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Totalausfall & qualitätsnachlass

  • Little Punish
  • 28. Mai 2005 um 11:48
  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 11:48
    • #1

    Am mittwoch bis donnerstag mittag habe ich für ein kumpel eine goaparty mit ca 300 mann beschallt (oder auch nicht :roll: )
    Die Pa habe ich konservativ aufgebaut, also nur 1x doppel 18 anstatt 2,
    damit die party draußen nicht vorzeitig beendet wird :P

    jedenfalls so um 3 uhr war dann vollgas:
    1x ldpa 4 ohm brücke an doppel sigma pro 18
    1x ldpa an 4x10" mitten
    1x sta-160 an 1" treiber

    Plötzlich bassausfall, ldpa leuchtet nur noch rot, alles andere läuft noch.
    verbrannter geruch überall ;)
    alles ausgeschalten, und 8kw aggregat wieder angeschmissen.
    Dann flog beim einschalten der LD die Sicherung. mitten und hochton funktionierten beim erneuten anschmeissen noch.
    Also schnell nach hause und ersatz geholt, den TA-3200.
    Angestöpselt und zack wieder zieht die sicherung im aggi.
    Rauch kam hinten aus der stufe, sogar recht viel !
    Bass geht wieder nicht, statt dessen ist auch der ta am arsch.
    dann lief die party bis mittag um1 ohne bass !!#
    also liegt das problem nicht am strom sondern muss von dem bass kommen, wovon einer definitiv kaputt ging.

    Als ich zuhause war, hab ich den ld und ta am hausnetz versucht.
    Der ta leuchtet kurz rot, macht ein bedrohliches brummen und dann totenstille ebenfalls flog die hausstromsicherung.
    LD amp dasselbe nur kein licht und kein brummen !
    Im Ta waren die sicherungen auch durch 2x15 A !! das wechseln brachte nichts, der elektroniker meinte nur wenns da raucht dann ist noch was anderes am arsch, und er hatte recht.

    Dann hab ich den doppel sigma pro bass auseinandergenommen.
    Dazu muss ich sagen es ist ein etwas neuerer, 2 jahre alt mit goldlabel,
    der andere 4 jahre noch mit lilalabel. beide aber eingespíelt.
    jedenfalls hat der neue was an der membran/spule, wahrscheinlich spulenklemmer, fühlt sich an wie sand im getriebe !! der alte (mit dünnerer zentrierspinne, stahlkorb und sicke funzt wunderbar) kurzgetestet am 9 volt block. beim neuen bewegt sich da garnichts!!
    Kann es sein das die emmis trotz neuerem modell ( 650 statt wie der alte 500 w ) schlechtere qualität haben ??

    Kann es auch sein das durch den klemmer im Sub nen kurzschluss ist,
    der die elektronik der beiden amps geröstet hat ??

    Was könnte nun in den endstufen das problem sein ?? Bitte um Hilfe. !!
    Bekomme ich da garantie, die noch 6 monate läuft ??
    Wie stehts beim bass ??

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  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 28. Mai 2005 um 12:03
    • #2

    Und was lernen wir draus, es ist nicht alles Gold was glänzt. Ich gehe davon aus ihr habt euer Endstüfchen total überlastet, es ewig in den Clip gefahren und somit auch die Spulen euerer Bässe verbrannt. Dann Kurzschluß, den diese billigamps wohl nicht mit ihren Schutzschaltungen die eigentlich dafür sorgen sollten das am Amp nichts kaputt geht verkraftet haben.

    Auch wenn es jetzt für dich ein großer Verlußt ist so finde ich diesen Beitrag sehr Sinnvoll um einfach mal zu zeigen was passiert wenn man am falschen Ende spart.

    Das nur ein Speaker einen total defekt hat, kann zum einen daran liegen wie das ganze verkabelt ist oder es ist nur ein dummer Zufall, auf jedenfall bin ich sicher der andere tut zwar evtl. noch ist mit Sicherheit aber auch schwer vorbelastet.

