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wissenswertes über LD Endstufen

  • stainless
  • 26. Dezember 2006 um 20:37
  • DJheini
    Moderator
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    • 4. Januar 2007 um 18:07
    • #61
    Zitat von "peterle71"

    :grin: ja die ganze Welt hat sich gegen euch verschworen nur um in Wirklichkeit hoch amtliche Amps die nur ein Bruchteil von Markenamps kosten vom Markt zu verdrängen :grin:

    Hättest ja mal sagen könne was genau bei dem Test falsch gemacht wurde.

    Nicht vergessen: Jede Zeitschrift MUß ! Geld verdienen, um überleben zu können.
    In Zeiten des Internets sowieso.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 18:13
    • #62
    Zitat

    Hättest ja mal sagen könne was genau bei dem Test falsch gemacht wurde.

    Ich fange mal mit dem ersten Punkt an:
    Amps mit verschiedener Leistung im Test und dann Punkteabzug wegen weniger Leistung.
    Lösung: Amps in der gleichen Leistungsklasse zum Test heranziehen!

    PS: Der Test im Musikhaus Thomann, und T-Amp an der Spitze (vorallem hat er die höchste Leistung im Test), Sonderbar? (!)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • apollo-soundsystems
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    228
    • 4. Januar 2007 um 18:38
    • #63

    immer ruhig bleiben....


    In dem Segment gibts ja noch andere gute Endstufen, wie die T&M oder die KMT DC, von denen ich sehr angetan war sowohl klanglich als auch qualitativ...

    Zu den LD kann ich nix sagen, hatte noch keine.

    http://www.apollo-soundshop.de

  • bernieserver
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    352
    • 4. Januar 2007 um 20:45
    • #64

    So, sage jetzt auch mal was dazu:

    Habe hier 2 Amps für Party und "lautes Zuhausehören" stehen. 1x Omnitronic P 1000 und eine LDPA 1000. Hier einmal ein kleiner Vergleich:

    Gehäuse:
    ======
    LDPA wertiger. Doppelt so dickere Frontplatte, dickeres Blech. Kratzfesterer Lack

    Klang an Top:
    =========
    LDPA klingt weniger aggressiv in den Höhen, insgesamt feiner und präziser. Klang "räumlicher". Warum? Vielleicht kann das hier jmd. beantworten.

    Klang an 4 Basshörnern, 4 Ohm:
    =====================
    Auf dem Nature One Campingplatz hat die LDPA satter und drückender geklungen. Bei geringen Lautstärken aber unwesentlich. Auf Goa Party lief die LDPA nach 10 Std. Vollgas sehr heiß, allerdings schlecht belüfteter Raum. Die danebenstehende Camco Vortex war aber nicht warm geworden. :) sie lief auch auf vollgas. Habe auch von einer Abschaltung gehört, haben wohl den Amp ins "Rote" gefahren ( war Verleih )
    Positiv: ( andere Party): hat einen viel zu schwachen Stromgenerator ausgehalten. ( Betriebsled flackerte im Takt ) . ( 650 Watt für beide Amps + PC ), keine Angst habe jetzt stärkere organisiert. ^^

    Aufbau:
    =====

    Omnitronic:
    Netzteil: 2 Kanal Aufbau. Siebung pro Kanal: 14.100 µF ( 3 x 4700 µF ), nur 85° Typen. Typ: HEC LR. Endstufentransistoren: Pro Kanal: 10 Toshiba C5198. Unselektiert, 0,5 Ohm Vorwiederestand. Jeder Kanal hat seinen eigenen "Kühlschacht", der einen 80 er Lüfter dierkt angeflanscht hat. Lüfter geht nur bei Belastung an.
    Insgesamt 2 Platinen, Netzteil und Verstärkerplatine. Speakon Stecker Fabrikat "China". Allerdings einzelner Brückenspeakon vorhanden. Luft wird durch kleine Ministaubfilter ( quasi Frontschaum ) von vorne nach hinten gesaugt.

