so, dann nehm doch bitte das nächste mal wenn du auflegst auf der linken seite vom mixer ein M5GE und auf der rechten seite einen Reloop TT, und danach wiederholst du die aussage bitte nochmal ![]()
CD Player Trend verschiebt sich
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Zitat von "mellow"
Was soll das ganze ? CD Player ist CD Player teure Player können auch nicht mehr wie billige Player. Ausgenommen welche mit scratchfunktion.
Dann geh mal als Mobiler DJ los und nimm so nen 30 - 300€ Teil jedes WE mit.....
Ich kann nur sagen mein ältester Doppel-CD ist !!! 11 !!! Jahr alt, hat ein neues LW bekommen und funzt immer noch. Ist halt nen Denon.
Ansonsten hab ich noch nen CMX-3000 und der macht auch jeden Sch.... mit.
Schraub mal auf und schau dir alleine die Dicke der Platinen an , so von wegen Erschütterungen, Stösse etc.

Und dann möchte ich bitte noch sehen wie Du mit nem 0815 BST - Player anständig mixen kannst, so von wegen Anpielzeit , Zeit bis er auf CUE zurückgeht..... :lol:
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Zitat von "mellow"
Genauso
ist es bei Plattenspieler auch Direct Drive ist Direct Drive wo soll da ein großer Unterschied außer im Preis und Namen . Mehr funktionen haben teure Turns auch nicht.Bei vielen kommt es nur auf den Namen an ,mehr nicht.
Da ist der Drehmonet z.B. ganz wichtig....
vergleich mal nen 55 PS /8er Mercedes 200Dmit nem Passat TDI
sind beide groß und nen Diesel :twisted:
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Zitat von "mellow"
Was soll das ganze ? CD Player ist CD Player teure Player können auch nicht mehr wie billige Player. Ausgenommen welche mit scratchfunktion.
Genauso
ist es bei Plattenspieler auch Direct Drive ist Direct Drive wo soll da ein großer Unterschied außer im Preis und Namen . Mehr funktionen haben teure Turns auch nicht.Bei vielen kommt es nur auf den Namen an ,mehr nicht.
wer sowas schreibt hat einfach mal keine ahnung

cd player ist nicht gleich cd player und direct drive ist auch nicht gleich direktdrive
beutze mal einen plattenspieler welcher 0.5% gleichlaufschwankung hat und dann benutze einen mit 0.01% und du wirst feststellen das direct drive nicht gleich direct drive ist
genau so ist es mit dj cd playern....
was welcher player kann und können muss und welche funktionen ihn auszeichnen lass ich jetzt mal auser acht, denn nach deinem post hast du anscheinend nicht das nötige wissen bzw die nötige praxis, geschweige denn hast du je schon einmal mit einem ordentlichen player gearbeitet, um das ich mir hier den aufwand des eklärens mache für jemanden der sowieso keine ahnung von der materie hat

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Ein billiger (ich meine billig, nicht preiswert!) CD Player hat ein ganz anderes Signal-Rausch-Verhältnis als ein guter CD-Player.
Auch das Vorhandensein eines Markenlaufwerks im CD-Player, z.B. von Sony heißt keineswegs, dass die Audioqualität auch wirklich top ist. (Es werden aber meist mehr Medien eingelesen als mit Noname-Laufwerkseinheiten).
Wenn die Signalverarbeitende Elektronik hinter dem Laufwerk aber nichts taugt, nützt einem das tolle Laufwerk auch nichts.
Hochwertigere CD Player haben außerdem idR. bessere Zugriffszeiten und ein besseres Pitchsystem. Die zusätzlichen Features sind an hochwertigeren Geräten meist auch besser nutzbar als bei billigen Geräten.
Die Langzeithaltbarkeit sollte man auch niemals außer acht lassen, die Ausfallquote leigt bei billig Playern wesentlich höher als bei Markengeräten (aber auch da kann man mal Pech haben, so ist das ja nicht).