    Wenn du glück hast und auf dumm machst könnte es sein du bekommst für deine Stufen noch eine Garantiereparatur, ich würde da jetzt aber keinen Cent drauf verwetten, die Herren sehen auch wenn man etwas abgefackelt hat.

    Ansonsten wohl auch ein Thema unter Einsteiger PA.

    Verschoben!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 12:28
    • #3

    ja das ist komisch das die schutzschaltung nicht ging...
    ein anderer kollege hat noch ne qsc plx 34xx angeklemmt, nachdem beide stufen von mir schon platt waren und er nicht hören wollte,
    da ist das selbe passiert und diese stufe war vom verleih :twisted: dürfte etwas teurer gewesen sein :P

    Die bässe waren parallel verschaltet, zuerst der alte der noch geht und dann der neue. sprich der strom der den neuen verheizt hat, ging auch durch den alten sigma.
    Das der vorbelastet ist glaube ich nicht. der wurde schon seit 4 jahren monatlich 2x36-48 stunden nonstop gequält :P

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  • aleister
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    • 28. Mai 2005 um 12:29
    • #4

    ist die ldpa überhaupt für 4ohm brücke ausgelegt? ich hab in der beschreibung nur 1200w an 8ohm gelesen. der t- amp ist natürlich wegen kurzschluss deiner boxen abgefackelt.(spricht alledings nicht gerade für die protections des amps) mein eindruck: der ldpa war völlig überfordert!

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 12:32
    • #5

    Auch hat der versuch gezeigt was für abartige power der ld-pa 1000
    an 4ohm brücke ausgespuckt hat :shock: Im vergleich zu der TA-3200
    die fast das doppelte wiegt

    geclippt hat der ld nur ab und an bei extremen peaks. Der sound war noch relativ sauber. Meine meinung ist eher das die LD zuviel power auf den sigma gebracht hat !! der dann kurzgeschlossen hat und somit den amp zerstörte, was aber von den schutzschaltungen her nicht passieren sollte.

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  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 28. Mai 2005 um 13:33
    • #6
    Zitat von "Onkel Adam Halls Internetseite"


    Power Handling per
    Channel@1kHz, 0,1%THD
    Stereo into 8 Ohm 2x500W
    Stereo into 4 Ohm 2x800w
    Bridge-mono into 8 Ohm 1200W


    vorher steht da zwar

    Zitat


    .....die Kurzschlusssicherung
    muss erst bei weniger als 2 Ohm Last und 45
    Grad Phasenverschiebung durch reaktive Last eingreifen.


    Da steht also nichts von 4Ohm gebrückt. Lesen bildet und hält die Geräte am Leben.


    Zwei 8Ohm 18"er bringen auch eine gebrückte 2-Ohm taugliche PSE SM1400 ins Schwitzen.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • CityDuke
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    • 28. Mai 2005 um 13:51
    • #7

    Wenns aber im Endeffekt auch die andren Stufen (tamp & QSC) zerschossen hat, ist doch die möglichkeit dasses event am stromnetz (agregat) lag nicht ausgeschlossen, das ist zumindest meine meinung. Ob der LD überfordert ist weiß ich nicht, zwar ist er nicht explizit für 4 ohm ausgelegt, aber TBF betreibt ihn teilweise an 1,6 Ohm pro kanal und meinte nur das er ab und an mal ausgeht , sich aber wieder einschaltet und problemlos weiterläuft.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 28. Mai 2005 um 13:56
    • #8

    Ich denke, er hat die LS totgeklippt und der Kurzschluß der Spule hat der schon heißen LD den Rest gegeben.
    Im Freien passiert so etwas sehr schnell, vor allem beim Bass.
    Die dann angeschlossene TA konnte sich gar nicht wehren und ging sofort in Rauch auf.
    Böse Falle.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 14:10
    • #9

