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  2. tomfly

Beiträge von tomfly

  • Wer kann helfen? Bauplan Kickbass-Monitor!

    • tomfly
    • 22. Oktober 2006 um 12:31

    Hi

    Sorry habe mich vertippt oben...ist natürlich 10 Zoll das Teil.
    Habs auch schon oben berichtigt!

    Jo ich denke in einem BR Gehäuse mit kurzem Kanal bzw. nur rechteckige öffnung und vielleicht eine Aktiv-Weiche als Frequenzkorrektur > Bandpass für Kickbass, dürfte wohl gehen...wollte aber mal abwarten ob sonst jemand eine Idee hat.

  • Wer kann helfen? Bauplan Kickbass-Monitor!

    • tomfly
    • 22. Oktober 2006 um 11:49

    Hallo

    Wir brauchen bei unserer TL (Techno-Limits VA jeden Monat) noch einen zusätzlichen Kickbass-Monitor. Neija was heist brauchen...wir wollen eben mal einen bauen, zumal 2 Speaker schon länger vorhanden sind und wir diese dafür verwenden wollten.

    Vorhandene Speaker: 2x Eminence Delta 10

    Hier sind mal Bilder vom Speaker und Karton-Beschriftung:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/delta10-1.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/delta10-2.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/delta10-3.JPG

    Wir haben und sind auch dabei ARLS zu bauen und haben auch schon andere Boxen im Leben gebaut. Mein Kumpel ist ein DJ von der TL und er ist auch Schreiner und somit ist das Gehäuse zu bauen auch kein Problem.
    Er wird den Kickbass-Monitor dann auch nutzen!

    Wir dachten an folgende Idee. Hier mal 2 einfache Skizzen davon:

    1. Einfaches Bassreflexprinzip mit hoher Abstimmung um die 80 bis 100hz.

    Plan: http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kickbass-Monitor1b.bmp

    (Das gelbe Feld ist dann der BR-Kanal auf der Front)
    Nachteil ist wohl das die kompletten oberen Mitten auch zu hören sind.

    2. Bandpass-Gehäuse

    Plan: http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kickbass-Monitor2b.bmp

    Hier könnte man vielleicht besser den Bandpass so abstimmen das nur noch reiner Kickbass entsteht. Allerdings weis ich nicht ob das dann auch sehr dröhnen wird. Vielleicht gut dämpfen oder hat sonst was...habe noch keine Idee was die beste Lösung sein wird.

    Ich weis auch nicht wie gut sich ein Delta10 dafür eignet...man könnte auch ein Gehäuse mit beiden 10ern bauen, anders wäre eben einer als Ersatz da.

    Als AMP hätten wir vorerst mal einen TA1400, was wohl ausreichend für einen Delta10 im Kickbassbereich sein dürfte.
    Ob der Delta10 überhaupt in der Lage ist guten Kickbass zu liefern, weis ich noch nicht. Da diese Speaker eben früher leider mal fehl gekauft wurden und seitdem sonst nur im Orginalkarton hier rumm stehen und sowieso mal ein Monitor für die DJs geplant war, dachten wir eben an einen Kickbass-Monitor ohne Hochtöner bzw. Hochtonhorn. Dazu kommt noch das wir auch keine Frequenzweiche verwenden wollen. Dann würden wir lieber noch einen EQ oder Bassexpander oder sowas in der Art kaufen und dafür einsetzen.

    >>>
    (Man könnte auch das BR-Prinzip bauen und mittels 2.ter Aktivweiche, z.b. CX2310 einfach auf Mono-3-Wege stellen und dann den AMP an den Mid-Out anschließen. Dann Low bis 60hz und High ab vielleicht 140hz stellen, dann dürfte der Mid-Out von 60hz bis 140hz laufen und das mit einer 24db trennung wenn ich mich jetzt nicht täusche, dann müste das auch besser gehen als mit einem EQ oder? So könnte man dann künstlich den Bandpass so festlegen wie man ihn braucht.)


    Aber dazu muss erst mal ein Prototyp gebaut werden und auch laufen.

    Bei dem Bandpassgehäuse wäre es ja vielleicht möglich das man also nur um den Kickbassbereich viel Schalldruck hat und der rest eher leise bzw. garnicht hörbar wird.
    Ich habe auch schon mit WinISD herumgetestet, aber nichts brauchbares gefunden, zumal ich auch nicht weis ob die gefahr bestehen würde das die Membrane zerreist wenn die obere Kammer eben von der Federwirkung nicht stimmen würde. Nachher testen wir den Sub und es knallt und der Speaker ist direkt defekt oder man hört ihn eben gleich Anschlagen bzw das er am Ende ist.

    Wenn ich dann im Internet sonst durchlese, merke ich auch das oft einige Daten abweichungen haben obwohl es immer der gleiche Lautsprecher sein soll.
    Nun, bauen wollen wir auf jeden Fall so einen Kick-Bass-Monitor...groß zu verlieren haben wir dabei nun nichts.
    Anders könnten wir höchstens noch 2 kleinere Tops mit Horn und Weiche daraus bauen.
    Wir hatten auch die Idee das ganze mit Monitorschräge zu bauen aber ob das bei dem Bereich von 80 bis 150hz z.b. viel sinn macht eine Richtung zu wählen...ob das dann überhaupt was bringt weis ich so nicht.

    Na, vielleicht kann uns jemand von Euch da weiter helfen.
    Danke im Vorraus. :D

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 19. Oktober 2006 um 21:03

    Kracky

    Hi

    Nun das die Frage mit dem Lowcut kommt, war mir eigentlich klar...zumal ich im EQ und an der Weiche keinen sichtbar eingeschaltet habe.

