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Mp3 oder Cd

  • chany
  • 19. September 2006 um 21:57
  • Jobsti
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    Beiträge
    7.942
    • 20. September 2006 um 18:55
    • #21

    Logisch, CD ist immer besser als MP3

    Zitat

    Warum geht die Musikindustrie nicht hin und macht alles direkt in Mp3 oder sonstige Formate


    - Sehr sehr wenige haben MP3 Player, geschweigen denn Geräte die was anderes spielen
    - Brauch man soviele Tracks auf keiner CD.

    Aber ansonsten wäre so nen 2.0 AC3 auch nicht verkehrt, wird kleiner als WAV.

    Ich sag auchmal, bei den meißten Partys reichen 192-240 kbps von der Qualität her.
    Wenn halt was "nicht partymäßiges" ansteht und ne gute PA vorhanden ist, greift man logischerweise zur CD!

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • christophh
    Beiträge
    370
    • 21. September 2006 um 19:55
    • #22

    Meine Meinung ist, dass es garnicht möglich ist das so pauschal zu beantworten.
    Ich möchte mal die Party sehen, wo ein Gast ankommt und mir erzählt, ich möchte das nächste Mal bitte nicht die 128 kbps Version eines Liedes aufm Laptop anstoßen sondern bitte die CD reinschmeißen, damit er zu vernünftiger Quali rumzappeln oder Biertrinken kann. (ausgenommem Mitglieder des Party-PA oder Pa-Forums :grin: )
    Auf Partys bis 150-200 Personen zählt das Argument des Klangunterschiedes meiner Meinung nach überhaupt nicht (bei einer Rate von min 128-192 kbps), da es einfach nicht relevant ist.
    Das wär so als wenn man mir an der Pommesbude für das Frikadellenbrötchen 8 verschiedene Sorten Fleisch anbietet.
    Klar ist das super, aber will ich dasm bzw würd ich nen Unterschied schmecken?

    Als ich habe kein Problem damit, mit ner vernünfitgen, gut sortierten MP3 Sammlung auf Piste zu gehen.

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 22. September 2006 um 00:32
    • #23

    macht doch einfach mal nen blindtest beim nächsten forentreffen

    einmal mit original cd hören und dann die selbige in gerippter 320 kbs qualität

    zu 100 % wird niemand einen unterschied hören :wink:

    denn das ist völliger schwachsinn das irgendjemand auf ner va raushören will was nun gespielt wird... zumal man von nem 2" im hochton angeschrien wird... :wink:

    aber redet euch nur weiter eure teuer erkauften cd's schön

    cd's würd ich nie im leben kaufen, alles was ich kaufe sind vinyl's oder halt legale mp3's

    wer für cd's geld ausgiebt ist selber schuld, für mich sind musik cd's rein dj technisch gesehen ein völlig sinnloses medium

    denn warum soll ich für ne kack cd so viel geld hinlegen, wenn ich ne mp3 datei für 2/3 weniger bekommen kann, bei sehr guter qualität wo niemand, aber auch niemand im pa bereich je nen unterschied hören wird?

    aber das ist nur meine meinung, es soll sich hier bloß kein cd dj angegriffen fühlen jeder kann das benutzen was er will....

    und für mich sind das eben vinyls so habe ich angefangen und so wird es auch bleiben, die cd generation habe ich bewusst weggelassen und nutze jetzt mp3's im zusammenhang mit vinyl.....stichwort final scratch oder ähnliche produkte seien hier erwähnt.... damit kann man beiweitem mehr machen als mit ner reinen cd player kombination :wink:

  • derhexer
    Beiträge
    370
    • 22. September 2006 um 00:45
    • #24

    Mp3 ab 128er ist praktisch, hat aber den Charme eines verdorrten Pilzes.

    CD kostet mehr, bringt aber vor allem im Bass mehr Rums (im Auto mit Sub deutlich zu spüren).