    Hi

    erstmal danke für die super rückmeldungen.
    Am stromnetz lags nicht hi+mid amp werkeln ohne problem, das hab ich aber auch oben schon geschrieben. Aggi hatte 8 kw !
    geclipped hat die LD so gut wie nicht, ich denke es war eher zu viel reine leistung auf dem sigma.
    Der alte hats verkraftet, der neue ist durch, deshalb die vermutung mit qualitätsnachlass und höheren leistungsangaben

    Dann habe ich aber den kurzschluss der spule laut hell&dunkel richtig vermutet, nur eben nicht wegen clipping sondern clipfreie überlastung...
    Ich wusste nicht wirklich das die spule sich dann kurzschließen kann, aber
    nur das ist eine logische erklärung- kurzschluss in der box.

    Die LD geht an 2ohm, hat vorher getan und im forum sind auch andere die das so handhaben

    Aber warum kann sich der amp (LD, TA, qsc plx) gegen den kurzschluss im speaker nicht schützen ??

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    2 Mal editiert, zuletzt von Little Punish (28. Mai 2005 um 14:15)

  • Little Punish
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    674
    • 28. Mai 2005 um 14:11
    • #10

    PS die LD hatte im betreib ca 50 grad, nicht mehr, das muss ein amp aushalten.

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  • Kracky
    Profi
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    • 28. Mai 2005 um 14:55
    • #11

    Ganz einfache Erklärung, zum Kurzschluß. du hast eine Spule die durch Lack isoliert ist, diese bewegt sich im Magnet deines Lautsprechers und wird mit Plus und minus logischerweise beaufschlagt, wird nun die Spule zu heiß zerbröselt der Isolationslack und die windungen liegen offen, kommen somit zusammen und du hast den sogenannten Windungsschluß (Kurzschluß zwischen Plus und Minus da kein Wiederstand mehr durch Spule). Der Sand den du meinst zu hören ist verbrannter Isolationslack der im Magnetspalt sitzt. Sowas geschieht ehr sehr selten durch absolute Überlast sonder in 99% der Fälle durch Clipping was die Spule verbrennt.

    Eine Endstufe die nicht wirklich 4 Ohm Brücke kann ist dafür hervorragend geeignet weil die dir das Cliping wohlmöglich garnicht richtig anzeigt obwohl sie gerade wunderbar daran ist deine Spulen zu verbrennen.

    Erklärung hier könnte schon wieder dafür sprechen warum ein alter Speaker der mit weniger Leistung angegeben ist, evtl. einen größeren Spulenspalt und evtl. eine bessere Kühlung hat dem ganzen ehr standgehalten hat als der neue Speaker.

    Und nochmals stellt diese LD nicht als Gottheit hin, auch wenn TBF mal was gutes zu dem Amp gesagt hat, es ist und bleibt auch nur ein notdürftiger günstiger Partyamp der nicht für 2 Tage dauervolllast ausgelegt ist.

    Ihr könnt euch das gerne einreden, hier wird es doch offensichtlich wenn man das ganze mal aus dem rein technischen Standpunkt sieht.

    Ein geeigneter Amp in entsprechender Größe mit funktionierendem Limiter hätte hier niemals einen solchen Ausfall verursacht.

    Warum die Endstufen hier den Kurzschluss nicht überlebt haben, ich gehe mal davon aus wir haben garkeinen richtigen Kurzschluß sonder durch den windungsschluß und den zweiten noch funktionierenden Speaker nur einen sehr niederohmigen Wiederstand. Und das ist sozusagen ein dummer Zufall mit dem wohl jede Endstufe so ihr Problem haben wird.

    Zu Parallel, wie über den alten in den neun Speaker?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 28. Mai 2005 um 15:19
    • #12
    Zitat von "Little Punish"

    ich denke es war eher zu viel reine leistung auf dem sigma.
    Der alte hats verkraftet, der neue ist durch, deshalb die vermutung mit qualitätsnachlass und höheren leistungsangaben

    ich betreibe meine Sigma 18 Pro (neu) mit 800W RMS 8Ohm aus meiner Yorkville und da ist noch nix passiert.