    Aber > Lowcut ist doch an ! (Sieht man eben so nicht...gebe ich ja zu *g*)

    Und zwar im AMP selbst, da die Yamaha PxxxS Serie hinten für jeden Kanal eine stufenlos regelbare Aktivweiche besitzen. Kann man wählen , Full (also aus normales Signal > dann kann man so ein Schalter zur Bassanhebung einschalten > YS Processing > von Yamaha anscheinden für die "Fullrange-Boxen" erfunden ...wers braucht...leichtet vorne dann extra gelbes LED *ggg*) , dann gibts noch LOW Cut und Subwooferbetrieb. Dann halt Parallel, Stereo und Brücke ...wie immer.
    Dazu noch an jedem Kanal stufenlos von 25hz bis 150hz Regelbar mit kleinem Drehknopf.
    Ich hab halt auf Low-Cut und meist bei 40hz stehen. Wobei ich finde das der Low-Cut im EQ oder Weiche stärker unterdrückt. Kann sein das an dem AMP weniger als 24db trennung sind.
    Habe den im AMP eben an, da ich zu Hause das AMP-Rack an meinem 2. Achenbach-Sub im Wohnzimmer nutze und da machts meist ab 30hz schon spass...dort steht der Sub auch mehr in der Mitte.
    Ich nutze aber von der Aktivweiche eigentlich immer nur den Mono-Sub Out...wohl auch klar wenn ich nur einen Sub nutze...will ja den Bass beider Kanäle hören.

    Ohne Low-Cut mach ich nie was...wäre ja nicht gut zumal der AMP dann Leistung vergeutet und der arme 15er unnötig Hub machen muss. > Ist ja so schon schlimm wenn man mal bis ins Limit will, da die Clip LEDs an der Yamaha Endstufe bei dem 4 Ohm Sub meist zu spät anzeigen und es kurz vorher leider im Bass als verzerrt...altes Thema. Neija mitlerweile weis ich wie weit ich am MasterMixer dann gehen kann und je nach dem den AMP und Weiche einstelle. Das geht schon so ohne das ich was überlaste. (Habs halt mal ausgetüftelt das ich am Mixer bis max. 0db der Anzeige habe).

    :wink:

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 19. Oktober 2006 um 20:50

    klangcharakter

    Hi

    Nun warum ich mir keine Driverrack von DBX kaufe? Nun, erlich gesagt war ich diesmal zu dumm *g*.
    Ich dachte eben eine bessere aktivweiche als meine alte CX2310 (meist wegen Wacklerproblem, welches zwar seit monaten nicht mehr auftrat aber draussen auf einer VA wollte ich mal etwas zuverlässigeres haben > daher DBX 223 XL) wäre schon gut!
    Eigentlich gefällt mir das ja wenn man einen EQ hat und eine aktive Weiche bei denen man einfach mit Hand etwas einstellen kann.
    Klar aus der Sicht heute wäre ein Controller vielleicht mal einen Versuch wert gewesen.

    Neija ich lebe aber jetzt damit. Es geht schon.
    Zumal ich heute noch in dem VA-Raum ein Ort weiter war > Planung 70er80er Party im nächsten Monat...nun da dort auch unsere TL (Technolimits) jeden Monat statt findet , wollen wir nun durch Einnahmegeld (Eintritt) erst mal einen ARLS noch bauen, der dann dort immer im Lager stehen bleiben kann...späterhin dann noch einen 2. und AMP-Rack. > Sonst haben wir auf der TL auch 2 ARLS + HK Tops, aber die Anlage gehört einem DJ von der TL. Habe selbst damals mitgeholfen die Anlage zu bauen.
    Da aber nun jeden Monat vielleicht dann 2 VAs sind und es mitlerweile jeder Satt hat immer 2 ARLS zu schleppen und jedes mal dort wieder aufzubauen, werden wir nach und nach sehen das zumindestens 1 bis 2 Subs und AMP-Rack dort vorhanden sind.

    1 ARLS tuts mal am Anfang. Dann brauch ich keinen Sub mehr mitnehmen und nur noch mein AMP-Rack. Wenn dann mal noch ein AMP-Rack vorhanden ist, brauch ich nur noch meine "leichten" Aktivboxen + Ständer , CDplayer Mixer und Zeug mitnehmen, was das ganze dann wirklich erleichtern wird > in der Zukunft.

    Ok, wenn ich mal sonst wo Musik mache ist das Problem zwar immer noch das alte, aber das ist wirklich selten im Jahr.

    > Im nächsten Monat werde ich noch mein Zeug komplett mitnehmen müssen...werde mal den Sub in die Mitte stellen, dann gehts vielleicht besser mim Bass.

    Na mal abwarten *g*

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 19. Oktober 2006 um 15:39

    klangcharakter

    Hallo

    Nun es ist so. Entweder "muss" es so gehen mit einem Achenbach Sub und AMP-Rack oder wirklich ein kleinerer aktiver Sub weil ob ich jetzt ein 15er oder 12er Sub mitnehme > das AMP-Rack brauch ich dann trotzdem. So sind es zusammen ca 50 Kg Gewicht (Rack + Sub) und anders wärs nur der eine db Sub12 mit 19 Kg. In dem db Sub 12 ist ja der Verstärker schon eingebaut + aktive weiche zu den Tops.

    > Ich kenn das mit dem Corsa *gg* habe auch nix anderes, zwar es neuere Modell also der von diesem Jahr...jetzt kommt ja der ganz neue raus.
    Jo neija hinten umgeklappt und dann gehts grad so auf. Sub hinterm Fahrersitz quer also in richtung seitenscheiben mit Rückseite und Front stehend und nebendrann passen grad so die 2 db Opera 110er hinn in dem man sie etwas 45° stellt zusammen. hinten drann noch 2 K&M 214/6er Boxenständer übereinander.
    Ganz hinten im eigentlichen Kofferraumteil, welcher ja leider ca 10cm tiefer ist > weil eben kein Kombi, passt grad so das Amp-Racj quer rein. Es passt wirklich auf den millimeter aber geht. steht dann hinterm Sub richtung Heckscheibe Quer.
    neben dem Sub Beifahrerseite richtung Seitenscheibe passt dann mein CD-Koffer hin und neber das AMP-Rack noch ein 2.ter Koffer. aufs Amprack geht dann noch Kiste mit Kabel oder 2 Cdplayer und Mixer drauf oder zur not wars schon so das ich die Sachen in den Fußraum vom Beifahrersitz gestellt habe wenn ich mal alleine Fuhr. Ansonsten muss der Beifahrer die Sachen halten.
    Jo es geht eben grad so auf dann das man die "kleine" Anlage so mitnehmen kann mit einem Sub.
    Alles andere würde dann mit "2x fahren" ausgehen. Z.b. wenn ich mal Keyboard live spielen will. Da gehts mit 1x fahren nimmer.
    Das is aber selten , mir gehts eher jetzt um damit 70er80er Party als mal in der Umgebung zu machen.
    Jo Licht zum Glück am VA-Ort meist vorhanden...neija mal sehen wie das noch weiter geht.
    Ich will mir eh noch ein kleines Rollbrett bauen oder kaufen dann kann man den Sub und AMP-Rack das Stück bis zum Standort immer rollen.

