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  2. Paddy

Beiträge von Paddy

  • EQ-Einstellung bei Sprache

    • Paddy
    • 26. Februar 2003 um 11:07

    Ich würde auch linear vorschlagen. Wenn dann noch gute Mikrofone am Start sind, spielt das fast von alleine. Nur gucken, daß halt die Resonanzen im Raum ein bißchen rausgefiltert werden. Mitunter, nämlich wenn ein Saal akustisch auf Sprache ausgelegt ist, sollte man am besten sogar gar nichts EQen. Auf die verschiedenen Signale (Sprecher) reagierst Du dann mit deinem EQ im Kanalzug des Pultes. Zweifach semi- parametrisch sollte schon sein. In den Mitten muß man oft bei Qäukstimmen was rausnehmen (oft zwischen 1-2k) oder bei Mumpfelsignalen was ab 3k aufwärts reindrehen. S-Laute liegen ca. bei 8k und sind auch maßgebend für die Sprachverständlichkeit. Die Grundtöne von männlichen (ca 125Hz) und weiblichen Stimmen (ca 250Hz) sollte man auf keinen Fall abschneiden, evtl. sogar nen bißchen boosten, falls es zu dünn klingt. Alles was drunter ist wegcutten. Falls Subwoofer am Start sind, diese getrennt anfahren, weil die bei Sprache nix zu suchen haben.
    Es ist übrigens so, daß das menschliche Ohr bzw. Gehirn sich die Grundtöne eines Klangs dazurechnet, falls sie fehlen. Z.B. beim Telefonieren ist das der Fall. Die Grundtöne haben ja Obertöne, anhand derer unser Gehirn das ausrechnet. Aber durch dieses Rechnen wird man müde, sprich: die Aufmerksamkeit und Konzentration läßt schneller nach. Was zum Ausprobieren: Demoversion von Smaart (http://www.siasoft.com/) runterladen und mit dem Spectrografen bißchen Stimme angucken. Frequenz über Zeit-Darstellung in Farbe.

    Und was die Wahl des Summen-EQs angeht. Finger weg von Ultracurve und co. Die Dinger rauschen und machen Phasenschweinereien. So kann es z.B. kommen, daß du ein Feedback-Freqeuenzband rausziehen willst, es aber an dessen Eckpunkten verschmiert oder sogar angehoben wird. Da muß was Teures hin. Klark, BSS... kein Behringer, Yamaha, Alesis... Analog ist Trumpf.

  • TC Triple-C

    • Paddy
    • 22. Februar 2003 um 10:22

    hi, überlege mal, ob nicht der twincomp oder dynatwo von estec (http://www.es-tec.de) was für dich sind. preise stehen auf der website. ich hab schon mit den dingern gearbeitet. echte sahnestückchen.

  • Fluggeschirr für EAW

    • Paddy
    • 20. Februar 2003 um 23:14

    Hi.

    Frag doch mal Norbert Wessel bei Mackie. Er kann dir helfen. Ich möchte keine persönlichen Angaben in ein Forum stellen. Insofern mail mich kurz an, ich geb dir seine Nummer.

  • PC-Software für t.c. M-One ??

    • Paddy
    • 10. Februar 2003 um 01:14
    Zitat von "Krusty"

    Übrigens: Was für ein Anschluss brauche ich an meinem PC. Ich denke mal, dass das am besten ein MIDI OUT sein sollte, allerdings hat mein PC sowas net. Was wäre da die beste Lösung?

    Es gibt Soundkarten, die einen Joystick-Port haben. Daran kann man mittels Adapter Midi dranhängen, oder aber man kauft sich ne PCI-Karte oder besser was über USB. Produkte von Midiman, Emagic usw. funktionieren wohl alle ok. USB ist bestimmt angenehm, weil man das halt auch am Laptop hat (=mobil).

    Geh einfach mal zu einem Musikladen oder Händler deines Vertrauens. Die sind meist auf dem neuesten Stand, was sowas angeht. Und vielleicht haben die ja auch noch ne Probeversion von einem veralteten Seqeunzer, der für deine Zwecke völlig reicht. Ansonsten im Internet was googeln. Sequenzer, Download, Freeware... da kommt bestimmt was bei rum.