Für Markengeräte bekommt man übrigens auch sehr die Servicedokumente, man kann also den Laser selber nachjustieren, wenn man das nötige Equipment besitzt, bzw. die örtliche Fachwerkstatt kann es machen. Bei vielen billig Playern ist das gar nicht möglich, weil keine Messpunkte für den Abgleich vorhanden sind etc. ppDa gibt es schon gewaltige Unterschiede!
Musik spielen beide ab, genauso wie eigentlich auch jedes Auto fährt aber auf die Qualität kommt es eben an und die sollte durchweg gut sein. -
Offensichtlich besteht hier Bedarf, einige Dinge klarzustellen:
Den wenigsten DJs geht es darum, mit der teuersten technik aufzulegen. Es geht nur darum, das sich die Technik so verhält, wie der DJ das will. Man kannauch mit billigen Plattenspielern, billigen CD-Playern und sogar mit nem Rechner und dann nur mit Maus auflegen - das will man aber nicht. Deshalb hier ein paar Denkanstöße:
1. Plattenspieler
Die Technics 1200/1210 sind immernoch der Standard. Nicht weil sie besonders cool sind, sondern weil sie sich immer wie ein 1200/1210 verhalten - vor Allem in Bezug auf Drehmoment, Anlaufzeit und Gleichlauf. Dazu ein kurzer Ausflug in die Technik des Beat-Mixing: Zuerst muss man beide Platten auf gleiche Geschwindigkeit bringen. Dann können die Beats aber immernoch zeitversetzt liegen, und diesen Versatz muss man eliminieren. Dafür wird die Platte wahlweise leicht abgebremst oder angeschoben (nennt sich btw Pitch-Bend). Und diese kleinen Korrekturen macht man nicht bewusst, sondern nach intensivem Üben eher intuitiv. Wer nun zu Hause mit 2 billigen TTs übt, wird im Club untergehen - denn die billigen TTs verhalten sich unter Garantie anders als die technics, die im Club stehen. Und weil in jedem Club technics stehen, will jeder, der das eben geschriebene selbst erlebt hat (oder nicht musste, weil er vorgewarnt war) dann auch wieder zu Hause auf Technics üben. Resultat: die Technics bleiben Standard. Und das nicht, weil sie die ersten geeigneten TTs waren, sondern weil sie die ersten mit einer entsprechenden Betriebssicherheit und hinreichend geringen Toleranz waren, die genau diesen "Teufelskreis" ermöglichten.
2. CD-Player
Hier gilt nahezu das Gleiche, wie für die Turntables. Nur nicht ganz so extrem, da CD-Jockeys seltenst das Jog für den Pitch-Bend nutzen, sondern eher die Tasten nehmen. Bleibt als wichtigstes Argument: Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit. Und da sind Pioneer und Denon nunmal die, die die Standards setzen. Natürlich kriegt man auch die kaputt: bei den Denons sind die Schubladen das Problem, und wenn genug Getränke durch das bedienteil laufen, dann gibt jeder Player irgendwann auf, auch ein CMX-3000. Dazu am Rande: Erst letztes Wochenende wieder erlebt: Ich tauche in der Disco zum Auflegen auf, freue mich schon, das mein Case im Auto bleiben kann, denn der Chef teilt mit, das der Player (CMX-3000) aus der Reparatur zurück ist und wieder in Ordnung wäre. Aber das rechte Jog ist nur mit nem Hammer zu bewegen, die "Play"-Tasten verlangen nach nem kräftigen tritt, weil das teil sonst nicht anläuft, etc. Ergo: nächstes Mal nehm ich wieder mein Case mit...
3. MP3 vom Rechner
Prinzipiell ja eine tolle Idee - die CDs und Vinyl kann zu hause bleiben. Aber das Problem ist die Bedienbarkeit. Und dazu gibt es 2 Ansätze: Time-coded Vinyl für DJs, die vom Vinyl kommen, und ein CD-Player-ähnliches Bedienteil ala BPM-Studio/DAC-2/DAC-3, für die CD-Jockeys. Damit kann man arbeiten, ohne wird es ein Krampf.
