermutet, selbst heute noch kein Grundrecht auf den neuesten iPad, den dicksten 3D Screen, 3x jährlich Malle, Flatrate für Alles, oder den eigenen 150kW SUV vorm Haus.
    Und mit dem Gedanken, dass es für den Unterhalt des Anwesens am Stadtrand nebst Gesindehaus, Tennisplatz und Weinberg zwischenzeitlich u. U. auch mal knapp werden könnte, sollte man als Angehöriger eines eher einfacheren Berufsstandes leben lernen – oder einfach was anderes machen. Popstar, Topmanager, Chefarzt, Bankdirektor – es gibt halt auch besser vergütete Tätigkeiten als Boxen laut machen. Auch wenn die Erkenntnis weh tut.

    Und ja, trotz allem: wer regelmäßig gute und zuverlässige Arbeit abliefert, kann erfahrungsgemäß auch in und von diesem Job anständig leben. Ega ob mit oder ohne Kisten.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • billbo
    • 2. April 2013 um 22:43

    "Don’t try to make a business of everyone else’s hobby" – wie ein amerikanischer Kollege neulich mal treffend zu bemerken wusste.

    Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass Entwicklungen der Liveszene hierzulande denen in den angelsächsischen Ländern bisher stets im Abstand von 10 – 15 Jahren gefolgt sind. Ob es da ratsam erscheint, den Begriff Investition mit dem Kauf bunter Lämpchen und schwarzer Kaninchenställe zu verbinden, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Alte Patchbay mit Übertragern - ersetzen?

    • billbo
    • 2. April 2013 um 22:11

    Auf der Sekundärseite mögen wir aber keinen Magnetisierungsstrom abnehmen, sondern Wechselspannung. Und dort ist auch Physik. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • billbo
    • 2. April 2013 um 12:56

    Zugegeben, klingt ein bisschen nach missglücktem Aprilscherz. Ist aber schlicht GEMA - Realsatire.
    Um von seinen Aktionen leben zu können muss er rigoros ohne bzw. gegen die Segnungen der Organisation arbeiten, in die er als Künstler und Autor mal in der Überzeugung eingetreten ist, sie würde ihm bei der Wahrung seiner Interessen irgend eine Hilfe sein.
    Das läuft daher inzwischen auch konsequent und professionell ab. Drittparteien (irgendwelche Performancekünstler o. ä.) müssen, bevor sie engagiert werden, unterschreiben, dass sie wenn überhaupt dann ausschließlich gemafreie Musik für ihre Darbietungen nutzen werden. Im Übrigen eine Vorgehensweise, die in 'alternativen Kreativenkreisen' wohl gar nicht mehr so selten ist (ohne das jetzt quantifizieren zu können).
    Es muss ja (zumindest bei 'Events') nicht immer nur das dumpfe Abnudeln von gesichtsloser Industriemassenproduktions - Chartmucke sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • billbo
    • 1. April 2013 um 17:11

    Zur Absurdität des 'Systems GEMA' eine Geschichte aus dem Leben:

    Ein Musiker aus dem Bekannten-/ Kundenkreis, selbst GEMA – Mitglied (ob ordentlich oder angeschlossen weiß ich nicht). Verdient sein Geld bereits seit Jahrzehnten aber vornehmlich als Veranstalter; derzeit regelmäßig mit irgendwelchen bunten Multimediaspektakeln. Feuerwerk, viel farbiges Licht, Gebäudeillumination, paar Walking Acts; und ein bisschen musikalische Untermalung gehört selbstverständlich auch dazu. Das ganze einige Male im Jahr, und dann an einem Ort jeweils für einige Tage oder gar Wochen. Über Kunst soll man nicht streiten; auf jeden Fall gibt es offenbar tausende von Menschen, die für so was bereitwillig ein paar Euro Eintritt bezahlen, sodass die Sache wirtschaftlich funktioniert.

    Das günstigste 'Pauschalangebot' der GEMA dafür war knapp vierstellig. Pro Veranstaltungstag, versteht sich. Also mal eben 50 Mille im Jahr. :D

    Erste, nicht ganz zu Ende gedachte Idee: eh’ ziemlich egal was da läuft; schreibe und produziere ich die Musik halt selbst, dann verdiene ich wenigstens ein bisschen mit.
    Zweite, viel, viel bessere/ konsequentere Idee: schreibe und produziere ich die Musik halt selbst – und melde sie aber auf gar keinen Fall bei der GEMA an. Und die Events selbstredend auch nicht (bzw. als gemafrei).

    Seither verbringt er mit alten Kumpels ab und an mal ein paar nette Stunden oder Tage im Kellerstudio – in der die Kreativität ungemein beflügelnden Gewissheit, mit seinem liebsten Hobby noch niemals im Leben zuvor so viel Geld verdient zu haben. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Deeflexx

    • billbo
    • 31. März 2013 um 22:41

    Nun ja – da sind die Entwickler halt gefordert. Ich halte das Konzept für ausbaufähig. Es gibt noch viel Plexiglas.