    Eine andere Möglichkeit ist vielleicht ein Midikeyboard, bei dem du jede einzelne Taste und jeden Controller programmieren kannst. Die gibts in allen Größen. Für den mobilen Einsatz genial.

  • Vergleichstest Männer PA s.

    • Paddy
    • 6. Februar 2003 um 02:32

    soll ich mal gucken, ob ich KF650z reißen kann? vielleicht krieg ich sie, aber dann wirds mit meinem polo eng... naja, da findet man ne lösung. da es um einen kaufentscheid geht, könnte EAW vielleicht wegen dem hohen preis eh nicht in frage kommen? sacht mal bescheid... ggfs. direkt an mich mailen, weil ich grad nicht oft ins netz komme.

    ey, ich hab übrigens letzte woche eeeendlich auch das erste mal CA gehört - hammer. ich kann euch jetzt alle verstehen.

  • focusrite voicemaster für live

    • Paddy
    • 6. Februar 2003 um 01:47

    ich kenne diese ganzen channelstrips nicht aus eigener erfahrung. aber vielleicht ist ein sinnvolles feature folgendes: die möglichkeit, den EQ vor ODER hinter den kompressor zu legen. bei kleinen pulten sind die ISRs (insert-send-return) für die dynamischen FX (kompressor, gate) immer direkt nach dem gain, also noch vor dem EQ. aber ein EQ vor dem kompressor klingt einfach ganz anders.
    wenn du also solche teile testest (nicht katze im sack kaufen), dann nimm doch mal bei nem kumpel was auf und spiel mit den dingern unter guten abhörbedingungen rum (abspielmedium anstelle deines KMS, am bestern gesang sehr leise aufnehmen, -> kaum verfälschende vorverstärkung). oder wenn du die channelstrips nicht ausleihen kannst, dann experimentier beim selben kumpel auf seinem rechner mit den ganzen plugins :o rum. so findest du z.b. schonmal ein paar frequenzen, die bei deiner stimme positiv wie negativ prägnant sind. aber das KMS klingt eigentlich schon saugeil, da mußt du i.d.r. nicht mehr viel EQen, wenn die P.A. stimmt (kenns leider "nur" über studio-abhöre). ich hab allerdings schon erlebt, daß die KMS mit röhrenchannel-strip (TBL, oder was war n das nochma'?) erst bei gesang gut klangen, und bei sprache voll dumpf (über P.A.). wahrscheinlich weil der tonmann da beim gesang so richtig in die sättigung gefahren ist, was dann auch oberfett war.

  • Yamaha 01V als Livepult?

    • Paddy
    • 6. Februar 2003 um 01:13
    Zitat von "Hermann"


    Frage an Wolfgang: kann man den Monitor für die Stimmen (wir haben vier) aus je einem zweiten parallel gelegten Kanal ziehen, der dann in den Hauptsummen nicht heineingezogen wird und nicht komprimiert wird, wie es bei anderen konventionellen Mischpulten auch geht?

    dazu bräuchtest du direct-outs, die das 01V nicht hat. oder du machst es mit y-steckern - aber ich bin da nicht im klaren, wie es mit den impedanzen aussieht. kann gut sein, daß wenn du beim ersten kanal was drehst, der zweite kanal leiser wird, oder so. was sagen da die theoretiker? oder einfach probieren, wenn du es überhaupt brauchst. wenn eure sänger kräftige signale geben, brauchst du ja mit nem kompressor nix aufholen, sondern nur begrenzen... und wenn jemand nicht gescheit reinsingt, hat er den falschen job. echt - ich bin da mittlerweile fast schmerzfrei.

    nochwas: das 01V ist nicht nur viel drin für wenig geld, sondern auch super kompakt mit viel drin - und sogar "verkabelt". sprich: brauchst kein FX-rack, und kein kabelwust. EQs und dynamics finde ich auch nicht so toll, aber so nen bißchen hall und delay - das spielt gar nicht mal schlecht.

    wegen dem kaskadieren: dazu braucht man so nen PC-kabel... weiß nicht wie das heißt. jedenfalls muß man da ins menü rein und nen paar schalter umlegen. da geht es mit dem handbuch (kann man ja runterladen) schneller als ausprobieren. oder jemand hat vorher ein master- und ein slavesetup auf den dingern abgelegt. ich find abspeichern eh toll. alle FX und pipapo wird gesafed (außer gains). für ne tour ist das praktisch. für jeden song kurz ne taste... fupp. und hey: MIDI. du kannst damit auch deine midifähigen sachen (im FX-rack, im studio) fernsteuern. auch geil.

