1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • billbo
    • 30. September 2009 um 12:13
    Zitat

    aber ich bin guter hoffnung, das es irgendwann auch die letzten noch verstehen werden. ich bin diesbezüglich ja erst einer der vorreiter...


    Ich fürchte eher dass die Sache auf Dauer nach hinten losgehen wird. Pult = Backline (im Monitorbereich ist das ja inzwischen schon eher die Regel als die Ausnahme) ist ein gefährlicher Weg.

    „Wird mich Dein Schlagzeuger auch noch anrufen und mir ein Angebot machen für den Fall, dass er sein Schlagzeug mitbringt?“
    „Was nimmt Dein Keyboarder für sein E – Piano?“
    „Was stellt mir Deine Band für Abnutzung ihrer Bühnengarderobe in Rechnung?“

    Das sind so Fragen die mir als Veranstalter einfallen würden zum Anruf eines Bandtechnikers, der gerne mit seinem eigenen Werkzeug arbeiten und mir dafür eine Rechnung schreiben möchte.

    Die großen Agenturen drücken das mitunter durch. Nennt sich ‚Buyout für technische Produktionskosten‘. Die professionellen Örtlichen nehmen’s mehr oder weniger zähneknirschend hin wenn begründete Aussicht darauf besteht, dass Alles in Allem trotzdem noch genug übrig bleibt (die haben natürlich Verträge mit ihren eigenen Dienstleistern; da muss die Masse stimmen, damit am Ende auch der Preis pro Tag stimmt). Die sind im Zweifel dann aber auch schnell mal geneigt zu sagen „nö, dann spiel‘ mit Deiner Kapelle bitte anderswo“.

    Trotzdem wird es langfristig wieder üblicher werden, das eigene Lieblingsspielzeug mit dabei zu haben; schließlich schrumpfen die eigentlichen Kostenfaktoren (Transport und Logistik) mit dessen Größe und Gewicht zusehens. Nur leider zu anderen Konditionen als wir Techniker das gerne so hätten. "Mein Mischpult steht da sowieso. Warum soll ich Deins mieten? Aber wenn Du nett bist zahle ich den Helfer, der Dir beim Auf - und Abbau mit anfasst."

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Martin-Bin

    • billbo
    • 29. September 2009 um 00:23

    Hach, wunderschön; sozusagen die ersten Line Arrays :D.

    Ich hatte vor 20 Jahren mal das Vergnügen. „The Ritz Club“, das ehemalige Studio 54. Auf jeder Seite der Bühne, auf einer Art Ponton geflogen, von außen nach innen: 6x 215, 6x Rasierer, 6x Negerlippe (mit 2441), 6x 4er Bullet Array. Und noch mal 12x 215er unten an der Bühne. FOH war auf dem Balkon gegenüber, Luftlinie vielleicht 10 oder 12m entfernt...
    Wir waren Vorletzte. Meine Band war laut, RICHTIG laut. Im Master steckten 2 160X auf 1:unendlich, die Fader danach waren per Klebeband bei –12 oder -15dB begrenzt; und ich vermisste absolut nichts. Es drückte wie Hölle, und die 160er waren arbeitslos.
    Der Headliner nach uns hieß ‚Suicidal Tendencies‘ :lol: , und ich wollte mal schauen was der amerikanische Kollege wohl so drauf hat. Da war das Klebeband weg, und die 160er standen auf Bypass.

    Ich habe etwa 30 Sekunden durchgehalten. Das Blut spritzte aus den Ohren, bei jedem Tritt in die Bassdrum und jedem Snareschlag tanzten Sterne vor den Augen, und hinter mir bröselte der Stuck von der Decke.

    Ich dachte vorher eigentlich ich wäre Einiges gewöhnt. Seit dem Tag weiß ich was WIRKLICH laut ist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • billbo
    • 28. September 2009 um 00:32

    Die Frage ob da ein ausgebildeter, stimmgewaltiger Sänger zur Sache geht oder irgendein schwachbrüstiger Nuschelhannes macht 98% des Unterschiedes. Die Wahl des Mikrofons den Rest.
    Und es gibt noch ein paar andere Fragen: wie intelligent/ aufgeräumt ist das Playback produziert? Wie fähig ist der Mann am Pult? Weiß der, was ein Kompressor ist? Kennt er die Songs? Ist er überhaupt Tonmann oder bloß Pultwache, dem sein Chef „Playbacks abspielen, bis ich aufgegessen habe!“ angeordnet hat?

