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Fremdmischer und Clipping

  • tthorsten
  • 31. Juli 2003 um 21:36
  • tthorsten
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    17.024
    • 31. Juli 2003 um 21:36
    • #1

    Wie ihr ja sicher wisst kommt es durch stress , profil neurose etc. zu doch recht sattem aussteuern des pultes und des PA


    was macht ihr mit kollegen , die einfach nicht leiser machen wollen ???


    Ein BSS 336 zb. klingt wenn die DSPs eingangseitig im klippen sind doch recht unangenehm


    ich will gar nicht wissen, was da das PA sagt.

    gehen wir mal davon aus das PA winselt nicht völlig um gnade sondern es ist hart an der grenze also die clipp led geht immer an wirklich immer an den amps der amp hat nen ordentlichen clipp limiter

    der BSS 336 z.b. wird mit gut +12dB über fahren das pult GL 3300 zeigt so +6DB an am master.

    fragt mich jetzt nicht wo her die diskrepanz der anzeigen kommt.


    Also mann macht den kollegen auf merksam he meine amps clippen geht es acuh ein bischen dezenter .

    er zeigt sich dann un kooperrativ ???


    wei handelt mann da.

    limmiter weiter zu drehen macht die sache auch nicht besser


    eingangs empfindlichkeit runter drehen front eq runter drehen bässe am controller oder front eq raus drehen.
    dies kann natürlich nur heimlich und langsam geschehen wird in der regel aber erkannt.


    wei ist euer vorgehen ??

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • JohannesP
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    1.041
    • 31. Juli 2003 um 21:55
    • #2

    Mit Pipe-auf-Fresse-Adapter drohen...

    Nein, jetzt mal im Ernst, das schlimmste was du machen kannst ist am EQ rumpfuschen, oder?

    Ich hatte die Situation noch nicht, aber ich denke doch mal stark das er sich überreden lassen kann...

    Oder anderer Tip: Stell immer genügend Holz hin, dann bracht man die PA auch nicht voll auslasten und kommt auch nicht ins clipping...

    Und zur Not: Irgendeinen Limmiter/Compressor direkt vor den Endstufen und wenn er nciht hören will runterregeln, fertig.

    MfG Johannes Pradler

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • tthorsten
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    • 31. Juli 2003 um 22:40
    • #3

    zumeist ist genügend holz da und es war acuh schon vorher gut laut nur meinen es viele kollegen gnaden los über treiben zu müssen.

    das blöde sit sie sind nicht mal beriet vor die bühne zu kommen und sich das an zu hören was sie an richten bzw die map an zu gucken wie sie um gnade winseln.


    naja in dem falle hab ich zuerst versucht zu dikuttieren was auf grudn der lautstärke nciht möglich war auch phantomimie hilft nix.

    dann hab ich demonstrativ ins pult gegriffen , mach ich ja sonst nicht und da hat er dann begriffen was ich wollte meinte aber das das so gut sei.


    schrauben am EQ hat er leider auch bemerkt


    nach ca. 20min rum gemache und da er ja sochn 40min mir auf dei nerven gign

    hab ich dann die subwoofer leiser gemacht und was er sofort bemerkt hat

    das ende vom lied war , das ich die nerven verloren habe was seltenst vorkommt und einfach die zusatz amp und bässe aus gemacht hab sowei das Main PA um 3 db leiser am controller an der Bühne
    was ihn an die decke gehen lies.

    zum glück war das vorgehen mit dem Chef der PA firma für die ich tätig war abgeklärt und der FOH betreuer war auch der selben meinung

    das das ARSCHLOCH jetztz gezügelt werden muss so das ich zumindest hier rückhalt hatte.


    schade eigentlich aber so was nervt mich colossal


    das witzige war dann das das Publikum den bereich um die Bühne dann eroberte und vorher doch recht flucht artig dein bereich verlassen hatte.