  • Runder Saal, 1800 Leute, KF650z?

    • Paddy
    • 28. Januar 2003 um 13:06

    Ne, es wird im Theater am Tanzbrunnen sein, also das runde Gebäude auf dem Gelände des Tanzbrunnens. Ich war beim Naidoo-Konzert. Das war open-air und ja, war echt leise und auch nicht wirklich guter Sound. Hab den PP-Bericht nicht gelesen. Aber im Tanzbrunnen stehen diese dummen Schirme überalle im Weg, die einen Großteil der Fläche zeltartig abdecken und für schlechte, akustischen Verhältnisse sorgt. PA war C4 und jede Menge C690 als Delays...
    Jedenfalls drüfen wir in der Halle aufdrehen :)

  • "Edel-PA"...

    • Paddy
    • 28. Januar 2003 um 11:23
    Zitat von "rockline"

    aber wenn schon EAW: dann KF750 mit SB750.....das rockt vom feinsten!
    Stefan

    Meines Wissens rumpeln die aber erst bei drei KFs pro Seite und sind extra dafür ausgelegt. Von daher wenig flexibel und eher für Großbeschallung. Kollegen berichten jedenfalls, daß sie einzeln mies klingen.

  • Runder Saal, 1800 Leute, KF650z?

    • Paddy
    • 24. Januar 2003 um 21:50

    Hi.

    Am 15.2. habe ich die Aufgabe, das Theater am Tanzbrunnen in Köln rock'n'roll-mässig zu beschallen. Es gibt zwar festinstalliertes C4/C7, was ordentlich spielt, aber ich habe da so nen Schweinedeal, daß ich für einen Festpreis einen LKW vollpacken darf, und zwar mit ner Tonschiene (Pulte, Wedges), aber eben auch Frontholz. Was soll ich da noch das d&b dazumieten?
    Als P.A. gibt's dafür lecker EAW KF650z und RCF ESW1018er. Hängepunkte gibt's nicht an den guten Positionen - es muß außerdem schnell gehen. Also werde ich stacken. Es geht mir um die Proportionierung. Der Saal ist kreisrund, es wird bestimmt voll (1800 Leute). Ich kenne die KF650z ganz gut im Stack-Päärchen und mit 4 Bässen pro Seite. Jetzt hat mir ein erfahrener Tonmann und EAW-Händler empfohlen, nur sechs Bässe im Bogen vor die Bühne zu legen (damit sie nicht in die Bühne koppeln) und sogar mal drei KFs pro Stack, tightpacked und fullrange, zu probieren. Das macht auch 120°, aber mit ner 60°-Keule in der Mitte. So könnte ich mir vorstellen, die KFs recht weit nach außen zu tun - fast schon an die Wand, gut in die Mitte zu schiessen und ein bißchen mit Frontfill auf der Bühne (stumpf ist trumpf) aufzupeppeln.

    Was meint ihr? Kennt jemand das Theater am Tanzbrunnen? Übrigens: Eintritt wird am 15.2. frei sein. Also auch mal ne Möglichkeit sich zu treffen und nen bißchen EAW mit ner feinen Band hören (http://www.cwn.info). Ich selbst werde letzten Endes Monitor fahren. Fragt nach mir - oder mailt vorher, wenn ihr kommen wollt. Ich würd mich freuen.

  • AXYS?