    Ich bin ganz erlich > reizen würde mich der SUB 12 von db schon.
    Klar , der reiz mit dem AMP-Rack, welches auch als "Hinkucker" nie schlecht da steht und mit einer Yamaha Endstufe, DBX Weiche und DOD EQ auch nicht gerade was ganz billiges ist ihrendwo Musik zu machen ist schon fein, aber im großen ganzen interessierts irgendwo auch keinen Gast der zum Musikhören kommt oder?

    Das ist genauso wie das Thema mit dem Achenbach-Sub. Die Innenkonstruktion ist eigentlich schon Hammer gut...leider auch nicht für jedermann einfach zu bauen. Meine beiden habe ich eben in einer Schreinerei durch einen Schreinerfreund gebaut bzw. bauen lassen. Ich selbst hätte diese Subs nicht so einfach alleine bauen können...habe halt nicht die Maschinellen Mittel zu Hause.
    Aber auf ner VA oder sonst im Leben interessiert es eben auch keinen wie komplex oder auch nicht die "Basskiste" gebaut ist. (Zumal man das von aussen auch nicht sieht, besonders wenn sowieso ein Schutzgitter davor ist).

    Was mich an dem Sub 12, ohne ihn zu hören vielleicht schon zurück-schrecken lässt ist eben die Sache mit dem "Bandpass".
    Ich habe noch keinen Bandpass im Leben gehört, von dem ich sagen konnte das er gut klingt. Ich finde immer das dieser Bass irgendwie eigenartig klingt. Hört sich eben anders an als Bassreflex, aber auf einer VA wäre das vielleicht noch egal. (> vielleicht denk ich das mit dem Klang aber auch nur *g* , hatte noch keinen A/B Vergleich machen können> mal nicht im PA-Bereich).

    Neija, ich müsste den SUb 12 mal Probehören können...immerhin kostet er neu über 500€ und dann "muss" sich sowas schon lohnen.
    Nachher sind es doch wieder nur 1 bis 2 VAs im Jahr dann ist es wieder egal ob man 2x fahren muss - danach kann ich mich wieder ärgern das ich wieder viel Geld ausgegeben habe - was sich bei 1 bis 2x im Jahr > vielleicht auch mal 2x fahren, absolut nicht lohnt. Oder?

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 18. Oktober 2006 um 16:08

    klangcharakter

    Hi, nun der 2. Sub soll halt für zu Hause als Hifisub dienen und daran wollte ich auch nix ändern, zumal ich nur einen bei dem Transport im Auto mitnehmen kann.
    Es beste ist man denkt ich habe nur einen Sub :wink:
    (Ich wollte den Sub auch jetzt nicht schlecht machen, denn das ist er ja garnicht > es muss eben der Raum sein. Leider habe ich das Problem schon so oft erlebt > ist eben dann immer schlecht.)

    Nun ich war ja schon am überlegen ob ich das mit dem einen Achenbach Sub 15 und dem AMP-Rack vergessen soll und mir den db Technologie Sub 12 kaufen sollte...ist aber Bandpass...vielleicht geht der besser als der Achenbach Sub an der Yamaha P3500s ....wobei das Klanglich bestimmt nur noch schlimmer wird oder?

    Ausserdem müsste ich dann erst mal mein Amprack und den einen Sub verkaufen und es müsste sich dann auch noch lohnen...sonst hätte ich ja noch mehr hier rummstehen. Und die meiste Zeit steht das Zeug eben herumm da ich recht selten eine VA habe...ok könnte jetzt etwas öfter werden....mal abwarten.

    Es geht mir eben auch darum das alles recht leicht zu tragen ist. Da wäre der Sub12 von db schon ne gute Wahl mit 19 Kg Gewicht.
    Mein Achenbach Sub 15 wiegt 31 Kg , was wenn man ihn zu zweit trägt dann ca 15,5 Kg für jeden sind...ist dann auch wieder recht leicht. Das Amprack dürfte um die 20 Kg wiegen.
    Die Aktivboxen wiegen je 9 Kg...der Rest ist dann kein Thema mehr. Ich selbst bin halt auch recht leicht für meine Größe *g*.
    Dann kommt noch dazu das am Ort der VA nicht immer jemand da ist der grad mal helfen kann. Bisjetzt habe ich immer geschaut das ein Freund oder mein Vater helfen kann....ist eben alles nicht immer so einfach.
    Dann sind es sowieso meist VAs mit maximal 50 Leuten. Hierfür dürfte das System auch mit einem Sub reichen. (es muss halt *ggg*)

  • löschen -

    • tomfly
    • 17. Oktober 2006 um 19:05

    löschen - danke

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 15. Oktober 2006 um 13:10

    Mechwerkandi

    Mich wunder nur immer noch das bei einer anderen monatlichen VA im gleichen Raum der Sound als besser ist.

    Läuft anstelle von Rock und Pop eben nur Techno und House-Music. Meist CD und Vinyl ...DJs eben > Technolimits heist die VA immer. Dort haben wir dann 2 ARLS stehen.
    Meist auch einer rechts und einer links.
    Ok ist eben eine andere Musikrichtung, kann auch Bassmäßig viel ausmachem...spielt eben keiner auf ner Bassgitarre...eben alles elektronisch erzeugt.