    Zitat

    Ich frage mich, ob bei solchen Größenordnungen und in Zeiten der Digitaltechnik nicht für jeden Act Presets im Vorfeld erstellt werden können, die dann einfach abgerufen werden ? Oder wird es in der Regel sowieso so gehandhabt, dass jeder einzelne Künstler über separate Peripheriegeräte gemischt wird und man quasi für jeden Act schon ein vorgefertigtes Setup zur Hand hat ?


    Das könnte man sicher alles machen. Macht aber niemand, weil es niemanden interessiert, und niemand dafür bezahlt wird. Wer weiß – vielleicht ist ja sogar der eine oder andere Sangeskünstler selber ganz glücklich darüber dass keiner der Zuschauer so genau merkt, was er wirklich kann bzw. nicht kann?

    Der tontechnische Idealismus von Schlagerpartyveranstaltern beschränkt sich in Allgemeinen auf das Geraschel der Geldscheine beim Zählen der Abendkasse. Der Krach aus der Halle stört da nur.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • billbo
    • 27. September 2009 um 23:10
    Zitat

    Die HF Extension in der alten MSL3 war ja eigentlich ein Treppenwitz.


    Kostete ja auch nur knapp tausend Dollar Aufpreis. Einer der Gründe, weswegen ich der Preisgestaltung von Meyersound – Produkten bis heute mit einer gewissen Distanziertheit gegenüberstehe.

    Zitat

    Diese riesen Piezo Arrays aus den 70ern kenne ich auch von der Kapelle "Grobschnitt"


    Ich denke, die lagern noch heute irgendwo in Hagen/ Sprockhövel ...:-D

    Zitat

    Der Originalflyer stammt von der früheren Firma "hobby Electronic" aus Stuttgart


    Von dort stammte im Bereich Chassis so ziemlich meine gesamte PA – Erstausstattung. Die waren im Elektor einfach die Billigsten.
    Leider entsprach die Farbe der Membranen einiger ‚Gitarren – Hochleistungslautsprecher‘ ziemlich genau derjenigen in der zitierten Annonce. Das sah hinter runden Lochgittern dann doch ein wenig peinlich aus. Auch damals schon.

    Trotzdem – richtig eingesetzt funktionier(t)en auch Piezos. Im Bereich jenseits der 10 kHz hatte keiner der damaligen Treiber überhaupt irgendeinen Wirkungsgrad - es kam einfach gar nichts. Da waren die knapp 100 Motorola – dB eine echte Offenbarung; vorausgesetzt man war der Meinung, dass man Frequenzen oberhalb 1ok für Beschallungen überhaupt braucht. Und mit Koppelkondensator und Längswiderstand hielten die Teile an den damaligen Endstufen – Ausgangsspannungen auch problemlos durch.
    Zu der gezeigten Community Box stehe ich. TAD 15“, Audax 6,5“, Emilar 1“, mechanisch perfekt timealigned, und zwei Piezos. Das war High Tech, und wäre es wohl heute noch. Die einzige Beschallungsbox bei der ich mit geschlossenen Augen keinen Lautsprecher, sondern das Original zu hören glaubte.

    Eli + 3 Piezos (gab‘s damals tatsächlich fertig zu kaufen, z. B. von der Firma F.A.L.) ist natürlich so ziemlich die schlimmst möglich vorstellbare ‚Fullrangebox‘ aller Zeiten :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mikrofonklassiker: Shure 545 SD

    • billbo
    • 27. September 2009 um 20:21

    DAS Talkbackmikro. Hat einen geräuschlosen Schalter. Ist sehr sprachverständlich. Man kommt bei Bedarf sehr nah an die Membran (für den Fall, dass der Monitorhalunke mal wieder den Gain zu weit runtergedreht hat). Wird nie für andere Zwecke entführt, da es keiner kennt.
    Einziges Manko: der SM57 Korb verträgt sich ab einer gewissen Fallhöhe schlecht mit Estrich.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mikrofonklasiker: AKG C451 E / EB

    • billbo
    • 27. September 2009 um 20:06

    Vom Original habe ich noch so rund 10 Stück in regelmäßiger Verwendung, sowie ein paar als Ersatzteilträger in der Ausschlachtkiste.
    Aus Gewohnheit als Overhead + Co – da gibt’s niemals Mecker vom Gastpersonal, und Höhen muss man zumindest nicht mehr hinzufügen :D. Selbst sehr gerne vor tonabnehmerbestückten Akustikgitarren – da bringt’s den fehlenden Glanz, und als Stativmikro vor bewegter Klampfe auch das notwendige Leben. Ohne TA würde ich dort allerdings KM184 noch lieber sehen.
    Leider haben die Jahre Spuren hinterlassen. Der Keramikträger der Membran etwa nimmt Stürze schnell übel (die Ausschlachtkiste ist leider gut gefüllt :? ). Das Ärgernis der sich ständig lockernden und folglich irgendwann abgenudelten Madenschrauben am Kopf hat, nachdem sich AKG über Jahre nicht in der Lage sah für Ersatz zu sorgen, ein Besuch beim örtlichen Uhrmachermeister lösen können.
    Extrem windanfällig, auch indoor eigentlich nur mit Poppschutz zu benutzen (der nebenbei auch die Sturzproblematik lindert).
    Bleibt (mit Pad) auch bei richtig hohen Schalldrücken sehr sauber.

    Den Vintage Nachbau kenne ich bisher leider nicht. Wenn er wirklich dem Original (nicht nur optisch) zum Verwechseln ähnelt ist es sicherlich nicht verkehrt, einen Satz im Angebot zu haben.

    C391 hab ich nicht, will ich nicht, mag ich nicht. Klingt wie CK1 hinterm Vorhang.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • billbo
    • 27. September 2009 um 18:38

    Und natürlich hat Klauston bereits alles Wichtige gesagt. :D

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • billbo
    • 27. September 2009 um 18:35

    So ziemlich jeder der hier schreibenden Vertreter der etwas älteren Garde hat schon wiederholt erfahren müssen wie schlecht unvermittelt auch eine eigentlich recht ordentliche Anlage klingen kann, wenn man die Vorgruppe mischen muss. :D

    Und ich glaube, über ‚Proben‘ bei solchen Veranstaltungen machst Du Dir unnötige Illusionen. Der Act dessen Name ganz oben auf dem Plakat steht bekommt einen (aus zeitlichen Gründen ziemlich kurzen) Soundcheck. Dann wird 10dB runtergedreht; Einlass, und der Rest muss sehen wo er bleibt.

    Die Welt ist schlecht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • billbo
    • 27. September 2009 um 18:13

    Du Glücklicher. Meine 'Ersten' sahen leider noch ein klein wenig anders aus.
    Ja, vielen Dank, das ist ohne Zweifel die Box die ich meinte. Auch die beiden Piezos im Low Mid Horn sind gut zu erkennen :D . Lediglich die Bezeichnung macht mich stutzig. Ich hatte jetzt mit einem echten Aha – Effekt gerechnet („na klar! SO hießen die Teile!“), aber der will sich irgendwie nicht so recht einstellen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Piezo-Hochtöner - billiger geht immer!

    • billbo
    • 27. September 2009 um 13:31

    Piezos fanden Verwendung unter Anderem
    - als 24er oder 48er ‚Supertweeteraufsätze‘ in ShowCo Tour – PAs der späten 70er (selbst gesehen/ gehört z.B. bei Led Zeppelin)
    - als Sonderwunsch ‚HF – Extension‘ in Meyer MSL3
    - eingebaut seitlich in den Hornhals der ‚Ur‘ Community 15/3 (15“ + Stummelhorn/ 6,5“ + Horn/ 1“ + Horn. In meiner Erinnerung die bestklingende Dreiwegbox aller Zeiten. Leider habe ich die Bezeichnung vergessen, weiß die vielleicht noch jemand?).
    Das waren allesamt nicht gerade die typischen Low Budget Anwendungen ihrer Zeit; und dort wurden sie mittels RC – Korrekturgliedern ab 8 oder 10 kHz angekoppelt und begradigt.