    LDPA:
    Netzteil: Ein rieiger Trafo. Siebung gesamt: 40.000µF, ( ca. 20.000 pro Kanal ), also etwas mehr als Omnitronic. Allerdings auch hier nur 85 ° Typen. : Rubycon CE ( 63V ) USA. Die Endstufentransistoren sind von der Fläche her doppelt so groß. 12 pro Kanal. (2sc5200 von Toshiba). Vorwiderstand: (orange-schwarz-silber) 0,3 Ohm. Geringer als beim Omnitronic. Geringerer Dämpfungsfaktor? 3 Platinenaufbau. (linker und rechter getrennt, dann noch Netzteil.).
    Aufbau und Wertigkeit: aufgeräumte Kabelführung, Verwendung von Kabelbinder, kein Heißkleber oder Klebeschellen. Aufgeräumter als Omnitronic. Speakon Anschlüsse Marke China. Lüfter hat hier 2 cm. Abstand zum Kühlkörper, dadurch geringere Verwirbelungsgeräusche. Schlecht: Lüfter läuft permanent. Kein Luftfilter ( aber leicht nachrüstbar ). Kein einzelner Speakon Buchse für Brücke. Luft wird von hinten nach vorne geblasen. - genau anders herum als Omnitronic.

    Hoffe das hat den Technikern hier was gebracht.

    Gruß

    Bernhard

  • schrecki7289
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    • 4. Januar 2007 um 21:08
    • #65
    Zitat

    Die Endstufentransistoren sind von der Fläche her doppelt so groß. 12 pro Kanal.


    NEIN!!!
    Es arbeiten davon lediglich SECHS Transistoren als EndTS, ZWEI als Treiber und VIER zum Umschalten der Betriebsspannung. Im übrigen sind es nicht nur SC5200 sondern auch der Komplementärtyp SA1943.

    TBF
    Würdest du bitte genauer schildern auf welche der Alto Amps du dich beziehst?
    Und wenn der Heißkleber deine einzige Sorge ist....

    Jobsti:
    Beim Hörtest bei Thomann hat übrheupt keine Endstufe gewonnen! Weil es keinerlei Klangunterschiede gab und niemand die Amps heraushören konnte!

    Das die Platzierung und die Wertung der einzelnen Punkte beim tools4music Test sicherlich nonsens sind, ist klar. NUR Tests wie die Dauerbelastbarkeit etc. sind objektiv und für alle Amps gleich durchgeführt worden.
    Der Brüller ist sowieso der Kommentar von den LD Entwicklern.

    Lustig ist doch, dass Beschaller und Verleiher, die ich persönlich kenne
    sehr gerne Alto und nicht LD verbauen, wenn es um LowBudget geht und das Material als sehr betriebssicher bezeichnen!

    Gruß
    Thomas

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 21:53
    • #66

    Kennst bestimmt tausende :grin: :grin: :grin:

    Und keine Klangunterschiede?
    Hm...also ich höre zwischen LD und T-Amp nen deutlischen, besonders im Bassbereich, oder zählt das nich?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • dennis hilgers
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    253
    • 4. Januar 2007 um 21:57
    • #67
    Zitat von "Jobsti84"

    Kennst bestimmt tausende :grin: :grin: :grin:

    Und keine Klangunterschiede?
    Hm...also ich höre zwischen LD und T-Amp nen deutlischen, besonders im Bassbereich, oder zählt das nich?

    Nein das zählt nicht, weil Endstufen ja nicht klingen. Weisst du doch. Oder machen deine Endstufen Töne?
    Das ist doch in Wirklichkeit alles nur Einbildung was man bei gleichen Boxen und gleicher Leistung bei verschiednen Amps an unterschieden hört ;)
    *ironiemodus aus*

  • Jobsti
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    • 4. Januar 2007 um 21:59
    • #68

    Recht haste, im Prinzip klingt ja alles gleich... nächten AMp kauf ich im baumarkt, der klingt ja auch gleich.
    Achso, Amps klingen ja nich *fg*

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • schrecki7289
    Beiträge
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    • 4. Januar 2007 um 22:06
    • #69
    Zitat

    alles nur Einbildung was man bei gleichen Boxen und gleicher Leistung bei verschiednen Amps an unterschieden hört


    Genau DAS, weil du mit Sicherheit nicht genau die gleichen Bedingungen hast und irgendwas hörst, nur nicht den Amp!