    Da laufen die beiden ARLS an einer TA2400 und CX2310 auch am Monosubout bei 120hz und Lowcut bei 25hz an.

    Tja versteh das eben auch nicht...entweder sind die ARLS besser für sowas geeignet oder weil es 2 sind oder ....was weis ich.

    Vergleichen mit meinem Sub und einem ARLS im gleichen Raum und gleicher Musik konnte ich das eben noch nie...werd ich auch nicht können.
    Baue nicht extra alles nochmal auf nur um das zu vergleichen > weil andere Sub werde ich nicht nehmen.

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 15. Oktober 2006 um 13:05

    N-Dee

    Hi

    Jo ich denke auch es ist der Raum.
    Ich denke mal nicht das der Sub so schlecht klingt...ne große steigerung von einem kleinen 15er Sub wirds da wohl auch nicht geben oder? Vielleicht besserer Lautsprecher nehmen aber das denke ich bringt auch nix. Und den Sub dämpfen ??? Nun , ich hab oft gelesen das die Dämpfung erst weit über 100hz was bringt, da der Sub vorher getrennt ist, dürfte das unnötig sein. Hab das auch nicht vor.

    Aber mal erlich...wenn ich ohne Sub nur mit Aktivboxen in solchen Raumen Musik mache, klingts als mal besser. Man hat zwar keinen tiefen Bass, aber im allgemeinen klingts gut ohne viel dröhnen...allerdings frägt man sich dann irgendwann warum man dort dann überhaupt Musik machen soll, wenn der Klangunterschied zur hauseigenen Hifi-Anlage dann nicht mehr wahrzunehmen ist. (Das Live-Sound-Gefühl ist ohne Sub halt nicht vorhanden...finde ich mal)

    Dann kann man das ganze auch lassen...ist halt schade bei uns in der Gegend ist das immer öfter das in solchen Kneipen oder Bistros auf solchen kleinen VAs mit Disco keiner mehr kommt.

    Da nützt dann ne Mega-PA auch nix...leider
    Muss man dann eben akzeptieren.

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 15. Oktober 2006 um 12:59

    klangcharakter

    Hi
    Nun ok ich habe eigentlich 2 Achenbach Subs, aber ich habe nur ein kleines Auto und will auch nur EINEN Sub draussen auf VAs nutzen...habe eh so selten mal ne VA is hatl dann noch schade wenn der Sound dann schlecht ist.
    1 Sub AMP-Rack und die Aktivboxen bekomm ich halt so ins Auto das war halt mein Konzept. Leider sieht es klanglich in der Realität anders aus.

    Ich muss mal so sagen > zu Hause (Foto):
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Anlage1.JPG

    da nutze ich das AMP-Rack eben mit und habe dort im Wohnzimmer meinen 2. Sub stehen. Dort klingt es echt super...zumal man auch recht Tiefer bass erzeugen kann. > Ohne am EQ viel stark zu verstellen.

    Leider is mir schon oft aufgefallen das größere Räume mit Fließen und wenig Leuten drinn ein Problem darstellen. Dazu muss ich auch sagen das ich mitlerweile der Ansicht bin das so ein AchenbachSub 15 als Hifi-Sub echt gut klingt aber für Mega-Power VAs einfach nicht das wahre ist. Neija immerhin kann man zu Hause auch mal am EQ viel im Bassbereich spielen...der 18Sound hält dann wenigstens was aus.

    Wenn man draussen auf ner VA dann denkt man muss den erst ab ca 50hz laufen lassen und dann merkt das es bei 100hz sehr viel in einem Raumdröhnt, dann weis man eben auch nicht weiter. Ob man nun nur ein EQ und normale Akivweiche hat oder ein Controller...ich glaube absolut nicht das ein Controller solche Wunder vollbringen kann. Der kann ja auch nur ne EQ Kurve darstellen und Phasen verdrehen ich meine das kann ich auch Analog so machen.

    Ich spiele seit Jahren Keyboard und interessiere mich sehr für Frequenzen und habe schon viel damit ausprobiert was da so geht, aber bei der Sache komm ich halt auch nitt weiter.

    Neija

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • tomfly
    • 15. Oktober 2006 um 12:06

    Hallo

    Gestern Abend habe ich seit langem nochmals etwas als Part-DJ Musik gemacht.
    Nun hatte ich mein neues (für mich wirtschaftliches) PA-System mit.
    Das besteht aus meinen beiden db Technologie Opera 110er Aktivboxen welche ich als Tops einsetze und einem AMP-Rack (Yamaha P3500s, DBX 223XL Akivweiche und DOD 430QX Equalizer 2x 15 Band) dazu noch ein Achenbach-Sub 15 eigenbau mit 18Sound 15ND930 4 Ohm Speaker.
    Als Mixer habe ich mittels XLR erstmal einen UB1204-Pro am AMP-Rack (dort auch mein Micro + Hallgerät, was nichts mit meinem Problem zu tun hat) dazu noch ein DJX400 Mixer an dem 2 CDplayer angeschlossen sind und das Mischpult an einem Stereo-Input von dem UB1204-Pro wiederum angeschlossen ist.
    Ich gehe da vom DJX400 Rec-Out in das UB-Mischpult und pegele am UB bis maximal 0db am Master aus.
    Aktive Trennung ist bei ca. 120hz und der Sub-AMP hängt am Mono-SubOut. Ich nutze aber eben nur einen Kanal vom Sub-AMP mit dem einen Sub. Soweit ok.


    >>> DAS PROBLEM:

    Also gestern dann alles in einem Bistro in meiner Nähe aufgebaut (wo als sonst eine andere VA von uns ist > da nutzen wir aber 2x ARLS als Subs, welche aber nicht mir gehören).
    Das Bistro ist hat extrem viele hohe Scheiben und Fließen auf dem Boden im ganzen Raum, dazu kommt noch das gestern Abend nicht wirklich viel los war. Also auch recht leerer Raum.

