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Suche TSP´s für URPS Chassis

  • geruempel
  • 10. März 2004 um 08:53
  • geruempel
    Beiträge
    12
    • 10. März 2004 um 08:53
    • #1

    Hallo liebes Forum,

    ich heisse Duerg, 35, bin neu hier, lese schon seit einigen Monaten hier "heimlich" mit und bin freiwillig Hausmann.

    Das mit dem URPS interessiert mich schon seit 2 Jahren, als es Weide? und Murphy im Audiomapforum vorgestellt hatten. Auf Grund der hohen K2- Werte wurde das Thema URPS auf Hifi- Ebene nicht weiter verfolgt. Aber dafür hier und das mit praktiziertem Erfolg.

    Ich meine hier schon mal gelesen zu haben, was man sich so an Anfordereungen bzgl. der TSP´s so vorstellt, aber finden tue ich es trotz intensiver Suche nicht mehr :(

    Randbedingungen an das Chassis, die mir geläufig sind:
    Unbiegsame Membrane (also kein Polyprop), keine zu grosse Membran (allerspätestens bei 10" sollte Schluss sein), kein zu grosser X-Max (macht nun bei diesen kurzen Bewegungen wirklich keinen Sinn), möglichst hochohmig (Reihenschaltung von Basslautsprechern sollten am besten so weit wie möglich vermieden werden), preiswert wäre schön ;)

    Es würde mich freuen , wenn jeder, der sich über das Thema Gedanken gemacht hat, seine Ideen hier kurz nieder schreibt. Ich möchte keinen Glaubenskrieg entfachen, sondern mich endlich auf dern Weg machen, das Cluster zu bauen :) (bzw. erst das Chasissis zu suchen).
    So weit es möglich ist, möchte ich Try and Error vermeiden, da ich mir vorstellen kann, dass es beim URPS durchaus ins Geld geht :oops:
    Meine Erfahrungen würde ich dann nach dem Bau hier im Forum gern mit Messungen von Pegel und Impedanzen niederschreiben.


    Vielen Dank im Voraus für Eure Mühe!

    Gruss Duerg

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 11. März 2004 um 13:54
    • #2

    Erstmal ist das ausschliesslich Grossbeschallung.
    Hast du schon Erfahrungen auf dem Gebiet?
    Mit welchen Kosten rechnest du?
    Wie gross soll der werden?

    Hohe k2-Werte? Da war wohl ein falsches chassis im Einsatz.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • geruempel
    Beiträge
    12
    • 11. März 2004 um 15:05
    • #3

    Hallo Cyberlight,

    vielen Dank für Deine Antwort :)


    "Ausschliesslich für Großbeschallung"

    Wäre mir neu, denn die "Erfinder" fingen harmlos mit dem süssen 4er an.
    Aber vieleicht ist das auch der Grund, warum es sich im Hifibereich nicht durchsetzen konnte.
    Trotzdem möchte ich den Urps erstmal für mein Heimkino und, klar für kleinere Feten von 50-100 Mann bauen.
    Ich wollte 16 10er oder bei adequater Anzahl 8er nehmen.
    Auf Grund meiner Raummoden bei 52 Hz werde ich das Ganze über einen parametrischen EQ entzerren, zu mindest im ersten Versuch.
    Als Verstärkung hab´ ich ein Submodul, welches 490 Watt/8Ohm RMS leistet.
    Für grössere Versuche kann ich mir aber sonst auch nen grösseren Amp ausleihen/ kaufen :rolleyes:

    Zu den Kosten, die ich mir so ausgedacht habe:
    16* 50€= 800€ plus Holz, Speakonstecker...

    Schöne Grüsse aus dem zentralen Nirva Deutschlands wünscht Duerg

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 12. März 2004 um 01:46
    • #4

    eignet sich grundstäzlcih für alles nur wenn man sorry! nach TSP fragt und Aktivmodul (mir ist keines bekannt das tauglich wäre) erwähnt sollte man lieber die finger von dem Thema lassen - das wird nix

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 12. März 2004 um 03:07
    • #5

    Mit TSPs ist man beim URPS ziemlich fehl am Platze. Da sind Tests oder Erfahrungswerte angesagt. Sicherlich gäbe es Aktiv-Module, die die nötige Leistung liefern können, aber die sind einerseits sehr teuer, andererseits fehlt dann die Entzerrungselektronik.

    Hohe K2-Werte sind nicht unüblich bei geringer Anzahl von LS (auch wenns die richtigen sind). Bei großer Menge (also hohem Strahlungswiderstand) behebt sich dieses Problem.

    Und wieso sollte man keine gleichen LS in Reihe schalten???

  • geruempel
    Beiträge
    12
    • 12. März 2004 um 15:16
    • #6

    Hallo, Ihr Zwei!


    http://www.intertechnik.de/user/10102/articles/760004.html

    Das ist das grosse Hypexmodul, welches es einst auch als reines, ungeregeltes PA- Modul gab. Wie ich schrieb, werde ich es anfänglich benutzen, da ich behaupte, dass es für meinen Verwendungszweck (Homecinema) eigentlich ausreichen sollte. (Wenn es nicht reicht, werde ich halt umdisponieren).


    Das mit dem K2 klingt sehr einleuchtend, vielen Dank dafür :)


    Nun zum Thema Basschassis in Reihe=
    Addition zweier Impedanzen:

    Durch die Streuung der TSP´s (die ja normal ist und bis zu 10% beträgt) passiert folgendes:
    ..."Abweichungen, z.B. durch
    * Toleranzen in Reso-Freq., aber auch
    * nicht-symmetrische Einbauposition im Gehäuse,
    führen zu ungleichmäßiger Last-Verteilung,
    sodaß die theoretisch mögliche Verdopplung des max. Pegels nicht erreicht wird.
    Das Zusammenspiel der Treiber erhält im Bass/Grundtonbereich eine chaotische Komponente... .

    Die Parallelschaltung ist weniger empfindlich für Treibertoleranzen.

    Die elektrische Reihenschaltung von Mittel- und Hochtönern ist i.d.R. problemloser.
    ..."
    Ich weiss nicht, ob Euch der Hersteller was sagt, aber Bastani setzt, wenn er Basschassis in Reihe setzt, zu jedem Bass einen 12 Ohm Widerstand parallel zum Chassis, um die Toleranzen der Impedanzverläufe zu linearisieren.

    Daraus folgt also auch, dass es schlau ist, erst das Buldle mit den parallelen Chassis zu schnüren und dann erst die gesamten Bundles in Reihe zu setzen.

    Wenn ich also die Wahl habe, suche ich mir also lieber ein 8 Ohm als ein 4- Ohm Modell aus. Mehr soll das nicht bedeuten.


    Ohne TSP`s bleibt mir ja nun doch nur der reine Trial- and Error.
    Da bekomme ich Angst, wenn ich alleine an den Thread mit dem 6,5er Chassis hier im Forum denke :(

    Vieleicht wäre hier wer so freundlich, den Fres, den Qts und den Vas seiner Chassis aus dem Katalog zu veröffentlichen. So wäre ich zu tiefst zu Dank verpflichtet :) Wie gesagt: ich will ja keinen Glaubenskrieg, sondern nur den Miserfolg so niedrig wie möglich halten :)

    Schönen Gruss vom Duerg und vielen Dank im Vorraus

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 12. März 2004 um 16:56
    • #7

    Grüsze,

    Also das Hypex sollte schon OK sein.

    Aber ums nochmal zu betonen - vergiss die TSPs!
    Du baust die Dinger in ein geschlossenes Gehäuse und entzerrst -> Nachmessen und EQ entsprechend einstellen. Den Frequenzbereich, in dem TSPs was helfen (bei der Resonanz), schneidest du sogar per Weiche weg ...

    Also such' ein 10" oder 8" Chassis, das eine stabile Konusmembran hat, 3-5mm Hub kann, mittlerer bis guter Antrieb (bei kleinem Stack) und in 10-15L eingebaut die Resonanz gut über deiner oberen Eckfrequenz hat.

    Der Rest steht mittlerweile schon sehr gut erklärt im URPS Thema und im restlichen Internetz - das sollte keine Probleme bereiten.

    mfg
    JF

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 12. März 2004 um 18:43
    • #8
    Zitat von "geruempel"

    Durch die Streuung der TSP´s (die ja normal ist und bis zu 10% beträgt) passiert folgendes:
    ..."Abweichungen, z.B. durch
    * Toleranzen in Reso-Freq., aber auch
    * nicht-symmetrische Einbauposition im Gehäuse,
    führen zu ungleichmäßiger Last-Verteilung,
    sodaß die theoretisch mögliche Verdopplung des max. Pegels nicht erreicht wird.
    Das Zusammenspiel der Treiber erhält im Bass/Grundtonbereich eine chaotische Komponente... .