    Das eine Endstufe im Grenzbereich anfängt zu klingen ist kein Wunder und das streite ich auch gar nicht ab.
    Nur der Vergleichstest bei Thomann ist für die "Endstufen-Hörer" ziemlich beschämend ausgefallen!

    Und letztendlich ist der vermeintliche Klang nur ein kleiner Punkt bei der Endstufenauswahl.

    PS: Viel Klirr klingt besonders fett im Bass. *FG*

    Gruß
    Thomas

  • solaris09
    Beiträge
    105
    • 4. Januar 2007 um 22:58
    • #70

    Ach du scheiße jetzt schaut mann eine weile nicht mehr hier rein und schon
    wird auf dem xxx Amp herum gehackt naja was soll auch sein wie lange war er der beste Amp der Neuzeit 2 Jahre :grin:

    Länger hatt T-Amp auch nicht durchgehalten denn dann kam der xxxAmp
    später auch als LDPA 1000 bekannt die Waffe :roll:

    Und es wurde ja auch zeit für ein neues Götter Produkt Alto der Amp
    mit den besten Neutrik Buchsen der Welt und der gewissen anfass quali :grin:

    Mensch waren das noch Zeiten wo mann noch sagte ich habe eine T-Amp
    aber aus der ersten Serie denn die sind so richtig klanglich :grin: :wink:

  • Arthur Medick
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    16
    • 5. Januar 2007 um 00:36
    • #71

    Hallo erstmal
    Als ich besitze auch eine LD PA 1000 Endstufe.
    Ich betreibe damit einen 18er pro Kanal. Im Stereo-Modus kommt sie schön fett im Bass. Allerdings im Brückemodus für beide 18er parallel, da läuft sie ja dann af 2 mal 2 Ohm, da wird der Klang kerniger, aber sobad es tiefer wird (also weniger als 45 hz) kommt es mir vor als schiebt sie nur Luft. Von den angeblich unstabilen Griffen und weiteren Verarbeitungsmängeln habe ich nichts mitbekommen.

    Was mir sonst nicht gefällt ist, dass beim Aufdrehen an den Potis es einmal ziehmlich am Anfang und fast am Ende knackst in den LS.
    Außerdem wird sie schnell warm, aber sie bleibt dann auf dieser Temperatur egal wie ich sie prügle.
    Weitere Kritikpunkte sind, dass es beim Ausschalten nochmal in den LS knackst und dass bei vollaufgedrehten Potis das rauschen ziehmlich laut ist, aber das hört man schon ab Zimmerlautstärke nicht mehr.

    Aber sonst ist diese Endstufe ein echtes Leistungsbündel.
    Also für den Preis echt zu empfehlen. :!:

    suche schon ewig den ultrabass der alles kann:-)

  • Jobsti
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    • 5. Januar 2007 um 01:44
    • #72

    *Ablenkung von überreizten Hauptthema*:

    Da mag ich nochma ne günstige leise Empfehlung für zu hause aussprechen: T-Amp S-150

    Hab ich mir mal auf Empfehlung der High End Freaks des AUDIO-VIDEO FORUMs gekauft.
    Passiv, und super für Subs geeignet, wird zwar bissel warm, aber macht ohne Probleme 4 Wochen Dauereinsatz mit (wenn meist auch nur leise), auch keine Rauschen oder brummen.

    Dachte das passt hier grade mal gut rein ;)

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 5. Januar 2007 um 10:21
    • #73

    Hallo,

    ich staune, daß hier Endstufenklangunterschiede diskutiert werden, ähnlich wie in Hififoren; eigentlich auch in seiner Ausprägung eines "technischen" Forums unwürdig.
    Erstaunlich finde ich, daß die Tests in Tools4Music angezweifelt werden, weil der offensichtliche Lieblingschinabilligverstärker schlechter bewertet wurde als ein anderer Chinabilligverstärker.