    Nun System aufgebaut und angeschlossen und eingeschaltet. Ok geht alles. Dann lauter gemacht und nach ner Zeit gemerkt das der Bass ganz merkwürdig reagiert.
    Musikrichtung> 60er, 70er, 80er Rock und Pop-Zeug von CDs.

    Dann > HILFE bei einem Lied nur dröhnender Bass beim nächsten nur tief mit viel Bassdrumm was aber nur hinter der Anlage und am Ende vom Raum wohl gut zu hören war. (Es waren nur wenige Lieder bei denen der Klang normal war!)

    Das dröhnen war wohl in der Mitte vom Raum am schlimmsten...Raumlänge war also länglich nach hinten ca 20m.
    Genaue Raumgröße weis ich so nicht. Aber die Form ist mehr oder weniger Rechteckig und an einer Seite entlang ist eine lange Theke.
    Wir hatten die PA auf einer Seite stehen so das in richtung Raum links die Theke war und rechts viel hohe Glasscheiben und nach vorne eben der lange Teil vom Raum war.
    Ich wuste nicht was ich machen sollte. Habe dann an der Weiche als versucht ob es mit Phasedrehung besser klingt, was mir aber kein Erfolg zeigte. Dann zum EQ...den habe ich meist ganz Linear stehen. Meist eben die Höhen bei 16khz + 1,5db hoch weils dann als bei den Aktivboxen etwas feiner klingt. Sonst eben 20hz etwas weils eh nix bringt bei dem Sub.
    Habe halt dann als versucht das einzustellen aber kein Erfolg gehabt. Meist war dann gut so > 63hz + 1,5db und bei 100hz - 3db oder mehr damit es nimmer so dröhnte...versuchte auch bei 160hz runter aber war nicht so toll. Neija der Klang vorne war dann irgendwie nimmer so toll wie bei mir zu Hause.

    Im großen ganzen war es echt schade...trotz EQ kein Erfolg...oder war die Aufstellung schlecht? Ich meine nur 1 Sub dürfte ja nicht das große Problem sein, da doch auch viele Aktivsysteme mit einem Sub gut laufen.

    Was kann ich tun oder an was kann es liegen? Vielleicht am Sub selbst? Am Raum...das es nicht anders geht?
    Vielleicht ist die Musikrichtung auch echt zu komplex ich meine man hört bei manchen Liedern dann die oberen Basstöne, welche ein Bassist zum Beispiel gerade spielt oft zu laut und es dröhnt dann nur noch ...andere sind dann weiter unten wieder kaum im Raum zu hören.
    Zu Hause klingts aber im allgemeinen recht gut mit einem Sub.

    Oder soll es so schlimm sein mit der Physik in solchen Räumen das man einfach keine Chance hat einen guten Sound hinzubekommen?

    Hier mal noch 2 Fotos von der VA:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/party1.JPG
    Bild von dem Aufbau der PA gestern Abend.
    (Auf dem Bild ist ein Verwander von mir zu sehen, nicht ich. Leider ist das Bild etwas dunkel...vielleicht dann Monitor heller stellen.)

    Bild vom AMP-Rack welches auf der VA genutzt wurde.
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/amprack.jpg

    Na was meint ihr? Was kann ich tun das es besser klingt? Oder an was kann es sonst liegen mit dem Bassklang?

    :?::?::?:

  • Boxen zu nah lagern schlimm? Magnetfeld?

    • tomfly
    • 10. Oktober 2006 um 21:45

    Hallo

    Ich wollte einfach mal wissen ob das eigentlich den einzelnen Lautsprechern schaden kann wenn man sie im Lager, oder beim transport bzw. auf dauer zu nah bei einander stehen hat > bezüglich Magnetfeld der Lautsprecher.
    Macht es was aus wenn ein Lautsprecher Neodyme ist?

    Macht es im allgemeinen was aus? Nicht das man nachher nach ner Woche die Boxen wieder nutzen will und irgendwelche Lautsprecher dann defekt sind weil das Magnetfeld gestört wurde oder sowas in der Art? Ich denke eben mal an das Problem wenn man ein Magnet an ein altes Röhren-TV hält oder in die Nähe stellt.

    Neija wenn ich so an die Push-Pull Subwoofer denke...mmh da is auch fast keine luft zwischen den einzelnen Lautsprechern und solange man die Magnete nicht zusammen hält dürfte wohl nix passieren oder?

    Sorry wenn ich schon solange PA-Technik selbst mit erlebe und nun zu sooo einer Frage komme, aber es hätte mich einfach mal interessiert.
    Zumal ich seit kurzem selbst einige Boxen sehr dicht aneinander lagere.

  • Wer von Euch hat schon einen Gehörschaden?

    • tomfly
    • 7. Oktober 2006 um 18:24

    Hi

    Interessant wäre nun was man macht wenn es keine Ohrenkrankheit wäre und es tatsächlich durch jahrelang zu laute Musik kommt > bezüglich der Fall von Seibel ?

    Was würde dann helfen das es nicht schlimmer wird? Aufhören überhaupt Musik zu hören und sich Lärm auszusetzen? Oder Abschied nehmen von Discopegel und zum Freundeskreis der "Zimmerlautstärkehörer" werden?

    Wobei man das dann wohl auch nicht aushält. Und wer will schon ohne Musik leben , wenn es mal ein großer Teil vom Leben ist bzw. war?

    Ich selbst finde stille Räume irgendwie schlimm > mit der Zeit. Auf der Arbeit ist das ja noch OK, zumal da eh genug Lärm der Maschinen ist...zumindestens mal bei mir, aber zu Hause mag ich die Stille nur wenn ich nachts schlafe.
    Neija ok, als mal Mittags nach der Arbeit ein wenig Ruhe ohne laufende Anlage is auch als ganz gut aber halt nicht immer.

    Was meint ihr dazu?

  • Wer von Euch hat schon einen Gehörschaden?

