1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • billbo
    • 10. März 2010 um 21:01

    Das menschliche Gehirn gewöhnt sich sehr schnell (soll heißen: binnen Sekunden/ Minuten) an jede Klangfarbe/ Geräuschkulisse der Umgebung, sofern diese nicht in krassem Widerspruch zu anderen Sinneseindrücken zu stehen scheint oder auf andere Weise immer wieder irgendwelche Alarmschwellen überschreitet. Danach klingt es nicht mehr warm, seidig, grell, verwaschen, dünn, rund, ... sondern – normal. Nach einigen Sekunden wenden sich die grauen Zellen wieder wichtigeren Aufgaben zu, und nur ein geringer Teil beschäftigt sich noch routinemäßig mit der Auswertung der eingehenden Meldungen aus dem Hörapparat.
    Trotzdem empfinden wir den Klang von (elektroakustisch übertragener) Musik oder Sprache nach längerer Zeit manchmal als ziemlich ermüdend, manchmal hingegen überhaupt nicht. Warum ist das so?

    In Hi End und Röhrenforen wird darüber endlos diskutiert, und dabei geht es oft ziemlich hoch her :D. Ein dort oft genannter und für mich einigermaßen nachvollziehbarer Konsens lautet etwa wie folgt:
    Das Gehirn empfindet zusätzliche Artefakte (die bei JEDER elektroakustischen Reproduktion von aus der Natur bekannten oder abgeleiteten Geräuschen entstehen) so lange bis zu einem gewissen Grad als problemlos oder sogar als angenehm, wie es diese als passend zum Original einzuordnen vermag. Das ist z. B. der berühmte K2/ 4/ 6 (also die ganzzahligen Obertöne) von Röhrenschaltungen im Gegensatz zu K3/ 5/ 7 bei Halbleitern. Das kann aber auch der stimmig zum musikalischen Geschehen eingestellte/ arbeitende Kanal – oder Summenkompressor sein. Genau so der behutsame Zusatz von Rauminformationen (Erstreflektionen und Diffusanteil guter Hallprogramme), ein simples taktrichtig getaptes Delay, oder ein Laufzeiteffekt aus dem Bereich Chorus/ Pitch/ Flanging, den das Gehirn als schlüssig dem Original zuordbar empfindet. Auch das Verhalten bestimmter Gitarrenverstärker/ - Lautsprecherkombinationen im Grenzbereich wäre hier zu nennen, ähnlich wie auch der bis zu einer bestimmten Stärke als angenehm empfundene frequenzabhängige Sättigungseffekt bei der elektromagnetischen Tonaufzeichnung.

    Auf der anderen, ermüdend wirkenden Seite steht alles, was das Gehirn als ‚unpassend‘ zum Original klassifiziert. Zu viele Obertöne im Verhältnis zu den Grundtönen. Die unganzzahligen Oberwellen von Halbleitern. Alles was rythmisch nicht mit dem Geschehen harmoniert oder nicht zu harmonieren scheint (falsch eingestellte, pumpende Dynamics, ungeschickt gewählte Delayzeiten). Sich widersprechende, künstlich erzeugte Rauminformationen. Alles, was ‚statisch‘ im Klangbild verharrt, wie schmalbandige Überhöhungen/ Resonanzen und abrupte Phasen -/ Laufzeitänderungen von Lautsprecherkombinationen, in guter Absicht per Kanalklangregelung hinzugefügte ‚Betonungen‘ bestimmter Frequenzbereiche einzelner Instrumente, oder gar externe technische Störsignale (Netzbrummen oder dessen Obertöne, hörbares Rauschen). (Die schmalbandigen ‚Ver’färbungen einzelner Instrumente – deren Klangfarbe - sind dagegen unkritisch, weil sie sich mit eben dem musikalischen Geschehen ständig ändern). Aber auch übermäßige technische Perfektion gehört dazu: seit Jahrhunderten streitet man sich über die ‚richtig‘ temperierte Stimmung, regelmäßig wiederholte ‚perfekte‘ Samples sind schon lange verpönt, und es ‚rockt‘ oder ‚grooved‘ genau dann, wenn alle fast perfekt zusammenspielen – aber eben nicht ganz perfekt.

