shoot-out labsub pics
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@ SRAM!
Klarissimo! Schön langsam versteht man ja die Zusammenhänge....
It´s easy!!!Besten Gruß, Maha... der eigentlich LS-Foren nicht mehr besucht.
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Das verstehe ich nicht.
Da steht wieder nicht dabei, ob die chassis in Reihe oder parallel geschaltet sind. Sieht eher nach 2 in Reihe aus.
Hat man ein "enclosure" oder ein "chassis" gemessen? -
Psst!
Wer´s kapiert hat, der hat´s kapiert.......Ausgangspunkt ist natürlich der Strahlungswid. ......
- zerlegt in Real- und Imaginärteil
- und die daraus bedingten "Kräfte".. (Ui, das sind mehrere... eine davon bleibt normalerweise unberücksichtigt..... weil´s normalerweise wurst ist )
- und die daraus bedingten "Kräfte"..... (welche sich in der Phase unterscheiden...)
- LeistungsAnpassung! Was ist das?maha
PS: Schön... wenn man´s kapiert hat!
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Zitat von "maha"
--> Ui, was Leistungsanpassung vermag! Es steigt nicht nur der TiefOutput... auch die el. Impedanz! (gell Soundklinik)
... da verdrehst Du was - denk noch noch mal nach ... :wink:
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Vor der abslouten Verwirrung bitte ich um wenigstens geringfügige Aufklärung der nichtwissenden niederen Bevölkerung wie meinereiner.
Die Frage nach parallel-oder Reihenschaltung der chassis ist einfach, die Antwort auch. Also was ist los? -
Hi,
ich versuchs mal, wenn ichs richtig geschnallt habe....
bei der in den Bildern gezeigten Aufstellung der "Hörnchen" gibt es Änderungen im Strahlungswiderstand für den einzelnen Treiber. Bei 4 nebeneinander ist eine "Überdämpfung" ev. eingetreten : festgehaltener E-Motor! in bestimmtem F-Bereich und dort dann ein Absinken der Impedanz. Daraus folge ich, das es nicht nur so einfach
oder---- geschaltet werden muss.MfG
Peter -
Die Impedanz MUSS sinken!
Tut sie es nicht, ist die Wirklichkeit falsch, nicht die Theorie.So denken jedenfalls manche.
Adam
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... wenn einem Lautsprecher Energie "entzogen" wird (z.B. durch höheren Strahlungswiderstand !), dann sinkt die elektrische Impedanz.
Beispiel: Bei einer BR-Kiste entzieht der Resonator dem LS-Chassis im Bereich der Abstimmfrequenz Energie (... dadurch Impedanzsenke !)Bei den Frequenzen allerdings, wo der LS Energie "zurückbekommt" (z.B. bei zu kurzen Hörnern bzw. einseitig offenem Rohr - Stichwort: Orgelpfeife ...) steigt bei den entsprechenden Frequenzen die elektrische Impedanz an. Die geschlossene Rückkammer eines Horns wirkt für sich alleine wie eine geschlossene Box (... und ergibt dann eine Resonanzfrequenz, die etwas höher als die Free-Air-Resonanzfrequenz ist - die Impedanz in diesem Bereich ist dann höher ...).
Erst der Trichter "drückt" dann diesen Impedanzanstieg wieder "runter" (erhöhter Strahlungswiderstand :lol: ).Es sind halt mehrere Effekte, die sich bei einer realen Box auswirken.
Grundsätzlich kann man jedenfalls bei der Impedanzmessung gut erkennen, wie gut das Design einer Basskiste gelungen ist.Viele Grüsse sendet
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Ja hallo?
Ich meine nicht, ob man bei einem stack von 4 Stück nebeneinander die einzelnen Hörner parallel oder in Reihe schalten soll, sondern ich meine die Beschaltung innerhalb eines (!) Horns im 4er-stack. Es sind ja bekanntlich 2 chassis in einem Horn und da gibt es nur 2 Möglichkeiten, diese anzuschliessen.Es ist ganz was anderes, ob man nun 1 Horn (mit 2 chassis) oder ebend 4 Hörner misst, dass ist klar.