    • tomfly
    • 7. Oktober 2006 um 10:48

    Hi

    So ein Schallpegelmeßgerät habe ich leider nicht. Ich wollte mir zwar schon öfter eins kaufen aber ich weis nicht ob ich dem Ding dann die Werte glauben soll. Zumal jeder heute an der Schraube zum justieren einfach drehen kann und das nächste Eich-Amt ist sehr weit von mir weg.

    Na ok vielleicht kann man es aber als ungefähres Mittel dann doch mal nutzen. Gehörschutz ist da wirklich das beste. Wenn ich feine Höhen hören will, dann lieber zu Hause bei Zimmerlautstärke!
    Ansonsten werde ich in Zukunft auch mehr mit Gehörschutz leben.
    Das is allerdings immer so eine Sache. Wenn ich Keyboard spiele oder auch mal draussen live, dann hat man lieber nix in den Ohren...dafür hat man es meist auch nicht so laut.
    Wenn ich aber mal eine Band live mische oder als Hobby-Party DJ mal wieder eine 70er80er Party mache, dann stehe ich eh meist hinter den Boxen, so ist eigentlich nur noch der Kopfhörer mit vorsicht zu genießen, wobei ich den auch nur so laut habe, das ich grad was höre. Ich mache allerdings auch keine 120db Partys! *g*
    (Habe dann eh meist nur meine beiden db Technologie Opera110er aktiv Tops auf Ständer mit und AMP-Rack + ein 18Sound 15er Sub...reicht meist dann für meine Zwecke aus!)


    > Was ich schlimm finde ist: Mit Kopfhörer sehr laut hören oder direkt vor den Tops zu stehen wenn die voll laufen...meiner Meinung ist das schon "Selbstschädigung"

    > Dazu kommt auch Bass mit sehr hohem Pegel, so das man kaum noch Atmen kann und es einem die Sicht verhaut. Das kann auch Gefährlich sein z.b. für Leute mit schwachem Herz bzw solchen Sachen.
    Lustig ist dann nix mehr.

    > Wir haben auf der Arbeit mal an einem Werkzeug (Kunstoffspritzwerkzeug > groß, schwer, alles viel Stahl, viele Einzelteile...u.s.w.) ein Teil mit höherer Gewalt mittels dickem Kufperhammer rausgeschlagen . Der Hammer alleine wog ca. 10 Kg (> runde Voll-Material-Stahlstange und vorne dickes rundes langes Kufer mit ca. 10cm Durchmesser drann; Selbstbau) und die Platte vom Werkzeug lag auf ner normalen großen Stabilen (selbst geschweißten) Stahlwerkbank.

    Ich stand nebendrann. Nach dem 3. Schlag mit dem Hammer, hatte ich den Gehörschutz an. Selbst ca 30m weg zuckte bald jeder in der Halle bei einem Schlag noch zusammen.
    Ihr müsst euch den Ton wie eine "Snare" von einem Schlagzeug vorstellen, welche noch recht hell klingt.

    Ich habe heute immer noch den Eindruck das dieser Ton des Schlages lauter war, als alles andere was ich bisher kurzeitig gehört habe.

    Ich mische auch als mal Bands und mache dann mal Tontechnik als Hobby eben. Da ist es auch nicht selten das man mal auf der Bühne nebem dem Schlagzeug steht und das finde ich selbst garnicht mal so laut im vergleich zu dem Schlag mit dem Hammer.
    Wir hatten auch mal ein Schallpegelmeßgerät dabei und vor der Bühne waren es als knapp 100db und ich persönlich fand es schon sehr laut.

    Wenn ich allerdings mal für einige Minuten hier zu Hause meine beiden HK PR112er Tops und die zwei 18Sound 15er Subwoofer dazu richtig aufdrehe (das dürften dann wohl auch mehr als 100db sein oder?) > wohlbemerkt in einem 24m² Raum, dann finde ich das eigentlich nicht mal so schlimm...stehe aber auch dann ca. 3 bis 4m von den Boxen weg. (Zugegeben will jeder Boxen gerne testen, aber ich habe diese "am Limit-Tests" noch nie auf langzeit gemacht).

    >>> Ich kann daher überhaupt nicht verstehen warum einigen Leuten 120db zu leise wären oder für die es normal ist das man stundenlang über 100db Schalldruck in die Ohren jagen muss. Wenn der Sound nur dann richtig ankommt, würd ich mir mal Geld sparen und anständige Boxen bauen oder kaufen, denn diese klingen auch nachts um 3 ganz leise zu Hause noch gut > ok wären wir wieder beim alten "PA@Home-Thema" *ggg*
    Mir ist ja schon klar das man draussen auf einer VA doch gerne viel Pegel hat damit es auch weit reicht, aber was ich als hier im Forum lese, was dann einige sich alleine zu Hause im kleinen Raum an Pegel anhören ist echt gefährlich!
    Und diese Aussagen mit z.b. " höre oft lange über 100db laute Musik - der HNO stelle noch keine Schäden fest " ist einfach nur dumm, weil die meisten Schäden kommen dann wenn man älter wird!

    Klar wenn ich heute denke, was ist schlimmer: Nix mehr sehen oder nix mehr hören. Würd ich sagen > nix mehr sehen!
    Ich selbst habe auf der Arbeit allerdings immer Schutzbrille und den Gehörschutz an, soweit das dann möglich ist.

    Ich gebe natürlich auch zu > Laute Musik macht schon als mal Spass, aber man sollte es besser nicht übertreiben!

  • Wer von Euch hat schon einen Gehörschaden?

    • tomfly
    • 7. Oktober 2006 um 00:58

    Hallo

    Es mag ja schön sein das hier täglich über PA und Nutzung geschrieben wird, aber was mich auch mal interessieren würde wäre:

    Wer von Euch hat denn eigentlich schon einen Gehörschaden oder sowas ähnliches festgestellt ?