    Andererseits verfügen wir für diesen Zweck bei Bedarf ja schon über bewährte, vollmodulare Systeme:
    http://www.gdv.de/wp-content/upl…ds%C3%A4cke.jpg

    Der Markt ist groß, und die Kundschaft erwartet Lösungen. Möge das bessere Entwicklerteam gewinnen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Deeflexx

    • billbo
    • 30. März 2013 um 00:20

    Ich seh’ da noch erhebliches Entwicklungspotential. Und auf jeden Fall so einiges an unerwarteten Produktionsnebenkosten auf dieses Genre zukommen:

    http://fc00.deviantart.net/fs70/f/2010/07…lineCreep99.jpg

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Deeflexx

    • billbo
    • 29. März 2013 um 17:11

    Ich hab’ manchmal den Eindruck, die wirklich bahnbrechenden elektroakustischen Neuerungen werden hier einfach nicht vorbehaltlos genug akzeptiert.
    Früher haben wir eine doppelte alte Wolldecke über die 4x 12“ gelegt, und/ oder das Ding einfach rumgedreht. Das hat prima funktioniert, wurde allerdings vom Künstler u. U. nur bedingt als stylish wahrgenommen – und bedurfte daher am Tatort mitunter zunächst mal erheblicher Überzeugungsanstrengungen.

    Jetzt gibt’s dafür endlich die langersehnte Hightechlösung. Voll im Trend; und trotzdem ultimativ retro, weil komplett analog. Der Gitarrist, wie selbstverständlich stets auf der Höhe der Zeit, kauft sich das freiwillig und freut sich dabei riesig, dass für seine hippe Neuanschaffung zumindest dieses eine Mal nicht eine einzige Tretmine aus Platznot sein Stressbrett verlassen muss.

    Und wir heulen hier schon wieder nur rum... unfassbar :?

    (@sky: ich denke, ein Schoeps Decca Tree ist hier Pflicht. Wobei ich mir live persönlich auch ein 61er 421/ Basskorrekturschalter auf 'M'!/ gut vorstellen kann.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist das für ein Nachbau? Mit EV-DL15X + TransPlanar HP94

    • billbo
    • 28. März 2013 um 13:53

    Jonny: nicht immer nur auf das 'willkürliche Reklame - Zufallsmessergebnis genau auf Achse' schauen. Das liefert zwar Anhaltspunkte, ist aber nur winziger Ausschnitt aus der Wirklichkeit. Und erlaubt daher auch nur bedingt Rückschlüsse auf die Erfordernisse des praktischen Betriebs. Außer für den Einen, der auch wirklich genau auf Achse sitzt.
    Und der entscheidende K3 bei mittlerer Leistung geht bei diesem Chassis lt. Herstellerangabe ab dem Bereich um knapp unter 1kHz sogar ganz mächtig in den Keller. ;)

    Trotzdem macht's natürlich Sinn, die Kombination irgendwo in diesem Bereich zu trennen. Für 'leise und schön' eher tiefer (wo der 15er noch einigermaßen sauber richtet), für 'laut und trotzdem betriebssicher' eher höher (wo das Horn den Treiber noch korrekt lädt).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • billbo
    • 27. März 2013 um 14:42

    Das ging mir ähnlich. Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht.
    Um ehrlich zu sein: ich hab zunächst mal ein paar wirklich fitte Leute sehr gute Ergebnisse damit erzielen gehört. Und dann mal nachgefragt/ nachgeschaut, wie und womit genau sie das denn so gemacht haben. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Deeflexx

    • billbo
    • 27. März 2013 um 14:02

    Du vergisst, dass ein anständiges Roadcase dafür noch einmal so viel kostet.

    Ich hab' das schon live auf der Bühne gehabt. Gleich mehrfach.
    Mal abgesehen davon, dass das tatsächlich funktioniert: ein schönes Beispiel dafür, dass man (nicht nur) Musikern alles, aber auch wirklich alles verkaufen kann, wenn man es versteht dem Kind einen aufregenden Anstrich zu verleihen.

    Wenn man drauftritt macht es sicherlich einen schönen 'Kracks' (nicht ausprobiert) :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Midas Venice F-16R und U-Serie Preis

    • billbo
    • 27. März 2013 um 13:54

    Gegenfrage (ich weiß, ist gemein): was sollen denn 200 Potis à 50 Cent in einer lila Blechschachtel Deiner Meinung nach so bringen, wenn der Zauber des Hypes erst einmal verflogen ist? :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • billbo
    • 27. März 2013 um 12:58

    Und um es noch komplizierter zu machen: die 'Verschmelzung', die ich am FOH wahrnehme, hat mit einiger Wahrscheinlichkeit kaum etwas mit dem zu tun, was der Fan in der 3. Reihe oder seine Erziehungsberechtigten im 3. Oberrang wahrnehmen.
    Also gilt auch hier, wie so oft: im Zweifel ist weniger mehr.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • billbo
    • 27. März 2013 um 12:19