Die Dinger sind aber so gedacht, dass davon immer 4 Stück (8x12") nebeneinanderstehen. Somit ergibt sich nur die Frage, ob man die einzelnen beiden chassis in einem(!) Horn parallel oder in Reihe schalten sollte. Das ist die einzige Frage.
Die Möglichkeit, dass während des Betriebs zu ändern, entfällt ja wohl.
Aufgrund der besseren Ausfallsicherheit und der logisch einfacheren Beschaltung kann man 2 von den Hörner nur parallel an einen Kanal anschliessen.
Der Strahlungswiderstand ist bei gleicher el./akustischer Leistung ja wohl gleich, schliesslich ändert sich das Horn und das stacking nicht.Ich hoffe, ich habe mich jetzt klar ausgedrückt.
Und bitte nicht die Strahlungsimpedanz und die el. Impedanz durcheinanderwürfeln. Da kommt man ja ganz durcheinander.
Wenn das alles Schwachsinn war, was ich geschrieben habe, kann ichs ja wieder rausnehemn, bevor das hier eskaliert.
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Für die Funktion des Horns ist es unerheblich, ob die Chassis in Reihe oder parallel geschaltet werden.
Ansonsten ist die Frage der Ausfallsicherheit (nicht nur bei Hörnern) hier ja schon diskutiert worden. Manche sagen: "Alles wumpe!", manche lassen nur die Parallelschaltung in getrennten Kammern gelten. Und das geht ja im Labhorn per se nicht.
Also: Reihe oder parallel - dass ist nur für die Verstärkerausnutzung wichtig.Adam
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Das ist klar, deshalb frage ich ja!
Dann ist mein Tipp ja doch nicht ganz von der Hand zu weisen.
Also 2 Subs pro Kanal, chassis in den Subs in Reihe geschaltet, um den amp nicht zu arg (mit Strom) zu belasten. Dann je 2 subs an einem Kanal parallelgeschaltet. Also als Beispiel 4 Ohm. Wenn der tamp das nicht mitmacht oder man zu wenig Leistung rausbekommt, kann man auch je einen Sub pro Kanal verwenden. Also quasi Betrieb an 8 Ohm. Das müsste auf jeden Fall gehen.
Man hat bessere Dämpfung durch höhere el. Impedanz der chassis und dadurch besseres Verhalten der subs. (theoretisch)
Das müsste man nur noch durch einen Versuch untermauern, was ja nicht schwierig ist, wenn sowieso die chassis gewechselt werden.
Ist auf jeden Fall einen Versuch wert.Man muss nur aufpassen, dass der amp nicht ins clipping geht.
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Hi,
Wir probieren es ob die Tamp im parallel schaltung 2treiber para und dan 2 subs im reihe.
Auch probieren wir noch 2 treiber von einem sub im reihe (ist ja 12 Ohm)
Ich bin erspant ob die bas sneller wirt beim hohere damping.
Mvg Michel.Cyberlight du kommst ja aus Osnabruck, die halle haben wir noch einem woche langer. Du kannst die sub mal anhoren, leider haben wir 1 gute sub, ich bekomme im 6 wochen die neue LAB12.
Adam Hall hat neue bestelt und ich bekomme die zum aus taushen. Schreibe mir mal ein mailMvg Michel
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Tom Danley, der Entwickler der Subs, sagt ganz eindeutig, dass durch sein Horn die Impedanz des einzelnen LS verdoppelt wird. Aus den 4 Ohm werden 8 Ohm, und deshalb werden zwei Stück parallel geschaltet. Ich weiß, dass es anders sein sollte, aber er hat es nachgemesen.
Zudem habe ich zwei alte FH1BW im Keller, wo je ein 4 Ohm Chassis drin sitzt, steht drauf, misst sich im geschlossenen Gehäuse auch so, aber in dem Horn fließt bei 10V zwischen 60 und 100Hz gerade mal knapp 1,3A, was auf ca. 8 Ohm im Horn hindeutet. Deshalb ist bei dieser Kiste enorm wichtig, dass der LowCut bei 60Hz gesetzt wird, weil das Chassis darunter auf 4 Ohm absackt. Selbst gemessen. Ich stelle dir das Horn gerne für Messungen zur Verfügung...... aber nicht kaputt machen, ist quasi ein Oldtimer.