    All das geschieht wohlgemerkt im Hintergrund, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Aber es ist entscheidend dafür, ob wir den Klang (einer wie auch immer zusammengesetzten/ bedienten Kombination diverser elektroakustischer Geräte) auf Dauer als warm, räumlich, seidig, transparent empfinden – oder aber als wahlweise dumpf, grell, blechern, sprich unnatürlich wahrnehmen.

    Zuhause höre ich Radio (also gemischtes Programmmaterial aus Sprache und Musik) mit einem tip top abgeglichenen Telefunken Concertino, Jubiläumsmodell 1953. Um einiges älter als ich; ein Jahr später wurden ‚wir‘ zum erstenmal Fussballweltmeister. EL84 Eintaktendstufe, Sprechleistung 5 Watt. 20cm ‚Tigges‘ Alnico - Breitband + Hochtöner (mit immerhin einem Kondensator als Frequenzweiche; neudeutsch heißt das 1 1/2 Wege. Frequenzgang? Na ja, auf Achse zwischen 100 Hz und knapp 10 kHz sogar einigermaßen gerade, habe ich mal nachgemessen. Klirrfaktor? Keine Ahnung, die Promilleskala wird man sicherlich nicht bemühen müssen. Stereo? Pipifax, kam 10 Jahre später in Mode.
    Aber eine der ganz wenigen Verstärker/ Lautsprecherkombinationen, die mich auch nach 20 Std. Dauerbetrieb nicht nerven, ganz egal bei welcher Musik. (Der Vollständigkeit halber: ich kenne auch ähnlich aussehende Kisten, die fangen schon nach 10 Minuten an zu nerven).

    Ich warte demnach auf das Digitalpult auf Röhrenbasis. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • billbo
    • 10. März 2010 um 12:51

    Zu warm, seidig, durchsichtig oder transparent kann ich wenig beitragen. Wohl aber eine Anekdote zu dem Thema, wie sehr man sich aufgrund von begeisterungsgetragener Erwartungshaltung und damit einher gehender subjektiver Wahrnehmung im Audiobereich verrennen kann:

    Vor gut 20 Jahren war es so weit: allen Mut und alles Geld zusammengekratzt, und da stand er nun, der erste eigene Midas; ein (fast) nagelneuer XL3. WOW, WAS für ein Pult! Eine völlig andere Welt als die bis dahin genutzten 400/ 800Bs, Scorpions, u.ä.. Schnell ein Siderack zusammengeschraubt, mit den damals üblichen BSS – Weichen und ein Paar Klark Eqs + schickem Summenkompressor im Master Insert, ein Effektrack dazu; und ab dafür auf Tour. War der völlig überladene 7,5er eben noch ein bisschen mehr überladen, was soll‘s.
    Die ersten Gigs in (bereits vertrauten) Venues. Stack links, Stack rechts, Frontplatz dran; und wieder WOW: WAS für ein Unterschied zu früher! Diese Transparenz und Luftigkeit im Klangbild! Der völlig neue Stereoeindruck! Unglaublich, wie weit man auf einmal aufdrehen kann, ohne das Gefühl zu haben erdrückt zu werden. Die Gerüchte stimmten also doch – dieses Fabrikat spielt auch klanglich offensichtlich in einer völlig anderen Liga als die Konkurrenz. Endlich, es ist geschafft: das beste Pult der Welt für den (damals noch gelegentlich verkannten) besten Mischer der Welt. Wurde ja schließlich auch Zeit. Keine Frage, die Zukunft gehört mir!

    Den Phasendreher (Verzeihung: Polaritätsvertauscher) in einem der Master – Insertkabel habe ich ein paar Tage später eher zufällig entdeckt. Ab da klang dann alles wieder ungefähr so wie vorher.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Harman stellt US-Produktion von JBL ein