Ganz egal, welches Werkzeug ich als DJ vor mir habe:
Es muss das tun, was ich davon erwarte.Wer mit den Features eines CDJ-1000 umgehen kann und diese auch nutzt, der braucht den auch. Darüber braucht man nicht zu diskutieren.
Ich habe hier in einem Case einen 6 Jahre alten Denon DN-2000F MKIII, und der ist in sehr gutem zustand, da halt nur von mir geutzt. Ich habe aber auch in einem Studentenclub, in dem ich die Technik betreue, seit 5 Jahren einen DN-1800F laufen - und auch der geht ohne Probleme - und das bei 3 Öffnungen / Woche.
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Sorry falscher Eintrag, Mein Bruder hat mein Laptop entdeckt...
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Hm, und ein Punkt kommt nicht zur Sprache, nämlich wie gut CD Player mit fehlerhaften CDs klarkommen.
Mir erscheint der Punkt schon wichtig.
Schon deshalb kann man nicht sagen "CD-Player = CD-Player". -
Ja das ist in der Tat ein sehr wichtiger Aspekt, wenn man wie die meisten DJs mit CDs umgehen, nämlich genauso oder sogar schlimmer wie mit ihren Platten.
Die werden in die Ecke gepfeffert, nicht in der Hülle aufbewahrt oder in diese furchtbaren CD-Taschen riengestopft, da hat man auch leicht Kratzer drin, wenn man die CDs rausnimmt und reinsteckt. (Ein Staubkorn reicht schon)
Meiner Meinung nach ist es aber nur wichtig, ob der CD Player mit mittelschwer beschädigten CDs klarkommt. Für schwerere Beschädigungen (Riefen, beschädigte Reflektionsschicht, undefinierbare Schmierflecken etc.) kann man nämlich eh keine Vorhersage treffen, da muss der fette Kratzer nur einen bruchteil eines Millimteres zuweit innen sein und schon kann CD-Player XY die nicht mehr lesen aber CD-Player Z der sie eigentlich nicht lesen konnte, schafft es jetzt dafür wieder.
CDs mit den üblichen Betriebsspueren sollte jeder CD-Player ohne Murren einlesen und das genau so schnell wie absolut neue, fehlerfreie CDs.Das Verhalten von CD-Player bei Kopiergeschützten CDs ist auch wichtig!
Wenn ein CD-Player eine kopiergeschützte CD nicht einliest, taugt der in emeinen Augen gar nichts mehr. (Die CD halte ich dann auch für schlecht aber das ist ein anderes Thema)
Das gilt insbesondere für CD Player, die auch MP3 abspielen. Der Denon D-ND4000 hat mir in dieser Hinsicht sehr gefallen, der spielt alles ab, ob Kopiergeschützt, zerkratzt, etc. Lediglich bei Mixed Mode CDs, wo Audiotracks und MP3s drauf waren hatte er seine Schwierigkeiten.
Wer gerne mal einen Kopierschutztest machen möchte, sollte sich das Album Gourmet de Funk von Mousse T. besorgen und damit mal seinen CD-Player füttern. In PCs bekommt man das Album kaum eingelesen (nur Plextorlaufwerke und Lite-On DVD Brenner packen das), in DVD Playern läuft es gar nicht und in MP3fähigen CD-Playern zickt das ganze auch gerne mal, entweder geht es sofort oder erst nach mehreren Minuten EiNlesezeit oder es geht gar nicht, quasi russisches Roulette.
Der DND4000 hatte mit dem Album gar keien Probleme, rein und läuft. -
Zitat von "RBP-Duo"
wie gut CD Player mit fehlerhaften CDs klarkommen.
da breche ich doch mal eine lanze für den technics - der ist
sowas von schmerzfrei, der spielt selbst (zum testen) mutwillig
zerstörte, mit edding bemalte oder falsch gebrannte cds bis
zum bitteren ende. respekt ! -
Zitat von "hasenfuß"
da breche ich doch mal eine lanze für den technics - der ist
sowas von schmerzfrei, der spielt selbst (zum testen) mutwillig
zerstörte, mit edding bemalte oder falsch gebrannte cds bis
zum bitteren ende. respekt !
