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crest amp schlecht?

  • beattreiber
  • 19. Juni 2003 um 22:11
  • beattreiber
    Beiträge
    103
    • 19. Juni 2003 um 22:11
    • #1

    ich lese mich schon länger hier so durchs forum und mir ist aufgefallen das alle möglichen amps empfollen werden ausser crest.
    findet ihr das die nicht ordentlich geht oder was?

    hat die jemand schon mal in vergleich zu anderen gehört,digiam,crown und natürlich die hier so geliebten tamps usw?
    produktions partner hatte mal einen schönen test,aber dat heft ist vergriffen,leider.wäre interessant gewesen einen meßtechnischen vergleich zu haben.

    habe in bass eine ca12 eingesetzt und bin sehr zufrieden,eine 7001 hatte ich auch schon dran.und ich finde beide drücken echt gut.die rcfl18p300 haben echt zu kämpfen :lol:

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 20. Juni 2003 um 00:10
    • #2
    Zitat von "beattreiber"

    findet ihr das die nicht ordentlich geht oder was?

    Crest ist in meinem Augen auch ein Industriestandart. Mit ner 7001-9001 macht man echt nie was falsch. CA12 funktioniert auch völlig problemlos.
    Wenn ein Hersteller hier weder Positiv noch Negativ erwähnt wird, dann machen dessen Produkte Ihren Job schlichtweg unauffällig..... Und was wollen wir Verleiher mehr?

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 20. Juni 2003 um 01:29
    • #3

    Crest ist ein Bisschen zw. Stuhl und Bang gerutscht durch die Uebernahme durch Peavey, das hat dem Profistatus der Marke geschadet.
    Aber was noch an älteren Crest rumfährt, klingt und drückt.
    Unsere Monitorracks sind alle einheitlich mit Crest 1201 und 2401 ausgerüstet, und der Bühnenrundgang des grad angekommenen Gast-Techs verläuft immer gut.

  • ThomasL
    Profi
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    41
    Beiträge
    2.438
    • 20. Juni 2003 um 10:38
    • #4

    As my Vorredners said...Crest rockt...:-)
    Wenn man allerdings im Forum hier sich so mal umschaut, werden oft und gern Standard-Endstufen und T-Amps genannt *g* (Nein, hab nix gegen die vom T...). In 90 % aller Fälle liest man von Camco Vortex 4 und 6, Digam 7000, QSC Powerlight, also aktuellen, zeitgemäßen Endstufen oder vom Dinosaurier schlechthin: Crown 5000er...ansonsten von gar wenig...Crests fallen ob ihres "zwar Dinosaurier, aber nicht so populär wie Crown"-Charakters gerne mal durch :)
    Denk ich...

    PS: Wir haben Crown 8001er ... gehen gut, und laufen, und laufen, und laufen...

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 20. Juni 2003 um 12:49
    • #5
    Zitat von "ThomasL"


    ...Crown 8001er ...


    crown und crest fusioniert - wusste ich gar nicht :roll:
    gibt´s ein bild davon? :D:D

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 20. Juni 2003 um 14:10
    • #6

    crest ist gut hab crest ca 6 ca 9 und ca 18 und crest 7001 etc.


    macht alles seinen dienst.


    CA 18 hab ich 2stk die ich verkaufen will.
    da ich so fette amps nimmer brauche.

    ansonsten tun sie alle ihren dienst ohne zu mucken.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 20. Juni 2003 um 17:55
    • #7

    Ich denke, dass so amps wie Crest PA, Crown MA(bedingt), KindXT, Camco, also alle älteren Modelle mit Fetten Ringkerntrafos, und so um die 30-40kg Gewicht weiterhin Ihre Berechtigung haben, und auch einfach gut sind.
    Ich hätte auch gerne leichtere Endstufen, aber die die dann auch aus Ihren 12kg richtig drücken, kosten wirklich richtig Geld, und die günstigen Leichten klingen einfach nicht so. (Pauschal gesagt, zumindest im Bassbereich).
    Wer messen will, und nur Luft verschieben möchte, der ist mit einem Digam
    Verstärker sicherlich gut beraten, aber wenns im Bass auch noch klingen soll, dann müssen die konventionellen Dickschiffe ran.
    Vielleicht denke ich in 5 Jahren anders. (oder mein Rücken)

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 20. Juni 2003 um 18:17
    • #8

    alos die "alten" Crest 8001 etc sind wirklich gut! ein paar kleniigkeiten muss man ändern sonst sind die elkos gerne mal immer vertrocknet - das nennt man "value" engeneering sprich der service muss auch was zu tueen haben.
    diese mag ich deshlab so gern weil sie zwar bleischwer sind aber man schleppt die 35 kG ja nicht umher für 2 x 1600 Watt oderso sondern zweckentfremdet die dann für 2 x 2,5...2,8 kW für das sind sie ja auch ausgelegt (damals war man noch im überdimensionierungswahn) und für gut 5 kW ist das Leistungsgewicht noch voll in Ordnung.

    die "neuen" Crest aka CA V usw. sind naja mittlerer Durchschnitt bis "eine Schande das da Crest drauf steht"

    crest 8001 kann man bedenkenlos kaufen und ich glaube dass scih kein Mensch über Crest AMping beschwert .... :)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 20. Juni 2003 um 19:02
    • #9

    Oha...PEINLICH!!!! Erst denken, dan tippen oh oh oh...schande über mein Haupt :o
    CREST 8001er natürlich!!!!!