    • billbo
    • 10. März 2010 um 11:59

    Hat sich eigentlich mal jemand damit beschäftigt, was es mit Tijuana so auf sich hat?
    Für US – Amerikaner ist das so etwas wie der südlichste Stadtteil von San Diego. Der hat den großen Vorteil auf mexikanischem Staatsgebiet zu liegen, und damit gelten dort mexikanische Tarifverträge, Arbeitszeitregelungen, Gehaltsstrukturen, Umweltgesetze, usw. usw.. Deshalb existiert dort bereits seit vielen Jahren eine blühende Wirtschaftszone, basierend auf nordamerikanischem Geld und mexikanischen Arbeitskräften. Die (zumeist mexikanischen) Beschäftigten die in dieser Region in der Produktion arbeiten sind auf beiden Seiten der Grenze die gleichen.
    Produzierendes Gewerbe folgt dem weltweiten Arbeitskräfteangebot, das ist normal (und sorgt auf diese Weise übrigens, anders als oft behauptet, mittel – und langfristig für eine Angleichung der weltweiten Einkommensstrukuren). Und für US – Verhältnisse liegt Tijuana, von Northridge/ LA aus betrachtet, gerade mal 1 ½ Strassenblocks entfernt. Für eine dort ansässige Firma mit hohen Arbeitskostenanteilen in der Produktion also ein naheliegender und völlig logischer Schritt im Zuge des fortschreitenden internationalen Wettbewerbs.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • billbo
    • 9. März 2010 um 12:44
    Zitat

    Ich finde immer, den einzigen Konsens denn man oft findet ist, ob es "gut" oder "schlecht" klingt, solange man nur Publikum und keine anwesenden Tontechniker fragt .. :wink:)


    :lol: :!:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • billbo
    • 8. März 2010 um 23:58

    Damit hast Du sicherlich die für Dich richtige (u.a. weil zu der Zeit einzig mögliche) Entscheidung getroffen. Als persönlicher Arbeitsplatz auch heute in punkto Preis – Leistungsverhältnis (oder sagen wir besser: Preis – Featureverhältnis) wohl kaum zu übertreffen. Das Quäntchen Pokerspiel damit u.U. ein nicht fertig entwickeltes Produkt als unfreiwilliger Betatester zu erwerben hast Du dabei in Kauf genommen und bisher mit Bravour gewonnen; Kollegen, die aus ähnlichen Erwägungen ein paar Jahre zuvor in ein Mackie TT24 investiert hatten waren da deutlich weniger vom Glück verfolgt.
    Allein die immer wieder unterschwellig durchschimmernde Aussage ‚klingt so toll‘ (soll heißen.: klingt besser als ähnliche Produkte von Firma X, Y oder Z) sehe ich mit leichtem Unbehagen (weil ich sie nicht nachvollziehen kann): die Einen (Besitzer? :wink: ) sprechen von ‚durchsichtig‘, die Anderen (Besitzer von Konkurrenzprodukten? :roll: ) sagen ‚dünn‘. Ich sage: man kann damit ohne nennenswerte klangliche Abstriche Livepopkonzerte mischen. Mit manchem Mitbewerberprodukt ebenfalls.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • billbo
    • 8. März 2010 um 21:11
    Zitat

    Das Argument hab ich nie verstanden. Dazu kann ich nur einen Kollegen zitieren.

    Oder aber der Busfahrer/ Booker/ Fluglotse/ örtliche Durchführer/ .../? Man sollte nie ‚nie‘ sagen.
    Geschwindigkeit war für mich früher in Verbindung mit jahrelang antrainierter ‚kenn ich nicht – kann ich nicht – will ich nicht‘ – Mentalität durchaus eine echte Hürde. Zum Glück ist der Mensch lernfähig. Aber wenn ich gelegentlich mal unvorbereitet vor einer unbekannten oder mir nicht ausreichend vertrauten Kiste stehe ist das auch heute noch eine Hürde.

    Zitat

    nicht jeder braucht zwingend in jedem kanal einen kompressor ...

    Das ist richtig. Das Prinzip ‚weniger ist manchmal mehr‘ sollte man sich immer mal wieder ins Bewusstsein rufen, gerade wenn die Verlockungen so zahlreich und unkompliziert zugleich erscheinen wie heute. Klar brauche ich nicht in jedem Signalweg zwingend zwei Dynamics; nicht selten sind die Konzerte am schönsten, bei denen ich überhaupt keine brauche. Aber ich täte können wenn ich denn wollen würde – das ist irgendwie eine schöne Gewissheit. :D

    Zitat

    dieses pult ist sehr intuitiv zu bedienen, ich behaupte es geht einfacher als bei den japanern.

