Beiträge von schallereignissortierer

    Sennheiser 300er Strecken, 8 Ports und 4 Handsender laufen hier im B Band (614-703MHz) ohne jegliche Probleme und werden auch mit Aufschaltung von DVB-T2 weiterhin laufen, da genug freie Frquenzen überbleiben werden.


    300er sind relativ preisgünstig, wurden bei uns mit 2 4fach Antennen Splittern (gleichzeitig Stromversorgung für die 9,5" Receiver, die sich mit dem mitgelieferten Material zu jeweils einer 19" Einheit verbinden lassen) ergänzt.


    Nebst externen "Paddeln" als Antenne.


    Die vier "Hand Mikro" Receiver laufen ganz einfach mit ihren Stummel Antennen in einem eigenen Rack und auch da NULL Probleme mit dem Empfang, im ganzen Bühnenhaus.


    Letzt war der SWR hier, der nutzt das A- Band ab 470?MHz und ist auf jeden Fall auch weit weg von uns.


    Also das wäre meine Empfehlung, 865 Kapseln für die Handsender gefallen mir gut, die 965 Kapsel finde ich persönlich nicht so prickelnd.

    Wie gesagt, gut und günstig "wink" und lieber noch etwas Luft und Geld für Rackschubladen und die Mikro/Port Schaumstoffeinlagen und für bessere Mikros (wir haben unsere Ports gleich ab Werk OHNE die dazu gehörigen üblichen Sennheiser Mikros gekauft) DPA d:Fine wenn es sensibel sein darf oder die normalen DPA Headsets.

    Nieren würde ich nicht -zumindest nicht als alleinige- Headsets nehmen, da handelt man sich gerne -grade im nicht soo professionellen Betrieb - Probleme mit der exakten Ausrichtung auf den Mund ein und auch die Kugeln nah am Mund gehen wahrlich laut genug.

    Bei uns im Theater sowieso und auch Open air auf der Festung ging das wahrlich laut genug.

    Ich vermute mal, das hast du schon gefunden?


    http://www.crc.bg/section.php?id=124&lang=en

    als Verzeichnis.


    Wäre aber in Bulgarisch, aber man kann Frequenzen und Kanäle erkennen.


    Eine der Regularien:

    Zitat

    List of radio equipment using frequency bands harmonised throughout the EU and electronic communications terminal equipment / the document is available only in Bulgarian

    http://crc.bg/files/_bg/Spisak_09-06-2015.pdf


    harmonised throughout Europe könnte ja helfen, wie gesagt Frequenzen und Kanäle sind lesbar.

    Äähh, wie "gut/schlecht" ist der Saal denn akustisch?

    Ich meine, 500 Zuschauer ist ja eine überschaubare Größe, das sollte ein halbwegs geschulter Chor auch ohne groß Verstärkung schaffen.


    Da geht es ja wohl mehr um "Wohlklang", eventuell könnte man ein paar -10 12- Mikroports andenken-sind ja alles Kugeln im Allgemeinen- und die Stimmen jeweils zusammenfassen, räumlich und jeweils den Mikroportträger sozusagen als wandelndes Mikrofonstativ nutzen, und die drumrum um den "Stimmführer" werden von der Kugel ganz gut mit aufgenommen.


    Die Band (Besetzung?) hat dann diszipliniert zu spielen, den Schlagzeuger hinter "Glas" und die Amps entweder leid -oder hinter die Bühne verbannen und dementsprechend in-ear (so denn der Etat da ist)


    Oder wie schon oben erwähnt, den Chor auf Stufen und je Stimmlage 2 Mikros nicht zu nah dran an einzelnen Sängern und besagte Disziplin der Band ;o)


    Aber so ganz ohne Info, was das denn für eine Veranstaltung ist, wird´s ohnehin schwierig, Tipps zu geben.

    ....gibt´s sowas preisgünstig auch so groß, dass Handsender reinpassen?


    Oder bleibt nur der Weg über Bacillin und ähnliches?


    Sozusagen "live", also Mitarbeiter/Sänger "hust/rotz mann bin ich erkältet, ich geh gleich nachher heim" und das Mikro wartet auf sein nächstes Opfer.