    Wievie DB es am FOH hatte weiss ich nicht aber auf jeden fall zu viel.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • tthorsten
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    17.024
    • 31. Juli 2003 um 22:47
    • #4

    Hatte das problem eingentlcih schon lange nimmer so massiv.

    und na gut hab auch oft gesagt soll er halt machen und hab mcih dann getrollt.


    ich schwätz ja nicht so gerne den leuten in die suppe .

    aber manchmal nervts dann schon.


    Wahrscheinlich bin ich ein weichei.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Fossi
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    • 31. Juli 2003 um 23:48
    • #5

    Wer nicht mit sich reden lässt, geht, oder bekommt Masterfaderverbot.

    Zumindest wird das auf VAs von mir so gehandelt, wo ich eigentlich hinterm Pult stehe, aber eine Band nen Tech mitbringt.

    Ging mir letztens so, niemand vor der Bühne (Publikum) aber der gutste musste halt schieben was geht...
    Er hat es dann allerdings auch sofort eingesehen, als ich ihn freundlich daraufhingewiesen habe das ich keine Lampe über 0 dB sehen will.

    Wie es in Deinem Fall verlaufen wäre, bin ich nicht sicher, aber wenn nicht er es war der Dich gebucht oder die PA gemietet hat, hätt ich ihn abgeschwalbt

    Gruss Thomas

    blubb.

    Einmal editiert, zuletzt von Fossi (1. August 2003 um 00:15)

  • Seven
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    • 1. August 2003 um 00:07
    • #6

    Ganz einfache Sache: Wer hat dich gebucht?

    War es die Band, die deine PA wollte aber einen eigenen Mixer hat? Dann musst du kommunikativ alles versuchen.

    Falls du aber sonst hinter dem Pult stehst und/oder vom Veranstalter gebucht bist, dann würde ich dem auf die Finger hauen und wenn er nicht reagiert dann hat er Pultverbot.

    Wie findet denn ein Veranstalter einen viel zu lauten Sound? -> Scheisse.

    Was schließt er daraus? Schlechte PA Firma!

    Wer bekommt den Job das nächste mal nicht mehr? -> Du

    Als "Gast"-Mischer hat man sich denke ich an ein paar Regeln zu halten. Und ICH habe leider die Erfahrung schon gemacht, dass wir einen Folgejob verloren haben, weil eine Band einen eigenen Mischer dabei hatte, der erstens eine Kacksound gefahren hat und zweitens die PA viel zu hoch gedroschen hat.

    Beim Soundcheck Masterfader an der Legend auf Anschlag, Kickfader auf Anschlag und dann auf 0db gegaint und sich beschwert es würde nicht drücken. 8 Martin WSX Bässe an 2 Lab fp6400 und dann Pultplatz 15 m vor der Bühne. BITTE??????

    Das hab ich einmal mitgemacht, nochmal so ein Hannes, der hört entweder, oder er geht.

  • Audiobuddy
    Profi
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    • 1. August 2003 um 00:44
    • #7

    Hilfreich ist es in dieser Situation, zum Va zu gehen, ihn darauf hinzuweisen, daß die PA kurz vorm krepieren ist, und jeder Schaden der produktin in rechnung gestellt wird. Dann sieht man meist eine aufgeregten Tourmanager zum FOh jetten, und schon is leiser....

    Ansonsten der bereits genannte Vorschlag:
    genug Holz hinstellen, dann kommts erst nicht so weit...

    audiobuddy

  • ADMIN
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    • 1. August 2003 um 00:44
    • #8

    1.) Man kann sich Kompressoren mit einer Ratio von 2 * Unendlich basteln. Geht das Signal 3 dB über den Threshold, wird das Ergebnis 6 dB leiser. Das diszipliniert meist recht gut....

    2.) Wenn man sich mit "Bordmitteln" weiterhelfen muss: Folgende Signalkette:

    1. EQ, Höhen (so ab 10 kHz) voll rein
    2. Limiter
    3. EQ, Höhen voll raus.

    Limiter so einstellen, dass normaler Pegel gefahren werden kann.