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 22. September 2006 um 00:52
    • #25

    von 128 kbs hab ich auch nicht geredet, klar das da der sound matschig klingt....

    und auch in diesem fall gebe ich zu das ne cd besser klingt

    ich sprach von höchster qualtät und das ist nunmal momentan 320 kbs und wer das hohe niveau konsequent beibehält wird auch viel freude mit mp3's haben....

    in meiner sammlung wirst du nicht eine mp3 datei finden welche eine qualität unter 200 kbs hat.... und nix mit vbr alle mit cbr und es hat sich noch keiner über matschigen bass beschwert :wink:

  • rbp-duo
    Beiträge
    247
    • 27. September 2006 um 18:50
    • #26

    Wenn die GEMA nicht so gierig wäre, dann wären MP3s in 192 kBs kein Problem.
    Schließlich geht es nicht um audiphile Jazzaufnahmen und Klassik, sondern um Popmusik, bei welcher der Klang eh nicht natürlich ist.
    Und wenn man auch etwas ältere Aufnahmen auflegt, wurden diese ja meist mit Denoiser bearbeitet, womit sich DAS Killerargument gegen MP3 auch erledigt hat.
    Ich denke, entweder sollte die Musikindustrie die gewünschten MP3 CDs anbieten, also, dass man sagt, welche Titel man haben will und dann eben es erhält oder noch besser, eine Lizensierung, so ähnlich wie in der DDR, wo der DJ mangels Tonträgern Radiomitschnitte lizensieren lassen konnte.

  • sensor
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    263
    • 27. September 2006 um 21:44
    • #27

    Ich glaube, hier wird die Lage doch von den Meisten verkannt. Wichtig sind 2 Dinge:

    1. Bedienbarkeit

    Hier scheidet im Endeffekt jede Lösung, die nur auf Computer-Tastatur-Maus hinausläuft, für den ernsthaften Einsatz aus. Je professioneller der Einsatz, desto mehr sollte sich die Bedienung an bekanntes anlehnen, besser sogar gleich sein. Also entweder Finalscratch&Co. oder BPM-Studio & Co. Wer nur den Rechner mixen lässt, der kanns halt nicht.


    2. Zugriff auf Musik und Intuitivität bei der Auswahl

    Ich z.B. brauche meine Koffer, mit CD-Mappen komme ich nicht klar. Und oft genug fällt mir bei der Auswahl eher ein "CD sowieso, Track Nr. X" als Interpret und Titel. Aber das ist wohl Gewohnheitssache.


    Ansonsten gilt: Rechner mit hochwertiger Soundkarte und MP3 ab 128kbit ist in Ordnung - Billigsoundkarten kann man vergessen. Und wenn ich die Fraktion sehe, die sich hinter dem Rechner verbarrikadiert, den ganzen Abend nur rumklickt, den Mixer nur benutzt, um grosse Lautstärkeunterschiede auszugleichen, wenns schon auffällt, etc. - naja, dann kann ich da nur milde drüber lächeln.

  • surfvill
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    402
    • 28. September 2006 um 12:10
    • #28
    Zitat

    Logisch, CD ist immer besser als MP3

    Zitat

    CD kostet mehr, bringt aber vor allem im Bass mehr Rums

    Klar, wenn man eine 3,5er Klinke in den Laptop oder mp3-Stick steckt oder 'ne Maya als Referenz nimmt klingt mp3 sicher Scheiße, aber für ambitionierte Aufleger gibt es Soundkarten in Studioqualität. Und mir ist es schleierhaft, daß immer wieder dieselben Lügen verbreit werden müssen. Wer will, kann gerne mal bei mir einen Test machen und wer von 10 Blindtest-A/B-Vergleichen von 160kbs vs. CD (nur amtliche Gerätschaften am Start!) 10 Mal richtig liegt, kriegt 100 Euro auf die Hand - vertut er sich einmal, kriege ich den Hunni!
    Ansonsten kann ich Sensor nur zustimmen! Aus meiner Sicht unterscheidet sich auch die Arbeit von Doppel-CD-Player und z.B. BPM-S mit Bedienteil ganz und gar nicht, außer, daß beim Rechner der Datenträger integriert ist und die "CD-Sammlung" ordentlich archivierbar ist und beim CD-Player die Datenträger ständig gewechselt werden müssen - denkt mal darüber nach! Und nochmal GEMA: wer nur eine gebrannte CD im Koffer hat, wird rechtlich exakt ganauso behandlet, wie der Compi-Nutzer: es sind 30% höhere GEMA-Gebühren fällig!