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 28. Mai 2005 um 15:27
    • #13

    Hallo,

    ich möchte mich auch mal dazu äußern.
    Es ist natürlich die Frage, wie das Clipping angezeigt wird (einfach Nähe des Ausgangssignals zu den Schienenspannungen) und ob das unbedingt erreicht werden muß.

    Was ist, wenn die Überstrombegrenzung der Endstufenhalbleiter schon viel eher zumacht, weil schon vor Vollaussteuerung, ab der die ClipLED leuchtet, ein sehr hoher Strom fließt? Dann haben wir auch Clipping, welches evtl. nirgendwo angezeigt wird.
    Das würde zu dem zu geringen Lautsprecherwiderstand nahtlos dazupassen.

    Nochwas. Das Signal war "relativ sauber" War es nun sauber oder nicht? Und ab wann hört man denn im Baß Verzerrungen?

    MfG

    DirkB

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 28. Mai 2005 um 15:37
    • #14
    Zitat von "DirkB"


    Nochwas. Das Signal war "relativ sauber" War es nun sauber oder nicht? Und ab wann hört man denn im Baß Verzerrungen?

    "relativ spät" :lol:

    PS: wenn die tops mitlaufen definitiv "zu spät"!

    ...ein Beck's bitte...

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 28. Mai 2005 um 16:00
    • #15

    ich hab da mal ne ganz blöde frage. warum schließt ihr ohne irgendwelche messungen nachdem ein amp verbrannt ist einfach so einen weiteren an? das würd mir doch im traum nicht einfallen!!!
    da wird zuerst mitm multimeter mal eben der strom gemessen (obs an dem liegt bzw gelegen hat) und danach mal eben die subs... da sieht man dann ganz schnell woran es lag und kann entsprechend handeln.
    ist aber schon erschreckend, dass die schutzschaltungen der billig amps da nicht ausgelöst haben !!

  • vger
    Beiträge
    9
    • 28. Mai 2005 um 16:06
    • #16

    hallo little punish,

    wie hast du deine amps an das aggi angeschlossen (phasenaufteilung)?
    scheint mir eine "null weg"-geschichte zu sein (siehe strom brett). vorallem, weil der noch kalte tamp auch gleich abgeraucht ist. sollte wirklich überspannung die ursache sein (selbst schon erlebt), so ist die reparatur nicht weiter schlimm, falls es der trafo überlebt hat.

    gruss vger

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 28. Mai 2005 um 16:24
    • #17

    a)
    die amps habt ihr wegen zu hohem Crestfaktor / Frequenzproblemen aus dem Schrottaggregat geschossen, Aggregatbetreib ist für viele anscheinend nicht ganz klar! kleiner Tippp verforumung des Netzsinus effektivwert (Multimeter) bleibt gleich peakwerte / Crestfaktor nimmt abartig zu -> der ringkern ist überlastet bzw. der minizwischnkreis der PLX (die daran immer stirbt u.v.a irreparabel austausch mainboard des einplatinen SMD designs ca. 700 Euro ausser man kanns selber) wenn vielstromgezogenwird - bass!! - dannsinktauchnoch diefrequenz was ringkerne überhaupt nichtgerne mögen (Stromfluss!!! /Winkel) dem schaltnetzteil wärs prinzipiell egal wenn da nicht der hohe crestfaktor wäre der bei der Auslegung der PLX zu einerkettenreaktion führt
    b) die hochtonamps habenüberlebtda sieselberhöhere Crestfaktoren zur verfügung hatten -ausgangsseitig sodass kleienre stromspitzen mitfolglich mehrreserve dernetzseitigen Stromspitzen zurverfügung stand
    c) beisoeinembetreib nimmt die PEakleistungdes amps bis zum ableben ungeheuer zu was mit megarumms bedankt wird
    d) die LDPA ab ca. Oktober ist defintiv für überhaupt keinen Brückenbetreib ausgelegt da die beiden platinen unterschiedlich bzw. fehlbestückt sind d.h. man erhält "etwas" merkwürdigverformte Ausganssignale mit geringem crestfaktor die zuschnellem vorzeitigem Ableben der Speaker fürhen
    e) dieToshiba bestückungkann definitv bis 1,6 ohmrunterimstereo betrieb allerdingsdann thermischeüberbeanspruchungmitzeitweisem ausschalten
    f) diesankenbestückunggeht hoch -diehifi transistörchen sidn fürsolche folter nicht gebaut (meistens der Spannungs"schalter" sanken bzw. die sperrdiode) mit kettenreaktion aufnachfolgende bzwe. vorfolgende (treiber) schaltkreise
    -> speaker starb an zu geringem crestfaktor und signalverformungdurch LD !!!! LD's nach ca. oktober darf man nicht brücken ohne vorher den Mist mal umzubauen was da der Hall produzent zusammengebastelt hat
    -> Amps starben an minderwertigem Aggregat mitvielcrestfaktor und evtl. zusätzlichen Frequenzschawnakungen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 16:50
    • #18
    Zitat von "Ravemaster"