    Ich meine bei mir ist es so das ich seit jungem alter irgendwie ab und zu den Eindruck habe, das ich auf einem Ohr etwas weniger laut die Höhen oberhalb 10000 hz (>Bereich ungefähr mit einem Equalizer festgestellt) höre...neija mich nerft es am meisten wenn ich mal etwas mit Kopfhörer höre aber das ist nicht sooo oft...allerdings würd ich es auch nicht unbedingt als nerfend empfinden. Ich bin das halt gewöhnt. Ich muss dazu aber auch schon als sehr genau hinhören!
    Dazu ist es heute schwer zu sagen ob das mit der Zeit kam oder schon ab Geburt an ist. > Bin schon 26 Jahre alt und sehe das ganze jetzt "nicht" als Gehörschaden an. :D

    Nun gut, habe auch einige länger Zeit vor Jahren als Hobby DJ Musik gemacht und mache heute auch als noch so Party DJ aber da habe ich den Kopfhörer auch nicht mehr so intensiv bzw laut laufen. Dazu kommt halt noch das ich auch Musiker bin und Keyboard spiele und eben auch PA Technik mache/baue/teste...aber meist immer bei hoher Lautstärke relativ kurz dauernde Tests mache bzw. machte.
    Beruflich gesehen bin ich aber auch oft in "lärmender" Umgebung. Metallbau/Werkzeugbau...jo braucht man eben auch öfter mal den Gehörschutz, welchen ich auch gerne nutze.
    Weil, wenn man sich schon die Ohren kaputt macht, dann besser mit Musik statt Lärm. Noch besser ist aber sich die Ohren nicht kaputt zu machen.

    Daher höre ich als "PA@Home-Nutzer" doch eher selten lauter als Zimmerlautstärke und wenn dann nie lange.
    Ansonsten, wenn ich mal auf einer VA Musik mache, stehe ich eh meist hinter den Boxen, was dann gerade im Höhenbereich schon gut gedämpft ist und im allgemeinen bekannt soll es ja oft so sein das man zuerst die feinden Höhen nimmer so gut hört.

    Allerdings habe ich auch mal vor über einem Jahr etwas davon gehört das man mitlerweile schon Medikamente erfunden hat (sind bei Uns aber glaube noch nicht auf dem Markt) welche es ermöglichen das die kleinen Haare im Gehör wieder nachwachsen.
    Also dürfte es auch irgendwann da Hoffnung geben...ansonsten bleibt wohl nur ein Hörgerät, wenn überhaupt.

    Auch wenn das ganze Thema wohl eher keiner von Euch wissen will, fand ich es jetzt doch mal interessant hier zu schreiben und würde gerne mal wissen was Ihr dazu so meint und wer von Euch schon Hörschäden festgestellt hat.

  • Clip LED neu einstellen?

    • tomfly
    • 4. Oktober 2006 um 21:05

    Hi Leute!

    Nee Spass wars eigentlich keiner, aber andererseits habe ich auch nicht vor den "teueren" AMP jetzt zu zerstören bzw. daran rumm zu drehen...die Zeiten sind bei mir echt vorbei.

    Als ich mal 15 Jahre alt war (so um den dreh *g*), da hab ich auch mehr gebastelt, aber ich bin heute 26 Jahre alt und da schau ich lieber das es anständig von Grund her geht oder kaufe gleich was besseres.
    Die Yamaha Endstufe wollte ich ja mal haben weil sie zu Hause gut zu nutzen ist. > Der Lüfter läuft eben erst bei hoher Temperatur los.

    Ich meine die beiden Subs (bei einer VA aber nur immer ein Sub in Betrieb dabei) sind auch nicht billig wenn ein Speaker kaputt geht. Ein defekter 18Sound Speaker würde mich ca 280€ neu kosten...nun gut bis heute habe ich mich auch immer noch auf mein Gehör verlassen bzw. bei ner VA höre ich bei höherem Pegel auch gerne dann direkt vorm Sub mal ab ob der Klang sauber ist. (Habe auch bis heute keinen 15er-Sub je kaputt gefahren> Ich hoffe eben auch das es nie passiert).

    Ich denke es ist manchmal echt gut wenn man sich noch auf seine Ohren verlässt, weil ich finde das die ganzen LED Anzeigen in einer Kette (Mixer>EQ>Weiche>AMPs) auch oft nicht so genau sind...neija

    DirkB
    Ich muss noch dazu sagen, das es bei der Yamaha P3500s , wie bei allen sonstigen AMPs die ich bisher hatte auch so geht, das ich ohne angeschlossene Lautsprecher testen kann wann das CLIP LED anzeigt. Eben mit Signal rein, z.b. 0db am Mixer und Gain am AMP aufdrehen. Irgendwann zeigt das CLIP LED natürlich an, aber halt bei Widerstand unendlich...hatte eben noch kein AMP in der Hand, bei dem das nicht geht.

    Un der Witz bei der Sache ist noch, das ich dann oft einfach am Mixer das Master auf 0db einstellen konnte und am AMP z.b. Gain voll aufdrehen konnte und dann an der Weiche soweit zurück oder vordrehte das das Clip LED als mal blinkte, dann ein stück zurück und gut. Wenn ich dann die Speaker wieder angeschlossen habe, ging das LED meist auch nicht früher an und somit wars für mich als echt gut > als ungefährer Maximalpegel > so einzustellen. So wuste man nachher das man am Mixer bis 0db fahren kann ohne das der AMP Clip zeigt. Natürlich muste ich dann auch noch das Verhältnis Sub zu Top-AMP einstellen, aber meist ging das dann ganz gut so.
    Das geht aber halt nur dann wenn man weis das der AMP erst beim anzeigen der CLIP-LEDs auch verzerrt und nicht schon vorher...das is dann eher Mist.

    Nun ja, was die Sache mit Vor oder nach dem Ausgang bezüglich CLIP LED angeht, so habe ich in dem Gebiet wohl eher keine Ahnung, aber lerne gerne was dazu.

  • Clip LED neu einstellen?