    I-Live (welche ich, zugegeben, bisher kaum kenne) sehe ich mit ihrer Kanalzugphilosophie sehr nahe bei Yamaha oder den Ur – Innovasons. Deren Bedienung mir erheblich mehr zusagt als etwa die (Multi)bildschirm/ Multiencoder – Oberflächengestaltung von Digico oder Soundcraft Vi; bei denen habe ich manchmal das Gefühl, in Informationen zu ertrinken. Aber da entwickelt jeder seine persönlichen Vorlieben – bei mir haben die z.B. viel mit langsam schlechter werdenden Augen zu tun. Auf einer PM5D ist das noch kein Problem. Bei mehreren D5 – Bildschirmen nebeneinander schon.
    Und ich bin ein großer Freund von Wiedererkennbarkeit; d. h. von Bedienelementen mit unveränderbar fest zugeordneter Funktion. Lebenswichtig für’s Arbeiten ‚on the fly‘, gegebenenfalls auch aus dem Setup eines fremden Kollegen heraus. So was passiert mir auch heute noch öfter als mir lieb ist.

    Zitat

    Digital ist bei gleicher Qualität schon preiswerter als analog. Vergleiche doch mal HD-Recording mit ´ner 2" Maschine.

    In diesem Zusammenhang nicht immer nur irgendwelche (imaginären) Anschaffungspreise gegeneinander aufaddieren. Entscheidender für die Gesamtwirtschaftlichkeit sind Faktoren wie Logistik, Rüstzeit, Platzbedarf, Gewicht, usw. Und da liegen mittlerweile Welten zwischen den Welten. Auch wenn ich in Einzelfällen immer wieder überrascht bin, wie unpraktisch und gigantomanisch man auch Cat5 – Multicores, abgesetzte Stageboxen, ‚Local Racks‘, u.ä. für den Transport verpacken kann.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • billbo
    • 8. März 2010 um 13:41

    Den Beitrag von Gert kann man (als nüchterne Einschätzung eines erfahrenen Praktikers) so wohl uneingeschränkt unterschreiben. Ich möchte noch 2 Punkte ergänzen:
    Das Argument 'Schnelligkeit bei der Bedienung' zählt nicht mehr; zumindest wennn man es mit Pulten zu tun hat, die man sich irgendwann mal draufgeschafft hat (das erste ist das schwerste). Diesbezüglich musste ich mich im Laufe der Zeit durchaus eines besseren belehren lassen. Persönlicher Favorit ist seither nach wie vor PM5, damit geht irgendwie alles – und auch alles sehr schnell, wenn man die Kiste begriffen hat.
    Die Zusatzoptionen der digitalen Welt möchte ich nicht mehr missen. In-/ Outputdelays; ein Zusatzgate wenn sich der Kanal beim Quickchangeover als nicht ganz störgeräuschfrei erweist und die Ursache von der Bühnencrew nicht sofort gefunden werden kann, hier noch schnell einen Kompressor für den überraschend aufgetauchten Gastsänger, dort noch ein kleiner Zusatzeffekt – all dies ging früher nicht 'mal eben so'; heute kostet es einen Tastendruck. Und das funktioniert bei allen derzeit am Markt befindlichen Konzepten.

    Warum in meinen Ridern (ich spiele in der Regel eine Liga unterhalb der von Gert) trotzdem „Yamaha digital world / PM5 preferred“ steht: da weiß ich, dass ich das überall auf der Welt problemlos bekommen kann. In Hamburg, München oder Frankfurt sowieso. Aber auch hinter dem Ural, in Südamerika oder auf dem Südostasientrip kompromittiere ich damit niemanden; und einen Veranstalter, den ich da nicht vor unnötige/ unnötig teure Probleme stelle, sehe ich mit entsprechend hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann auch mal wieder.

    Diesen Verbreitungsvorsprung müssen die Mitbewerber (A&H ist nur einer von vielen) erst noch aufholen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • billbo
    • 3. März 2010 um 22:33

    Doch, gibt es, ganz sicher. Aber 'think positive': das "Hotel am Wasserturm" bietet dafür immerhin genügend kostenfreien Parkraum in unmittelbarer Nähe.