    Kommt nun irgendetwas ins Clipping, dann erhöht sich deutlich der Höhenanteil, und der Limiter macht gnadenlos dicht.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Janko
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    • 1. August 2003 um 02:01
    • #9

    Ich hatte so ein Problem noch nie in "Vollendung" (=Ungehorsam), aber eigentlich gibts imho nur eine "richtige" Methode, wenn man FOH-Betreuung macht:

    - nette Kooperation mit dem Gastkollegen (das ist das wichtigste, dann ist der "Zugang" hinterher auch wesentlich leichter)
    - Hilfe beim Soundcheck (Inserts mit stecken, bei Bedarf FX programmieren, eben mit Hand anlegen, damits schneller geht wenn der Kollege mit dem System nicht ganz so zurechtkommt)
    - Wenn Pegelexzesse auftreten: Freundlich, aber bestimmt erklären, wann "Schluß" ist (hat der Gastkollege Ahnung, wird es entweder nicht soweit kommen oder er sieht es SOFORT ein) - entweder er geht mit dem Pegel selber zurück, oder man hilft ihm dabei.
    Wirds dann wieder zu derb, dann nochmal Hilfe anbieten und Hinweis geben, wenn er nicht sofort reagiert, eingreifen mit dem Hinweis daß er gleich abgelöst wird; wenns nicht besser wird, wenn er sich querstellt, ihn vom Pult entfernen.

    Das finde ich besser als "semi-verstohlenes" Masterfader-, EQ-Gain, Controllerpegel- oder sonstwas -Manipulieren. Es behebt ja nicht das Problem. Und man weiß ja selbst, daß es einfach zu viele Möglichkeiten gibt, Clipping zu erzeugen, daß an diese Stelle nicht hingehört. Egal wie die Verhältnisse sind, nichts rechtfertigt eine "Arbeitsweise", die in letzter Konsequenz PA-Komponenten zerstört. Damit ist niemandem gedient - es ist ja nicht gerade so, daß es mit pappenden, plärenden Treibern "besser" klingt.

    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • tthorsten
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    • 1. August 2003 um 07:36
    • #10

    Nunja wie soll ichsagen.


    ich hatte da nen teil der PA gestellt - und war allgemein für die PAs zuständig und hatte an location B für den sound zu sorgen.

    Das Holz war ausrechendst denke ich für die grösse der VA deshalb ja auch die idee der zusatz bässse.
    so als nettes addon und nicht als bass tot hämmern.

    wie auch immer der Kollege der FOH betreuung machte hatte mit dem Mischer telefoniert und der machte eigentlich nen netten eindruck.
    leider war dies beim job wohl gar nicht so und er kam etwas genervt nahc dem halbn set zu mir und klagte sein leid.


    Kam dan vorbei hab mir das angehört und freundlich geguckt und dann das mal aufs tape gebracht.


    Ich selbst höre eigentlich immer auf die anweisugnen des FOH personals
    denn die wissen oft besser wie PA x in Club y tutu und wie laut es sein darf.


    Ich bin ja selbst im kultur projekt in der situatio den BUHHMANN spielne zu mussen max 90db am pult Schalgzeug in natur ca. 80db ein bischen monitro und gitarren und schwubs haste nur 3dB platz zwischen waschküche und gutem sound.
    nette kollegen bekommen ienen 3dB bonus sehr nette einen 6dB bonus wo bei dsa ordnungsamt bei den an wohnern dann im dreieck springt, denn dann bin ich mit 2db über den geforderten 46db vor des nachbarnfenster.


    Bin da auch scohn übers ziel hinaus geschossen von wegen Fader auf null und Gain auf +3 dB bei BD und dann es geniesen wie auf 10m 4x15" pro seite die luft anschieben.

    naja das geht aber einem nach 4 takten auch auf en keks. und mann macht freiwillig leiser.