    Alles anzeigen

    Ich glaube, da hast du dich vom HighEnd-Voodoo blenden lassen. Einerseits ist es im PA-Bereich bei einigen sehr bekannten Herstellern üblich, TT-LS in Reihe zu schalten, andererseits sind viele der genannten Punkte im Bassbereich völlig ohne Bedeutung, z.B. die nicht symmetrische Einbauposition ist auf Grund der Wellenlängen im Bassbereich unbedeutend. Höchstens gravierende Unterschiede wie ein Chassis im Quasi-BP und das andere direktstrahlend ergibt Probleme. GERADE der durch die Mehrfachanordnung, möglicherweise sogar im selben Volumen, erledigen sich abweichende TSPs. Zum Besipiel die Resonanzfrequenz. Selbst, wenn beide Chassis getrennte Volumen haben, sind sie VOR dem Gehäuse akustisch parallel geschaltet, das reduziert die Toleranz. Sind sie dann noch im selben Volumen, gleicht sich gerade die Resofrequenz bei so geringen Toleranzen komplett aus (das Volumen hat nur eine Resonanzstelle). Wir haben in einem anderen Thread gerade darüber gesprochen....

    Aber natürlich schadet es nicht, erst die Treiber parallel und dann die ergebende Parallelschaltung in Reihe zu schalten. Wenn es keinen Mehraufwand bedeutet, warum nicht.

    Wenigstens bist du nicht mit der "der Dämpfungsfaktor geht stark runter"-Version gekommen. Deine Erklärung ist da IMO näher an der Realität dran....

    Ich rate dir, probier es erstmal aus, mit "sauberen" (quasi "vorurteilsfreien") Ohren. Da kannst du auch mit präzisen Messgeräten rangehen und wirst bis auf die für einen gewissen Schalldruck nötige Spannung keinen Unterschied sehen oder hören. Im HiFi-Bereich wird Sachen viel beigemessen, die so extrem unbedeutend sind und anderen, viel wichtigeren Aspekten wird da keine Bedeutung zugesprochen....

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (12. März 2004 um 20:06)

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 12. März 2004 um 19:50
    • #9
    Zitat von "Jens Droessler"

    Im HiFi-Bereich wird Sachen viel beigemessen, die so extrem unbedeutend sind und anderen, viel wichtigeren Aspekten wird da keine Bedeutung zugesprochen....


    Wohl wahr.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • geruempel
    Beiträge
    12
    • 15. März 2004 um 01:31
    • #10

    Danke den Herren für Eure Antworten :) :) :)

    Besonders JF hat mit wenigen Worten das gesagt, worum es beim Urps geht: Um Frequenzen unterhalb der Reso- Frequenz. Somit tut sich da nichts grossartig negativ beeinflussen können, wenn es um die Reihenschaltung geht.

    Also sind die TSP´s auch nicht relevant, auch wenn ich über diese sicherlich leichter passende Chassis finden würde.

    Schönen Gruss vom Duerg

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 15. März 2004 um 02:24
    • #11

    Erfinder des UrpZ.......das ich nich lache,nachdem Murphy bei mir das Teil gehört hat hat er ne dicke Welle gemacht mehr nicht,erfunden haben diese herren garnix!......dann Weide au weia...."Zitat" der Trockende Zound des UrpZ kommt durch starken klirr zustande......
    So ein Quatsch ist eines IngZ unwürdig!


    gruss Welle alias Frogger:-))

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • geruempel
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    • 15. März 2004 um 03:23
    • #12

    Hallo Welle,

    ich schrieb, dass Weide und Murphy das System dort vorgestellt haben (nicht, dass es eioner von den erfunden hatte).
    Jedenfalls hatte ich die beiden in Erinnerung. Und dann gab es bei Visaton den grossen Test, wo das mit dem K2 "rauskam".
    Ende für URPS im Heimbereich.

    Bist oder warst Du auch im Audiomapforum (ich meine den Namen Frogger irgendwoher zu kennen (Audioavid?!)) tätig?
    Was macht Murphy, der nette Choleriker, inzwischen?