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • billbo
    • 3. März 2010 um 16:53

    Herzlichen Glückwunsch! Willkommen in der realen Welt ruch – und mittelloser Liveclubbetreiber ohne Gespür für garnichts :D. Angesichts eigener Erfahrungen dort erlaube ich mir einige Ergänzungen:
    ich möchte an dieser stelle auch mal einen erfahrungsbericht abgeben, leider keinen sonderlich positiven.

    in dieser veranstaltungsstätte hatte ich neulich eine veranstaltung mit zwei hochwertigen künstlern zu betreuen.
    im vorfeld war alles schriftlich geklärt, es gab auch zwei anrufe in denen man sich über die verwendete anlage im klaren war. dabei wurde schon deutlich, das da eine haus-technikliste versendet worden war, die mit der tatsächlichen anlage nicht übereinstimmte. in der liste stand z.b. noch ein SR40, mittlerweile hat man aber wohl eine ML5000... wir brachten unsere iLive selber mit, deshalb war mir das egal. Glücklicherweise hast Du auf die Nutzung des SR9000 Monitorpultes verzichtet. Dort gibt es keinen Kanal mehr, den man wirklich auf ALLE 16 Auxe routen kann. Monitormix wird so zu einer echten Herausforderung.

    wir kamen dann am nachmittag an. der raum wurde gerade mit gasbrennern beheizt, eine heizung hat die venue wohl nicht (während des konzerts bekam man dann eiskalte füsse). Das Venue hat eine Heizung. Aber der Betreiber kein Geld für Heizöl. das ist aber noch kein weltuntergang.
    die bühne war nicht gereinigt, es sah darauf aus wie nach einer ausgelassenen faschingsparty... igitt. Der eigentliche Sinn von Liveveranstaltungen dort ist, dass Tourcrews billiger sind als professionelle Reinigungskräfte.
    der drumriser stand entgegen der riderangabe in der mitte. auf meine frage an den örtlichen techniker, ob er denn den rider nicht bekommen hatte sagte dieser: "nein, ich bin von einer externen beschallungsfirma, ich habe nichts bekommen. man hat mir nur gesagt, das ihr 6 monitore braucht und euer eigenes pult mitbringt".
    also erstmal bühne umsortieren... Also erst mal reinigen. Dann beim Umsortieren feststellen, dass der Riser aus einer zusammengeschraubten Ansammlung von Holzpaletten besteht. Da wird einem beim Umsortieren auch ohne Heizung schön warm.
    die anlage war eine alte AD-system, die auf den ersten höreindruck ein bisschen seltsam vorgefiltert war. Das ist das Sicherheitssetup für betrunkene Techno – DJs. Kein Problem, mit Hilfe einiger Drohungen kommt man irgendwann auch an den Controller. Alles auf geradeaus und Bypass, das passt für den Anfang. das lag aber auch an den deutlich hörbaren kammfilterefeekten zwischen den je zwei topteilen, die direkt aneinander gebaut waren. vor allem stand sie aber extrem weit aussen von der bühne weg, so das die vor der bühe befindlichen zuhörer keine stimmen hören konnten. für einen umbau der anlage fehlte leider die zeit. Ich kenn’s mit einem Top pro Seite. Auch keine Alternative – die Einen hören was, die Anderen eben nicht.
    es gab weder einen verfolgerspot (stand im rider) noch die angeforderten tellerstative. die stative konnte der fremdtechniker noch besorgen.
    was aber gar nicht ging: es war einfach kein lichttechniker vor ort! Sei froh. Der, der nach einigem Hin und Her (und weiteren Drohungen) schließlich erscheint ist vollkommen nutzlos.
    wo gibt´s denn sowas???
    das aufgebaute botex pult konnten wir nicht bedienen, keiner wusste wie es funktioniert. meine alten erfahrungen mit früheren lichtstellpulten half mir hier auch nicht weiter, denn die angeschlossenen LED lampen machten sehr seltsame sachen... nix mit "der regler macht grün hinten und der macht rot vorne" oder so, es war alles irgendwie seltsam. aber ich hatte auch keine zeit darüber nachzudenken, denn es gab noch eine vorband, deren techniker auch den hausrider (der mit dem SR40) bekommen hatte und von meiner iLive nichts wusste... und ich wusste nichts davon, das die vorband auch über mein pult spielen soll. mit der vorband haben wir uns dann schnell geeinigt, die spielten dann über unseren mixer, wirklich nette leute.
    zu allem überfluss war auch überhaupt kein verantwortlicher vor ort, eine sehr clevere methode sich der verantwortung zu entziehen. Das ist dort selbst bei „ausverkauft“ so. Der kommt kurz mal zum Abrechnen vorbei – aber nur, wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt („Kohle raus, oder wir spielen nicht!“).
    dann war da noch die hallenakustik... steinboden, betondecke und betonwände... uuuaaah! Ein Betonwürfel ist ein Betonwürfel ist ein Betonwürfel. Das wird bei ausverkauft zwar merklich besser, macht die Sache insgesamt aber nur unwesentlich erfreulicher.
    und abbauhelfer gabs zum schluss natürlich auch nicht... Logisch. Die sind halt noch teurer als Reinigungskräfte.