    Zitat

    sone ordentliche cd sammlung hat schon stil..

    Na, das ist ja mal der Oberlacher! 'Ne Vinylsammlung hat Stil - aber CD???

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • PeeKay
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    487
    • 28. September 2006 um 13:22
    • #29

    Also ich habe mich 16 Jahre mit Platten und später teils zusätzlich noch mit CD Koffern abgeschleppt. Seit ca. 3 Jahren ist das alles auf eine externe Festplatte und 'n Notebook geschrumpft. Passt alles in ein kleines Köfferlein und fertig. Ich persönlich würde nie mehr mit diesen Scheiben auflegen, egal ob schwarz oder silber.

    Bevor man im Discobereich über Klangqualität Vynil vs. CD vs. MP3 spricht, sollte man sich lieber über die Soundanlage in manchen Clubs unterhalten. OK, gut. 128kbs ist eher was für unsere Kids die möglichst viel auf Ihren MP3 Player draufbekommen wollen, aber welcher "MP3-J" legt schon mit sowas auf? 160 sind minimum, 192 "normal" alles was darüber geht, brauchts meines Erachtens nicht für Discotheken oder VAs bei denen über ne PA gefahren wird, und sei sie noch so gut.
    Homeanwendungen mal aussen vor gelassen...

    Rechtlich brauch'mer uns auch nicht unterhalten. Illegal gesaugte MP3s sind genauso strafbar wie kopierte CDs. Einzig wer Vynil hat braucht sich da keine Sorgen machen und hat auch keine Probleme wenn mal kontrolliert wird. Um mich abzusichern, habe ich von allen (legalen wohlgemerkt) Downloads einen Nachweis dabei. Bei gerippten CDs scanne ich auch die Cover + CDs mit ein. Dann kann sich jeder Kontrolleur bei Kaffee und Kuchen bei mir zuhause die zugehörigen originalen CDs ausn Schrank raussuchen.

    Zur "Bedienung" von Scheiben vs. MP3. Jedem das seine... ich hatte anfangs auch mächtige Umstellungsprobleme. MP3s musste halt "bewusst lesen", bei Platten/CDs brauche ich nur ein kleines "Eckchen" sehen und ich weiß welche Scheibe das ist. Besonders nach dem 10 Weißbier merkt man den Unterschied... :wink:
    Im Gegenzug finde ich MP3 zigmal schneller als jede Platte/CD. Wenn jemand nen Wunsch hat, eingetippt und schwuppst ist alles aufn Bildschirm. Sogar wenige Sekunden vorm Mix kann man da noch umswitchen... diesen Komfort möchte ich nicht mehr missen. Und, das "coole" Gefühl vor schwärmenden Teenies im Plattenkoffer rumzuzwühlen, ne das brauch ich nicht echt mehr... für mich muss es heute schnell und einfach gehen.

    Das man seine Sammlung egal ob Scheibe oder MP3 grundsätzlich vernünftig "ein"ordnet sollte klar sein.

    Und wo wir wiedermal beim Thema, "PC-Aufleger" können eh nix, wären:
    Ich persönlich "kann" mit allen Tonträger umgehen, sehr gut sogar. Gerne können wir ja mal einen Blindtest machen. Wer mir dann sagen kann welcher Mix vom PC kommt und welcher vom 1210er, der bekommt 'n Kasten Bier.

    Servus! Peter.

  • aleister
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    • 28. September 2006 um 14:23
    • #30
    Zitat

    wer für cd's geld ausgiebt ist selber schuld, für mich sind musik cd's rein dj technisch gesehen ein völlig sinnloses medium


    nun, für mich sehen "cut&paste" dj´s ziemlich albern aus. ist eher was für die kneipe-aber das ist auch geschmacksache und soll hier mal nebensächlich sein.
    aber wo bitte bekommst du legale mp3 s mit 320 kb/sec her?keine ironische frage, sondern ernsthaft)
    und 192 kb/sec sind für pa zwecke indiskutabel-die bässe kommen wesentlich unsauberer und aufgebläht daher.