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Zitat von "Jens Droessler"
Tom Danley, der Entwickler der Subs, sagt ganz eindeutig, dass durch sein Horn die Impedanz des einzelnen LS verdoppelt wird. Aus den 4 Ohm werden 8 Ohm, und deshalb werden zwei Stück parallel geschaltet. Ich weiß, dass es anders sein sollte, aber er hat es nachgemesen.
...... es muß nicht anders sein - im Übertragungsbereich eines non-vented Horns liegt bei richtiger Auslegung die Resonanzüberhöhung (wenn kein Trichter "da" wäre ...) durch die geschlossene Rückkammer, welche dann durch den Trichter wieder bedämpft und absinkt (Masse).
Die geschlossene Kammer macht im Bereich der Resonanzfrequenz also die elektrische Impedanz höher - erst der Trichter "drückt" sie dann wieder "abwärts".
Ich sagte ja, daß man nicht nur den Trichter allein sehen darf ...Viele Grüsse sendet
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..........also die elektrische Impedanz höher - erst der Trichter "drückt" sie dann wieder "abwärts".
Ja klar! Aber bis wohin drückt er sie abwärts? Bis Leistungsanpassung vorliegt! Geht natürlich nur bei einem OPTIMALEN Horn.
Alle Kräfte und Gegenkräfte samt deren Phasenlage einbeziehen!!!
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Nur so: Ich bin kein Physiker, werd´ auch keiner mehr. Aba ich bin ein Schweinehund! *lol*Besten Gruß, maha
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Zitat von "maha"
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Aber bis wohin drückt er sie abwärts? Bis Leistungsanpassung vorliegt! Geht natürlich nur bei einem OPTIMALEN Horn.Alle Kräfte und Gegenkräfte samt deren Phasenlage einbeziehen!!!
... tja, und da es (meines Wissens ...) nur "wenig" optimale Hörner gibt, ist dies wohl DAS Problem (... es gibt übrigens auch Überanpassung - Beispiel: Bauschaum ... :wink: ).
Als ich daran ging, einen Bass-Hybriden zu berechnen, war bei mir ein gewisser Widerwille, da ein "richtiges" (und möglichst ideales ...
) Horn im Zeitverhalten einfach besser ist (bzw. - theoretisch - sein MUSS).Die harte Realität (Transportgewicht und -größe) überzeugte mich aber dann, mich doch besser mehr an die realen Gegebenheiten zu orientieren.
In der Praxis ist der Entwurf nach Leach (für "richtige" Hörner) m.e. ein guter Einstieg - aber erst DANN beginnt eigentlich die Entwicklung (... wo falten - wie lang - wie Druckkammer aufbauen - wie paßt alles in eine Kiste - ...).
Die Betrachtungsweise mit akustischen Impedanzen ist dabei sehr hilfreich und Messungen der elektrischen Impedanz helfen dabei, die Qualität der akustischen Anpassung zu überprüfen.Viele Grüsse sendet
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Soundklinik!
Im Thread geht´s um´s Labhorn. Zwei Stück, bodennah aufgestellt, kommen dem Ideal schon nahe. Daher ist eine Impedanzerhöhung (el. Imp) zu erwarten.
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Was glaubst du, halte ich von deinen Hybrid"hörnern"?
Ohne es echt zu wissen meine ich: Nett! .. die Richtung stimmt... so könnte es gehen.Gruß, maha
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.. wo bleiben denn dann die aussagekräftige Messungen (Absolut-SPL, Impedanzverlauf ...) ?
Ich hab von einem 18" und 15"-Hybriden Absolut-SPL-Messung hier im Forum gezeigt - vom 15"-er sogar den Impedanzverlauf.
Vom hier diskutierten Labhorn hab ich sowas jedenfalls noch nicht gesehen. Wäre doch mal interessant, sowas hier mal zu zeigen (auch wegen der - elektrischen - Impedanz :wink: ) ...
Viele Grüsse sendet
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