    • Paddy
    • 24. Januar 2003 um 21:30

    Also, ich kann der Axys-Euphorie überhaupt nicht beipflichten. Ich habe oft mit Arena und Source gearbeitet, und ich bekomme regelmässig kalte Schweißausbrüche. Zum Glück hat die Company, für die ich arbeite, das Arena nach 10 Jahren endlich abgestoßen. Ok, die Dinger waren vielleicht auch einfach ausgelutscht. Jedenfalls benötigen beide, sowohl Arena als auch Source ganz extreme EQ-Verbiegungen - das kann's doch nicht sein. Ich fahr so auf der Rock'n'Roll-Schiene, und da kommt das Duranzeug für meinen Geschmack einfach nicht aus den Pötten, grad im Baßbereich. Dafür sind sie recht gutmütig. Jedoch bei hohen Pegeln, wenn die LEDs angehen, schreit das Zeug ziemlich. Auch die Wedges (UFM 212) von denen müssen stark durch ne EQ-Kur...

    Soweit meine Meinung.

  • FOH und Monitormischer? WIe?

    • Paddy
    • 13. Januar 2003 um 10:59
    Zitat von "StephanT"

    okok, habs geblickt. Wär echt net schön wenn der mim Gain den FOH fernsteuern könnt :P

    Beim PM1D von Yamaha wird das dennoch so gehandelt. Stagebox mit AD-Wandlern, Signale werden Digital zu Monitor und FoH gesendet, einer von beiden macht die Gains. Das geht allerdings auch nur deshalb, weil an den Dingern i.d.r. keine Stümper stehen, die nicht wissen, wie man pegelt *s*. Und bei guten Bands pegelst du einmal, und alles ist gut. Der Fairness halber muß ich erwähnen, daß ich mich jetzt mal zu den Stümpern zähle, weil ich noch nicht selber dran gestanden habe, sondern das nur aus Erfahrungsberichten von Kolleschen weiß.

    Übrigens: die Siemenssteckerleisten, die beim Rundfunk genutzt werden, sind doch gar nicht mies. Robust, lassen sich auch selber löten. So große CA-Coms klemmen doch irgendwie immer - oder geht das nur mir so?

  • AKG C5600 Ersatz

    • Paddy
    • 13. Januar 2003 um 10:45
    Zitat von "Franky"

    Das AE2500 ist ja "krass", hat das schon mal jemand gehört?
    Da steht, das es ein 5-pol. xlr Kabel braucht, muß man dann aufsplitten.

    Ich frage mich, ob der Sound nicht doch "matscht", trotz inphase Positionierung. Denn anscheinend arbeiten die ja völlig unabhängig über den gesamten F-gang.

    Also, falls du damit Kammfilter meinst, kann ich mir nicht vorstellen, daß das beim AE2500 auftritt. Erstens sitzen die Membrane fast aufeinander, zweitens machen sich Phasenschweinereien eh zuerst im Hochtonbereich bemerkbar (lispeln). Habe super gute Erfahrung mit Shure Beta 91 (Grenzfläche) und weiteres Mic (z.b. D112) in der Kick gemacht. Das Beta für den "smäck", D112 für den Wind. Muß man aber nicht so machen... was ich halt sagen wollte: trotz zweier Mics keine nachteiligen Effekte.

  • B.TV

    • Paddy
    • 9. Januar 2003 um 01:59

    Meint ihr, EarSafe reicht da? Oder vielleicht doch direkt Zement in die Ohren gießen und Gehörschutzkopfhörer vom Flughafen dazuleihen? Kommt bestimmt spacig und den Baß spürt man ja auch so.

    Übirgens: im Fernsehen sieht oft alles groß aus dank Weitwinkel.

  • Alternativen zu GAE Director

    • Paddy
    • 8. Januar 2003 um 10:28

    teuer aber saugeil dank ausgefuchsten controller-setups: EAW KF650z oder 695... auf jeden fall mal anhören.

  • Kleine Anlage für Kirche und so

    • Paddy
    • 5. Januar 2003 um 17:56

    Damit meinte ich schlicht Lautsprecher, die du weiter hinten aufstellst, aber eben nicht delayst, weil sie noch nah genug an der Bühne o.ä. sind. :smile: Ich gehe mal davon aus, daß extra Delay-Prozessoren nicht unbedingt im Budget liegen - deshalb.