    Vielleicht sollte man sich diese Veröffentlichungen zu eben diesem Thema mal durchlesen:
    http://www.monkeyforest.de/Page10383/Anse…dt/daga00et.pdf
    http://www.monkeyforest.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdf

    Interessant finde ich den Abschnitt über fehlende Klangunterschiede bei Endstufen nach dem heutigen Stand der Technik. Das impliziert für mich, daß die Billigkisten, so sie denn wirklich Unterschiede haben sollten (was in dem Tools4Music-Test zum Leidwesen der Chinabilligkistenkäufer offensichtlich auch nicht deutlich herauskam) ...

    MfG

    DirkB

  • FF
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    • 5. Januar 2007 um 12:04
    • #74

    Danke DirkB für die Links,

    ich habe das 2. PDF bisher nur überflogen, aber beide Artikeln sind sehr aufschlussreich und interessant. Stark verkürzt wäre ein (für mich schon länger einleuchtendes) Fazit, dass man mit T-Amps, LDPAs etc. ohne Einschränkungen arbeiten kann, wenn man sie nicht bis zur angegeben Leistungsgrenze ausreizt, da sie Peaks dann nicht mehr sauber reproduzieren können - im Gegensatz zu Endstufen aus dem Profibereich, die auch an der Leistungsgrenze noch genügend Reserven für Peaks haben.

    Solange man also von einer 2000W-Billigstufe nicht die gleiche Performance im Grenzbereich erwartet wie von einer 2000W-Profistufe, und den Billigamp mit ein paar dB Reserve anfährt, ist alles in Butter. Im Umkehrschluss heisst das aber auch, dass man für eine erforderliche Leistung mit ausreichender Peaksicherheit im Vergleich mehr Billigamps hinstellen muss, als die RMS-Angaben vermuten lassen, so dass sich der Preisspareffekt dann wieder deutlich reduziert - mal abgesehen von dem Plus an Gewicht, dass man mitschleppt.

    Gruß FF

  • bernieserver
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    • 5. Januar 2007 um 14:36
    • #75
    Zitat von "-Schrecki-"


    NEIN!!!
    Es arbeiten davon lediglich SECHS Transistoren als EndTS, ZWEI als Treiber und VIER zum Umschalten der Betriebsspannung. Im übrigen sind es nicht nur SC5200 sondern auch der Komplementärtyp SA1943.

    danke gut zu wissen. ^^ ist ja ein class H Amp

  • ADMIN
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    • 6. Januar 2007 um 09:58
    • #76
    Zitat von "-Schrecki-"

    Das die Platzierung und die Wertung der einzelnen Punkte beim tools4music Test sicherlich nonsens sind, ist klar.

    Warum?

    Zitat von "TBF"

    zum Tools4music test: der der das getestet hat hat das so getestet dass das zum geplantem ergebniss führt, die testdruchführung (auhc + insbes. leistung performanc) wargeradezu lächerlich kompetent jeder im 1. semester weiss das man Amps so nicht testen KANN

    Warum?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 6. Januar 2007 um 10:05
    • #77
    Zitat von "Jobsti84"

    Und keine Klangunterschiede?
    Hm...also ich höre zwischen LD und T-Amp nen deutlischen, besonders im Bassbereich, oder zählt das nich?

    Wenn man zwei Amps vergleicht, bei denen der eine früher clippt als der andere, und man in diesen Bereich geht, dann hört man Utnerschiede, völlig klar.


    Wenn wir jetzt aber Amps

    a) vollständig im linearen Bereich betreiben
    b) wirklich exakt gleich laut einstellen
    c) keine der beteiligten Amps einen Defekt hat

    bist Du Dir dann wirklich gaaaanz sicher, dass Du wirklich Unterschiede hörst?