    wow! da bekommt man dann schon das leichte gefühl, von vorne bis hinten verarscht worden zu sein.
    Wie war denn das Catering so :twisted: ?


    wir haben dann zwei tage später von hamburger musikern erfahren, das die alle ähnliche erfahrungen gemacht haben und alle dafür sind, das man in diesem laden nicht mehr spielen sollte. Der Laden läuft nicht, dem Betreiber ist alles wurscht, aber es gibt dort (außer einer schicken Waldorfschulaula in Laufweite) keine Alternativen. Also: friss oder stirb. Schon mal in UK oder Amiland durch die Clubs getourt :lol: ?
    aus diesem grunde hab ich auch diesen bericht geschrieben, denn das ist wirklich keine art mit künstlern umzugehen.
    Aber zumindest das nette Mercure mit Fördeblick entschädigt im Anschluss ein ganz klein wenig 8) .

  • Unterschied ACL Par 36 und 64

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 22:33

    Mal angenommen, der 250W/ 28V Glühfaden ist in beiden Brennern der gleiche: der größere Reflektor wird sein Licht sauberer bündeln. Es gelangt weniger Licht in Form von Streulicht zum Lampentubus oder sonst wo hin, wo es als Wärme verloren geht. Statt dessen wird mehr Licht in die beabsichtigte Richtung reflektiert.
    Und dort wo es ankommt ist es dann entsprechend heller.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was kaufen?? Dynacord AM12 oder D-12-3A

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 22:14

    Es gibt keinen Song den ich mir täglich anhören und dabei auch noch gut finden könnte. Tourneen sind daher stets spätestens nach einer Woche eine psychische Gratwanderung mit Grenzerfahrungserlebnissen. :D

    Gibt es mal einen der dem zumindest nahe kommt, gibt es da wenig zu analysieren. Hier der Gesang. Da die EMT – Platte. Im Hintergrund ein wenig Begleitgeschrammel - Pflichtprogramm. Fertig.

    Da kannst Du nicht viel auseinandernehmen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 13:08

    Ich ergänze mal:
    ... und sich deshalb dort die Notwendigkeit für (exakte) Messungen auch gar nicht erst stellt.

    In Erwartung der allfälligen Haue
    BillBo

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 13:02

    Oh, es sind im Laufe der letzten Jahrzehnte auch viele richtig Große und Gute sang – und klanglos verschwunden. Zumeist erstickt an der Diskrepanz zwischen eigenem technischen Anspruch und geschäftlichem Nicht – Vermögen. Häufig in letzter Sekunde per Übernahme vor der unausweichlichen Insolvenz bewahrt und in eine 'neue' Gesellschaft überführt; in der Pressemitteilung heißt das dann „strategische Allianz zwecks Bündelung von Kernkompetenzen in schwierigem Marktumfeld“.

    Am Markt hält sich vor Allem der lange, der nicht auf den Markt angewiesen ist. Stichwort „mein Sohn ist mein Hobby“.

    Personenbezogen hast Du aber recht. Auf den realen Baustellen trifft man langfristig immer die wieder, deren Kompetenz und Loyalität sich als allgemein anerkannt erwiesen hat.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was kaufen?? Dynacord AM12 oder D-12-3A

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 12:37
    Zitat

    Bin der Meinung das gewollte harmonische Verzerrung das ist was das Volk will und letztendlich als Gutklingend gewertet wird. Das erklaert dann auch warum technisch einwandfreihe Systeme letzendlich nicht das sind was man in der Aufnahmetechnik benutzt.
    Es erklaert auch warum so viele Mischer geil auf Multiband EQ's sind