Und welcher CD Player ist es genau? Oder gilt dies für alle DJ-CD-Player, die Technics im Angebot hat? -
jo zum dem dicken technics player gibt es ein nettes video im netz - dreh mal am pitch regler und scratch dann
- oder ist dieser software bug mittlerweile behoben?
Ansonsten muss ich mal eine Lanze für die aktuellen Denons brechen, laufen zuverlässig, ermöglichen ein angenehmeres arbeiten(subjektiv) und haben nicht die phantasiepreise der Pio's.... -
Zitat von "sensor"Alles anzeigen
1. PlattenspielerDie Technics 1200/1210 sind immernoch der Standard. Nicht weil sie besonders cool sind, sondern weil sie sich immer wie ein 1200/1210 verhalten - vor Allem in Bezug auf Drehmoment, Anlaufzeit und Gleichlauf. Dazu ein kurzer Ausflug in die Technik des Beat-Mixing: Zuerst muss man beide Platten auf gleiche Geschwindigkeit bringen. Dann können die Beats aber immernoch zeitversetzt liegen, und diesen Versatz muss man eliminieren. Dafür wird die Platte wahlweise leicht abgebremst oder angeschoben (nennt sich btw Pitch-Bend). Und diese kleinen Korrekturen macht man nicht bewusst, sondern nach intensivem Üben eher intuitiv. Wer nun zu Hause mit 2 billigen TTs übt, wird im Club untergehen - denn die billigen TTs verhalten sich unter Garantie anders als die technics, die im Club stehen. Und weil in jedem Club technics stehen, will jeder, der das eben geschriebene selbst erlebt hat (oder nicht musste, weil er vorgewarnt war) dann auch wieder zu Hause auf Technics üben. Resultat: die Technics bleiben Standard. Und das nicht, weil sie die ersten geeigneten TTs waren, sondern weil sie die ersten mit einer entsprechenden Betriebssicherheit und hinreichend geringen Toleranz waren, die genau diesen "Teufelskreis" ermöglichten.
3. MP3 vom Rechner
Prinzipiell ja eine tolle Idee - die CDs und Vinyl kann zu hause bleiben. Aber das Problem ist die Bedienbarkeit. Und dazu gibt es 2 Ansätze: Time-coded Vinyl für DJs, die vom Vinyl kommen, und ein CD-Player-ähnliches Bedienteil ala BPM-Studio/DAC-2/DAC-3, für die CD-Jockeys. Damit kann man arbeiten, ohne wird es ein Krampf.
Ganz egal, welches Werkzeug ich als DJ vor mir habe:
Es muss das tun, was ich davon erwarte.du sprichst mir aus dem herzen....
lege mit FS auf, das dem veranstalter klar zu machen ist nicht mehr ganz so schwer wie früher...aber das man eben mal nun spezielles material, will oder braucht... da rennt man oft gegen ne mauer.
vorallem sind 2 1210er und nen djm 600 nicht zuviel verlangt...standart halt. bei eingigen VAs hat man mitlerweile sogar das glück auf A&H's zu treffen was ich sehr lobe(auch wenn nen bisschen vollgestopft, aber geschmack...)
greetz -
Apple Laptop, Xone 3D :grin: Ideal, aber leider sehr teuer. Und DJs, die damit auflegen, haben das selbst und bringen es mit. So ist es auch mit Serato und Final Scratch. Egal welche Liga. Ist doch auch logisch. Die MP3s müssen so archiviert sein, dass der DJ, der damit auflegen soll alles sofort findet. Somit macht er es selbst. Bei den klassischen DJs, die in ihrer Zahl vor allem in der Oberliga sehr schnell abnehmen, muss man halt die geforderten Geräte stellen. Das sind nunmal immer Technics Turntabels, Pioneer oder A&H Mixer, selten Rotec, Urei und bei CD Playern natürlich Pioneer. Manchmal reichen CDJ200 (100er wollen viele nicht mehr), meißt sind aber die 1000er gefragt. Wenn das verlangt wird, hat man das zu stellen oder gibt den Job an jemanden weiter, der dazu in der Lage ist :wink:
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