    Das festival da betruet die PA firma schon seit 8 jarhen als durch aus ein gutes verhältnis zum VA.

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  • Teddytaste
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    • 2. August 2003 um 10:13
    • #11

    Ich selbst bin oft für Bands unterwegs um die Flachbahnregler zu schieben.
    Ich stelle sehr oft fest, das sich PA-Firmen sehr selten an Bühnenanweisungen halten. Entweder finde ich die vielen Selbstverständlichkeiten nicht vor ( NO Behringer/Peavy/ KS) oder es ist gnadenlos unterdimensioniert. Ich schiebe nicht gerne alles in den roten Bereich, aber manchmal ist das Publikum zwischendurch so laut, das ich den Vocalact nicht mehr hören kann, was bleibt da anderes übrig? Es ist doch so, das viele Garagen-Companys eine Watt-Angabe auf Ihren Lautsprechern sehen, sich aber um Frquenzgänge und dB Angaben nicht bemühen sie zu verstehen und somit glauben, das ihre Anlage völlig ausreicht. Diese Firmen bekommen dann den Auftrag, weil sie ganz anders kalkulieren können aufgrund der geringen Anschaffungskosten und bringen amtliche Firmen in die Situation zu dumpen. Übrigens halte ich 15"er für OpenAir als Sub für zu schwach. Wir werden oft vom Veranstalter mit ängstlichen Blicken versorgt, wenn wir stacken, aber die Fremdmischer waren bis jetzt jedesmal dankbar. Bis heute haben es nur Pseudotonmischer ( Schlagersänger....) geschafft die LED-Kette richtung OdB zu schieben. Jeder aus dieser Branche der in NRW wohnt weiß nun mit Sicherheit auch, welche Gattung/ "Künstler" gemeint ist. Mittlerweile arbeiten wir für diese Menschen mit am Bühnenvorderrand befestigten Shakern....... " das hat gedrückt..." Liebe Grüße Peter Birkholz

    peter birkholz

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  • Sven M
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    • 2. August 2003 um 10:32
    • #12

    ...o ja..ich denke ich weiß wen du meinst..habe heute abend das Vergnügen:-)

    Das 15" für Open Air zu schwach ist halte ich allerdings für eine unsinnige Aussage. Wir machen ciele große Open Air Jobs (Schlagermove NDR Bühne, Rewe Happy Family..mit Open Air bis gut 8000 Leute mit AD32, die pro Subwoofer 4x15" hat. das hat immer sehr gut geklappt, es hat sich nei einer beschwert..
    Solche Aussagen zeugen nicht gerade von Kompetenz..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Teddytaste
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    • 2. August 2003 um 10:41
    • #13

    Über die Menge kann man mit Sicherheit einiges wieder kompensieren, aber so richtige "Erdigkeit" habe ich bis jetzt nur mir 18"er gehabt. Physik lässt sich nicht soooo leicht überlisten ;)
    Da wie vieles im Leben alles eine Geschmacksfrage ist, halte ich es für pubertär bzw. anmaßend einigen Menschen gleich Kompetenzlosigkeit vor zuwerfen. Ich bin mit solchen Aussagen immer sehr vorsichtig........ Jeder schwört immer auf sein System, aber einfach mal den Profis in die Weste gucken wirkt manchmal Wunder ;) Wenn die Wellenlänge 18"er nicht zulässt, ist der 15"er sicherlich eine gute Alternative, aber hängt auch deutlich von dem gewünschten Frequenzspektrum ab, das man erzielen möchte. Nichts für Ungut und viel Spaß bei den Vocalakrobaten mit den Aussagen " Seid ihr gut drauf" oder "Zicke Zacke...." " Wir nehmen jetzt alle die Hände nach oben und...." hehehe...

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

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    • 2. August 2003 um 11:48
    • #14
    Zitat von "Teddytaste"

    ... halte ich es für pubertär bzw. anmaßend einigen Menschen gleich Kompetenzlosigkeit vor zuwerfen.