    Da ist durchaus was dran. Schon mal UKW - Radio mit einem 50 Jahre alten Röhrengroßsuper gehört? Mit 3D – Technik, Pseudostereo, und allem PiPaPo? Als technisch einschlägig vorbelasteter Mensch weiß man: das kann überhaupt nichts werden. Klirrfaktoren von 5% aufwärts, wirr im Gehäuse verteilte Ansammlung aller möglichen Oval – Breitbandlautsprecher und Kristallhochtönerchen, 5 Watt 'Sprechleistung' aus Eintaktendstufen mit luftspaltlosen Miniausgangstrafos. Dämpfungsfaktor 1, Frequenzgang 100Hz bis 10 kHz +/- 10 dB. Gehäuse, die von ihren akustischen Eigenschaften her eher einem Kontrabasskorpus ähneln als einer ordentlich eigenschwingungsbedämpften Lautsprecherboxenkonstruktion.

    Trotzdem magst Du danach nie wieder Musik aus Deinen preisgekrönten, ultralinearen 4 - Weg Abhörmonitoren hören. Weder Haydn noch AC/DC.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • billbo
    • 4. Februar 2010 um 12:08
    Zitat

    Pizzaservice ist doch das beste Beispiel: Bestellst Du nochmal dort eine weitere Pizza, wenn Du 1 Stunde warten musstest, die Pizza fast kalt ist und zudem nicht schmeckt? Nein, beim nächsten Mal wird beim Kollegen bestellt. Meist ist der schlechte Pizzaservice nach 1-2 Jahren wieder weg vom Fenster und ein anderer macht eine Neueröffnung...

    Das sehe ich im Prinzip genau so. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass in der Boomboomboxenwelt in der gleichen Zeit nicht eine, sondern mindestens 5 Garagen mit neuem Onlineshopmaterial befüllt werden. Zumal das Zeugs weitaus billiger zu haben ist als ein ordentlicher Pizzaofen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Nickelback PA

    • billbo
    • 3. Februar 2010 um 01:29
    Zitat

    Was mich bei Clair ja immer wnndert das die mit Ihrem Selbstbau Riderfest sind.

    Behutsamer Versuch einer wertneutralen Erläuterung:
    Es gibt Marktteilnehmer die sich ein Leben lang tagtäglich damit abmühen (müssen), irgendjemandem irgendwelche ‚Rider‘ zu erfüllen.
    Und es gibt Marktteilnehmer die das Wort ‚Rider‘ weder lesen noch schreiben können müssen – die sind die Rider.

    Nuancen, die unterscheiden zu lernen nicht ganz verkehrt ist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • billbo
    • 1. Februar 2010 um 22:28

    Ja, die 5% vom Brutto. Gerne cash nachts am Nebentisch der Hotelbar. Wenn‘s sein muss auch auf Rechnung; über ‚koordinatorische Tätigkeiten im Bereich Technische Durchführung‘. Gänzlich unvorbelastet ist das Verhältnis zwischen Eventmanagertum und der arbeitenden Fraktion wahrhaftig nicht.

    Biby, bietest Du eigentlich auch Kurse zur erfolgreichen Kaltaquise unter Ausnutzung öffentlicher Diskussionsforen an? Da solltest Du eventuell noch an Deiner Technik feilen. Ich hatte schon bei Deinen ersten Postings hier das Gefühl ‚irgendwas stimmt da nicht‘.

    Ich seh’s auch vollkommen pragmatisch: die Welt braucht Eventmanageranimateure; ganz, ganz dringend. Und noch sehr viel dringender braucht sie kostengünstige gewerbliche Aus – und Weiterbildungsinstitutionen für diesen schönen Beruf. In Afghanistan etwa steht die Branche vor einer völligen Neubewertung; dort und überall auf dem Erdball gibt es in Zukunft auf diesem Gebiet noch jede Menge zu tun. Lasst Euch diese Chance auf keinen Fall entgehen.

    Leider gibt es die Fernsehsendung ‚Nepper, Schlepper, Bauernfänger‘ seit einigen Jahren (oder Jahrzehnten? :roll: ) nicht mehr. Dafür veröffentlicht die ‚Titanic‘ in lockeren Abständen unter dem Titel „Deutsche Dokumente“ besonders gelungene Beispiele aus dem heimischen Gesellschafts -, Sozial – und Wirtschaftsleben. Ich werd‘ die Seite mal speichern; man weiss nie wozu so was gut sein kann.