    ich betreibe meine Sigma 18 Pro (neu) mit 800W RMS 8Ohm aus meiner Yorkville und da ist noch nix passiert.

    Da sagt leider nichts aus. habe einen sigma 18 an 3,2 kw sinus schon betrieben, da ist auch nichts passiert :P

    ist immer die frage wieviel der verfügbaren leistung tatsächlich draufsitzt !!

    @ Kracky : echt super erläutert, wie eine Schwingspule durchschmorrt !!

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  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 28. Mai 2005 um 17:00
    • #19
    Zitat von "Thomas"

    ich hab da mal ne ganz blöde frage. warum schließt ihr ohne irgendwelche messungen nachdem ein amp verbrannt ist einfach so einen weiteren an? das würd mir doch im traum nicht einfallen!!!
    da wird zuerst mitm multimeter mal eben der strom gemessen (obs an dem liegt bzw gelegen hat) und danach mal eben die subs... da sieht man dann ganz schnell woran es lag und kann entsprechend handeln.
    ist aber schon erschreckend, dass die schutzschaltungen der billig amps da nicht ausgelöst haben !!

    ganz simpel :roll:
    keiner hat ein multimeter am start und 100 goaleut schreien "basssss" :P
    tja scheiße gelaufen, nur bei der ta juckts mich kaum, wärs ne camco würd einer anfangen zu heulen :D
    da passt der spruch vom tbf, dass amtlich eher markgerecht bedeutet :wink:

    @ TBF was für ein aggi sollen die dann nächstes mal bereitstellen ??
    Wenn der LD wieder funzt, sollte man dann mal die sanken auf onsemi umbasteln und die 85er kondens. durch 105 grader ersetzen ??

    was mit der qsc ist, ist mir relativ, so blöd, nach 2 kaputten amps auch ncoh den 3 dranzuhängen bin ich auch nicht. Die hat jemand geliehen, war für die monitorboxen, die laut verleiher ab 1 khz liefen !!
    für die 700 eur reparatur kauf ich lieber 1- 2 billige neue amps...
    aber für ne plx würd ich nie soviel kohlen hinpacken, wie für alle überteuerten amps...

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    Einmal editiert, zuletzt von Little Punish (28. Mai 2005 um 17:16)

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 28. Mai 2005 um 17:11
    • #20

    Mhhhh...
    Die gut Firma Furman hat mit dem AR2306 ein Produkt auf dem Markt auf da ich persönlich nicht verzichten möchte wenn mit Fremdgenratoren gearbeitet wird. Ist bestimmt für die Geschichte hier jetzt ne Nummer zu groß aber bevor das Tectons bruzzeln....

    Glaube der Pm8e von denen kann das auch, kostet nur weniger.

    Sind sie PA-Krank?
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