    Schönen Gruss vom Duerg

  • Oliver
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    • 15. März 2004 um 16:28
    • #13

    Ich fasse mal zusammen:
    Ordentliches Chassis suchen (bedenken das Schaumsicken sich gerne auflösen, Gummisicke bevorzugen).
    In Testgehäuse einbauen und Reso messen.
    Reso sollte letzendlich bei 115Hz liegen.
    Reso sinkt bei steigender Chassisanzahl.
    Kiste basteln, verkabeln.

    Dann würde ich dir empfehlen einen ordentlichen (halt PA mit mehr Dampf, 30 Watt pro Chassis sind nicht wirklich viel...) Amp und einen EQ zu besorgen und der Kiste mal Dampf geben um zu sehen was geht.
    Entzerren muss man nicht unbedingt finde ich da der Sound ohne entzerrung schon sehr gut ist und rund klingt. Musste halt mal ausprobieren.
    Für deine Zwecke würde ich aber wirklich 8" oder 10" nehmen da der Maximalpegel doch beschränkt ist bei meinem URPS, wenn du dann noch ordentlich Tiefbass reinschiebst ist noch eher Sense.
    Von der Impulstreue ist so ein URPS aber auf jeden Fall der Hammer (logisch).


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Jens Droessler
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    • 15. März 2004 um 17:30
    • #14

    @ Geruempel: Wie gesagt, solange du nur zwei oder 4 oder 8 Chassis hast, klirrt es bei Pegel halt. Da ist nichts, was den Hub begrenzt, kein hoher Strahlungswiderstand und kein Resonator, also sind die LS schnell am Hublimit. Das gibt sich im Stack, weil der Strahlungswiderstand steigt.

    Visaton mag den URPS offensichtlich nicht. Es trifft ihre Philosophie nicht. Das Seltsame ist nur, dass diese ganzen HighEnd-HiFi-Kerle den URPS hören und sagen "Wow! Super! Brauch ich auch!", dann sehen sie den Messschrieb des Mini-URPS und den K2/K3-Pegel und sagen "Nein, so einen Mist brauch ich doch nicht!"

  • geruempel
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    • 15. März 2004 um 19:58
    • #15

    Huhu!

    Danke für Eure Antworten. Das macht mir wirklich Mut :)

    Farad hat/hatte 4 schöne Kisten, die jeweils 4 Stück beinhalten.
    Bei seinem Modell gefällt mir die Anordnung der Chassis sehr, da so weit wie möglich auf Impulskompensation (Werbemittel der Hobbyhifi) Acht gegeben wurde :)

    (ich hab´ mir das mal kurz zum Verständnis ungefragt ausgeliehen(schreib´ ihm deswegen aber gleich mal ne PN))

    Allerdings: Wenn die Pappen wirklich alle gleichzeitig in die gleiche Richtung drücken, so könnte ich mir eine bessere Homogenität der bewegten Luft (wie bei ner 8 x 10er Ampeg) vorstellen.

    Wie habt Ihr das gelöst?

    Sorry, das ich so unwissend bin und danke, dass Ihr so grossmütig seid :)


    Duerg

  • Jens Droessler
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    • 15. März 2004 um 23:26
    • #16

    Zur "Homogenität": Das dürfte unter 100Hz eine sehr geringe Rolle spielen. Generell ist es so, dass Objekte bis zur Größe der Wellenlänge "umbogen" werden, dass heißt aufgrund der Wellenlänge kann da nichts negativ verwirbeln. Bei dieser Konstruktion ist aber ein Problem, dass ein Resonator gebildet wird. Ich denke, der dürfte bei knapp über 100Hz stören. Solange als Sub benutzt, ist das egal.

  • JF
    Verifiziert
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    • 16. März 2004 um 00:54
    • #17
    Zitat von "Oliver"

    Von der Impulstreue ist so ein URPS aber auf jeden Fall der Hammer (logisch).

    Wenn du den wirklich nicht entzerrst kann ich mir sehr gut vorstellen, das du einen sehr trockenen Bass fabrizierst :lol:

    mfg
    JF
    der nach einigen Versuchen bis ca. 40Hz runter entzerren würde.

  • Oliver
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    2.639
    • 16. März 2004 um 05:13
    • #18

    Ich höre größtenteils Techno und da macht sich das eh nicht so bemerkbar. Für Hip Hop oder so sollte man schon entzerren.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

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