    Schon geschehen :D .

    Wobei: Biby, heisst Du in Wirklichkeit vielleicht Thomas Gsella oder Martin Sonneborn? Dann allerdings herzlichen Glückwunsch.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (der vor lauter Entzücken über diesen Thread gerade 12 NPN – und PNP – Endtransistoren beim Wiedereinbau verwechselt und das Ganze, gewohnt optimistisch ohne Strombegrenzung, in Betrieb genommen hat. Es gab ein unerwartetes Geräusch beim Einschalten, und in der Werkstatt riecht es jetzt etwas komisch. Ich mach wohl besser Feierabend :? )

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • billbo
    • 1. Februar 2010 um 17:22
    Zitat

    Was soll diese Aussage bedeuten: "Der Weg in die Selbständigkeit steht Dir offen!" Zitat von der Homepage ...

    Na, ist doch klar: schicke Autos – schnelle Weiber – die Welt gehört Dir. Ist ja alles so schön bunt hier. Und das für lediglich EUR 4222,82. Ein Schnäppchen!

    Was im Klartext bedeutet: die frischgebackene Eventfachkraft wird nur 4222 Stunden und ein paar Minuten arbeiten müssen, um die todsichere Investition in die Zukunft wieder raus zu haben.

    Crisis? What crisis?
    Ich schul' einfach um! Gibt's auch ein Kombiticket Eventmanager UND Animationsfachkraft?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • billbo
    • 25. Januar 2010 um 17:54
    Zitat

    Dass man das Rauschen eines Mikrophones in der iLive hört zeugt eher von der hochwertigen Qualität der verwendeten Bauteile, diese lassen somit alles durch was rein kommt.

    Über diesen Satz würde ich, wenn ich als A&H Service hier posten würde, allerdings vielleicht besser noch einmal nachdenken :D .

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Lampen mit Trafo dimmen

    • billbo
    • 22. Januar 2010 um 00:47
    Zitat

    Ichhab irgendwie das Gefühl, hier redet sich gernade jemand um Kopf und Kragen...

    Das ist manchmal einfach so wenn man im Eifer des Gefechts kühn, konsequent und kampfeslustig alle angebotenen Notausgänge ignoriert und dabei nicht merkt dass das Pferd, auf dem man sitzt, tot ist. Passiert mir auch ganz gerne mal :D.

    Von Phasenabschnittssteuerung sprach seinerzeit noch niemand. Das geistert erst seit kurzem als reichlich unsinniger Versuch, billige „Elektronischer Trafo“ genannte Schaltnetzteile von Heim – Niedervolt – Halogenlampensystemen künstlich abzuwürgen durch die Elektroinstallationswelt; viel sinnvoller wäre es selbstverständlich, eine Stellmöglichkeit in diese Netzteile selbst zu integrieren. Andererseits hat der geschäftstüchtige Elektroinstallateur natürlich sicherlich auch überhaupt nichts dagegen, seinem Kunden einen ‚Trafo‘ und einen ‚Dimmer' verkaufen zu können ...

    Stattdessen haben wir damals aber mal mit Wellenpaketsteuerung rumexperimentiert. Diese Art der Ansteuerung bietet den charmanten Vorteil dass überhaupt nichts entstört werden muss, weil erst gar keine Oberwellen anfallen. Der fertige 12x 2kW Prototyp wog keine 5 Kilo :cool:; das Anschlusskabel hatte daran den mit Abstand größten Anteil. Funktionierte aber mit Hochvolt – Glühfäden im 50Hz – Netz nicht wirklich zufriedenstellend; je kleiner die Lampe und je niedriger die Dimmung um so mehr ähnelte das Ergebnis am Ende einem Stroboskop. Lies sich auch nicht wegdiskutieren :D. Einzig die damals durchaus noch gebräuchliche Reihenschaltung zweier 110V/ 1kW PARs war dafür träge genug.
    In einem 400Hz – Netz etwa könnte ich mir die Sache allerdings durchaus vorstellen.

    Abschließend für die Interessierten noch ein Link, in dem die Trafoproblematik viel besser erläutert wird als ich das kann:
    http://www.elv-downloads.de/service/manual…r-Dimmer-KM.pdf
    Mit 'intelligenten' Dimmern ist hier heute also durchaus einiges möglich.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™