    Und weil sie billig sind stecken sie seither in jeder zweiten Billigbastelkiste als Hochtönerersatz über dem Billigst - Konuslautsprecher. Und dafür sind sie untauglich.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • billbo
    • 26. September 2009 um 14:25
    Zitat

    Kurioserweise gibt es Nischen am Markt, die seit Jahrzehnten existieren, die aber keiner so recht besetzen will.


    Das liegt wiederum daran, dass sich in diesen Nischen keine coolen Popstars/ Musiker/ Dijäis aufhalten, und deshalb dort auch die Aussicht auf Mädels zu treffen, die Party machen wollen, eher mau ist.
    Der gemeine Autoschrauber agiert da pragmatischer; träumt vom Chefmechanikerposten im Ferrari F1 – Team, während er Ölwechsel am Golf III macht. Aber auch er gründet deshalb in aller Regel nicht gleich einen Betrieb für Ölwechsel, außer die Leute rennen ihm mit Anfragen die Bude ein.
    Und in die Disse geht er abends privat.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • billbo
    • 26. September 2009 um 00:06
    Zitat

    Wirklich gefährliches und unsinniges Dumping fängt dort an wo es a) ans Personal und/oder b) an Material geht, das mit hohen Unterhaltskosten verbunden ist (Projektoren, Movingheads usw...).


    Eben :D. Und genau diese Fähigkeit zur (geschäftlichen) Differenzierung ist es, die sowohl den echten Dumpern abgeht als auch und gerade denen, die sich – verliebt in ihre ‚wertigen‘, aber am Markt vorbei angeschafften Investitionsgüter – über erstere bitterlich beklagen. Denn ganz ohne es zu merken haben beide exakt das gleiche Problem: Fehlpositionierung in einem falsch eingeschätzten Marktumfeld. Und daran müssen beide langfristig zwangsläufig scheitern.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • billbo
    • 25. September 2009 um 22:10

    Nun ja – ein Hunni netto für die Selbstabholer - Minimalausstattung ‚zwei Stacks älteres, akzeptables Noname – Holz‘ empfinde ich jetzt nicht gerade als übermäßig erschreckendes Beispiel für Extremdumping. Ein mal Hallentor auf, „da isses - nimm mit - bring wieder wenn Du fertig bist“: da habe ich im Leben doch schon deutlich mehr Schweiß beim Geldverdienen vergießen müssen.

    :roll:

    Sehr deutlich, wenn ich's recht überlege.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Martin-Bin

    • billbo
    • 22. September 2009 um 12:04
    Zitat

    2x2000W für mittlerweile unter 1000,-.


    Du kannst „2x2000W für mittlerweile unter 1000,-“ mit 2x 2000W aus 8 Martin 115 gerne mal vergleichen. Herztropfen nicht vergessen.

    Zitat

    mit der entsprechenden Pappe kann man diese Kisten sicherlich auch mit über 1 kw befeuern und erhält dann entsprechenden output.


    Den erhält man (mit z.B. einem 30 Jahre alten EVM 15L) auch schon wenn Du eine Null weg lässt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Delayline einmessen

    • billbo
    • 14. September 2009 um 13:09
    Zitat

    die beiden teile hab ich auch, allerdings in blau...
    aber... - du benutzt ja messequipment!?


    :oops:

    Ja – das war seinerzeit mal eine messtechnische Sensation.
    Aber meistens nutze ich ja nur den Geber. Ich hoffe das zählt nicht? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer Kennt den Trafo "Haufe T 1840"

    • billbo
    • 12. September 2009 um 16:36

    Puh – gerade noch mal dran vorbeigeschrammt :-D.