    "audiobo" schrieb:

    Mit welcher Begründung bitte??? :shock:
    [...]
    Nicht nur aus Latenzgründen. Auch die Grösse ist wichtig, man muss den Dirigenten noch aus dem Augenwinkel gut wahrnehmen können.


    Das wäre ja wie die Geschwindigkeitsanzeige im KFZ als PIP im Radiodisplay :evil:


    Weil ich/wir einen elektrisch höhenverstellbaren Arbeitstisch haben, auf dem der PC Monitor steht und der halt nicht auf nahezu Stehhöhe fahren kann (einzige Position, mit der man auf einem entsprechend höhenverstellbarem vorhandenem Stuhl die Bühne richtig einsehen kann) weil der Dirigenten Monitor im Weg ist.


    Und da könne man doch ganz bestimmt :wink: den Monitor einfach abbauen und dieses Bild in den PC Monitor einblenden.


    Argumente wie Latenz u.ä. waren sinnlos.

    Gestern hatte ich hier vor Ort eine Begehung zur "Optimierung" des Arbeitsplatzes, u.a. natürlich PC Monitor (1920x1200 60Hz) und analoger Dirigenten Monitor.


    "Optimierer" kam dann auf die schlaue Idee, da könne man doch bestimmt ein Bild-in-Bild draus machen, das das Kamera Signal mit dem Monitor out des PC mischt.


    Ich kann mir nicht vorstellen (was ich dem gestern auch erklärt habe) dass sowas überhaupt funktioniert -das Problem dann dauernd das analoge Bild im Weg zu haben, ganz außen vor- bzw. ohne Latenzen, wenn der Dirigent mal Einspielungen auf Takt über den Monitor abgibt.


    Also, bevor ich mich weiter verweigere, gibt es sowas, kostet was und gibt es Erfahrungen damit?

    "Ich hätte gern 200g Jagdwurst"
    "Also bitte, wer isst denn noch Wurst, nehmen Sie Tofu!"


    Vielleicht möchten die Gemeindemitglieder einfach eine CD haben, die Sie sich in ihren Abspieler legen können, ganz ohne Streaming Internet Gedöns?


    Eine CD Kopierstation gibt´s ja in ganz unterschiedlichen Konfigurationen, eine 1:7 z.B. kostet rund 600€


    http://www.isp-proshop.de/CD-Kopierstation-1-7.html


    Die Basis für die Produktion (bisher Cassetten) ist ja vorhanden, also muss ja nur die Master CD erstellt werden und dann kann das Kopieren beginnen.

    Bei uns arbeiten keine Sänger/innen als Bedienpersonal :wink:


    So ähnlich wie der Vogel, der sich mit einem Glas irgendwas übers Pult beugt und auf den "strengen" Verweis, er möge sich doch mal bitte mit dem Getränk vom Pult fortmachen antwortete, er sei vom Fach und kenne sich aus....

    "djobi" schrieb:

    Hört sich echt 'spaßig' an... und da ärger ich mich über nen bisschen Glühwein auf meinen Cases :-D


    Und ich mich über die frischen Kaffeeflecke auf dem "Elektronisches Gerät! Hier bitte KEINE Getränke abstellen" DIN A4 großen Aufkleber auf dem Receiver Rack. :?

    Wie in aller Welt sollte denn der Automatik Mixer unterscheiden können, was schon ein sinnvoller Beitrag ist und was nur Gesabbel neben/hinter der Bühne vor dem Auftritt?


    Die mute Schalter auf den Ports sollen ja sinnvollerweise deaktiviert werden und jetzt läuft die völlig unbetreute? (Wer tut da dann Batterien in die Geräte und gibt eine funktionierende Kombination raus?) Veranstaltung und einer/zwei/beliebig der Protagonisten kommen erst später nach VA Beginn und legen sich selber das eingeschaltete und getestete (macht wer?) Headset an (Rappel klapper) und der Automixer öffnet "pflichtbewusst" diesen Kanal.


    Das kann nicht funktionieren.