  • Kleine Anlage für Kirche und so

    • Paddy
    • 5. Januar 2003 um 17:43

    Mit quasi meine ich, daß du Lautsprecher weiter hinten aufstellen kannst. Ab einer Distanz von ca. 15m von den Hauptlautsprechern wird es allerdings Zeit für eine Signalverzögerung bei diesen Boxen. Schall breitet sich mit 331m/sec. bei 0°Celsius aus. Pro Grad 0,6 dazu addieren. Macht bei 20°C = 343m/sec.
    Das menschliche Ohr merkt erst nach ca. 40msec., wenn ein Signal zum zweiten Mal bei ihm eintrifft. (Kannste jetzt selber mal ausrechnen).
    Übrigens: Die Ortung wird bestimmt vom ersten Signal (Gesetz der ersten Wellenfront). Du willst ja, daß die Ortung von da kommt, wo die Musik spielt. Also sollte das Signal der Delayboxen nicht nur nicht gleichzeitig sondern eher später als das Direktsignal beim Ohr ankommen. Dann darf das Delaysignal sogar bis zu 10dB lauter beim Ohr ankommen, und die Ortung kommt trotzdem noch von vorne.
    Ein perkussives Signal (klack) ist übrigens heikler als ein Flächensound (streich). Also Delays nicht mit Flächensounds testen.

  • Kleine Anlage für Kirche und so

    • Paddy
    • 5. Januar 2003 um 15:11

    Es gibt kleine, weiße Boxen von Fohhn, die sollen auch gut klingen. Ich würde übrigens auf nen Powermischer setzen. Die Dinger sind klasse: alles drin - Amp, Mischer, FX... was will man mehr? Nur noch zwei Boxenstrippen ziehen, fertig. Von Dynacord und Soundcraft gibts ordentliche Geräte. Ja, Low-Cut ist echt wichtig und nach Möglichkeit sogar schon nen mehrfach parametrischen EQ im Pult. Und hey - Behringer ist schon ziemlich mies, aber habt ihr mal so nen Alesis-GEq gehabt? Die Regler kannste nur mit langen Fingernägeln oder nem spitzen Gegenstand bewegen. Und ich hab erlebt, daß Freqeunzen erst rückkoppeln, wenn ich ne benachbarte rausgezogen habe. Passiert dir halt bei den meisten billigen Sachen, weil die phasenungenau arbeiten. Deshalb: gerade da nicht sparen und BSS oder KLARK holen.
    Übrigens: bei einem Chor sind zusätzliche Handmics als Stütze nie verkehrt. Da können immer zwei reinsingen, ca. 50 cm entfernt. Und dezentral beschallen, will sagen, quasi delay-lines bauen (bis 15m braucht man selten ein delay). Dann muß man die Front nicht so laut machen.

  • kein plan mit LIMITER , KompRESSOREN, usw.

    • Paddy
    • 5. Januar 2003 um 14:54

    hä, was hab ich denn jetzt gemacht?

  • kein plan mit LIMITER , KompRESSOREN, usw.

    • Paddy
    • 5. Januar 2003 um 14:53
    Zitat


    Paddy schrieb am 2003-01-05 14:52 :
    Hm, also ich bin mir nicht sicher, ob billige Geräte schnell genug sind. Aber eigentlich sollte auch Behringer etc. gehen, wenn man von vornherein mit seinen Pegeln aufpaßt, also nicht alles bereits am Clippen ist. Vor Dilletantismus schützt auch ein Limiter nicht.
    Obacht auch mit der Justierung. Wenn wirklich das letzte aus deiner Anlage rausholen willst, mußt du auch genau wissen, wo wirklich schluß ist und dieser Punkt bei deinem Limiter ist. Normal ist 15dBu, glaube ich, aber manche Anlagen sind da nicht so pingelig.
    Ich würde aber sagen, guck zu, daß ne größere Anlage an den Start kommt, damit du sie nicht so treten mußt. Man sagt mir oft, daß man die modernen P.A.-Systeme, die dank digitalcontrolling der einzelnen Treiber voll ans Limit gefahren werden, auch viel schneller reconed (Pappen auswechseln) werden müssen. Hab da nur selber nicht so viel Erfahrung.

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