    Zitat

    Wenn die Wellenlänge 18"er nicht zulässt, ist der 15"er sicherlich eine gute Alternative, aber hängt auch deutlich von dem gewünschten Frequenzspektrum ab, das man erzielen möchte.

    Ich möchte ja nicht anmaßend sein... :roll:

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  • Teddytaste
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    • 2. August 2003 um 11:55
    • #15

    Um eine bestimmte Tieffrequenz wirklich zu hören muss ein bestimmter Abstand zum Schallwandler eingehalten werden. Ist dies aufgrund räumlicher Bedingungen ( fehlende Raumtiefe) nicht möglich, ist es oft ( nicht immer aber oft...) von Vorteil mit 15"er`n zu arbeiten. Einfach mal ausprobieren...... :wink:

    peter birkholz

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  • Uwe 1
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    • 2. August 2003 um 23:19
    • #16

    Na dann mal ran, dass riecht nach einer heftigen Diskussion 8) . Zumindest weiß ich jetzt warum es so wenig gut klingende Kopfhörer gibt.

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Teddytaste
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    • 3. August 2003 um 01:16
    • #17

    Hm....jetzt wo Du es sagst fange ich auch an ein wenig zu grübeln..... Ich werde mich mal am heiligen Sonntag mit dem Thema rein physikalisch auseinandersetzen....
    Helle Grüße

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • marcoboy
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    • 3. August 2003 um 06:41
    • #18

    Ich muste auch schon oft die Hände noch oben reißen bei Gastmischern.

    Das dumme ist nur das es Typen gibt die wollen sich auf keinen Fall etwas sagen lassen!

    Beispiel was soll ich machen wenn der ab 10khz alles voll nachoben zieht am Front EQ ? Mehr als fragen ob der schon taub ist geht nich :-?

    Dann das nebenbei einer irrgentwo rumdreht mag ich wenn ich erlich bin auch nicht. Es gibt auch Typen die meinen alles besser zu wissen.

    Es kann noch schlimmer kommen wenn dem die Knöpfe am 40 Tisch nich gefallen, da werden die erstmal abgehebelt da mit er nix verwechseln kann :o


    Diese Typen bekommen auch nie was mit weil sie meinsten Rückendeckung von der Band haben. " Ja der Sound ist super" ich hau gerade mit dem Kopf gegen die Wand :wink:

    Also ich versuch meist mich mit dem Typ anzufreunden, klapt fast immer und die meinsten sind froh jemanden da zu haben der Ahnung hat, aber wie gesagt es gibt auch andere die gleich blocken :evil:

  • marcoboy
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    • 3. August 2003 um 06:51
    • #19
    Zitat von "BigSound"

    ...o ja..ich denke ich weiß wen du meinst..habe heute abend das Vergnügen:-)

    Das 15" für Open Air zu schwach ist halte ich allerdings für eine unsinnige Aussage. Wir machen ciele große Open Air Jobs (Schlagermove NDR Bühne, Rewe Happy Family..mit Open Air bis gut 8000 Leute mit AD32, die pro Subwoofer 4x15" hat. das hat immer sehr gut geklappt, es hat sich nei einer beschwert..
    Solche Aussagen zeugen nicht gerade von Kompetenz..

    Also ich liebe auch 15" systeme sie besitzen ein besseres ein u. ausschwingverhalten als 18" Obwohl mir der GAE Director Bass schon recht gut gefällt :roll:

  • Thomas
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    • 3. August 2003 um 10:44
    • #20

    gegen spielereien am front eq hilft ne nette kleine plastik abdeckung zum drannschrauben (kriege bei mir immer die leute, denen ich nicht traue)
    und kleb ich hin und wieder dick gaffa auf den master regler bei 0 dB, damit die wissen wann schluss ist.

    wenn das abgemacht wird gibts ärger.
    das einzig blöde ist, dass die ganz pfiffigen leute dann anfangen mit dem pult eq das ganze lauter zu machen. :(

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