    LS9, M7, PM1/ 5, CL, SPX & Co. – die Effekte sind überall die selben. Und wenn man diesen Gerätschaften über die Jahre gesehen doch immer wieder bzw. außerordentlich häufig begegnet macht es durchaus Sinn, sich da so ein paar Standards zu verinnerlichen. ;)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist das für ein Nachbau? Mit EV-DL15X + TransPlanar HP94

    • billbo
    • 27. März 2013 um 12:06

    "J" steht für 16 Ohm; das würde bzgl. Wirkungsgrad in Passivkombination mit einem DLX15 auch Sinn machen. Trotzdem könnte da natürlich jemand auch 8 Ohm Kits eingebaut haben. Also nachmessen: 8er haben einen ohmschen Widerstand von ca. 5, 16er das doppelte. Das geht auch mit dem Schätzeisen.
    EV hat die HP Hörner immer für Trennfrequenzen ab 1,2 kHz angegeben. Dort symmetrisch mit 24dB BW trennen, Pegel angleichen, HF – Korrektur ab ca. 6-8kHz, die paar Zentimeter mechanischen Versatz von DLX Kalotte zu Treiberdom per Delay kompensieren – fertig. Alles kein Hexenwerk.

    Es geht auch noch einfacher: es gab mal eine ähnliche Box von EV/ Dynacord, da lief im Passivbetrieb der DLX einfach nach oben durch, und der Treiber (DH1) war lediglich über einen schlichten Kondensator mit nominell sehr hoher Trennfrequenz (um die 8kHz) dazugeschaltet. Sozusagen also Trennung, Wirkungsgradangleichung und HF – Korrektur in Form eines einzigen Bauteils. Nicht gerade Highend, hat aber in der Praxis erstaunlich gut funktioniert.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • billbo
    • 26. März 2013 um 23:58

    So unterschiedlich können die Herangehensweisen sein:
    Für Standard – Gesangshall u. ä. live nehme ich mittlerweile tatsächlich ebenfalls gern 'Stage Reverb' als Grundlage, vor allem wenn's mal wieder schnell gehen muss (also eigentlich immer). Der macht 'nen schön schlanken Fuß und kleistert nicht gleich alles zu. Wenn die Fahne all zu sehr zischelt – Highcut.
    'X - Plate' ist erste Wahl, wenn Quelle(n) und Arrangement richtig Platz lassen: gezupfte A – Gitarre, einzelne Snare – und Tomschläge, Balladensoli, usw. Je nach Percussivität der Quelle mal mehr, mal weniger Predelay; je nach Geschmack und Musik natürlich unterschiedliche Ausklingzeiten. Mit 'Shape' muss ich dann wohl noch mal ein bisschen üben/ rumspielen; offenbar so 'ne Art erweitertes Predelay in stufenlos und fein. ;)
    Und dass für dramatischen Drum - Schepperhall die uralten, ganz einfachen SPX 'Plate' und 'Hall' Algorithmen live oft am besten funktionieren, dürfte ausreichend bekannt sein.
    Live ganz wichtig im Effektreturn: Lowcut! Noch wichtiger als überall sonst. Notfalls auch extrem.
    Und: wo Hall gerade nicht zwingend gebraucht wird, darf der Return zwischendurch auch ruhig mal runter bis auf Null.

    Tja. 3 Tonler, 12 diametral entgegengesetzte Meinungen. Ganz normal eben. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist das für ein Nachbau? Mit EV-DL15X + TransPlanar HP94

    • billbo
    • 26. März 2013 um 20:01

    Das ist ein 2446 OEM, wie er von JBL (ohne das Alulabelplättchen mit der Seriennummer hinten drauf) in 'Großgebinden' an Boxenhersteller geliefert wird/ wurde.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Akkordeon abmischen

    • billbo
    • 26. März 2013 um 15:24

    Hi, hab' einige Erfahrung damit. (25 Jahre m. o. w. regelmäßig :D )

    - Lowcut (durchstimmbar) ist Pflicht. Je nach dem, in wie weit das Ding 'Führungsinstrument' ist, aber zumindest auf der Bassseite nur vorsichtig einsetzen.
    - Das High Band als Highcut vorbereiten und je nach Art des verwendeten Clips auch benutzen!
    - Eine der Seiten in der Polarität vertauschen ist u. U. in Bezug auf GBF hilfreich, ausprobieren.
    - Kompressor kommt auf Stil und Dynamik des Spielers an. Erst mal nur 'Notbremse' (5:1 bis 10:1, Knee 2 - 4) vorbereiten. Bei Extremisten hilft auch schon mal ein Deesser.
    - Der Naturklang eines Akkordeons lebt u. a. auch davon, dass das Teil beim Spielen durch die Luft bewegt wird; das kann ein ein - oder angebautes Mic. nicht vermitteln. Ein ganz vorsichtig eingesetzter/ hinzugefügter Dual Pitch Effekt kann das einigermaßen simulieren.
    - Hall: wie immer nur vorsichtig und nur, wenn's zu Raumakustik und Musik -/ Spielstil passt. Wenn, dann was dünnes, schlankes mit ordentlich Predelay.

    Wenn der Musiker was drauf hat ist's manchmal gar nicht so schlimm wie man denken könnte. ;)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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