Dynacord PPa 880 vs. Zeck A 1202

  • Hallo zusammen,


    mal nur so aus Interesse, vielleicht ist ja noch jemand aus dem Zeitalter der oben aufgeführten Amps hier unterwegs. Habe beide Amps bei mir im Lager und benutze diese eigentlich nicht mehr. Möchte jetzt eine davon als Hifi Amp einsetzen, welche wäre hier die klanglich/qualitativ bessere Lösung, Die Zeck hat ja zumindest passive Kühlung was hier schon ein Pluspunkt wäre...

  • Habe beide Amps bei mir im Lager und benutze diese eigentlich nicht mehr. Möchte jetzt eine davon als Hifi Amp einsetzen, welche wäre hier die klanglich/qualitativ bessere Lösung,

    Wenn du beide herumstehen hast, was hält dich davon ab, beide auszuprobieren, zu vergleichen und dich für die Variante zu entscheiden, die dir besser gefällt?

  • Den nächst-kleineren Bruder der 1202 hatte ich mal. Die ist zwar passiv gekühlt, hatte bei mir aber einen brummeligen Trafo, dessen Kernblech leicht vibrierte und über das Gehäuse 50Hz abstrahlte. Das solltest Du checken. In den Endstufen werkeln "alte Bekannte" (selten gewordene) MOS-FETs, hinter Bipolar-Treibern.

    Als HiFi-Amp ist das sicher mehr als ausreichend dimensioniert :P


    Die Dönercord-Amps...waren das nicht diese (auch in weiß erhältlichen) Geräte mit zentral eingebautem, riesigen Lüfter?

  • Das solltest Du checken. In den Endstufen werkeln "alte Bekannte" (selten gewordene) MOS-FETs, hinter Bipolar-Treibern.

    Andersrum.

    Zumindest bei der Zeck.

    In der PAA dürfte es (noch) garkeine Mosfets geben. 2N irgendwas als Treiber.


    Die Endtransistoren (MJ15...) bekommst noch überall für so 2 Euro das Stück..


    Wenn du Hifi machen willst, mußt du in erster Linie drauf achten, dass

    -das Signal still ist

    -der Trafo stille hält

    -die Lüftung leise genug ist.

    Egal welche du nimmst. ;)