Die richtigen HighEnder fallen bei Vergleichstest leider jedesmal wieder auf die Schnauze.
Weil sie nämlich nachweislich keinen Unterschied hören.
Für mich ist das alles humbug. Stromkabel hin oder her, hauptsache Querschnitt stimmt. Der Rest ist Spinnerei. Wenn sich ein Gerät über ein Stromkobal Störungen einfängt dann taugt das Gerät auch für High-End nicht. Dementsprechend muss das Gerät mit allen Arten von Stromkabeln klarkommen. Ein Netzfilter bringt hingegen wirklich was.
Ganz grausig finde ich übrigens entmagnetisierer für CDs (schon klar, für ein optisches Medium, fehlt nur noch der Laserreiniger fürs Tapedeck)
und Kabel die für eine bestimmte Signalflussrichtung vorgesehen sind (wer auch immer da nicht in Physik aufgepasst hat) und natürlich dann noch optische Kabel mit Metallabschirmgeflecht.
Übrigens: SChöner Beschiss wieder beim Netzkabel: Kabel geschirmt, gut das macht vielleicht noch insofern Sinn, als dass davon weniger Störungen auf andere Kabel übertragen werden aber dann die Stecker aus durchsichtigem Kunststoff und was sieht man? Da ist keine Abschirmung.
Wunderbar, direkt am Gerät wo Audiokabel in der Nähe sitzen ist keine Schirmung vorhanden. Verarsche hoch drei
Zitat[...]dass die Musik deutlich an Rhythmus und Dynamik zunimmt.t
Rückwirkende Beeinflussung der Musiker... sehr interessant und das nur durch ein Kabel. Da es ein swingendes Kabel sien soll müsste es demnach ja auch für Hörer klassischer Musik oder barocker Musik absolut ungeeignet sein, denn wer will schon eine Fuge von bach mit Swing Rhythmus oder eine leicht verjazzte Entführung aus dem Serail hören? :grin: