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Feedback Dreck...

  • broty
  • 12. Dezember 2006 um 21:13
  • broty
    Beiträge
    60
    • 12. Dezember 2006 um 21:13
    • #1

    Moin alle habe Ein problem undzwar mit den dummen rückkopplungen muss nämlich bei einem Schulfest meine Pa aufstellen und hab bisher kein mic. Gebraucht! dafür aber schon nun hab ich von nen paar Kumpels das "PU 850" von dB geschenkt bekommen und hab nur rückkopplung mit frequenzen runterregeln hab ich es auch schon versucht nur hab ich da nichts richtiges also keinen mega equlizer nur den DCX 2496 Freqweiche von Behringer.

    Nun meine Frage! wenn ich mir nun den "BEHRINGER FBQ 2496 Feedback Destroyer Pro" oder den "BEHRINGER DSP110 SHARK" zulege kann ich dann erwarten das ich auf relativ hoher sprachlautstärke auch vor den Boxen noch erwarten kann das es keine Rückkopplung gibt?

    2: Is der einzige unterschied zwischen den beiden das der eine 2 und der andere 1 kanal hat?

    3: Ganz andere Lösung? (ps wollte eigendlich nichts von mic verkaufen oder so höhren)

    Wenn irgenwelches restequipment von mir auch wichtig is dann fragen!

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
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    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. Dezember 2006 um 22:03
    • #2

    Jetzt überarbeitest du zuerst deinen Text mittels Edit-Funktion, damit er einigermaßen verständlich ist, dann sehen wir weiter.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 12. Dezember 2006 um 22:25
    • #3

    Wollte ich vorhin auch schon schreiben! :grin:

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • sebbe
    Beiträge
    388
    • 12. Dezember 2006 um 22:51
    • #4

    Also, was auch imemr du für ne Anlage hast: Bei guter Pa und Mic braucht man sowas nicht, höchstens mal ne Frequenz ziehen!


    Sebbe

    eventprofi.tv

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 12. Dezember 2006 um 23:55
    • #5

    Also das Posting ist eigentlich eine Zumutung, das gehört überarbeitet! Da ich aber gute Laune habe, schreibe ich trotzdem etwas zum von mir vermuteten Problem (so ganz genau kann man es ja nicht verstehen):
    Normalerweise hat man durch die PA eigentlich gar keine Feedbacks, lediglich in sehr halligen Räumen wo man hohe Lautstärken fahren muss kann es zu Feedbacks kommen und in sehr engen Räumen natürlich auch.
    Der Shark iust als Delay zwar ganz nett und der Low Cut arbeitet auch sauber aber den Rest kann man vergessen, der Feedbackkiller ist wirklich nicht pralle.
    Am ehesten bekommt man Feedbacks durch die Monitorwege rein. Da hilft dann wirklich nur ein grafischer oder Mehrband voll parametrischer Equalizer.
    Da Feedbackkiller ziemlich teuer sind (der Behringer FB-Killer ist wirklich nicht toll) lohnt sich deren Anschaffung auch nur, wenn man viel mit stark bewegten Lavalier und Headsetmikrofonen zu tun hat, also bei Musicals und ähnlichen Sachen.

    Da man sich Feedbacks besonders häufig dann einfängt, wenn das Mikro grad nicht benutzt wird (Sprech/Gesangspause) erweist sich ein Gate als gutes Hilfsmittel. Das Gate macht den Mikrofonkanal dicht, wenn das Signal unter dem Schwellwert liegt. Sobald man einen Kompressor auf das Mikrofonsignal anwendet steigt das Feedbackrisiko extrem an, da muss man fast immer zutsätzlich gaten, um keine Feedbacks zu bekommen.

    Die wichtigsten Regeln zur Vermeidung von Feedbacks aber bleiben:
    1. Mikrofon niemals zu den Lautsprechern hin ausrichten, auf Abstand zwischen Mic und Boxen achten, die Richtcharakteristik des Mikronfs beachten etc.
    2. Am Mischpult vorsichtig mit den Reglern umgehen, nie höher drehen als nötig (gillt für alle Regler)

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 13. Dezember 2006 um 13:00
    • #6

    Ich denke es ist am einfachsten, du erzählt mal ganz lieb aus welcher Gegend du kommst, es findet sich bestimmt einer, der dir gerne bei deiner Problematik "live" hilft.
    Ich wäre zumindest so einer....

    Denn Rückkopplungen sind zwar recht schnell aufgebaut, das abbauen ist jedoch nicht ganz einfach, es ist einfacher vor Ort sowas zu lösen.

    Eine schlechte Anlage macht da genauso viel aus, wie eine schlechte Aufstellung der Signalaufnehmer bzw. Wiedergeber.

    Da das Problem mit Schall zu tun hat, wirken natürlich auch Raumvariablen darauf ein, also im Prinzip wirkt alles was du siehst und bedienst.

    Um nun auch die erwartete Hilfe im Forum zu finden, schlage ich vor du erzählst erstmal genau, was für eine Anlage du auf dieser VA verwendest, machst eine Zeichnung inkl. metrischer Bemaßung der VA und eine Positionsangabe des/der Mikrofon(e) und aller Lautsprecher.

    Nicht fehlen sollte eventuell eine Angabe über die Raumakkustik und die Beschaffenheit des Raumes. Hallig.. viel oder wenig Stoff/Teppich, open Air oder Schulaula.. was auch immer., alles was hilfreich erscheint, schreib.

    Alternativ: Bücher kaufen, die Forumssuche benutzen oder einen Tontechniker bezahlen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 13. Dezember 2006 um 14:57
    • #7

    Wie schon gesagt wurde, zur Vermeidung von Feedbacks sind unbedingt hochwertige Mikrofonkapseln erforderlich.
    Billige Mikrofonkapseln neigen sehr oft dazu schnell zu koppeln, ein gutes Mic ist da nicht gnaz so empfindlich.
    Das gilt natürlcih nur für den Fall, dass der Mischer keinen Mist baut.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • broty
    Beiträge
    60
    • 13. Dezember 2006 um 21:44
    • #8

    Habe es geschrieben als ich total gestresst abends von der Arbeit wiedergekommen bin. Im moment haben wir da echt nurnoch stress!
    Ich habe
    4x ARLS
    2x PS12

    2x LDPA 1000
    1x DCX 2496

    1x VMX 100 mixer

    1x PU 850

    Das problem ist das die Anlage auf einem Trekkeranhänger stehen muss genau so wie die person die redet. Also sind die Boxen sehr nah am Sprecher.

    Das Ganze is open air aber in nem innenhof also kein richtiger innenhof sondern mehr n "C"

  • Mahoni
    Beiträge
    219
    • 13. Dezember 2006 um 22:47
    • #9

    Guten Abend ;)

    wie ist das DCX denn geschaltet? Ausgang 1+2 Low, 3+4 High 5+6 frei?

    Eventuell könntest du dann das Mic auf den Eingang C und Ausgang 5 geben und die Frequenz schmalbandig und stark raus ziehen. Das hatte bei mir so gut geklappt, dass man das Mikro 25cm vor den Hochtöner halten konnte und nix hat gefiepst...

    Gruß Stefan

    p.s.: Und dem Moderator beibringen, dass er das Mikro nahe an den Mund und nicht auf Brustwarzenhöhe zu halten hat!

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 14. Dezember 2006 um 14:18
    • #10

    Also ich denke mal das größte Problem ist erstmal die Anlage selber, die Lautsprecher und das Mikrofon....
    Ist halt technisch nichts das allerfeinste...

    Versuch den Strahlungswinkel der Boxen etwas aus der Richtung des Mikrofons zu nehmen. (z.B. Boxen leicht nach aussen drehen)
    Guck dir mal das Datenblatt des Mikros an, und versuche das Mikro entsprechend auszurichten.
    Stell die Tops so hoch wie möglich, das die Box eher ausserhalb der Achse auf das Mikro strahlt.
    Baue eine Mauer zwischen Signalaufnahme/Signalwiedergabe auf.
    Zum Beispiel indem der Redner zwischen Box und Mikro steht....
    Versuch über das Mikro möglichst viel Pegel zu bekommen, sage dem Redner er soll laut und deutlich wie er es in der Grundschule gelernt hat, sprechen. Wenn möglich sollten zsss laute vermieden werden, weicher und wenn möglich leiser gesprochen werden.
    Er soll Pegel ans Mikro bringen, also rann an den Mund aber nicht in den Mund, ungeübte Redner sprechen aus dem Bauch herraus......
    Wenn es ein Hip- Hopper ist: Hau ihm eins hinter die Ohren wenn er den Mikrofonkorp zu hält, der Mikrofonkorp muss sichtbar bleiben.

    Wenn das alles nichts bringt, dann ist das Problem schon heftig und sollte technisch gemindert werden.
    Die üblichen:
    Lowcut im Mikrofonweg setzen. Wenn dieser erstmal sitzt und es nur um Sprache geht, weg mit den Arlsen.. besser einen (bzw. zwei) definierte Schallgeber. Diese dann Fullrange laufen lassen....
    Terzband oder parametrische Equalizer benutzen um gefährliche Frequenzen abzusenken.
    Ein Gate benutzen das hin und wieder mal für defintive Ruhe sorgt.
    Einen Kompressor rauswerfen, der hin und wieder für defintive Unruhe sorgt.
    Im allegmeinen eh auf technischen Schnickschnack verzichten, wenn möglich.
    Und zum guten Schluss: Wachsam am Mischpult stehen, und hin und wieder den Pegel selber bei einer Kopplung reduzieren. Dabei ist zwischen stehenden quasi unschönen aber ungefährlichen Schwebungen und aufschaukelnden Kopplungen zu unterscheiden. Leztere mindern.

    Wenn das alles durchprobiert ist, muss es einfach gehen....
    Wobei jedes System natürlich seine physikalischen Grenzen hat....
    Aber wenn die abolsut erreicht sind, sind die Menschlichen Grenzen in Bezug auf Verständnis längst überschritten.....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 14. Dezember 2006 um 14:32
    • #11

    Vorrausgsetzt der Controller ist einigermaßen vernünftig eingestellt, liegt das an falscher Aufstellung/Einstellung oder am Mikrofon.
    Das Top ist daran imho nicht schuld.

    Gruß
    Thomas

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 14. Dezember 2006 um 17:20
    • #12

    Naja PS12 ist auch ein dehnbarer Begriff....

    Gibt es von Sirius, American Audio, Selbstbau von AW Audio, oder doch von Nexo.....

    Wenn das Top nicht ganz linear spielt, und dummerweise genau an der Frequenz an der die Rückkopplung entsteht einen größeren Buckel aufweist.....Dann denke ich kann auch das Top sich negativ auswirken.

    http://www.audio2.eu
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  • broty
    Beiträge
    60
    • 14. Dezember 2006 um 18:22
    • #13

    Also ich habe das ps12 von AW. Werde wohl mal die sache mit dem 3ten eingang und dem 3/5 ausganges meiner akt. Freqenzweiche versuchen und jeden hopper der davorsteht verhauen. :grin:

    Ich seh das doch richtig das es zb in einem 30m² raum eine sehr viel größere warscheinlichkeit einer rückkopplung gibt oder?

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 15. Dezember 2006 um 08:31
    • #14

    Nicht unbedingt. Ich würde das Mic gerade so leise einstellen, dass die Leute gezwungen sind es nahe am Mund zu halten und nicht auf Brusthöhe :)

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • broty
    Beiträge
    60
    • 15. Dezember 2006 um 17:40
    • #15

    Das hab ich bisher auch nur getan da ich bisher noch nicht die gelegenheit hatte die kabel zu kaufen das ich das mic über die frequenzweiche laufen lassen kann.

    bisher beim Testen hatte ich es noch nicht bei hoher lautstärke testen können....

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 15. Dezember 2006 um 17:49
    • #16

    Warum so einen großen Aufstand?
    Einfach Mic ans Mischpult ran, Boxen leicht weggedreht und gut ist.
    Wenn man hohe Lautstärken braucht, weil man eine große Fläche beschallen muss oder einen relativ großen, halligen Raum, dann ist eine Delay Line angebracht.
    So mach ich das immer. Dadurch kann ich dann vorne leiser drehen und weiter hinten kommt immer noch alles verständlich an.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

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