    • tomfly
    • 4. Oktober 2006 um 17:27

    Hallo

    Es geht immer noch um den Fall das meine Yamaha P3500s am 4 Ohm Betrieb (habe leider keinen 8 Ohm Sub zum testen) jedesmal zu spät das CLIP LED zeigt...warum auch immer.

    Das ist bei beiden Kanälen gleich.
    Je nach dem welche Musikrichtung fällt es mehr oder weniger auf.

    Meist jedoch eben wenn man dann laut macht und irgendwann die Signal LEDs eben nur noch leuchten und normal dann das CLip LED kommt, hört man leider vorher schon das der Bass leicht verzerrt.

    Ob das nur bei dem 4 Ohm Betrieb ist, kann ich nicht genau sagen.

    Mich würde jetzt mal interessieren ob man vielleicht in dem AMP die CLIP LEDs selbst neu einstellen könnte, so nach Gehör?
    Ich denke mal so das ich laut mach bis der Bass verzerrt und dann am Mixer vielleicht -2db leiser und so einstellen das es dort dann Blinkt.

    Wäre natürlich nichts genaues, aber besser als es nun ist.
    Ich könnte auch einen Sinus-Ton dazu nutzen.

    > Ich denke mal das man das aber in dem AMP garnicht so einstellen kann und ich mich eben damit abfinden muss.

  • Frage: Geht so ein AMP kaputt?

    • tomfly
    • 4. Oktober 2006 um 16:14

    Hallo hier ein Auszug aus einem anderen Forum (Kein PA sondern Keyboardforum)

    Gehts um Aktivmixer ohne Boxen zu betreiben...eben z.b. nur Rec Out...

    Da schreibt jemand:

    >

    Natürlich kannst Du den Mischer auch ohne Boxen betreiben, was auf Dauer aber natürlich auch zu einem Defekt führen kann (unendlicher Widerstand am Verstärkerausgang)

    <


    Mal erlich, da müsste meine Yamaha P3500s aber schon im Grab liegen, so oft wie nur an einem Kanel ein 4 Ohm Sub vollast drann lief.

    Soll wirklich ein AMP kaputt gehen wenn KEIN Speaker am Ausgang ist
    bzw. wenn nur ein Kanal genutzt wird?

  • XLR-Kabel Unsymetrisch anfertigen

    • tomfly
    • 1. Oktober 2006 um 20:30

    Hi

    Habs jetzt eben "unsymetrisch" verbunden was bei 30cm XLR Kabel im AMPrack auch nix ausmacht, zumal der Input am EQ zum Mixer weiterhin Symetrisch ist und auch die Outputs von der Aktivweiche zu den AMPs Symetrisch bleiben.

    Nun der DOD ist nicht kaputt. Den habe ich vor über 3 Jahren mal selbst gekauft und nem Kumpel später verkauft weil der EQ zu Hause meist eh nur 0 Stellung lief. (Auch damals habe ich mir 2 unsymetrische Kabel zur Weiche gemacht...leider habe ich diese Kabel nimmer und muste nun neue machen.)
    Da ich aber nun als mal ne kleinere PA nutzen will und dazu meine Opera 110er Aktivboxen einsetze (als Tops und 1 Sub über AMP) ist der EQ sehr gut zur Klangkorrektur zu gebrauchen!

    Nun konnte ich ganz billig den EQ eben wieder zurückkaufen.
    So einfach ist das.

    Hab jetzt auch die "unsymetrischen" XLR Kabel drann und es geht alles Super!

    Es geht auch mit symetrischen XLR-Kabel, nur dann seh ich die LED Kette nie richtig. Dann blinkt das 1. so spät das am AMP schon längst 0db anliegen. Bei "unsymetrischer" Verkabelung vom DOD 430 QX (2x 15 Band , 1 HE) funktioniert das aber Normal mit normaler Anzeige. So ist der Pegel vom EQ auch OK bei 0 Stellung, anders ist er eben etwas zu laut im Output.

    Neija....egal es geht ja so normal und gut jetzt mit "unsymetrischem" XLR.

    Habe eben nun Pin 2 an 2 und Pin 3 und 1 zusammen an Pin 3 und Brücke zu Pin 1. Eben Pin 1 und 3 gebrückt.

    Hat sich das Thema nun also auch erledigt.

  • XLR-Kabel Unsymetrisch anfertigen

    • tomfly
    • 1. Oktober 2006 um 16:43

    Hallo

    Eine alte Frage:

    Da ich nun wieder meinen alten DOD EQ zurück bekommen habe, habe ich das gleiche Problem wie damals. Der DOD EQ ist mit XLR Symetrisch zur Aktivweiche am Output einfach zu laut.
    Da sieht man bei 0db am Mixer und AMP am EQ noch nicht mal das 1. LED richtig blinken. Der Output ist da einfach zu stark...hatten es vielleicht gut gemeint bei langen Kabeln aber EQ direkt im AMP-Rack war damals schon mist.

    Nun hatte ich damals 2 XLR Kabel die unsymetrisch verkabelt waren.
    Leider weis ich nimmer genau wie das war.

    Ich habe nun 2 XLR Buchsen mit nem halben Meter Kabel drann, welche Normal an allen 3 Pins verbunden sind. Nun will ich auf der anderen Seite des Kabels je einen XLR Stecker anschließen, welcher allerdings "Unsymetrisch" sein muss. Also das ganze Kabel soll nachher Unsymetrisch weiter leiten. (Was im Amprack nie ein Problem war, auch damals nicht.

    Nun wie war das nochmal? Also von der Buchse kommen alle 3 Kabel (Pin 1, 2 und 3) an und müssen nun im Stecker genauso verbunden werden, nur das man dann noch 1 und 3 mit nem Stück Kabel Brücken muss oder bzw. 1 und 3 zusammen an Pin 1 und dann Brücke zu Pin 3 ???

    Dann ist es Unsymetrisch oder? Ich will eben nicht die Elektronik der Eingänge an der Weiche und EQ kaputt machen. Soweit ich weis ging das so aber immer gut.

    Bitte schreib mal jemand gleich dann kann ich die Kabel heute noch fertig machen! Danke!

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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