  • surfvill
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    • 28. September 2006 um 14:40
    • #31
    Zitat

    192 kb/sec sind für pa zwecke indiskutabel-die bässe kommen wesentlich unsauberer und aufgebläht daher

    Wie gesagt, mit "amtlicher" Soundkarte testen und nicht pauschale Falschmeldungen posten! Onboardkarten und billige USB-Mehrkanallösungen klingen nunmal so, wie von Dir beschrieben!
    ...und bei mir gibt's 100Euro zu gewinnen! :grin: :grin: :grin:

    Zitat

    nun, für mich sehen "cut&paste" dj´s ziemlich albern aus

    Da ich nun bereits 6 Jahre zeitgemäß arbeite (ohne cut'n'paste), kannst Du Dir vorstellen, was ich von der Optik/Haptik der CD-Jonglierer, die einfach nur noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben*, halten muß. :grin:

    *-bzw. Die weder die Kohle für die Anschaffung noch die wahnsinnige Zeit, die CD/Vinyl-Sammlung zu digitalisieren und ein Archiv zu konstruieren/pflegen, investieren wollen!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • Gecko
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    • 28. September 2006 um 15:11
    • #32
    Zitat von "aleister"

    aber wo bitte bekommst du legale mp3 s mit 320 kb/sec her?keine ironische frage, sondern ernsthaft)


    Beatport zum Beispiel.

    Zitat

    und 192 kb/sec sind für pa zwecke indiskutabel-die bässe kommen wesentlich unsauberer und aufgebläht daher.


    Diese Behauptung ist falsch. Gerade bei den tiefen Frequenzen verändert sich durch die Kompression recht wenig. Vielmehr kann man im "Schatten" eines Bass Schlags einiges an Quantisierungsrauschen in etwas höheren Frequenzen verstecken.

    Wers nicht glaubt, kann an seinem Rechner ja mal nen Doppelblindtest starten. Wav von CD rippen, daraus ein MP3 machen, dieses wieder nach Wav dekomprimieren und beides in ein ABX Tool laden. Zum Beispiel http://www.kikeg.arrakis.es/winabx/. Der Foobar 2000 bringt ein ABX Tool mit. Da spart man sich das Dekomprimieren und die Lautstärke kann auch automatisch angepasst werden.

    Falls deine Soundkarte nicht taugt, wird hier wenigstens beides gleich beeinflusst, Original und MP3.

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • tamaris-pa / mts
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    • 28. September 2006 um 17:52
    • #33

    MP3, selber konvertiert. Mit Final Scratch und CD Player. Das beste was geht.

  • surfvill
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    • 28. September 2006 um 19:37
    • #34
    Zitat

    Das beste was geht

    Naja, vielleicht das billigste - aber gleich das beste? Mir würden in dieser Kombi schonmal die gespeicherten Cue-Punkte und Loops auf den Decks fehlen! Also eher schlechter, als ein BPM-S mit Controller... Dann lieber (um bei NI zu bleiben) 2 Techniks und FS2!
    Ansonsten ist nach allgemeiner Erfahrung (also dem, was in den versch. Foren gepostet wird), Serato-Scratch-Live die Soft, die am besten mit den Timcode-CD's klarkommt, also in Sachen Latenz, Cuepunktruckeln usw. Die Performance in Verbindung mit TT's ist wohl auch am besten von allen.

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

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  • tamaris-pa / mts
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    • 28. September 2006 um 19:39
    • #35

    Dazu nimmt man ja die CD Player, da kann man genug speichern. je nach Player eben auch.

  • surfvill
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    • 28. September 2006 um 20:44
    • #36
    Zitat

    da kann man genug speichern

    aber nur für 1x Abspielen - beim nächsten Mal muß es erneut gespeichert werden...! Minuspunkt!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

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