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • beattreiber
    Beiträge
    103
    • 23. Juni 2003 um 06:21
    • #10

    das baut ja voll auf,wie schon gesagt.alle anderen werden erwähnt ausser crest.
    aber ich war ja auch immer der meinung das die schweren alten "Dampfhammer" in bass echt gut drücken.
    und wegen den gewicht,ein hoch auf case mit weels!!!
    und eine sache darf man auch nicht vergessen,eine gebrauchte 7001 ist echt nicht sehr teuer gebraucht,und da fällt das wohl nicht schwer.

  • text&ton
    Profi
    Beiträge
    590
    • 23. Juni 2003 um 07:53
    • #11

    TBF
    Die neuen Crest heissen nicht CA oder V-Serie,
    sondern LT / ST (unteres/mittleres Preissegment),
    sowie x200er-Serie als Nachfolge der x001.

    moser7
    Sowohl die ST- wie die x200er Serie wiegt gegen 12kg.

    Grüsse aus der Schweiz
    Übrigens bei Interesse an Crest bitte PN!

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 23. Juni 2003 um 10:57
    • #12

    naj weineu neu ist mag mal dahingestellt sein ab v / ca ists auf alle fällle nimmer der hit davor wars DER Hersteller

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 24. Juni 2003 um 12:13
    • #13

    Mich kotzt diese no kompromiss einstellung von TBF ziemlich an.


    crest 1000er serie hat ich schon alle kaputt gehabt von den crest CA hab ich nur 5% kaputt gehabt.


    meine CA 18 leidet momentan sehr .

    da ich sie zum entwickeln nehme sind kurzschlüsse an der tagesordnung auch unter vollast.

    die Strombegrenzung arbeitet sehr korrekt. und schützt die endstufe perfekt.


    fakt ist das die CA ein noddeligeres gehäuse hat etwas abgespecktes netzteil.

    die CA klingt etwas härter wie eine aus der 1000er serie.


    CA 6 und CA 9 ist ein gutes arbeitstier.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 24. Juni 2003 um 13:19
    • #14

    wenn ein Amp irgendwann mal kaputt eht ist das kein schlechtes zeichen sofern er dannach noch reparatur fähig ist 8001er höher ist das immer der fall.
    wenn man sich genauer mit dem design aller amps befasst - die haben alle eine eingebaute Rparaturzeitkonstante und die 8001 etc sind nun mal älter sodass der timer abgelaufen ist - druch einen kelinen trick lässt sich das aber zu 100% unterdrücken - gewusst wie.

    wenn die Cas mal kaputt gehen dann viel spass beim flicken ...

    natülich kann man auch mit einer CA arbeiten nur das geld sind sie nicht wert

    -------------------------------------------------------
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  • mcirony
    Verifiziert
    Beiträge
    65
    • 25. Juni 2003 um 20:36
    • #15

    Hallo zusammen

    Kann nur sagen Crest ist in der Regel alsolut unproblematisch.
    Wir haben die serien CPX, CA, PA und die neuen digitalen PRO
    im einsatz und können nix negatives berichten.
    Stecker rein und die sache läuft ohne mucken und murren.

    gruss eric

  • Patrik
    Beiträge
    337
    • 25. Juni 2003 um 20:48
    • #16
    Zitat von "beattreiber"

    das baut ja voll auf,wie schon gesagt.alle anderen werden erwähnt ausser crest.
    aber ich war ja auch immer der meinung das die schweren alten "Dampfhammer" in bass echt gut drücken.
    und wegen den gewicht,ein hoch auf case mit weels!!!
    und eine sache darf man auch nicht vergessen,eine gebrauchte 7001 ist echt nicht sehr teuer gebraucht,und da fällt das wohl nicht schwer.

    hm... von was für preisen reden wir bei "nicht sehr teuer" ... mit was muss man denn bei einer gut erhaltenen 7001er rechnen?

  • beattreiber
    Beiträge
    103
    • 27. Juni 2003 um 22:24
    • #17

    also ich hatte für die letzte 750euronen bezahlt.ja ein tamp ist billiger aber es ist halt keine crest.ich hatte noch keine probleme,und dafür ist das doch echt nicht zuviel.
    ich habe auch welche in studio stehen,jeden tag in betrieb und sie laufen laufen und laufen.
    gegen ein qsc pl,crown ma,camco und digiam oder so hätte ich auch nichts,sind aber gebraucht teurer

  • test
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    4
    • 27. Juni 2003 um 23:13
    • #18

    die crests sind halt prima arbeitstiere. ich denke nur etwas aus der 'mode' gekommen, genauso wie bgw z. b.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Benny69
    Beiträge
    30
    • 27. Juni 2003 um 23:49
    • #19

    Unsere 9001er hat sich vor drei wochen in Rauch aufgelöst. einfach so...
    Snief :cry:

  • test
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    • 28. Juni 2003 um 00:06
    • #20

    die kann man doch sicher noch reparieren

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