    Bzgl. der Verlustleistung der Widerstände würd‘ ich noch mal nachschauen. Die müssen aus bestimmten Gründen sehr eng toleriert sein (am anderen Ende könnte ja z. B. eine aktive DI – Box hängen, die ihren Betriebsstrom aus der Mittelanzapfung ihres Ausgangstrafos zieht. Der magnetische Belästigung wg. Unsymmetrien zweier Teilgleichströme sicherlich überhaupt nicht leiden könnte :D). Daher sind das ‚schon immer‘ Metallfilmwiderstände die – mögen sie noch so klein aussehen – mit 0,6 oder 1W Leistung spezifiziert sind. Selbst dann, wenn rings herum vergleichsweise grobmotorisches Kohleschichtgelump verbaut ist.
    Und preiswerter als ihre miniaturisierten schwächlichen Brüder sind sie obendrein auch noch.

    Ich habe aber trotzdem gegoogelt :D und dabei sogar eine hochoffizielle Sonderform der Phantomspeisung entdeckt, bei der die Versorgung mit EINEM Vorwiderstand über die Mittelanzapfung des Eingangstrafos gelöst wird (irgendwo auf den Schoeps – Seiten). Auch das offensichtlich kein ernstes Problem für den Übertrager.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Delayline einmessen

    • billbo
    • 12. September 2009 um 14:32

    Alphaton Phase Checker. Mach einen schönen Knacks und ist auch sonst schon mal ganz nützlich.
    Ich hab‘ noch ein handgelötetes weißes Originalset von AMB/ Wolfram Altenhövel :cool:.

  • Nexo PS R2 Series

    • billbo
    • 12. September 2009 um 14:19
    Zitat

    und hoffentlich gibt es dann auch sinnvollere monitorwinkel, damit man auf kleinen bühnen nicht wieder aschenbecher unterlegen muss :D


    Aschenbecher? Bäh! Der Profi erledigt das mit Monacor DIB100. DEM Universal – Multitool für alles, was es auf Bühnen zu winkeln/ unterlegen/ anzugleichen/ abzustützen gilt. Wenn sie der Busfahrer nicht vorher zum Anhänger absichern geklaut hat.
    (aber bitte nur das ehemals schwarze Original aus dem letzten Jahrtausend)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer Kennt den Trafo "Haufe T 1840"

    • billbo
    • 12. September 2009 um 14:05
    Zitat

    Wenn die üblichen 0.25 Watt Metallfilmwiderstände für die Phantomspeisung verbaut sind, dann werden die überlastet.


    Weshalb die auch immer mindestens 0,5W haben. Phantomspeisung muss kurzschlussfest sein (sonst wären die Foren voll von Fehlermeldungen und Hilferufen :D). Für den Fehlerfall sowieso; ich erinnere mich auch dunkel dass irgendeine Norm die zulässige Stromaufnahme von 48V – gespeisten Mikros auf 10mA festlegt – was dem Kurzschlussfall schon bedenklich nahe kommt.
    Ob das Mischpultnetzteil einer beliebigen 48 - Kanal Konsole allerdings genügend Reserven für den Supergau (48 kurzgeschlossene Eingänge, also knapp 40W aus dem 48V – Zweig :roll:) bereit hält könnte eine interessante Frage sein.

    Zitat

    Und (imho schlimmer) du überlagerst ein Gleichfeld im Kern,


    Die beiden eingeleiteten Teilströme fließen – anders als bei der Messung – gegensinnig. Der resultierende magnetische Fluss sollte 0 sein.

    (Zugegeben: wir bewegen uns so langsam auf für meine Verhältnisse gefährliches, weil ungewohnt theoretisches Terrain zu. Beim nächsten Schritt muss ich googeln...)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 12. September 2009 um 00:49
    Zitat

    Man sollte allerdings, von der Rechtschreibung mal ganz abgesehen, auch die Sinnhaftigkeit seiner Texte immer wieder überdenken .... :roll:


    Ich war vorhin kurz in Versuchung nahezu wörtlich genau diesen Satz hier reinzuschreiben. Incl. der Pünktchen und des Smilies :lol:.
    Danke!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™