    (Beim Test habe ich auch immer mal wieder geglaubt, dass da doch eben ein deutlicher Unterschied war. Dann noch mal zwischen den beiden Amps hin und her, und siehe, der Unterschied war weg. Das hängt vermutlich davon ab, an welcher Stelle im Stück man in den Hörvorgang einsteigt.)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • peterle71
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    • 6. Januar 2007 um 10:34
    • #78
    Zitat von "ADMIN"

    Warum?

    weil die LDs nicht gewonnen haben :grin:

    Man merkt doch immer wieder, wenn jemand auf ein Produkt eingeschlossen ist weicht er keinen millimeter davon ab, egal wie besch... es ist. Man redet sich selbst froh usw.

    Mal ganz ehrlich die LDs sind Chinaamps genau wie viele andere auch. Darunter gibts bessere und schlechtere. Die Ld ist weder pseudo amtlich, noch hat sie einen professionellen Anspruch genau wie die anderen Chinateile auch (bis auf Crest und Peavey ab der CS Serie). Wie man sich allerdings selbst so belügen kann und einen Cinamp ein paar Kategorien über andere in der selben Preisklasse stellt ist mir ein Rätsel, vor allem da es offensichtlich ist das es bei den Dingern keine Vorteile, keine bessere Verarbeitung gibt (im Gegenteil), keine bessere Bauteile verwendet werden. Er ist und bleibt ein LB-Amp der wie ich find in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit einiges nachzuholen hat!

  • aleister
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    • 6. Januar 2007 um 11:00
    • #79

    da hat peterle71 doch ein hervorragendes schlusswort gepostet...... 8)

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 6. Januar 2007 um 12:00
    • #80
    Zitat von "ADMIN"

    Wenn wir jetzt aber Amps

    a) vollständig im linearen Bereich betreiben
    b) wirklich exakt gleich laut einstellen
    c) keine der beteiligten Amps einen Defekt hat

    bist Du Dir dann wirklich gaaaanz sicher, dass Du wirklich Unterschiede hörst?

    Da hast Du nartürlich recht ! In einem Blindtest würden wir fast alle versagen. Wir haben diverese Tests im Zuge Hai End Hifi Produkte gegen PA-Equipment durchgeführt (Unter oben genannten Bedingungen)

    Aber wo wird der Amp nicht bis zum Anschlag ausgelutscht ?
    Im Kleinverleih zu nahezu 100% ! (wo diese Amps wohl zum großen Teil eingesetzt werden).

    Alles was in den Freien Kundenrödelverleih geht muss "100%" Vollgasfest und DAU tauglich sein !

    Wenn es dann etwas Größer wird sieht das eventuell etwas anderst aus und die Ampracks erfreuen sich an etwas Luft zum Atmen.

    Ein abschließendes Wort zum LDPA:

    Durch meine Hände gingen bisher ca. 30-40 LDPA Amps (alles Modelle) gingen in den Verkauf, in Festinstallationen und in den Freien Verleih.

    Performes ist gut und steht wenn man sie nicht out of spec prügelt und steht auch diversen "Amtlichen" Amps aller Marken nicht wirklich nach.

    Zur Zuverlässigkeit: Da ich Hauptberuflich in der QS (Qualitätssicherung) arbeite, sag ich mal Note 3. Ich darf aber als QS Mensch nie zu frieden sein. Alles Amps welche mal ein Problem hatten ware max. 1mal bei dem 1 klassigen Hall Service ! Dannach liefen Sie wie ein Uhrwerk !

    Ich denke man ist in guter Gesellschaft zu anderen China Amps, an der Serviceleistung vom Hall können sich alleding viele andere Hersteller/ Handelshäuser etc doch etwas abschauen. Das funktioniert !

    Noch was zur Tendenz: Die LDPA 1600X ist wohl zuverlässiger als die kleiner (älteren) LDPA Modelle.

    Am Ende steht wie immer die Frage was man nun macht....China oder nicht.

    Der Weg für uns ist klar: Wenn es nichts kosten darf, dann China (in unseren Falle LDPA) oder wenn Geld vorhanden ist LAB Gruppe oder Studio R.

    Was in unser Geiz ist Geil Welt meist zum Zug kommt darf jeder selber entscheiden.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

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